Referat Studieren mit Kind(ern)



Referat Studieren mit Kind(ern)
Hekaté Pyritidis
Feline Schleenvoigt

Aktuelle Sprechzeiten:
Dienstags 14.00 bis 16.00 (Wir bitten um voherige Anmeldung per Mail)  


E-Mail: stuki@refrat.hu-berlin.de

Telefon:  (030) 2093-46662 
Postansschrift:
Referent_innenRat der HU zu Berlin 
- Referat Studieren mit Kind(ern) 
Unter den Linden 6, 10099 Berlin




 













Zuständigkeit und Aufgaben

  • Koordination der Beratung für Studierende mit Kind(ern)
  • Koordination des studentischen Kinderladens "Die Humbolde"
  • Vertretung der Interessen der Studierenden mit Kind(ern) gegenüber der universitären Gremien
  • Mitwirkung in den universitären Gremien
  • Unterstützung von Initiativen 
  • Vernetzung und Selbsthilfe fördern
  • Ansprechpartner*in für Anliegen und Ideen im Bereich Studieren mit Kind(ern)



Aktuelles


Veranstaltungshinweis zu TIN und Gesundheitswesen

[English version below]

Am Freitag, den 28. Februarum 19:00Uhr findet die Podiumsdiskussion „Krankenkassen und Gesundheitssystem – ein dauerhafter Kampf für trans*, inter* und nicht-binäre Personen? Zwischen erfolgreichen Bewältigungsstrategien und unterdrückerischen Strukturen“ in den Räumen der Humboldt-Universität Berlin statt. Der Podiumsdiskussion gehen zwei Workshops voran (beide von 16:15-17:45 Uhr). Es geht um Bedarfe von TIN-Personen (TIN = trans*, inter*, nicht-binär) an das Gesundheitssystem und an unterstützende Jurist*innen, sowie zu inter* und Gesundheit.

Die Veranstaltung wird von TIN-Aktivist*innen organisiert, die sich im Rahmen der Berliner
Aktion Standesamt 2018 und des TIN-Solifests engagiert haben, in Kooperation mit dem Referat für Studierende mit Kind(ern) der Humboldt Universität Berlin. Da die Gruppe in der Zukunft mehr zum Thema TIN-Rechtshilfe bewirken will, organisiert sie deswegen eine Podiumsdiskussion zu Gesundheitssystemen und Recht für TIN-Menschen.

Details zu den unterschiedlichen Veranstaltungspunkten findet Ihr hier:


(1)
Podiumsdiskussion „Krankenkassen und Gesundheitssystem – ein dauerhafter Kampf für trans*, inter* und nicht-binäre Personen? Zwischen erfolgreichen Bewältigungsstrategien und unterdrückerischen Strukturen“

Wann:
Freitagden 28. Februar 2020, 19:00-21:00 Uhr
Wo:
Humboldt-Universität, Dorotheenstr. 24, Raum 1.103 (Weg ist ausgeschildert)

Ablauf:

1.Input aus den vorangehenden Workshops:

a.
Bedarfe von TIN-Personen an das Gesundheitssystem und an unterstützende Jurist*innen

b. Ergebnisse aus dem Workshop zu Inter* und Gesundheit

2.
Input: „Inter* und Gesundheit“ durch Ev Blaine Matthigack, IVIM/OII-Germany, systemische_r Berater_in

3.
Input: „Wie funktionieren Entscheidungen von Krankenkassen?“ durch K* Stern, Heilpraktiker*in für Psychotherapie in Hamburg mit mehrjähriger Erfahrung in der Trans*beratung am Magnus-Hirschfeld-Centrum Hamburg und für Trans*Recht e.V. in Bremen

4. Inputs: „Wie kann eins gegen Ablehnungen von Krankenkassen vorgehen?“ durch Dr. Laura Adamietz, Rechtsanwältin und Notarin, und Dr. Jessica Heun, Rechtsanwältin

5.
Mehrere kurze Inputs: Beispiele positiver Erfahrungen von TIN-Menschen im Kontakt mit Krankenkassen

6. Diskussion zwischen den Input-Geber*innen und den Zuhörer*innen

Link zur Facebook-Veranstaltung:

https://www.facebook.com/events/2640749979307853/


Barrierefreiheit:
Der Eingang des Gebäudes verfügt über eine Rampe. Im Gebäude gibt es Aufzüge. Die Toiletten sind barrierefrei. Der Veranstaltungsraum ist ebenerdig.

Die Podiumsdiskussion wird in deutsche Gebärdensprache (DGS) und englische Lautsprache
übersetzt.

Parallel zu den Workshops wird es eine kostenfreie Kinderbegleitung geben. Diese findet im
Nebenraum statt. Lass uns gerne schon einmal wissen, ob Dir eine Kinderbetreuung entgegenkommen würde.

Best Practice Cases:


Wir suchen noch Individuen, die uns von ihren (erfolgreichen) Erfahrungen berichten
möchten! Nach den unterschiedlichen Inputs, die auf dem Podium stattfinden werden, wollen wir positive Erfahrungen benennen, die potentielle Strategien für andere darstellen, sowie einen hoffnungsvollen Input in die Podiumsdiskussion geben könnten. Die Inputs brauchen nicht länger als 2 Minuten dauern, sollten aber nicht die 5 Minuten überschreiten. Wenn Bedarf für eine längere Diskussion besteht, sind Menschen herzlich dazu eingeladen, sich (auch) zu dem TIN-Workshop um 16:15 Uhr zu begeben. Es besteht die Möglichkeit, den eigenen Wortbeitrag anonym abzugeben, und ihn von dem Orga-Team vorlesen zu lassen. Wir bitten um Anmeldung unter alex.tarralle@gmail.com bis zum Mittwoch, den 26. Februar!


(2)
Workshop „Inter* und Gesundheit“ für alle interessierte Personen

Wann:
Freitagden 28. Februar 2020, 16:15-17:45 Uhr

Wo:
Humboldt-Universität, Dorotheenstr. 24, Raum 1.103 (Weg ist ausgeschildert)

Inhalt:

Du bist inter*, hast inter* Personen in Deinem Leben, oder möchtest dazu lernen, um ein*e bessere*r Unterstützer*in für inter* Personen zu sein? Du möchtest dich darüber informieren, welche Bedarfe es geben kann für inter* Personen bezüglich Gesundheitsthemen? Du möchtest mehr von der Arbeit von IVIM/OII Germany erfahren?

Diese Möglichkeiten bestehen im Workshop „inter* und Gesundheit“ von Ev Blaine
Matthigack und Dr. Ulrike Klöppel, zwei Aktivist*innen und Berater*innen von IVIM/OII Germany. Der Workshop wird der Frage nachgehen, was für Themen für inter* im Bereich der Gesundheit wichtig sind und Informationen zu den Menschenrechtsverletzungen die heute noch an inter* Kindern in Deutschland ausgeübt werden anbieten. Der Inhalt des Workshops wird zusammengefasst und zum Einstieg in der anschließend stattfindenden Podiumsdiskussion vorgestellt. Aus organisatorischen Gründen bitten wir um Anmeldung unter alex.tarralle@gmail.com bis zum Mittwoch, den 26. Februar. Der spontane Besuch bleibt jedoch möglich.

Link zur Facebook-Veranstaltung:


https://www.facebook.com/events/2542204066021180/

Barrierefreiheit:
Der Eingang des Gebäudes verfügt über eine Rampe. Im Gebäude gibt es Aufzüge. Die Toiletten sind barrierefrei. Der Veranstaltungsraum ist ebenerdig.

Parallel zu den Workshops wird es eine kostenfreie Kinderbegleitung geben. Diese findet im
Nebenraum statt. Lass uns gerne schon einmal wissen, ob Dir eine Kinderbetreuung entgegenkommen würde.


(3)
Workshop „Was brauche ich vom Gesundheitssystem und von Unterstützer*innen im Kampf mit dem System?“ für trans*, inter* und nicht-binäre Menschen

Wann: Freitagden 28. Februar 2020, 16:15-17:45 Uhr

Wo: Humboldt-Universität, Dorotheenstr. 24, Raum 1.506 (Weg ist ausgeschildert)

Inhalt:

Du möchtest Dich mit anderen trans*, inter* oder nicht-binären (TIN) Personen dazu austauschen, wie Deine und ihre Erfahrungen mit dem deutschen Gesundheitssystem sind? Du möchtest Bedarfe formulieren helfen, daran, wie sich das Gesundheitssystem verändern musst? Du hast Ideen, wie Dich Jurist*innen und andere Berufsgruppen bei dem Kampf gegen das Gesundheitssystem unterstützen können?

Diesen Fragen geht der Workshop nach und möchte einen Raum für Austausch und Ideen
schmieden geben. Er wird von trans* und nicht-binären Menschen organisiert, die sich gerne für die Rechte von ihren TIN-Geschwistern einsetzen möchten und bereits an Projekten wie dem TIN-Solifest und der Aktion Standesamt 2018 in Berlin mitgearbeitet haben. Unsere Hoffnung ist, dass durch die im Workshop zusammengetragenen Bedarfe an Unterstützung mögliche Unterstützer*innen besser darüber informiert werden können, welche Unterstützung gewünscht ist und wie sie gut Unterstützung leisten können. Der Inhalt des Workshops wird zusammengefasst und zum Einstieg in der anschließend stattfindenden Podiumsdiskussion vorgestellt. Aus organisatorischen Gründen bitten wir um Anmeldung unter alex.tarralle@gmail.com bis zum Mittwoch, den 26. Februar. Der spontane Besuch bleibt jedoch möglich.

Link zur Facebook-Veranstaltung:


https://www.facebook.com/events/1003218410043496/

Barrierefreiheit:

Der Eingang des Gebäudes verfügt über eine Rampe. Im Gebäude gibt es Aufzüge. Die Toiletten sind barrierefrei. Der Veranstaltungsraum ist ebenerdig.

Die Organisator*innen sprechen Deutsch und Englisch und können gegebenenfalls in diesen
Sprachen übersetzen.

Parallel zu den Workshops wird es eine (kostenfreie) Kinderbegleitung geben. Diese findet im Nebenraum statt. Lass uns gerne schon einmal wissen, ob Dir eine Kinderbetreuung entgegenkommen würde.

Wir freuen uns auf Eure Rückmeldungen!

Solidarische Grüße, Alex für die Orga-Gruppe





[English version]

On Friday, February 28th, at 7 p.m., at the Humboldt-University Berlin, will be the panel discussion “Health insurance and health care systems – a constant battle for trans*, intersex, and non-binary people? Between successful coping strategies and oppressive structures”. This panel discussion will follow after two workshops (both from 4.15 to 5.45 p.m.). The topics for these workshops are the needs and requirements of TIN people (TIN=trans*, intersex, non-binary) towards the health system and legal allies, and intersex and health.

This event is organised by TIN activists who have already collaborated on projects such as the TIN-Solifest and the Berliner Aktion Standesamt 2018, together with the “studying with child(ren)” (StuKi) group of the Humboldt-University Berlin. In order to do more for TIN legal aid in the future, the group is organising this panel discussion on the health system and the law for TIN people.

More details on the different program points:


(1)
Panel discussion “Health insurance and health care systems – a constant battle for trans*, intersex, and non-binary people? Between successful coping strategies
and oppressive structures”


When: Friday, February 28th 2020, 7-9 p.m.

Where: Humboldt-University, Dorotheenstr. 24, room 1.103 (directions will be provided)

Program:

1.Input from the previous workshops:

a. Demands from TIN people towards the health system and legal allies

b. Results of the workshop on intersex and health

2. Input: “Intersex and health” by Ev Blaine Matthigack, IVIM/OII-Germany, systemic counsellor

3. Input: “How do insurance companies make decisions?” by K* Stern, psychotherapy practitioner in Hamburg with multiple years of experience in trans* counselling at the Magnus-Hirschfeld-Centrum Hamburg and for Trans*Recht e.V. in Bremen

4. Inputs: “How can one combat refusals from insurance companies?” by Dr. Laura Adamietz, lawyer and notary, and Dr. Jessica Heun, lawyer

5. Multiple short contributions: Examples of positive experiences from TIN people in contact with insurance companies

6.
Discussion between panellists and the audience

Link to the Facebook event
:

https://www.facebook.com/events/2640749979307853/

Accessibility
:

The building’s entrance has ramp access. There are elevators inside. The toilets are accessible.
The event space is an even surface.

The panel discussion will be translated into DGS (German sign language) and spoken English.

We are offering free childcare during the panel discussion. The childcare will take place in an
adjoining room. Let us know if this would be of help to you.

Best Practice Cases:


We are still looking for people who want to share their (successful) experiences with the
health system! After the different inputs the panel will give a platform to, we want to offer positive experience, that can serve as a potential guide for others, as well as lend some hopefulness to the panel discussion itself. These inputs, which will be presented onstage, don’t have to exceed 2 minutes, but shouldn’t last past 5 minutes. If a more in-depth discussion is desired, you are very welcome to (also) attend the TIN-workshop starting at 4.15 p.m. Should you want to remain anonymous, your input can also be read by someone from the organising team. Please let us know if you would like to share your experience at alex.tarralle@gmail.com until February 26th!


(2)
Workshop “intersex and health” for all interested parties


When: Friday, February 28th 2020, 4.15-5.45 p.m.

Where: Humboldt-University, Dorotheenstr. 24, room 1.103 (directions will be provided)

Contents:

You are intersex, have intersex people in your life, or would like to learn more so that you can be a better ally to intersex people? You want to be informed on the needs of intersex people in the health sector? You want to learn more about the work of IVIM/OII Germany?

These possibilities will be given in the workshop “Intersex health” by Ev Blaine Matthigack and Ulrike Klöppel, two activists and counsellors for IVIM/OII Germany. The workshop will try to answer the question of which themes are essential to intersex people regarding health. It will also provide information on the human rights violations that are still being committed against intersex children in Germany. The content of the workshop will be summarised and presented at the start of the following panel discussion.If you plan to attend, it would be helpful if you could send us an informal confirmation via email (to alex.tarralle@gmail.com) before Wednesday, February 26th, so planning can be done accordingly. Of course, any spontaneous visits on the day itself are welcome as well.

Link to the Facebook event
:

https://www.facebook.com/events/2542204066021180/

Accessibility
:

The building’s entrance has ramp access. There are elevators inside. The toilets are accessible.
The event space is an even surface.

We are offering free childcare during the panel discussion. The childcare will take place in an
adjoining room. Let us know if this would be of help to you.

(3)
Workshop: “What do I need from the health system and from allies who support my struggle with this system?” for trans*, inter* and non-binary people


When:
Friday, February 28th 2020, 4.15-5.45 p.m.

Where:
Humboldt-University, Dorotheenstr. 24, room 1.506 (directions will be provided)

Contents: You would like to discuss your experiences of the German health system with other trans*, intersex and non-binary people? You would like help formulating demands as to how the health system should be changed? You have ideas for how legal professionals and other occupational groups can support the fight against the health system?


These questions will be pursued in this workshop and space will be given for exchanging ideas. It will be organised by trans* and non-binary people who want to support the rights of their TIN siblings and who have already collaborated on projects such as the TIN-Solifest and the Berliner Aktion Standesamt 2018. Our hope is that, through the requests towards allies gathered during the workshop, potential allies will be better-informed as to what sort of support is desired and how they can best provide it. The content of the workshop will be summarised and presented at the start of the following panel discussion. If you plan to attend, it would be helpful if you could send us an informal confirmation via email (to alex.tarralle@gmail.com) before Wednesday, February 26th, so planning can be done accordingly. Of course, any spontaneous visits on the day itself are welcome as well.

Link to the Facebook event
:

https://www.facebook.com/events/1003218410043496/


Accessibility
:

The building’s entrance has ramp access. There are elevators inside. The toilets are accessible.
The event space is an even surface.

We are offering free childcare during the panel discussion. The childcare will take place in an adjoining room. Let us know if this would be of help to you. We’re looking forward to hearing back from you!

  • geändert:18.02.20, 13:12