Enthinderung während der COVID-19 Pandemie

Studierende mit chronischen und/oder psychischen Erkrankungen und/oder Behinderungen sind Menschen, die alltäglich gegen gesellschaftliche Barrieren kämpfen. In Zeiten der COVID-19-Pandemie fällt uns als Enthinderungsberater*innen die Solidarität mit Risikogruppen auf, die besonders gefährdet sind schwer zu erkranken. Wir hoffen, dass diese Solidarität mit Risikogruppen nicht nur dann politische Leitlinie ist, wenn sie plötzlich nicht mehr die einzigen Menschen sind, die die Grenzen des Gesundheitssystems zu spüren bekommen.  
Studierende mit chronischen Erkrankungen und/oder Behinderung sind unserer Erfahrung nach Menschen, die auch vor COVID-19 nicht am allgemeinen Uni-Leben teilnehmen konnten, um die eigene Gesundheit zu schützen. Wenn es tatsächlich auch um das Leben dieser Studierenden geht, dürfen wir sie in den aktuellen Prozessen nicht vergessen. In diesem Sinne plädieren wir dafür, dass bei der Erarbeitung und Erprobung alternativer Studienformen Barrierefreiheit, Nachteilsausgleiche und Härtefallanträge sowie die Finanzierung von Beratungsangeboten weiterhin gesichert werden.

Beratung

Wir beraten Studenten*innen wie Abiturient*innen mit chronischer Erkrankung und/oder Behinderung u. a. zu folgenden Themen:

  • Zulassung zum Studium (u.a. Härtefallantrag)
  • Umgang mit Lehrenden, mit dem Immatrikulationsbüro, Prüfungsausschuss, etc.
  • barrierefreie und nicht-barrierefreie Gebäude an der HU
  • eingeschränkte Studier- und Prüfungsfähigkeit
  • Nachteilsausgleiche für Prüfungs- und Studienleistungen
  • technische und personelle Integrationshilfen
  • längerfristige Unterbrechung des Studiums und Wiedereinstieg
  • Finanzierung im Urlaubssemester und im Teilzeitstudium
  • Promotion 
  • Erasmus / Auslandssemester
  • Vernetzung mit anderen betroffenen Studenten*innen

Uns ist bewusst, dass weder "chronische Erkrankung" noch "Behinderung" oder "Beeinträchtigung" die passenden Begiffe sind, um die Vielzahl der Möglichkeiten, aber auch Einschränkungen, die sich für betroffene Menschen daraus ergeben, fassen zu können. Trotzdem möchten wir alle Studenten*innen beraten, die sich davon angesprochen fühlen und unsere Beratung in Anspruch nehmen wollen. 

Die Bezeichnung "Enthinderung" soll nach unserem Verständnis deutlich machen, dass betroffene Menschen durch die Gesellschaft in Form von Barrieren in ihrer Selbstbestimmung eingeschränkt und dadurch behindert werden. Unser großes Ziel ist es die HU zu enthindern und Barrieren abzubauen. Wir möchten einen Beitrag dazu leisten, dass betroffene Studenten*innen sich ganz ihrem Studium widmen können und es bestenfalls erfolgreich abschließen. 

Wir verfolgen dabei den Peer-to-Peer-Ansatz d.h. Studenten_innen beraten Studenten_innen. Wir sind selbst betroffen oder sind durch den persönlichen Umgang mit Menschen mit Behinderung und/oder chronischer Erkrankung sensibilisiert. Wir unterliegen der Schweigepflicht!

Wir arbeiten eng mit den anderen Beratungen des Studentischen Sozialberatungssystems zusammen und können euch in vielen Lebenslagen unterstützend zur Seite stehen.

Wir möchten an dieser Stelle auch die Lehrenden an der HU Berlin einladen, sich über das "Studium mit Behinderung / chronische Erkrankung" zu informieren: 

Sprechzeiten und Kontakt

Berater_innen: Fee


Sprechzeit April bis Juli

Freitag 10.00 bis 14.00 Uhr*

*Dies ist eine Telefonsprechstunde, ihr erreicht uns unter 015732614595 (Freitag).

Am 29.05. erreicht ihr mich nur per Mail!


Unsere persönliche Sprechstunde findet nicht statt. 
Dies gilt aufgrund des Corona Pandemie ab sofort auf unbestimmte Zeit. 
Wir stehen euch aber weiterhin mit unserer Beratung via Mail 
oder während der Telefonsprechstunde zur Seite.

Auch der RefRat bleibt aufgrund der Corona Pandemie
bis auf Weiteres geschlossen. Für weitere Infos klicke hier.


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Sprechzeit März, August, September

Mittwoch 10.00 bis 14.00 Uhr

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Wir beraten offen, d.h. ohne Terminvergabe.  

 Um eure Lage richtig einschätzen zu können, bringt bitte eure Bescheinigungen mit 
 (Atteste, Krankschreibungen, Krankenhausaufenthalte, Rehaaufenthalte, 
 Nachteilsausgleiche, Schwerbehindertenausweis, Bescheide, usw.). 
 Wir unterliegen der Schweigepflicht.

Unsere Beratung kann keine Rechtsberatung ersetzen!

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Telefon


030 2093 466 37

Unter dieser Nummer sind wir aktuell nicht zu erreichen.

Email

beratung.enthinderung@refrat.hu-berlin.de

Bitte habt Verständnis dafür, dass wir Mails nicht täglich lesen und beantworten können.

Adresse

Humboldt-Universität zu Berlin
 Unter den Linden 6
 10099 Berlin

 Raum 1026
(Ostflügel, Erdgeschoss)

Unsere Räumlichkeiten sind barrierefrei!


Bitte beachtet auch die Sozialberatung in Mitte und Adlershof


Bitte beachtet auch den
Stammtisch für Studierende mit Beeinträchtigung
Wo
? O Y A CaféKneipe (Mariannenstraße 5, 10997 Berlin) in Kreuzberg
Wann
? jeden letzten Mittwoch im Monat



Informationen rund um das Studium mit Behinderung und/oder chronischer Erkrankung


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Aktuelles

+++ Werde Teil von ESRA und erzähle von deinen Erfahrungen

ESRA ist ein Online-Orientierungstool zur Selbstreflexion bei der Studienwahlentscheidung. In diesem Tool gibt es neben Informationen zum Studium auch viele Videos, in denen Studierende über Ihren Studienalltag erzählen.

Für die dritte Runde werden auch Studierende mit Beeinträchtigung und/oder psychischer oder chronischer Erkrankung. Bei Interesse könnt ihr eine Mail an barrierefreistudieren@hu-berlin.de schreiben.


+++ GSP Initiative für (mehr) Enthinderung an der HU Berlin

Die Initiative ist ein statusgruppen- und bereichsübergreifendes Netzwerk aus Student*innen, Lehrenden und Verwaltungsmitarbeiter*innen, die gemeinsam daran arbeiten, die HU inklusiver zu gestalten. Die Initiative hat sich im Mai 2019 gegründet ausgehend von Erfahrungsberichten von Studierenden, die in ihrem Studienalltag (besonders am Studienanfang) mit großen Barrieren konfrontiert wurden. 

Die GSP Initiative würde sich über Interessierte freuen, die dem Netzwerk beitreten. Momentan gibt es keine zentrale Ansprechperson der Initiative. Allen Interessierten steht das Netzwerk offen. Voraussetzung ist ein HU Mail-Konto, um sich in den Moodle Kurs einzuschreiben. Hierüber sind Diskussionen um aktuelle Themen sowie nächste Termine der Treffen der GSP Initiative einsehbar.

Moodle Kurs: GSP Initiative für (mehr) Enthinderung an der HU
Einschreibeschlüssel: enthindern

+++ KOPF, HAND + FUSS

Webseite mit vielen Projekten und Weiterbildungsangeboten für behinderte und nicht-behinderte Menschen: "Wir setzen uns aktiv dafür ein, dass jedes Anderssein akzeptiert und geschätzt wird. Dass sich Menschen mit und ohne Behinderung oder Benachteiligung verstehen, respektieren und inklusiv unterstützen."

+++ luftsprung campus Stipendium

Die aktion luftsprung vergibt jährlich in der Regel fünf Stipendien für junge Menschen mit chronischer Erkrankung. Die Stipendiaten erhalten eine monatliche Unterstützungsleistung von bis zu 500 EUR. Diese ist zunächst auf ein Jahr beschränkt. Eine Wiederbewerbung ist zulässig. Darüber hinaus wird der Stipendiat während der Ausbildung vom luftsprung-Mentoren-Team gefördert und erhält Unterstützung bei Berufswahl und Arbeitsplatzsuche. Bewerbungsschluss ist der 31. März 2020.

+++ Bundessozialgericht: Unterkunftskosten für BAföG-Empfängerin mit Behinderung als soziale Teilhabeleistung

Studierende mit Behinderung, die wegen des Bezugs von Leistungen nach dem Bundesausbildungsförderungsgesetz keinen Anspruch auf laufende Leistungen zur Sicherung des Lebensunterhalts nach dem SGB II oder dem SGB XII haben, können zuschussweise Eingliederungshilfeleistungen zur Deckung laufender beeinträchtigungsbedingt erhöhter Unterkunftskosten als Leistung zur Teilhabe am Leben in der Gemeinschaft erhalten. Dies hat das Bundessozialgericht am 4.04.2019 entschieden. Das Urteil ist jetzt im Volltext verfügbar.

Zwar war dem Gericht eine abschließende Entscheidung wegen der fehlenden Beiladung der Bundesagentur für Arbeit als nach § 14 SGB IX zuständig gewordenem Rehabilitationsträger nicht möglich. Das Gericht verwies aber darauf, dass eine Wohnung nicht nur dem Schutz vor Witterungseinflüssen und der Sicherung des "Grundbedürfnisses des Wohnens" dient, sondern grundsätzlich auch der sozialen Teilhabe, weil so eine gesellschaftliche Ausgrenzung vermieden wird. Als Leistungen der Eingliederungshilfe sind Kosten der Unterkunft allerdings nicht zu übernehmen, wenn der Bedarf durch andere Sozialleistungen, auf die ein Anspruch besteht, abgedeckt werden kann. Verbleibt aber ein ungedeckter Bedarf, weil allein behinderungsbedingt weitere Kosten für Wohnbedarf entstehen, die von Leistungen des Lebensunterhalts nicht vollständig erfasst werden, sind zur Sicherstellung einer gleichberechtigten Teilhabe behinderter Menschen diese Kosten für Wohnraum zu erbringen. Diese drücken sich in der Differenz zwischen den Kosten der Unterkunft, wie sie für alle Bewohner im maßgeblichen Vergleichsraum (sozialhilferechtlich) als angemessen gelten (sogenannte abstrakte Angemessenheit) und den behinderungsbedingt konkret angemessenen Kosten aus.

+++ Erhöhter Vermögensfreibetrag in der Eingliederungshilfe ab 1.1.2020

Der Vermögensfreibetrag für Menschen, die Eingliederungshilfeleistungen nach SGB IX beziehen und nicht gleichzeitig auf Hilfe zur Pflege und Sozialleistungen zum Lebensunterhalt angewiesen sind, beträgt nun 150 Prozent der jährlichen Bezugsgröße (§ 139 SGB IX). Das bedeutet für 2020: 57.330 Euro. Achtung: für alle BAföG-Bezieher*innen gilt der Vermögensfreibetrag von 7.500 Euro (ab Herbst 2020: 8.200 Euro). Außerdem gelten u.a. die Altersvorsorge (Riester-Rente) sowie gespartes Geld zur Beschaffung oder Erhaltung eines angemessenen Hausgrundstücks oder einer Eigentumswohnung als geschütztes Vermögen und dürfen somit nicht berücksichtigt werden (§ 90 SGB XII).

+++ Finanzierung von Studienassistenzen, Kommunikationsassistenzen, technischen Hilfen: Neuregelungen seit 1.1.2020

Seit dem 1. Januar 2020 sind die Regelungen des Eingliederungshilferechts als eigenständiges Leistungsrecht in Teil 2 des Neunten Buches Sozialgesetzbuch (SGB IX) eingeordnet. Beeinträchtigungsbedingt erforderliche Unterstützungsleistungen zum Studium, insbesondere für Studien- und Kommunikationsassistenzen und technische Hilfen, werden nun im Rahmen der Eingliederungshilfe als Leistung zur Teilhabe an Bildung (§ 112 SGB IX) erbracht, sofern kein anderer Reha-Träger dafür zuständig ist. Art und Umfang der Leistungen orientieren sich im Wesentlichen an den Regelungen der Eingliederungshilfe-alt. Immerhin können nun regelmäßig die Kosten für Unterstützungsleistungen im Masterstudium übernommen werden, auch ein Studium nach abgeschlossener Berufsausbildung kann unter bestimmten Voraussetzungen gefördert werden. Informationen zur konkreten Umsetzung im Bereich Studium – z.B. zur Beantragung, Bedarfsermittlung und Wirkungskontrolle – liegen noch nicht vor. Die Empfehlung der Bundesarbeitsgemeinschaft der überörtlichen Träger der Sozialhilfe (BAGüS) für die Hochschulhilfen ist in Arbeit. Einig sind sich die Verantwortlichen, dass der Umstellungsprozess weit mehr Zeit in Anspruch nehmen wird, als ursprünglich veranschlagt wurde.

 

+++ StaBi 2030 - Tagebuchstudie der Staatsbibliothek Berlin

Die StaBi bittet Nutzer*innen darum, über drei Tage ihren Aufenthalt in der StaBi zu dokumentieren. Sie möchte wissen, ob Nutzende Lieblingsplätze haben, wie sie ihre Pausen verbringen, ob sie allein oder in Gruppen arbeiten und ganz allgemein, welchen Tätigkeiten sie nachgehen und ob die StaBi die richtigen Voraussetzungen für einen zufriedenstellenden Aufenthalt bietet. Kontext der Studie ist das Projekt „StaBi 2030“, das die Perspektive der Nutzenden auf Arbeitsbereiche der Bibliothek in den Planungsprozess zur Generalinstandsetzung des Hauses Potsdamer Straße einbringt.

Um möglichst heterogene Perspektiven unserer Nutzer*innen kennenzulernen, ist die StaBi auch auf der Suche nach Menschen mit Behinderung, die sich für die Tagebuchstudie interessieren.

Wenn ihr Interesse habt, könnt ich euch bei uns den Ameldebogen persönlich abholen kommen oder uns eine Mail schreiben und wir schicken ihn euch zu. Für alle weiteren Infos könnt ihr auch gern folgenden Kontakt nutzten:

Barbara Heindl & Romy Hilbrich

Mail: feeback@sbb.spk-berlin.de

Tel.: (030) 266 433 - 450 /-513

Web: https://blog.sbb.berlin/schreiben-sie-ein-stabi-tagebuch/


+++ Ersti-Veranstaltungen der HU für Studierende mit Behinderungen und/oder chronischen Erkrankungen

Bitte beachtet die Ersti-Veranstaltung für Studierende mit Behinderungen und/oder chronischen Erkrankungen, die euch einen guten Einstieg ins Studium an der HU bieten kann. Weitere Infos hier

+++ Neue Fassung der Barrierefreien-Informationstechnik-Verordnung (BITV)

Am 25. Mai 2019 ist die neue Fassung der Barrierefreien-Informationstechnik-Verordnung (BITV) 2.0 in Kraft getreten. Sie setzt diejenigen Vorgaben der Richtlinie (EU) 2016/2102 über die Barrierefreiheit von Websites und mobilen Anwendungen öffentlicher Stellen um. Weitere Infos hier

+++ Semtix: Zuschuss zum Semesterticket

Der RefRat unterstützt Student*innen mit Behinderungen und erstattet dir die Semesterticketgebühren. Den Antrag reicht ihr beim Semtix ein. Bitte beachtet die Frist! Zum Formular und genaueren Infos gehts hier

+++ Kostenübernahme von Verhütungsmitteln

Kostenübernahme von Verhütungsmitteln durch Zentren für sexuelle Gesundheit

+++ Zuzahlungsbefreiung Krankenkasse

Zuzahlungsbefreiung bei der Krankenkasse für chronisch kranke Menschen und Menschen mit geringem Einkommen


+++ Schutz vor Benachteiligung

Bröschüre der Antidiskriminierungsstelle des Bundes: Schutz vor Benachteiligung aufgrund chronischer Erkrankung


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Infomaterial "Studium mit Beeinträchtigung"

+++ Infos zu nicht-barrierefreien Gebäuden an der HU findet ihr hier

+++ Online Bibliothek des IBS zum Thema "Studium mit Behinderung"

+++ "Chancengleichheit ist selbstverständlich": Leitfaden für Lehrende

+++ Handbuch Studium und Behinderung des Deutschen Studentenwerks

+++ Promovieren mit Behinderung und chronischer Erkrankung an der HU

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 Beratungsangebote

++Enthinderungsberatung AStA FU

+++  Studentenwerk Berlin:
        Sozialberatung
        PBS: Psychologische Beratung
        BBS: Barrierefreies Studieren

+++ Behindertenbeauftragte*r:

+++ NCDE: Das NCDEist eine Beratungseinrichtung in den USA. Ihr Ziel ist es, Menschen mit Beeinträchtigung aus anderen Ländern einen Aufenthalt in den USA zu ermöglichen. Das Beratungsangebot richtet sich explizit auch an Studierende mit Beeinträchtigung. Weitere Infos hier

+++ Beratung für "Promovieren mit Beeinträchtigung" der HU


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Selbsthilfe

+++ GSP Initiative für (mehr) Enthinderung an der HU Berlin

+++ BIK: Easy Checks (Anleitung für eine erste und einfache Prüfung von Webseiten auf Barrierefreiheit)

+++ Mobidat (Datenbanken zur Zugänglichkeit öffentlicher und privater Einrichtungen in Berlin)

+++ Stottern und Selbsthilfe

+++ Patientenverfügung schützt vor psychiatrischem Zwang und Entmündigung: PatVerfü
 
+++ washabich.de: hier könnt ihr eure Befunde von Medizinstudenten in eine 
leicht verständliche Sprache übersetzten lassen.

+++ Schwerinordnungsausweis

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Anzeigen / Gesuche


Die Initiative ist ein statusgruppen- und bereichsübergreifendes Netzwerk aus Student*innen, Lehrenden und Verwaltungsmitarbeiter*innen, die gemeinsam daran arbeiten, die HU inklusiver zu gestalten. Die Initiative hat sich im Mai 2019 gegründet ausgehend von Erfahrungsberichten von Studierenden, die in ihrem Studienalltag (besonders am Studienanfang) mit großen Barrieren konfrontiert wurden. 

Die GSP Initiative würde sich über Interessierte freuen, die dem Netzwerk beitreten. Momentan gibt es keine zentrale Ansprechperson der Initiative. Allen Interessierten steht das Netzwerk offen. Voraussetzung ist ein HU-Mail-Konto, um sich in den Moodle Kurs einzuschreiben. Hierüber sind Diskussionen um aktuelle Themen sowie nächste Termine der Treffen der GSP Initiative einsehbar.

Moodle Kurs: GSP Initiative für (mehr) Enthinderung an der HU
Einschreibeschlüssel: enthindern

  • geändert:28.05.20, 11:33