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Unter den Trümmern: der kommende Kommunismus. Bini Adamczak über das womögliche Gelingen der Russischen Revolution – Huch#88

Von Olga Montseny »Und jedem Anfang wohnt ein Zauber inne.« – Emma Goldman Was wäre wenn? Mit dieser Frage kann man sich schonmal das Hirn zermartern. Was wäre, wenn ich mich gestern nicht schon wieder betrunken hätte? Dann hätte ich diese Rezension heute vielleicht besser schreiben können. Dem ist aber nicht so. Und damit scheint die …

RefRat-Untersuchungsausschuss? UnSinn!

Der Studierendenzeitung »UnAuf« zufolge nimmt das StuPa nun endlich die Anschuldigungen ernst, die sie gegenüber demselben sowie dem RefRat erhoben hat, indem es eine Arbeitsgruppe ins Leben ruft. Bis auf Letzteres ist dies jedoch UnSinn. Eine polemische Entgegnung Von Bengt Rüstemeier

Über uns

Die HUch (Humboldt Universität collected highlights) ist die kritische Studierendenzeitschrift der HU. Sie widmet sich den allgegenwärtigen gesellschaftlichen Problemen und Konflikten und richtet dabei ein besonderes Augenmerk darauf, wie diese die Universität beeinflussen. Auf diese Weise geht eine Gesellschaftskritik, die auf ein besseres Leben zielt, Hand in Hand mit einer Kritik der Universität, die unser Bedürfnis nach umfassender Bildung zum Ausdruck bringt. Dementsprechend will die HUch auch einer Diskussion der Möglichkeiten emanzipatorischer Politik an der Uni und über sie hinaus ein Forum bieten. Zu diesem Zweck bringt sie studentische Beiträge mit solchen profilierter, externer Autor*innen sowie mit historischen Texten aus der Studierendenbewegung ins Gespräch und versammelt dabei hochschulpolitische Artikel mit wissenschaftlich-kritischen Essays und ästhetischen Reflexionen.

Die HUch liegt kostenlos in der HU aus. Ihr könnt auch Exemplare unter folgender Mail anfordern:
publikation@refrat.hu-berlin.de 

Die HUch wird vom Referat für Publikation der HU Berlin herausgegeben.
Derzeitige Referent*innen sind Matthias Ubl und Thomas Zimmermann

Kontakt

publikation@refrat.hu-berlin.de