| Luka Haeberle |
Anhand des Beispiels des haitianischen Sklavenaufstandes Ende des 18. Jahrhunderts widmet sich Luka Haeberle der Debatte um eine Theorie der Geschichtsschreibung. Hierbei werden Fragen nach der Popularität bestimmter Narrative aufgeworfen. Der Autor findet im Werk des haitianischen Anthropologen Michel-Rolph Trouillot Antworten auf diese Fragen und führt die Lesenden in postkoloniale Diskurse um Geschichtsschreibung ein.
Zu Beginn des Jahres hatte ich das große Vergnügen, das Buch „Silencing the Past“ des haitianischen Anthropologen und Aktivisten Michel-Rolph Trouillot zu lesen. Der Autor, der aus einer haitianischer Familie von Akademikern und Intellektuellen stammt, beteiligte sich in seiner Jugend an den Protesten gegen die brutale Duvalier-Dynastie, die sein Land regierte. Im US-Amerikanischen Exil setzte er sein politisches Engagement fort und wurde ein angesehener Wissenschaftler. Das Buch hatte auf dem Gebiet der Karibikforschung und in der neueren Geschichtsschreibung über das koloniale Amerika großen Einfluss. Laut Google Scholar wurde es schon über zehntausend Mal zitiert. Warum die Begeisterung ? Trouillots Beitrag ist, abgesehen von seiner durchdachten Analyse anhand von mehreren konkreten Fällen, eine kritische Theorie der historischen Methodik, in dem er die Historizität des geschichtsschreibendes Subjekts und die Rolle von Macht in der Historiographie hervorhebt. Bestimmte Elemente seines Textes schwingen in den Gedanken früherer Intellektueller mit, und er selbst weist auf Ähnlichkeiten mit dem Werk von Foucault hin. Es handelt sich aber um einen Wissensbereich, der bisher kaum ganzheitlich theoretisiert wurde. Im Guten wie im Schlechten neigen Historiker_innen dazu, sich von der Theorie fernzuhalten1. Die Frage ist aber, inwiefern es möglich ist, vergangene Prozesse zu verstehen, ohne sich auf komplexe theoretische Werkzeuge zu stützen.

Im ersten Kapitel mit dem Titel „The Power in the Story“, stellt der karibische Autor seine allgemeinen Überlegungen zur Geschichtswissenschaft vor. Trouillot übt scharfe Kritik an den vorherrschenden Erkenntnistheorien des Fachs. Bevor er methodische Innovationen vorschlägt, erläutert er seine Kritikpunkte an der traditionellen Forschungspraxis. Trouillot identifiziert zwei Denkströmungen, die sowohl die akademische Geschichtsschreibung als auch populäre Geschichtsbilder prägen: Die eine wird üblicherweise als Positivismus bezeichnet, die andere als Konstruktivismus. Nach der positivistischen Tradition besteht das Hauptproblem der Historiker_innen in der Distanz zwischen ihrer Geschichtsschreibung und der Geschichte, die sich tatsächlich abgespielt hat. Egal, wie viele Quellen man sammelt und analysiert, letzten Endes ist das, was man schreibt, nur eine Darstellung vergangener Ereignisse und Prozesse. Ich bezweifle, dass irgendjemand die Existenz dieses Problems in Frage stellt. Vor diesem Hintergrund argumentiert Trouillot, dass es naiv wäre zu glauben, dies sei das größte Hindernis für die Historiker_in, ohne zu berücksichtigen, wie Macht die Geschichten, die wir erzählen, beeinflusst.
Was die Zweite von ihm kritisierte epistemologische Tendenz, den Konstruktivismus, betrifft, so ist sie das genaue Gegenteil des Positivismus. Das zentrale Argument der konstruktivistischen Historiker_innen sei, dass die Hauptfunktion der Geschichtsforschung die Konstruktion von Erzählungen ist, die moralische Autorität verleihen. Es ist sicherlich – vor allem außerhalb der akademischen Welt — üblich, aus vergangenen Ereignissen Lehren über Politik und Moral abzuleiten. Dies ist einer der Gründe, warum die von uns konstruierten historischen Erzählungen so gesellschaftlich relevant sind. Die deutsche Er- innerungskultur ist wahrscheinlich das bekannteste Beispiel für eine solche Erzählung, die verschiedene politische Entscheidungen rechtfertigt. Das konstruktivistische Gebäude wackelt, wenn wir uns die verschiedenen Interpretationen dieses Diskurses ansehen. Verschiedene deutsche politische Gruppen und Institutionen konnten sich bisher nicht darauf einigen, ob die Unverletzlichkeit des „Nie Wieder“, den Fall der Palästinenser_ innen umfasst. Diese Uneinigkeit hat ihren Ursprung in unterschiedlichen sozialen Positionen und verschiedenen Verhältnissen zur Gesellschaft. Der Dorn im Auge der Konstruktivisten ist das, was Trouillot als „doppelte Historizität“ bezeichnet. Doppelt, weil Geschichtsdiskurse einerseits von vergangenen und andererseits von gegenwärtigen sozialen Prozessen bestimmt werden, die das Subjekt, das die Vergangenheit betrachtet, prägen. Der zweite große Einwand des haitianischen Autors gegen den konstruktivistischen Ansatz liegt in der sog. ersten Historizität, also in den Fakten der Vergangenheit. Mit Sicherheit werden historische Erzählungen benutzt, um moralische Autorität zu verleihen, wie die Konstruktivisten behaupten. Aber wenn über den Holocaust, der Völkermord an den Armenier_innen usw. so viel geforscht wird, dann vor allem deshalb, weil diese Ereignisse, Zeiten und Prozesse das Leben von Millionen von Menschen tatsächlich radikal verändert haben. Die in den Erzählungen beschriebenen Ereignisse sind real, aber werden unterschiedlich hervorgehoben. Aber welche Methoden und Instrumente zum Nachdenken über Geschichte gibt uns Trouillot an die Hand ? Im Großen und Ganzen beschäftigen uns zwei Probleme: Das eine ist epistemologischer Natur. Das heißt, es betrifft die Form, wie wir rigoros Wissen erwerben. Das zweite bezieht sich auf die Funktion der Geschichte.
Was das erkenntnistheoretische Problem anbelangt, so fordert Trouillot uns auf, die Rolle von Macht in der Geschichte und in der Gegenwart nicht zu ignorieren. Wir können seine Interpretationsperspektive in die Kategorie dessen einordnen, was der Philosoph Paul Ricoeur als „Hermeneutik des Verdachts“ bezeichnet. Hier lässt sich Trouillot Denkern wie Marx, Nietzsche und Freud zuordnen. Denn alle diese Autoren teilen die Überzeugung, dass unsere Wahrnehmung der Realität fehlerhaft ist und dass nur die skeptische Analyse der Realität sowie die Annahme einer neuen Denkweise uns erlauben, die Welt zu verstehen. Im konkreten Fall Trouillots konzentriert sich sein Beitrag zur historischen Epistemologie auf vier zentrale Momente der Geschichtsproduktion: Erstens, die Produktion von Quellen, zweitens die archivarische Sammlung von Quellen, drittens die Sammlung historischer Daten sowie die Formulierung von Erzählungen und viertens die Interpretation dieser historischen Erzählungen im Rahmen von Großnarrativen. Letzteres bedeutet eine dominante und weitverbreitete Erzählung. Idealerweise würden Historiker_innen bei jedem dieser Schritte auf die sozialen und politischen Bedingungen achten. Was dies bedeutet, ist natürlich je nach Untersuchungsgegenstand unterschiedlich. Alle in diesem Buch behandelten Fälle gehören zur Kolonialgeschichte Amerikas, obwohl die haitianische Geschichte in seinem Werk eine zentrale Rolle spielt.
Daher ist es sinnvoll, seine Analyse der Beziehung zwischen der haitianischen Revolution und den Erzählungen über sie zu betrachten. Was die haitianische Revolution selbst betrifft, so handelt es sich um den bedeutendsten Sklavenaufstand in der Geschichte der atlantischen Plantagenwirtschaften. Sklavenaufstände waren in diesen Gesellschaften nichts ungewöhnliches, aber die Geschichte von Haiti, das als französische Kolonie den Namen Saint Domingue trug, war außergewöhnlich. Saint Domingue war im 18. Jahrhundert die profitabelste aller Kolonien des französischen Reiches. Dies lag an den riesigen Plantagen der Insel, auf denen hauptsächlich Zucker angebaut wurde, der dann auf den europäischen Märkten verkauft wurde. Im August 1791 setzten sich die Versklavten im Norden der Kolonie gegen ihre Unterdrücker zur Wehr. Dies war der Beginn eines 13 Jahre andauernden chaotischen Kampfes um Freiheit und Souveränität, den wir als die haitianische Revolution kennen. Der genaue Ablauf der haitianischen Revolution ist sehr komplex und war ein fortlaufender Kampf zwischen Gleichberechtigung und Unterdrückung. Napoleon und sogar das britische Reich unternahmen Expeditionen, um gegen die Revolution zu kämpfen. Dennoch gelang es den ehemaligen Versklavten und ihren Anführern, diese imperialistischen Gegenangriffe zu stoppen. Der Erfolg dieser Revolution war sehr beeindruckend. In den Sklavenstaaten der Vereinigten Staaten, wo die lokalen Eliten befürchteten, dass sich ihre Sklav_innen von den Ereignissen in der Karibik inspirieren lassen würden, löste dies eine Panikwelle aus. Angesichts der Bedeutung der haitianischen Revolution sollte man meinen, dass sie einen wichtigen Platz in der westlichen Geschichtsschreibung einnehmen würde — zumindest in der französischen. Dieser historische Prozess war eine schlagkräftige Widerlegung der rassistischen Grundideen des europäischen Kolonialismus. Die versklavte Bevölkerung Haitis bewies Entschlossenheit, Kühnheit und Intelligenz in ihrem Kampf um Befreiung. Diese Revolution wurde jedoch für eine lange Zeit von der westlichen Historiographie vernachlässigt; und hier setzt der Beitrag von Trouillot an. Keiner der berühmten französischen Historiker des 19. Jahrhunderts — Alphonse de Lamartine, Adolphe Thiers, Jules Michelet etc. — hat sich mit der französischen Geschichte in Haiti befasst. Dieses Schweigen begann erst im 20. Jahrhundert aufzubrechen. In der zeitgenössischen westlichen Geschichtsschreibung spielt die haitianische Revolution nach wie vor keine besonders relevante Rolle. Selbst in Werken wie die Sammlung moderner Geschichte des englischen Marxisten Eric Hobsbawm wird die Revolution zwar erwähnt und kurz erläutert, aber kaum vertieft. Es ist wichtig zu differenzieren, dass Autor_innen wie Hobsbawm kein böswilliges Verschweigen unterstellt wird, sondern unkritisch die Entscheidungen von vorherigen Autor_innen wiederholen.
Wenn wir uns die vier Schlüsselmomente der Geschichtsproduktion in Erinnerung rufen, die Trouillot hervorhebt, können wir die Situation besser verstehen. Ein großer Teil der versklavten Bevölkerung, die im Zentrum der Revolution stand, konnte nicht unbedingt schreiben, während der französische Kolonialapparat alle Arten von schriftlichen Dokumenten produzierte. Hinzu kommt die Tatsache, dass die größten Archive in staatlichem Besitz sind und der Erhaltung offizieller Dokumente Vorrang einräumen. Aber diese Probleme allein reichen nicht aus, um eine_n Forscher_in von der Erforschung des Themas abzuhalten. Quellen, die die Erfahrungen der Revolutionär_innen widerspiegeln existieren und werden bis heute aufbewahrt, sind aber nicht so zahlreich wie andere Quellen.
Den Wendepunkt bilden die beiden letzten von Trouillot hervorgehobenen Momente: Der Moment der Auswahl der Fakten und der Erstellung von Erzählungen, sowie der Moment der historisch-philosophischen Interpretation. Diese beiden Schritte gelten nicht nur für die akademische Forschung, sondern für jegliche Form an Diskurs über historische Ereignisse. Die französischen Eliten in der Zeit des haitianischen Unabhängigkeitskampfes hatten nicht geglaubt, dass die in den Kolonien arbeitenden Sklav_innen in der Lage waren, sich selbstständig für eine Rebellion zu entscheiden. Bei der Auswertung der Informationen, die sie von der Insel erreichten, suchten sie überall nach der Einmischung einer dritten Partei. Die verschiedenen politischen Fraktionen Frankreichs beschuldigten sich gegenseitig, die Idee der Rebellion unter der versklavten Bevölkerung verbreitet zu haben. In ihren Augen war es unvorstellbar, dass Sklav_innen afrikanischer Herkunft so entschlossen handeln könnten. Trotzdem hielt die Revolution an und überlebte den Angriff des französischen Reiches. Da die französischen Historiker_innen und Eliten nicht in der Lage waren, eine Erzählung zu formulieren, die mit ihrem Weltbild vereinbar war, haben sie die Erinnerung an ihre ehemalige Kolonie begraben.2 Heutzutage ist die Situation weniger negativ: Zumindest radikale Historiker_innen und Karibikspezialist_innen haben sich ausführlich mit der haitianischen Geschichte befasst. Trouillot selbst ist ein bekannter Autor.
Ein ähnlicher Fall zur haitianischen Revolution ist der der spanischen Eroberung von Peru. Hier ist das Ungleichgewicht in den Archiven ebenso eklatant wie im haitianischen Fall. Alle zeitgenössischen Berichte über den Verlauf der Eroberung wurden von Teilnehmern an diesem Unternehmen oder von ihnen nahestehenden Personen verfasst. Es gibt nur wenige Zeugenaussagen von indigenen Personen, die sich meistens auf Gerichtsverfahren beziehen, die Jahrzehnte später stattfanden. Das Schweigen ist weniger radikal, möglicherweise weil es in Peru nie eine soziale Revolution gab, die die spanische Metropole lahmlegte. Die Tatsache, dass andere europäische Mächte, wie z.B. die Niederlande, das Leiden der einheimischen Bevölkerung in den spanischen Kolonien instrumentalisierten, um das spanische Reich moralisch anzugreifen, trug ebenfalls dazu bei, dass die spanische Eroberung Amerikas in der westlichen Geschichtsschreibung erhalten blieb.3 Unsere eigene Historizität verursacht jedoch, dass die stärker empirisch ausgerichteten Erzählungen zu diesem Thema nicht unbedingt die vorherrschenden sind. Auf beiden Seiten des Atlantiks findet man Erzählungen, die die spanische Kolonialgeschicht verzerren. Der Hauptgrund dafür ist der Aufschwung von nationalistischen und konservativen Kräften. Nach diesen Versionen war der spanische Kolonialismus nichts anderes als ein wohlwollendes Zivilisationsprojekt. Die Offenheit für diesen offenkundig kolonialen Diskurs ist meines Erachtens ein wesentlicher Unterschied zwischen der peruanischen und haitianischen Politik.4
Dieser Aufsatz ist eine Einladung, über das historische und gegenwärtige Schweigen nachzudenken. Auch heute wird die Kolonialgeschichte unter den Teppich gekehrt – dies mag kaum vorstellbar sein, wo wir doch alle Zugriff auf das Worldwide Web mit Informationen zu nahezu Allem haben. Im Falle Deutschlands ist das Verhältnis zwischen Geschichte und Eliten etwas komplexer als im Frankreich des 19. Jahrhunderts, wo die Thiers, Lamartines und Co. oft in der Regierung saßen. Die untergeordnete Position Deutschlands gegenüber den Vereinigten Staaten markiert auch einen Bruch mit dem geopolitischen Kräfteverhältnis des 19. Jahrhunderts.5 Die Kluft zwischen der historischen Disziplin und imperialer Macht ist größer geworden, wenngleich die Abhängigkeit vom Staat fortbesteht, wie die Fördergeld-Affäre im Jahr 2024 gezeigt hat. Damals wurde der Presse zugespielt, dass Behörden im Bundesministerium für Bildung und Forschung Wege, Palästina-solidarischen Hochschuldozierende mit Fördergeldkürzungen zu bestrafen, gesucht haben.6 Bei der Betrachtung von Vergangenheit und Gegenwart sollte daher ein kleines bisschen Hermeneutik des Verdachts, wie sie Trouillot anwandte, immer willkommen sein.
- Die vielleicht bekannteste Polemik über die angespannte Dynamik zwischen Geschichte und Theorie war die Debatte zwischen den Marxisten E.P. Thompson und Louis Althusser. Thompson scheint sich für dieses Dilemma mehr interessiert zu haben, dem er den 200-seitigen Text „The Poverty of Theory or an orrery of errors“ gewidmet hat. ↩︎
- Das heißt nur, dass Haitis Geschichte keine besonders wichtige Rolle in der französischen Politik nach der napoleonischen Zeit gespielt hat. Der französische Staat hat die haitianische Geschichte aber noch lange nach der Unabhängigkeit geprägt, in dem es die Bezahlung von Wiedergutmachungen an den enteigneten Sklavenhalter_innen durchsetzte. Eine Konsequenz davon war die langfristige Verschuldung des haitianischen Staates. Siehe ‚The Greatest Heist In History‘: How Haiti Was Forced To Pay Reparations For Freedom, letzter Zugriff am 26.01.2025: https://www.npr.org/sectionsmoney/2021/10/05/1042518732/-the- greatest-heist-in-history-how-haiti-was-forced-to-pay-reparations-for- freed ↩︎
- Bspw. zirkulierten in den Niederlanden während des 80 jährigen Krieges Zeichnungen und Pamphlete die den spanischen Kolonialismus dramatisiert darstellten. Siehe Kap. 8 von The Mirror of Spain, 1500-1700: The Formation of a Myth, geschrieben von Jocelyn N. Hillgarth. ↩︎
- Während ich diesen Essay schrieb haben Ereignisse in Lima stattgefunden, die ein optimales Beispiel für diese Behauptung darstellen. Der rechtskonservative Bürgermeister der Stadt und die Präsidentin der Autonomen Gemeinschaft Madrid haben am Samstag 18.01.2025 eine Statue vom Konquistador Francisco Pizarro aufgedeckt. De “padre de Perú” a “usurpador y asesino”: vuelve al centro de Lima la estatua de Francisco Pizarro, letzter Zugriff am 26.01.2025: https://elpais.com/america/2025-01-18/de-padre-de-peru-a-usurpador-y- asesino-vuelve-al-centro-de-lima-la-estatua-de-francisco-pizarro.html ↩︎
- Geopolitik ist sehr komplex, aber ein guter Startpunkt, um die (wackelnde) US-Amerikanische Hegemonie zu verstehen, ist die Rolle des Dollars in der Weltwirtschaft. Siehe Acute Dollar Dominance, letzter Zugriff am 24.01.2025: https://www.phenomenalworld.org/analysis/acute-dollar-dominance/ ↩︎
- Stark-Watzinger unter Druck: Was bisher zur Fördergeld-Affäre bekannt ist, letzter Zugriff am 16.03.2025: https://www.zdf.de/nachrichten/politik/deutschland/stark-watzinger- foerdermittel-affaere-sondersitzung-bildungsausschuss-100.html ↩︎

