Pressemitteilung vom 16.Oktober 2009
Heute will die KMK ihre neuesten Erfolge und Ergebnisse vorstellen.
Deshalb dürfte die Pressekonferenz kurz ausfallen.
erstellt: 27.04.10, 14:10 | geändert: 27.04.10, 14:10 |
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Pressemitteilung vom 14.Oktober 2009
Viele Studierende zieht es zunehmend in die Alpenrepublik. Gerade
Problemfächer wie Medizin, Zahnmedizin und Psychologie sind beliebt bei
den Auslandsstudierenden. Ein Grund sind die Zulassungsverfahren an
Deutschen Universitäten.
erstellt: 27.04.10, 14:07 | geändert: 27.04.10, 14:07 |
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Pressemitteilung vom 14.Oktober 2009
Nach der Veröffentlichung unliebsamer Kritik an Rassismus im
Wissenschaftsbetrieb, stellte die Humboldt-Universität Strafantrag gegen
die Studierendenzeitung HUch!. Die Rechtsstelle der HU wollte in einem
rassismuskritischen Artikel „üble Nachrede, Verleumdung, Beleidigung“
des
Dozenten Ulrich van der Heyden erkennen. Die Universität ist aber gar
nicht berechtigt stellvertretend Anzeige zu erstatten. Das Verfahren
wurde
nun eingestellt, wie die HUch! in ihrer morgen erscheinenden Ausgabe
berichtet.
erstellt: 27.04.10, 14:05 | geändert: 27.04.10, 14:05 |
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Pressemitteilung vom 25.September 2009 des AStA FU und des
Referent_innenrats der HU
Eine Delegation von 30 Studierenden verschiedener politischer Gruppen
erklärte am heutigen Freitag auf der Personalversammlung des
Studentenwerks ihre Solidarität mit den Beschäftigten in der Forderung
nach höheren Löhnen und gesicherten Arbeitsverhältnissen und sicherte
ihre
Unterstützung im Fall eines Arbeitskampfes zu. Per 'Flashmob'
unterbrachen
die Studierenden die Versammlung und verlasen unter anhaltendem Jubel
der
Beschäftigten eine Grußbotschaft.
erstellt: 27.04.10, 14:02 | geändert: 27.04.10, 14:02 |
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Pressemitteilung vom 25.September 2009
In einem gemeinsamen offenen Brief an den Verkehrsverbund
Berlin-Brandenburg (VBB), und die S-Bahn haben die Berliner und
Potsdamer
Universitäten und Fachhochschulen ihre Forderung nach dem Erlass eines
Monatsbeitrags für alle Nutzer_innen des Öffentlichen Nahverkehrs
bekräftigt.
erstellt: 27.04.10, 13:58 | geändert: 27.04.10, 14:02 |
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Pressemitteilung vom 8.September 2009
Präsident Prof. Dr. Dr. hc Christoph Markschies kündigte in der heutigen
Sitzung des Akademischen Senats an, dass er für eine weitere Amtszeit
als Präsident der HU nicht zur Verfügung steht.
erstellt: 27.04.10, 13:56 | geändert: 27.04.10, 14:02 |
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Pressemitteilung vom 23.Juli 2009
Die seit Wochen mit massiven Ausfällen kämpfende S-Bahn Berlin lehnt
eine
Ausweitung der Entschädigungen auf Nutzer_innen des Semestertickets, des
Mobilitätstickets und des Berlin Tickets S nach Aussage des
Bahnvorstandes
Ulrich Homburg explizit ab. Nach den noch verschärften Einschränkungen
des
Zugverkehrs mit teilweiser Einstellung ganzer Linien hatte die S-Bahn
den
Inhaber_innen von Jahreskarten das Angebot gemacht, die Gebühr für den
Dezember zu erlasssen. Der Sprecher des ReferentInnenRats der Humboldt
Universität zu Berlin, Tobias Florek verwies darauf, dass damit die
größte
Gruppe der Inhaber_innen von Zeitfahrkarten ausgeschlossen würde. ,,Aber
es ist noch viel skandalöser, dass gerade die für Finanzschwache
gedachten
Tickets auch keinen Ausgleich bekommen.''
erstellt: 21.04.10, 15:50 | geändert: 21.04.10, 15:50 |
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Pressemitteilung vom 2.Juli 2009
In einem Gespräch der Landeskonferenz der Hochschul-Rektoren und
-Präsidenten des Landes Berlin (LKRP) mit dem Regierenden Bürgermeister
Wowereit, Wissenschaftssenator Zöllner und Finanzsenator Nußbaum am
30.06.2009 einigen sich die Verantwortlichen auf eine reale Kürzung der
Hochschuletats.
erstellt: 21.04.10, 15:47 | geändert: 21.04.10, 15:47 |
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Pressemitteilung vom 29.Juni 2009
Am 12. Juni 2009 fand im Iran die sogenannte Präsidentschaftswahl unter
vier von der religiösen Führung des Mullah-Regimes handverlesenen
Kandidaten statt. Große Teile der Exilopposition hatten zum Boykott
dieser
Pseudowahl aufgerufen. Bis kurz vor dem Wahltermin sah es so aus, als
habe
die Jugend im Iran kein Interesse an dieser Farce.
erstellt: 21.04.10, 15:45 | geändert: 21.04.10, 15:48 |
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Pressemitteilung vom 28.Juni 2009
Am gestrigen Mittwoch
Nachmittag versperrte das Präsidium der Humboldt Universität zu Berlin
überraschend die für selbstbestimmte Seminare genutzte 4. Etage des
Seminargebäudes am Hegelplatz. Dies geschah entgegen der Versicherung
der zuständigen Leiterin des Präsidialbereichs, Frau Westerburg. Diese
hatte noch am Vortag den Besetzenden zugesichert, bis zu weiteren
Gesprächen nach dem Plenum Mittwoch Abend auf eine Räumung zu
verzichten. „Das konterkariert doch die Argumentation der HU. In
versiegelten Räumen finden auch keine Seminare statt!“ meint Alma
Heppner. Sie verweist damit auf die vielfältigen Seminare, die seit
Montag dem 15. Juni in der Etage stattfanden und bei der neben
Studierenden und Schüler_innen auch viele Dozierende aktiv teilnahmen.
erstellt: 21.04.10, 15:42 | geändert: 21.04.10, 15:42 |
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Pressemitteilung vom 24.Juni 2009
Im heutigen Akademischen Senat lagen mehrere Anträge der Studierenden
vor,
die kurz zuvor von der Vollversammlung (VV) im Rahmen des
Bildungsstreiks
beschlossen wurden. Der Einladung der studentischen Vertreter_innen
folgten heute mehr als einhundert Studierende. Nicht ganz unbeeindruckt
vom zahlreichen Erscheinen der Studierenden beschloss der AS einige
weitreichende Änderungen.
erstellt: 21.04.10, 15:38 | geändert: 21.04.10, 15:38 |
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Pressemitteilung vom 20.Juni 2009
Im Rahmen des Bildungsstreik sollte es gestern zur Blockade der
Kultusministerkonferenz kommen. Nach dem vorzeitigen Abbruch der
Kundgebung
entschieden sich rund 1000 Protestierende spontan zur Senatsverwaltung
für
Bildung zu ziehen.
erstellt: 21.04.10, 15:36 | geändert: 21.04.10, 15:36 |
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Pressemitteilung vom 17.Juni 2009
Markschies, der Präsident der Humboldt-Universität hat Angst vor seinen
eigenen Studierenden. Am heutigen Vormittag began er die
Humboldt-Universität zu verbarrikadieren und Studierende in ihrer
eigenen
Universität einzuschließen. Es scheint so als soll die gesamte HU bis
zum
Eintreffen der Protestdemo abgeriegelt werden.
erstellt: 21.04.10, 15:34 | geändert: 21.04.10, 15:34 |
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Pressemitteilung vom 17.Juni 2009
Während Räume für Studierende an der Universität immer knapper werden
und
immer seltener frei verfügbar sind, stehen sie für Fußballprofis, die
sich
in Zeiten der Krise zu Wirtschaftsfragen äußern, ganz selbstverständlich
und jederzeit offen.
So wird heute der Fußballnationalspieler Christoph Metzelder um 10 Uhr
in
der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Humboldt-Universität,
Spandauer Straße 1, Raum 201 zum Vortrag erscheinen. Die Initiative Neue
Soziale Marktwirtschaft (INSM) hat eingeladen und Metzelder ist
aufgerufen
für mehr Eigeninitiative, Leistungsbereitschaft und Wettbewerb innerhalb
der Bildung und schließlich zur Bewältigung der Wirtschaftskrise
Position
zu beziehen.
erstellt: 21.04.10, 15:32 | geändert: 21.04.10, 15:32 |
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Pressemitteilung vom 16.Juni 2009
Während in Deutschland in der Privatwirtschaft (Daimler, Post) immer
weitere Datenschutzskandale an das Licht der Öffentlichkeit kommen,
verlangt und speichert die Humboldt-Universität zu Berlin bereits seit
mehreren Semestern sensible Krankendaten von Studierenden. Marie Melior,
Referentin für Politisches Mandat und Datenschutz: „Die Verwendung von
Krankendaten geschieht ohne Rechtsgrundlage, da sich die Prüfungsämter
Kompetenzen anmaßen, die einen Verstoß gegen die ärtzliche
Schweigepflicht
bedeuten.“
erstellt: 21.04.10, 15:29 | geändert: 21.04.10, 15:29 |
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Pressemitteilung vom 15.Juni 2009
Im Verlauf einer spontanen Auftaktveranstaltung, in der Luftballons mit
Forderungen gen Himmel stiegen, machten Studierende erstmals während des
Bildungsstreiks Bekanntschaft mit der Berliner Polizei. Diese versuchten
nach der Veranstaltung die Personalien von vermeintlichen
Teilnehmer_innen
festzustellen, indem sie einen schwerwiegenden Eingriff in den Berliner
Luftraum sahen. "Jetzt haben wir doch einen Grund", so ein Polizist kurz
vor dem Zugriff.
erstellt: 30.03.10, 14:00 | geändert: 30.03.10, 14:00 |
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Pressemitteilung vom 15.Juni 2009
Heute, gegen 13:30, bildete sich eine Gruppe von 40 Studierenden, die
friedlich einen sogenannten Freiraum für kritische Bildungsinhalte im
Seminargebäude am Hegelplatz (Dorotheenstr. 24) einforderten und seitdem
die vierte Etage besetzt halten.
erstellt: 30.03.10, 13:57 | geändert: 30.03.10, 13:57 |
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Pressemitteilung vom 10.Juni 2009
Die Bundesweite Bildungsstreik steht vor der Tür. Der Referentinnen Rat
der HU lud heute um 14 Uhr zu einer Vollversammlung der Studierenden
ein.
Es kamen rund 1000 Studierende, die mit 2 Gegenstimmen und 6
Enthaltungen
die Teilnahme am Bundesweite Bildungsstreik in der kommenden Woche
beschlossen haben.
erstellt: 30.03.10, 13:55 | geändert: 30.03.10, 13:58 |
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Pressemitteilung vom 9.Juni 2009
Am heutigen Dienstag, dem 9. Juni 2009, erhielten über 26 000
Studierende
der Humboldt-Universität zu Berlin eine Mail in der eine Veranstaltung
der
Berliner Burschenschaft „Der Märker“ beworben wurde. Diese wurde über
den
öffentlichen Verteiler der HU versandt, ein Verteiler, der so streng
moderiert wird, dass es selbst dem ReferentInnenRat (gesetzlich AStA)
sowie dem Studierendenparlament, also den gewählten VertreterInnen der
verfassten Studierendenschaft, kaum möglich ist, Informationen über
diesen
an Studierende zu verbreiten.
erstellt: 30.03.10, 13:05 | geändert: 30.03.10, 13:07 |
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Pressemitteilung vom 6.Juni 2009
Studentische Anträge erfolgreich – weitere Verbesserungen des Studiums
an
der Humboldt-Universität beschlossen – endlich mal was Positives aus den
Hochschulen
Ab sofort können Studierende in Berlin wieder Studienfächer an der
Humboldt-Universität mit Fächern anderer Hochschulen kombinieren.
erstellt: 30.03.10, 13:00 | geändert: 30.03.10, 13:07 |
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Pressemitteilung vom 2.Juni 2009
In der heutigen Sitzung beschloss der Akademische Senat neue
Rahmenbedingungen für das Studium an der HU. Dabei sind die neuen
Regelungen zum Plagiat besonders in der Kritik. So ist es ab jetzt
möglich
Studierende zu exmatrikulieren, wenn sie wiederholt plagiieren.
erstellt: 03.03.10, 14:36 | geändert: 30.03.10, 13:06 |
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Pressemitteilung vom 27.Mai 2009
Bundeskanzlerin Angela
Merkel hielt heute an der Humboldt-Universität eine
"Rede zu Europa".
Trotz der kurzen Mobilisierungszeit protestierten bis zu
150
Studierende. Hauptkritikpunkt ist die Bildungspolitik von Bund und
Ländern.
So ist die CDU federführend bei der Einführung von
Studiengebühren.
erstellt: 03.03.10, 14:32 | geändert: 30.03.10, 13:06 |
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Pressemitteilung vom 27.Mai 2009
Am 27.05. will die Bundeskanzlerin und Parteivorsitzende der CDU an der
HU
im Rahmen der "Reden zu Europa" sprechen. Ganz bewusst wurde dieser
Termin
in den Europawahlkampf gelegt, um so einer Wahlkampfveranstaltung das
Antlitz einer wissenschaftlichen Auseinandersetzung mit dem Thema zu
verleihen.
erstellt: 03.03.10, 14:24 | geändert: 30.03.10, 13:06 |
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Pressemitteilung vom 19.Mai 2009
Die Humboldt-Universität will vermutlich mehrere 10.000 Bücher entsorgen.
Grund ist die Zusammenlegung von mindestens 13 Bibliotheksstandorten in
das neue Grimm-Zentrum. Da viele Titel in mehreren Zweigbibliotheken
präsent sind, soll beim Umzug eine sog. Dublettenreduzierung erfolgen. Das
heißt, mehrfach vorhandene Exemplare werden aus Platzmangel entsorgt. Die
Situation ähnelt der der FU Mitte 2008, als mindestens 130.000 Bücher
durch die Zusammenlegung von Bibliotheken angeblich „überflüssig“ wurden.
erstellt: 18.02.10, 15:34 | geändert: 18.02.10, 15:40 |
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Pressemitteilung vom 18. Mai 2009
Der geplante Bildungsstreik versetzt die Leitung der
Humboldt-Universität in Angst und Schrecken, sie befürchten die
Kontrolle über den Protest zu verlieren. Daher soll nun eine
Sicherheitsvereinbarung zwischen den Studierenden und der
Universitätsleitung abgeschlossen werden, damit sie auch zu
Streikzeiten die Leitung der Universität nicht an die Studierenden
abgeben müssen.
erstellt: 19.05.09, 15:41 | geändert: 26.05.09, 14:26 |
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Pressemitteilung vom 11. Mai 2009
Am 12.05.09 berät der Akademische Senat der HU über neue allgemein
verbindliche Regelungen für die Studierenden. Der vom Präsidium
vorgestellte Entwurf sorgte bereits vor der Sitzung für Unmut bei den
Studierenden. Einige Regelungen greifen wieder einmal tief in die
Rechte der Studierenden ein.
erstellt: 19.05.09, 15:40 | geändert: 26.05.09, 14:27 |
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Pressemitteilung vom 1. Mai 2009
Wie als Ergebnis der mündlichen Verhandlung am 29. April 2009 vor dem
Verwaltungsgericht Berlin deutlich wurde, werden die
Versammlungsauflagen der Berliner Polizei, wonach Seitentransparente
nicht länger sein dürfen als 1,50 m sowie das Tragen von
Stahlkappenschuhen auf Demonstrationen verboten ist, keinen Bestand
haben.
erstellt: 19.05.09, 15:38 | geändert: 26.05.09, 14:27 |
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Pressemitteilung vom 19. Mai 2009
Die Humboldt-Universität will vermutlich mehrere 10.000 Bücher
entsorgen. Grund ist die Zusammenlegung von mindestens 13
Bibliotheksstandorten in das neue Grimm-Zentrum. Da viele Titel in
mehreren Zweigbibliotheken präsent sind, soll beim Umzug eine sog.
Dublettenreduzierung erfolgen. Das heißt, mehrfach vorhandene Exemplare
werden aus Platzmangel entsorgt. Die Situation ähnelt der der FU Mitte
2008, als mindestens 130.000 Bücher durch die Zusammenlegung von
Bibliotheken angeblich „überflüssig“ wurden.
erstellt: 19.05.09, 15:35 | geändert: 26.05.09, 14:27 |
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Am 27.01.2009 soll in unmittelbarer Nähe der HU-Berlin ein Aufmarsch der NPD unter dem Motto, „Stoppt den israelischen Holocaust im Gaza-Streifen“ stattfinden.
Der ReferentInnenrat der Humboldtuniversität verurteilt diesen Versuch, den Holocaust an den Juden mit dem Krieg im Gazastreifen gleichzusetzen und damit den Holocaust zu relativieren.
Besonders unappetitlich ist, dass die Kundgebung für den Jahrestag der Befreiung von Auschwitz geplant ist. Das legt die Vermutung nahe, dass die Wahl des Datums nicht zufällig geschah, sondern auf eine Verhöhnung der Opfer der deutschen Judenvernichtung abzielt.
Mit dem Terminus „Vernichtungsfeldzug“, welchen die NPD in ihrem Aufruf verwendet, soll anscheinend auch der Vernichtungsfeldzug der Wehrmacht in Osteuropa in den Nahen Osten und auf die israelische Armee projiziert werden.
Der ReferentInnenrat fordert deshalb die Unversitätsleitung auf, Stellung zu dieser antisemitisch motivierten Gleichsetzung zu beziehen und sich aktiv der Durchführung entgegenzustellen. Die Humboldt-Universität, in der während des Nationalsozialismus am Generalplan Ost und der Judenvernichtung gearbeitet wurde, sollte sich ihrer Verantwortung nicht entziehen.
Der ReferentInnenrat befürchtet, dass Mitglieder der Universität sich in ihrer Bewegungsfreiheit eingeschränkt und möglicherweise durch die Mahnwache und deren Teilnehmer bedroht fühlen. Zu erwarten ist zudem, dass die Mitglieder der HU durch polizeilichen Maßnahmen davon abgehalten werden, in ihre Veranstaltungen oder Büros zu gelangen.
Für Rückfragen stehen wir ihnen selbstverständlich unter 01756337252 zur Verfügung.
erstellt: 26.01.09, 12:58 | geändert: 26.01.09, 12:58 |
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Demo gegen den Umzug des Instituts für Medizin-/
Pflegepädagogik und Pflegewissenschaft in die Osramhöfe/ Wedding.
15.12.2008; Beginn: 11 Uhr
Treffpunkt:
Vor dem Institut für Medizin-/ Pflegepädagogik und
Pflegewissenschaft,
Virchowweg 6
StudentInnen
müssen zusammenhalten. Wir brauchen Eure Unterstützung!!!
Am 17.12.2008 soll das Institut für
Medizin-/Pflegepädagogik und Pflegewissenschaft in die Osramhöfe im
Wedding abgeschoben werden. Betroffen sind davon etwa 450
Studierende. Als Forschungsbetrieb, Studiengang der Charité sowie
der Humboldt-Universität und als Teil des Charite Centrum 1 gehören
wir in die Nähe unseres Centrums und in die Nähe der
Humboldt-Universität! Mit der so entstehenden Distanz fürchten wir
noch mehr um die Abschaffung unseres Studienganges.
Eine Zusammenlegung mit der
Gesundheitsakademie, die die berufliche Ausbildung in Gesundheits-
und Krankenpflege, Kinderkrankenpflege, Diätassistenz,
Hebammenwesen, Physiotherapie, Logopädie und Operationstechnische
Assistenz ermöglicht, ist aufgrund der unterschiedlichen Bedürfnisse
nicht sinnvoll.
Die Ausgliederung aus dem Campus
Charité Mitte macht es kaum möglich, die vorgeschriebenen
Lehrveranstaltungen zu besuchen. Auch die Vor- und Nachbereitung der
Module wird durch die fehlende Nähe zur Bibliothek erschwert.
Kurzum, die Qualität des Studiums wird vermindert und eine
Überziehung der Studiendauer wahrscheinlicher. Deshalb hoffen wir
auf zahlreiche Demonstrierende.
Der Fachschaftsrat der Medizin-/
Pflegepädagogik und Pflegewissenschaft
erstellt: 11.12.08, 18:07 | geändert: 11.12.08, 18:13 |
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Der ReferentInnerat (gesetzlich AStA) der Humboldt-Universität zu Berlin kritisiert den Umgang des HU-Präsidenten Markschies mit der bei den Bildungsprotesten am letzten Mittwoch beschädigten Ausstellung „Verraten und Verkauft – jüdische Unternehmen in Berlin 1933–1945“. Mit allen Mitteln hatte Markschies versucht, die Beschädigung als geplanten antisemitischen Akt der Demonstrierenden darzustellen. „Den Vorwurf des Antisemitismus benutzt Herr Markschies dabei vor allem zur Selbstdarstellung und zur Diskreditierung der Forderungen nach mehr sozialen und demokratischen Rechten im Bildungssystem, für die das „Bildungsblockaden einreißen“-Bündnis steht“, sagt Jan Latza vom ReferentInnenrat der HU. Bisher ist Markschies nach Einschätzung des ReferentInnerates nicht mit engagiertem Auftreten gegen Antisemitismus an der Universität aufgefallen: Die Kritik daran, dass im Februar 2008 dem für seine antisemitischen Äußerungen umstrittenen Martin Walser ein Podium an der HU geboten wurde hat er ebenso ignoriert wie die Tatsache, dass – trotz Kritik - auch zweieinhalb Jahre nach seinem Amtsantritt noch zwei Porträts von ehemaligen Mitgliedern der NSDAP vor dem repräsentativen Senatssaal im Hautgebäude hängen. Jan Latza bemerkt dazu: „Beim Engagement gegen Antisemitismus misst Herr Markschies offensichtlich mit zweierlei Maß. Bei salonfähigem Antisemitismus drückt er die Augen zu, während er die Schülerproteste pauschal kritisiert.“
Bereits kurz nach der Demonstration hatte der ReferentInnenrat den entstandenen Schaden an der Ausstellung verurteilt und sich an der Wiederherstellung beteiligt. „Mit den Veranstaltern werden wir uns kritisch aber solidarisch auseinandersetzen, denn für ein Bündnis mit demokratischem und antifaschistischem Selbstverständnis müssen solche Ereignisse Konsequenzen haben“, betont Jan Latza.
In der medialen Berichterstattung ist durch den Schaden an der Ausstellung der große Mobilisierungserfolg mit bundesweit 100.000 Streikenden Schülerinnen und Schülern, davon 10.000 in Berlin, weitgehend in den Hintergrund gedrängt worden. „In der Auseinandersetzung für gute Bildungsbedingungen und ein demokratisches Bildungssystem haben wir die gleichen Interessen wie die Schülerinnen und Schüler. Die Forderung nach der Abschaffung des dreigliedrigen Schulsystems und das Eintreten gegen Elitenbildung und soziale Auslese an Hochschulen gehören zusammen, deswegen werden wir versuchen diese Proteste auch wieder an die Universitäten zu tragen“, so Jan Latza.
Für weitere Nachfragen stehen wir Ihnen selbstverständlich unter der
Rufnummer 0175-633 72 52 zur Verfügung.
erstellt: 21.11.08, 18:16 | geändert: 21.11.08, 18:16 |
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Herr Präsident, meine Damen und Herren,
Am 12. November hätte ich nicht in der Haut jener DemonstrationsteilnehmerInnen stecken wollen, die versucht haben, die Ausstellung „Verraten und Verkauft“ zu schützen; nicht in der Haut der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die sich den Protestierenden in den Weg gestellt haben; und nicht in Ihrer Haut, Herr Präsident.
Gerade in der Situation einer direkten Bedrohung - und in einer solchen Situation ist nie ganz klar, welche Wendung die Ereignisse noch nehmen können - gerade in dieser bedrohlichen Situation haben Sie mit der Entscheidung gegen die Räumung Augenmaß bewiesen.
Sie haben in der Diskussion am gestrigen Abend von Entschuldingsstrategien gesprochen, kritikwürdigen Entschuldigungsstrategien. Ich möchte ein paar Worte dazu sagen. Zuerst einmal: Der Übergriff auf die Ausstellung ist nicht entschuldbar. Unter keinen Umständen. Die sofortige distanzierende Erklärung des RefRates und die angebotene, am Samstag umgesetzte Unterstützung der Wiederherstellung der Ausstellung durch Mitglieder des RefRates macht die Haltung des Gremiums zu diesem Vorfall hoffentlich deutlich.
Umso befremdlicher finde auch ich die im Artikel der Jerusalem Post [vom 14. November] zitierten Äußerungen zweier Sprecher der Demonstrationsorganisation. Was diese bewog, die Frage nach möglichen Motiven der kolportierten „Scheiß Israel“-Aussage unberufen mit einer Generalkritik an der staatlichen Existenz Israels zu beantworten, bleibt allein ihr Geheimnis. Ich denke, dass ich der abgestimmten RefRat-Stellungnahme insofern vorgreifen darf, dass wir nicht über die verqueren Gedankengänge eines Teilnehmers einer 10.000-köpfigen Demonstration spekulieren können und wollen.
Nebenbei bemerkt, wenn ich dieser Person habhaft werden könnte, würde diese zwischen dem Angebot einer Ohrfeige und alternativ einer Geschichtsstunde wählen können. Eine Geschichtsstunde deshalb, weil die Äußerung an diesem Ort, zu diesem Anlass, auf verstörende Weise, in gewissermaßen spiegelverkehrter Logik genau den richtigen Zusammenhang herstellt. Israel gibt es nicht zufällig, sondern weil z.B. die in der Ausstellung dargestellten Menschen nur in diesem Staat, Israel, bedingungslosen Schutz erhalten würden. Auf den Staat, dem sie ihr Vertrauen davor gegeben haben, konnten sie - die Geschichte ist zumindest
in diesem Raum bekannt - ja nicht zählen.
Das sehen als AntizionistInnen getarnte AntisemitInnen nicht, das wollen sie nicht sehen, egal ob sie von links oder rechts kommen.
Es wird Sie wenig überraschen zu hören, dass ich politisch eher dem linken Spektrum angehöre - ich bin als RefRat-Vertreter hier. Umso mehr beschäftigt mich die linke Spielart des Antisemitismus. Er ist eines der größten Probleme einer sich radikal und tabubrechend gerierenden Linken, die dabi jedoch, und das dürfen wir nicht vergessen, eigentlich nur eine in der Bevölkerung ziemlich verbreitete Geisteshaltung widerspiegelt. Die einschlägigen sozialwissenschaftlichen Untersuchungen sprechen je nach Befragungsmuster von rund 15% oder sogar bis zu 25% der Befragten, die antisemitische Grundeinstellungen erkennen lassen.
Umso schwieriger ist es, einfach mit dem Finger auf die eventuell antisemitischen Schülerinnen und Schüler zu zeigen. Sie sind die Kinder ihrer Eltern, die SchülerInnen ihrer LehrerInnen - und vielleicht bald die StudentInnen ihrer ProfessorInnen. Ein gesellschaftlicher Querschnitt also. Im Guten, wie im Schlechten. Die Aufgabe, mit diesem Problem fertig zu werden, ist unser aller Verantwortung, genauso wie Wolfgang Thierse es gestern Abend in de Diskussion formuliert hat.
Und wo wir gerade bei diesem Thema sind: Mit welchen Lorebeeren schmückt sich eigentlich die Universität, wenn vor dem Senatssaal die Porträts von zwei NsdAP-Mitglieder hängen, zweier Menschen also, denen zumindest eine gewisse Toleranz gegenüber antisemitischen Tendenzen unterstellt werden darf. Einer, Werner Otto Theodor Forssmann war sogar Mitglied der SA.
Oder, um ein aktuelleres Beispiel anzubringen: Schmerzlich vermisst hab ich eine anerkennende Stellungnahme des Unipräsidenten für die im Februar diesen Jahres, wohlgemerkt: friedlich dagegen Protestierenden, dass mit Martin Walser ein - immerhin salonfähiger - Antisemit an der Humboldt-Universität ein Podium bekommen hat.
Was genau ist eigentlich die von dieser Bigotterie ausgehende Botschaft?
Dass AntisemitInnen willkommen sind, solange sie sich zu benehmen wissen und kein Toilettenpapier im Innhof verteilen oder doch wenigstens einen Nobelpreis gewinnen? Sobald sie aber an unsere Bürotüren hämmern, dann ist das, wie in der Jerusalem Post zitiert, grade so, wie am Anfang der Nazizeit.
Ebenfalls in der Jerusalem Post werden Sie dergestalt zitiert, dass der Angriff der vergangenen Woche wegen der guten Beziehungen der Uni zu Israel stattgefunden habe. Das glaube ich nicht. Ich glaube, dass es sich schlicht um einen - ja - gezielten Angriff auf die Universität, mit einem – ja - mutmaßlich antisemitisch motivierten Zwischenfall gehandelt hat. Ihnen aber genügt es nicht, den Antisemitismus anzuprangern und festzuhalten, dass die Erinnerung an die jüdischen Geschäftsleute, von denen auf den Tafeln im Foyer die Rede ist, besudelt wurde. Nein, dieses Haus, sie persönlich, Herr Präsident, müssen Opfer des antisemitischen Übergriffs gewesen sein.
Das Ross, Herr Präsident, auf das Sie sich da gerade schwingen wollen scheint mir doch ein wenig zu hoch für Sie zu sein.
Mit Verlaub.
erstellt: 21.11.08, 18:15 | geändert: 21.11.08, 18:15 |
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Heute am 12. 11. 2008 haben sich mehrere tausend Schüler_innen, Studierende und Auszubildende um 11Uhr am Roten Rathaus versammelt, um gegen die katastrophalen Zustände im Bildungssystem und weitere Kürzungen im Bildungsbereich zu protestieren.
Ihr Demonstrationszug führte sie auch an der Humboldt-Universität vorbei. In einer spontanen Aktion wurde der Senatssaal und weitere Vorlesungssäle der Universität aufgesucht. Der Unmut der Schüler_innen, Studierenden und Auszubildenden ging nicht spurlos an der Humboldt-Universität vorbei. Es kam zu Ausschreitungen, in denen Teile des Hauptgebäudes stark in
Mitleidenschaft gezogen wurden.
So hat es leider auch die Ausstellung zu jüdischen Unternehmen in Berlin von 1933-1945 „Verraten und Verkauft“ getroffen. Die Vertreter_innen der verfassten Studierendenschaft bedauern dies zutiefst. „Obwohl der ReferentInnen Rat zu dieser Demonstration mit aufgerufen hat und bei allem
Verständnis für die Forderungen der Schüler_innen, Studierenden und Auszubildenden, ist die Zerstörung der Ausstellung zu jüdischen Unternehmen nicht hinnehmbar“ sagte Johannes Roeder Mitglied des Referentinnen Rats.
Dem ReferentInnen Rat ist es ein wichtiges Anliegen, dass die Ausstellung wieder hergestellt wird und bietet dafür seine Hilfe und Unterstützung an.
Für weitere Nachfragen stehen wir Ihnen selbstverständlich unter der Rufnummer 0175-633 72 52 zur Verfügung.
erstellt: 12.11.08, 18:59 | geändert: 12.11.08, 18:59 |
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Pressemitteilung vom 26. Mai 2008
Am Nachmittag des 23.05.08 ist das 28. Studierendenparlament der TU
endlich, nach knapp einem Jahr Rechtsstreit, durch den Präsidenten
konstituiert worden. Der ReferentInnerat begrüßt die Wahl eines neuen
linken AStA an der TU.
erstellt: 27.05.08, 03:16 | geändert: 27.05.08, 03:19 |
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Pressemitteilung von 14. Mai 2008
Gebärdensprachige Studierende werden defacto vom Studium ausgeschlossen.
Präsident der Humboldt-Universität Berlin, Prof. Dr. Markschies, erklärt
sich für nicht zuständig.
erstellt: 14.05.08, 13:17 | geändert: 14.05.08, 13:59 |
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Pressemitteilung vom 8. Mai 2008
Der ReferentInnenrat der Humboldt Universität fordert den TU-Präsidenten
Kutzler auf, die Konstitutierung des bereits im vergangenen Juni gewählten
Studierendenparlaments unverzüglich voranzutreiben. Die Leitung der
Technischen Universität setzt sich mit den immer weiteren Verzögerungen
dem Verdacht aus an einer funktionierenden studentischen
Interessenvertretung ebenso wenig Interesse zu haben, wie der RCDS.
erstellt: 14.05.08, 13:29 | geändert: 14.05.08, 14:00 |
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Pressemitteilung vom 6. Mai 2008
HU-Präsident Christoph Markschies macht universitätsinterne Kritiker mundtot.
Der ReferentInnenrat der Humboldt Universität Berlin (gesetzlich AStA) fordert
den Präsidenten zum Rücktritt auf.
erstellt: 14.05.08, 13:40 | geändert: 14.05.08, 19:26 |
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Pressemitteilung vom 2. Mai 2008
Heute Morgen sind Räume der verfassten Studierendenschaft der Humboldt-Universität mit Aufklebern rechtsradikalen Inhalts beklebt worde. Urheber ist eine sich selbst "Subversive Konservative Aktion" nennende Gruppe, die nach eigenem Bekenntnis den derzeit an der Humboldt-Universität stattfindenden Kongress "1968 - Die letzte Schlacht gewinnen wir" stören wollen.
erstellt: 14.05.08, 13:46 | geändert: 14.05.08, 14:01 |
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