2009

Luftballons gefährden Berliner Luftraum

Pressemitteilung vom 15.Juni 2009

Im Verlauf einer spontanen Auftaktveranstaltung, in der Luftballons mit
Forderungen gen Himmel stiegen, machten Studierende erstmals während des
Bildungsstreiks Bekanntschaft mit der Berliner Polizei. Diese versuchten
nach der Veranstaltung die Personalien von vermeintlichen Teilnehmer_innen
festzustellen, indem sie einen schwerwiegenden Eingriff in den Berliner
Luftraum sahen. "Jetzt haben wir doch einen Grund", so ein Polizist kurz
vor dem Zugriff.

Pressemitteilung vom 15.Juni 2009

Im Verlauf einer spontanen Auftaktveranstaltung, in der Luftballons mit
Forderungen gen Himmel stiegen, machten Studierende erstmals während des
Bildungsstreiks Bekanntschaft mit der Berliner Polizei. Diese versuchten
nach der Veranstaltung die Personalien von vermeintlichen Teilnehmer_innen
festzustellen, indem sie einen schwerwiegenden Eingriff in den Berliner
Luftraum sahen. "Jetzt haben wir doch einen Grund", so ein Polizist kurz
vor dem Zugriff.

Wenige Meter weiter in der Universitätsstr. wurde die Polizei ebenfalls
aktiv. Dort war es nach einer Instituts-Vollversammlung zu spontanem
Protest auf der Straße gekommen. Erst nach langer Kommunikation
verzichtete die Polizei auf eine Auflösung der Versammlung.

"Bei dem Bildungsstreik wird es doch noch zu spontanen Aktionen kommen
dürfen und wir hoffen, dass die Berliner Polizei weitere solche
Einschüchterungen unterlässt.", sagt Ralf Schmidt vom ReferentInnenRat der
HU.

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  • erstellt:30.03.10, 14:00
  • geändert:09.12.10, 20:30