Aktuelles

9€ Ticket - Teilrückerstattung des Semestertickets

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Ab dem 22.11 habt ihr die Möglichkeit auf eine Rückerstattung des 9 Euro Tickets!

Nach einem Entlastungspaket der Bundesregierung hat der ÖPNV in den Monaten Juni, Juli und August nur 9Euro gekostet. Ihr habt über euren Beitrag zum Semesterticket dementsprechend zu viel gezahlt. Euch stehen nun bis zu 69,90€ (pro Monat 23,30 €) zu, die ihr zurückerstattet bekommen könnt. Studierende, die einen Zuschuss auf ihr Semestertickt bekommen haben leider keinen Anspruch auf eine Rückzahlung.
 
 
Der Prozess wird wie folgt aussehen: ab dem 22.11 wird auf der Startseite von AGNES ein Tool freigeschaltet sein, bei dem ihr automatisch den Geldwert seht, zu dem ihr berechtigt seid. Ihr gebt dann eure Daten (sowie eine individuelle Kontonummer) ein und das Geld wird an der Kasse der HU angewiesen und auf euer Konto überwiesen.

Für Menschen, die inzwischen nicht mehr an der HU immatrikuliert sind und dennoch Anspruch auf die 69,90€ haben gibt es eine andere Lösung. Mehr Informationen findet ihr unter: https://www.hu-berlin.de/de/studium/bewerbung/imma/9-euro-rueckerstattung


Solltet ihr innerhalb des Sommersemesters 2022 die HU (vorzeitig) verlassen haben (Exmatrikulation, etc.), wird Euer Antrag auf Exmatrikulation zugleich als Antrag auf Rückerstattung im Zusammenhang mit dem 9€ Ticket gewertet. Ihr erhaltet ebenfalls eine Summe von bis zu 69,90€ auf das Konto erstattet, von dem Ihr für das SoSe 2022 die Beiträge und Gebühren bezahlt hattet.

 

Konkrete Informationen dazu, wie die Rückerstattung ablaufen wird und wie ihr euren Antrag genau einreicht werden euch im Laufe der Woche zur Verfügung gestellt.

 

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  • erstellt:10.08.22, 12:25
  • geändert:14.11.22, 14:43

Statement zur Revolution im Iran 30.11.2022

-eng below-

Heute und schon seit Beginn der revolutionären Proteste im Iran stehen wir solidarisch mit all den Personen, die sich gegen die unterdrückerische Politik der iranischen Regierung zur Wehr setzten.

Der gewaltsame Mord der 22-jährigen kurdischen Studentin Jina(Mahsa) Amini durch die iranische "Sittenpolizei" löste eine Protestwelle aus, die sich in unfassbar kurzer Zeit im ganzen Land verbreitete und bereits seit 75 Tage anhält.
Bereits 1979 gingen tausende Frauen gegen die islamistische Zwangsverordnung auf die Straße - der Kampf um Frauenrechte ist im Iran also bei Weitem keine Neuheit. Neu ist jedoch, dass das iranische Regime es heute mit einer Zivilgesellschaft zu tun, die nicht nur auf besonders eindrückliche Weise organisiert ist, sondern es zusätzlich schafft, gemeinschaftlich eine solidarische Front und breite Bündnisse gegen das Regime zu bilden. Ob Frauen, Queere Menschen, Männer, Arbeiter*innen, Bauer*innen, Rentner*innen und Intellektuelle - aus allen gesellschaftlichen Schichten beteiligen sich die Menschen an der Revolution. Dabei klagen sie neben der tief patriarchalen Gesellschaftsordnung auch die jahrzehntelange Verfolgung politischer Oppositioneller sowie die Unterdrückung von Minderheiten und Ausbeutung von Arbeiter:innen an. Eindrücklich schaffen sie es in ihrem Kampf all diese Forderungen zu vereinen und für eine gerechtere Gesellschaft für alle einzustehen.

Doch dieser Kampf ist blutig - und Studierende sind den Repressionen besonders stark ausgesetzt. Denn Studierende, sind, wie auch schon 1979 bei der iranischen Revolution, das Rückgrat dieser emanzipatorischen Bewegung. Der Angriff auf die Sharif-Universität in Tehran in der Nacht vom 2. auf den 3.Oktober dieses Jahres ist nicht zuletzt aus historischer Sicht symbolisch und kann als neuer Tiefpunkt der skrupellosen Repression des iranischen Regimes verstanden werden.
Gegen das Recht der Studierenden auf Protest wird körperlich und juristisch zugleich vorgegangen. So droht Studierenden inzwischen ein anderthalbjähriger Ausschluss aus der Universität, wenn sie sich in einem virtuellen Netzwerk oder an einem konkreten Ort mit mehr als 100 Personen versammeln. Laut neuer Gesetzeslage dürfen Autoritätspersonen der Universität außerdem unbegründet die Handys von Studierenden einfordern, um zu prüfen, ob diese eine „islamfeindlichen Vereinigung“ angehören. Vor allem kommt es aber zur brutalen Niederschlagung von studentischen Protesten, zu Verschleppung und Gefangenschaft von Studierenden. In Verhören droht unseren Kommiliton:innen meist die Folter.

Heute denken wir insbesondere an sie: unsere Kommiliton:innen welche im Iran in Gefangenschaft sitzen oder andere Repressionen als Antwort auf ihren mutigen Widerstand erfahren. Es macht uns wütend zu sehen, wie der iranische Staat brutal gegen unsere Geschwister vorgeht. Es macht uns traurig darüber zu lesen, wie sie sanktioniert, gefoltert und eingesperrt werden. Aber es macht uns auch Mut zu sehen, wie sie trotz alledem nicht aufgeben. Wie auch Schüler*innen und Studierende in Afghanistan kämpfen sie nicht nur für bessere Bildung und die Rechte von Frauen und Mädchen, sondern auch allgemein für eine gerechtere und feministischere Welt.

Die Protestierenden im Iran, Afghanistan und Rojava sind eine Inspiration für alle von uns, die gegen Unterdrückung und Verfolgung kämpfen.
Sie haben gezeigt, dass die Welt nicht stillschweigend zuschaut, wenn der Staat Frauen wie Jina (Mahsa) Amini vor unseren Augen ermordet. Sie zeigen uns, was es heißt als Gesellschaft gegen ein System zusammenstehend. Wir werden nicht weiter zuschauen, wie die Islamische Republik unsere iranischen Geschwister ermordet. Wir fordern ein sofortiges Ende der staatlichen Repressionen.

Außerdem fordern wir von der Universität und der Politik, dass sie sich verstärkt für den Schutz von iranischen Studierenden hier in Deutschland einsetzt. Es kann nicht sein, dass Studierenden hier, die ihr Recht auf freie Meinungsäußerung nutzen, durch den Auslandsgeheimdienst des Iran in Deutschland ungestört ausspioniert und bedroht werden können. Wir appellieren an unsere Universitäten, sich zum Schutz ihrer Studierenden der Forderung nach der Schließung des Islamischen Zentrum Hamburgs anzuschließen, das bewiesenermaßen eine Außenstelle von iranischen Regimeagenten ist, welche von dort aus in ganz Deutschland agiert.

Wir empfinden es außerdem als eine Ungerechtigkeit, dass wir in unseren Studierendenschaften in den USA, Kanada, Australien und Europa die Kinder derjenigen beherbergen, die für die Menschenrechtsverbrechen an unseren Komilliton*innen im Iran verantwortlich sind und hier auf deren Kosten unbekümmert Freiheit und Luxus genießen. Wir fordern eine kritische Auseinandersetzung mit Unterdrückungsprofiteur*innen an deutschen Universitäten, welche sich hier mit blutigem Geld Freiheit erkaufen.

Wir versuchen mit diesem Statement nicht für die revolutionären Kräfte im Iran zu sprechen, sondern ihnen durch unsere Stimme Lautstärke und Kraft zu geben. Zudem verpflichten wir uns selbst, die studentischen Mitglieder der iranischen Diaspora als Studierendenvertreter*innen mit allen unseren Mitteln zu unterstützen.

In Solidarität mit den Menschen im Iran, für Frauen, Leben und Freiheit. Jin, Jiyan, Azadî.

-eng-

Today, and since the beginning of the revolutionary protests in Iran, we stand in solidarity with all those people who stand up against the oppressive policies of the Iranian government.

The violent murder of the 22-year-old Kurdish student Jina(Mahsa) Amini by the Iranian "morality police" triggered a wave of protest that spread throughout the country in an incredibly short time and has continued for 75 days.
As early as 1979, thousands of women took to the streets against the Islamic coercive ordinance - so the struggle for women´s rights is far from new in Iran. What is new, however, is that the Iranian regime is now dealing with a civil society that is not only organised in a particularly impressive way, but also manages to collectively form a front of solidarity and broad alliances against the regime. Whether women, queer people, men, workers, farmers, pensioners or intellectuals - people from all social strata are participating in the revolution. In addition to the deeply patriarchal social order, they also denounce the decades-long persecution of political opponents, the oppression of minorities and the exploitation of workers. In their struggle they manage to unite all these demands and stand up for a fairer society for all.

But this struggle is bloody - and students are particularly exposed to repression. For students, as in the 1979 Iranian revolution, are the backbone of this emancipatory movement. The attack on Sharif University in Tehran on the night of 2 to 3 October this year is symbolic, not least from a historical point of view, and can be understood as a new low point in the Iranian regime´s vile and ruthless repression.
The student´s right to protest is being physically and legally attacked at the same time. For example, students now face a one-and-a-half-year expulsion from the university if they gather in a virtual network or in a concrete place with more than 100 people. According to the new law, university authorities are also allowed to demand students mobile phones without justification in order to check whether they belong to an "Islamophobic association". Above all, there is a brutal repression of student protests and the abduction and imprisonment of students. In interrogations, our fellow students are usually threatened with torture.

Today, we think of them in particular: our fellow students who are imprisoned in Iran or experience other repression as a response to their courageous resistance. It makes us angry to see how the Iranian state is brutally acting against our brothers and sisters. It saddens us to read about how they are sanctioned, tortured and imprisoned. But it also gives us courage to see how they do not give up despite all this. Like pupils and students in Afghanistan, they are fighting not only for better education and the rights of women and girls, but also for a more just and feminist world in general.

The protesters in Iran, Afghanistan and Rojava are an inspiration to all of us who are fighting against oppression and persecution.
They have shown that the world does not stand by silently when the state murders women like Jina (Mahsa) Amini before our eyes. They show us what it means to stand together as a society against a system. We will not continue to watch the Islamic Republic murder our Iranian brothers and sisters. We demand an immediate end to state repression.

We also demand that the university and politicians do more to protect Iranian students here in Germany. It is not acceptable that students here who use their right to freedom of expression can be spied on and threatened undisturbed by Iran´s foreign intelligence service in Germany. We appeal to our universities to join the call for the closure of the Islamic Centre of Hamburg, which has been proven to be a branch of Iranian regime agents operating from there throughout Germany, in order to protect their students.

We also feel it is an injustice that our student bodies in the USA, Canada, Australia and Europe host the children of those who are responsible for the human rights crimes against our comrades in Iran and enjoy unconcerned freedom and luxury here at their expense. We demand a critical confrontation with the profiteers of oppression at German universities, who buy their freedom with bloody money.

With this statement, we are not trying to speak for the revolutionary forces in Iran, but to give them voice volume and strength through us. Furthermore, we commit ourselves to support the student members of the Iranian diaspora as student representatives with all our means.

In solidarity with the people of Iran, for women, life and freedom. Jin, Jiyan, Azadî.

 

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  • erstellt:01.12.22, 17:48
  • geändert:01.12.22, 17:51

Stellenausschreibung in der Antidiskriminierungsberatung

Zum 15.01.2023 ist eine Stelle in der Antidiskriminierungsberatung ausgeschrieben. 

Es handelt sich dabei um eine Beratungstelle in Mitte und in Adlershof (pandemiebedingt auch im Homeoffice) mit einem Arbeitsaufwand von 40h/Monat, die angelehnt an den Tarifvertrag für Studentische Hilfskräfte (StudTV III: 12,96€/Stunde) bezahlt werden. Die Stelle wird unbefristet ausgeschrieben.

Bewerbungsschluss ist der 01.01.2023.

Alle weiteren Informationen sind der Ausschreibung (PDF) zu entnehmen.

Bei Fragen zur Stelle könnt ihr euch an das Referat für Queer_Feminismus wenden: queer_fem@refrat.hu-berlin.de

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  • erstellt:01.12.22, 13:43
  • geändert:01.12.22, 13:43

FLINTA* Vollversammlung 2022

english below

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FLINTA Vollversammlung Sharepic

 

An alle FLINTA* Studierenden der HU Berlin

 

Das Referat für Queer_Feminismus lädt alle Frauen, Lesben, inter*, nicht-binären, trans* und agender Studierenden der HU herzlich zur Vollversammlung am Dienstag, 25.10.2022 um 19 Uhr im Hedwig-Dohm-Haus in der Ziegelstraße 5 ein. Dort wird das Referat sich und seine Arbeit vorstellen, es wird Möglichkeit zur Vernetzung geben, Anregungen und Wünsche können eingebracht werden und alle Anwesenden werden das Referat neu wählen. 

Bitte kommt wenn möglich getestet und tragt eine FFP2-Maske. Es gibt auch die Möglichkeit, euch online zuzuschalten: https://lecture.senfcall.de/sim-8av-4pn-glh - dort könnt ihr zuhören und mitreden, aber bei der Wahl leider nicht mit abstimmen. Auch TINA*-Personen, die nicht unbedingt als FLINTA* gelesen werden, sind sehr willkommen! Die Veranstaltung wird hauptsächlich auf Deutsch stattfinden, es wird aber Flüsterübersetzung(en) geben.

 

Wir freuen uns, bis bald! ❤️‍🔥

 

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FLINTA Assembly Sharepic

 

To all FLINTA* students of HU Berlin

 

The Referat for Queer_Feminism invites all female, lesbian, inter*, nonbinary, trans* and agender students of HU to the assembly on tuesday, 25th Oktober 2022 at 7 p.m. in Hedwig-Dohm-Haus in Ziegelstraße 5. There the Referat will introduce themselves and their work, there will be space for networking and getting to know each other, suggestions and wishes can be expressed. All attendees will elect the queer_fem-Referat together. 

Please get tested before if possible and please wear an FFP2-mask. It will be possible to join the assembly online: https://lecture.senfcall.de/sim-8av-4pn-glh - you can listen and talk there, but sadly it won't be possible to vote in the election. 

TINA*-people who don't pass as FLINTA* are also very welcome here! The event will be held mainly in german, but there are going to be whisper translations.

 

See you soon! ❤️‍🔥

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  • erstellt:25.10.22, 13:53
  • geändert:14.11.22, 14:41

FLINTA*-Vollversammlung // FLINTA* General Assembly

- english version below -

Liebe FLINTA* Studierende der HU (FLINTA* steht für Frauen, Lesben, inter*, nicht-binäre, trans* und agender Personen),

hiermit kündigen wir die diesjährige FLINTA*-Vollversammlung an der HU an und möchten euch ganz herzlich einladen! Sie wird am Dienstag, den 25.10. um 19 Uhr stattfinden. Der Ort dafür wird noch bekannt gegeben.

Alle weiteren Infos könnt ihr der angehängten Ankündigung entnehmen.

Wir freuen uns auf euch! Bis dahin wünschen wir allen einen angenehmen Start in das Wintersemester.

Liebe Grüße,
das Referat für Queer_Feminismus

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  • erstellt:17.10.22, 11:21
  • geändert:14.11.22, 14:38

Stellenausschreibung in der Tontechnik

Zum 01.11.2022 wird eine Stelle ausgeschrieben für die Tontechnik. Die Stelle wird vom Studierendenparlament/Referent_innenRat ausgeschrieben. Die Tontechnik verleiht für studentische Belange verschiedene Geräte aus dem Materialbestand des Tontechnikpools und wird vom Kulturreferat betreut.

Die Stelle soll zum 01.11.2022 neu besetzt werden, hat einen Arbeitsumfang von 41 Stunden im Monat und wird nach dem Tarifvertrag für studentische Beschäftigte bezahlt (Stud.TV III: 12,96€/ Stunde). Die Stelle wird für eine Dauer von zwei Jahren ausgeschrieben (auf Grundlage des WissZeitVG). Weitere Informationen sind dem Ausschreibungstext zu entnehmen.

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  • erstellt:21.09.22, 13:14
  • geändert:21.09.22, 13:15

Für einen kostenlosen deutschlandweiten ÖPNV! Arbeitskämpfe, Klimaschutz und gerechte Mobilität endlich zusammen denken

Wir als Studierendenvertretungen fordern mit dem Ende des 9-Euro-Tickets einen deutschlandweiten kostenlosen öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV)!

Studierende sind auf einen guten und bezahlbaren ÖPNV angewiesen. Wie erst kürzlich die Zahlen des paritätischen Wohlfahrtverbandes gezeigt haben, ist der Anteil der in Armut lebenden Studierenden massiv – und deutlich höher als in der Gesamtgesellschaft. Denn ganze 30 Prozent aller Studierenden leben in Armut! Wir als Studierende haben wie alle anderen das Recht auf eine kostengünstige und klimagerechte Mobilität! Das 9-Euro-Ticket zeigt ganz klar, dass dies keine Utopie ist, sondern lediglich politischen Willen benötigt. Wir waren nie so mobil wie jetzt. Der massive Ansturm auf das 9-Euro-Ticket zeigt, dass das Interesse am ÖPNV bei den Menschen vorhanden ist und dass viele auf klimagerechte Mobilität umsteigen wollen. Im Angesicht der Klimakatastrophe müssen alle Maßnahmen getroffen werden, um das Schlimmste abzuwenden. Ein kostenloser ÖPNV ist ein wichtiger Schritt auf diesem Weg. Klimaschutz darf keine Frage des Einkommens sein und deshalb ist der kostenlose deutschlandweite ÖPNV nicht „nur“ eine Klimaschutzmaßnahme, sondern auch eine massive soziale und finanzielle Entlastung für alle Menschen. Zudem müssen Barrieren für behinderte Menschen im ÖPNV sofort und umfassend abgebaut werden. Behinderte Menschen dürfen nicht weiter von der Mobilität ausgeschlossen werden. Hier könnten die Regierenden ihren immer wieder angeführten Anspruch: Klimaschutz und soziale Gerechtigkeit zusammenzudenken, in einem längst überfälligen Schritt in die Tat umsetzen. Auch im Angesicht des vom russischen Regime geführten Angriffskriegs gegen die Ukraine und die in dessen Folge massiv gestiegene Inflation und Armut, zeigen auf, wie wichtig diese Forderung ist. Die vielfachen Krisen werden in den nächsten Jahrzehnten nicht weniger, sondern mehr.

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  • erstellt:27.07.22, 12:12
  • geändert:27.07.22, 12:13

Stellenausschreibung in der Antidiskriminierungsberatung

Zum 01.10.2022 ist eine Stelle in der Antidiskriminierungsberatung ausgeschrieben. 

Es handelt sich dabei um eine Beratungstelle in Mitte und in Adlershof (pandemiebedingt auch im Homeoffice) mit einem Arbeitsaufwand von 40h/Monat, die angelehnt an den Tarifvertrag für Studentische Hilfskräfte (StudTV III: 12,96€/Stunde) bezahlt werden. Die Stelle wird unbefristet ausgeschrieben.

Bewerbungsschluss ist der 15.09.2022.

Alle weiteren Informationen sind der Ausschreibung (PDF) zu entnehmen.

Bei Fragen zur Stelle könnt ihr euch an das Referat für Queer_Feminismus wenden: queer_fem@refrat.hu-berlin.de

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  • erstellt:15.08.22, 09:17
  • geändert:15.08.22, 20:04

Stellenausschreibung Semesterticketbüro

Das Semesterticketbüro ist Teil des RefRats der HU und zuständig für die Verteilung von Zuschüssen zum Semesterticket aus dem Sozialfonds. Unsere Arbeit umfasst die Beratung von Studierenden, das Bearbeiten der Anträge, das Auszahlen der Zuschüsse und die Zusammenarbeit mit dem RefRat. Das Semesterticketbüro arbeitet im Plenum auf konsensualer Basis und ist selbstverwaltet. Unser Anliegen ist es, im Sinne der Antragstellenden und innerhalb des gegebenen rechtlichen Rahmens möglichst unbürokratisch zu arbeiten und die Studierenden kompetent und ausführlich zu beraten.

Weitere Informationen unter: www.refrat.de/semtix oder telefonisch unter: 030/2093-70 296.

Die Stelle wird zum 01.09.2022 neu besetzt, hat einen Arbeitsumfang von 65 Stunden im Monat und wird in Anlehnung an den Tarifvertrag für studentische Beschäftigte bezahlt (aktuell TV Stud. III: 12,96€ / Stunde). Die Stelle ist unbefristet (auf Grundlage des WissZeitVG). Weitere Informationen sind dem Ausschreibungstext zu entnehmen.

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  • erstellt:20.07.22, 11:21
  • geändert:15.08.22, 09:31

Zu der Situation von TIN*-Personen an der Humboldt Universität und der Kontroverse um Wissenschaftsfreiheit

CN: Wiedergabe trans*-, inter*- und nichtbinär-feindlicher Inhalte

Letzten Samstag hat die Humboldt-Universität (HU) nach großer Kritik aus der Studierendenschaft den Vortrag von Marie-Luise Vollbrecht während der Langen Nacht der Wissenschaft (LNDW) unter dem Vorwand von Sicherheitsbedenken abgesagt. Wir kritisieren die von der Universitätsleitung genannten Gründe für die Absage, begrüßen aber, dass Vollbrechts Vortrag im Rahmen der LNDW nicht stattgefunden hat. Wir stellen uns aktiv gegen die Nutzung von Universitätsräumen und -geldern um anti-emanzipatorischen Inhalten eine Bühne zu geben.

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  • erstellt:11.07.22, 10:21
  • geändert:11.07.22, 10:23

PM: Studierende geschlossen gegen Trans*feindlichkeit - Gegenprotest gegen Marie Luise Vollbrecht!

Bei der "Langen Nacht der Wissenschaften 2022", den 2. Juli soll Marie-Luise Vollbrecht im prominenten Senatssaal der Humboldt-Universität zu Berlin einen Vortrag halten, in dem sie behauptet, in der "Biologie gäbe es nur zwei Geschlechter". Nicht nur ist diese These unwissenschaftlich, sondern menschenverachtend und queer- und trans*feindlich!

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  • erstellt:05.07.22, 15:58
  • geändert:05.07.22, 15:58

9-€-Ticket von Juni bis August // 9 € ticket from June to August

Vom 1. Juni bis einschließlich 31. August gibt es das 9-€-Ticket, mit dem der bundesweite Nahverkehr nutzbar ist. Studierende müssen nichts dafür tun, das 9-€-Ticket zu bekommen, das Semesterticket gilt in dieser Zeit als 9-€-Ticket.

– Mit dem Ticket ist in ganz Deutschland der Öffentlichen Personennahverkehr nutzbar. Das schließt alle Busse, Bahnen, Straßen-, U- und S-Bahnen außer den Fernverkehr (also nicht ICE/IC/EC, Flixtrain, Fernbusse) ein.

– Eine Fahrradmitnahme ist nicht enthalten – im Berliner ABC-Bereich ist Fahrradmitnahme aber weiterhin kostenlos.

– Die Art der (anteiligen) Rückerstattung des Semesterticketpreises steht noch nicht fest. Wir befinden uns hierzu noch in Gesprächen mit der Uni und dem VBB und werden uns zu gegebener Zeit darüber informieren.

– Weitere Infos hier 

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  • erstellt:25.05.22, 19:43
  • geändert:01.12.22, 14:10

Stellenausschreibung Enthinderungsberatung

+++ Update: 25.07.2022: Die Ausschreibung der Stelle wird vom Referent_innenRat zurückgezogen. Wir bitten Interessierte darum, von der Zusendung von Bewerbungen abzusehen +++

Zum 01.09.2022 ist eine Stelle in der Beratung für Studierende mit Behinderung und/oder chronischer Erkrankung - Enthinderungsberatung des Referent_innenRats ausgeschrieben.

Die Stelle wird nach dem Tarifvertrag für studentische Beschäftigte (TV Stud III: 12,96€/h) bezahlt und umfasst einen Arbeitsaufwand von 41h/Monat. Alle weiteren Informationen zur Stelle sind der Ausschreibung (PDF) zu entnehmen.

Bewerbungsschluss ist der 31.07.2022. Bewerbungen sind an das Referat für Soziales zu richten. Bevorzugt per Mail an soziales@refrat.hu-berlin.de.

Bei Fragen zu den Stellen wendet Euch an das Sozialreferat des Referent_innenRats der HU (soziales@refrat.hu-berlin.de) oder direkt an die Enthinderungsberatung (beratung.enthinderung@refrat.hu-berlin.de).

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  • erstellt:01.07.22, 12:25
  • geändert:25.07.22, 11:09

Ausschreibung: 1 Stelle in der Bafög- und Studienfinanzierungsberatung

In der Bafög- und Studienfinanzierungsberatung wird zum 01.07.2022 eine Stelle vom Referent_innenRat der HU Berlin ausgeschrieben.

Die Stelle umfasst einen Arbeitsaufwand von 41h / Monat und wird angelehnt an TV Stud II (12,96€/h) entlohnt. Die Stelle ist unbefirstet. Eine anschließende unbefristete Verlängerung ist vom RefRat gewünscht, sofern es die Umstände erlauben.

Stellenbeschreibung, Anforderungen und Veraussetzungen sind dem Ausschreibungstext (PDF) zu entnehmen. Die Bewerbungsfrist endet am 02.06.2022. Die Ausschreibung wurde um einen Monat verlängert. Die neue Bewerbungsfrist ist der 02.07.2022.

Bewerbung sind zur richten an die Bafög- und Studienfinanzierungsberatung, bevorzugt per E-Mail unter beratung.bafoeg@refrat.hu-berlin.de. Bei Fragen zur Stelle kann sich ebenfalls an die Bafög- und Studienfinanzierungsberatung gewandt werden.

 

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  • erstellt:02.05.22, 12:54
  • geändert:04.06.22, 10:13

PM: Nach Wahl als HU-Präsidentin: Studierendenvertreter*innen erwarten von Julia von Blumenthal einen klaren Bruch mit dem autokratischen Führungsstil der bisherigen Präsidentin Sabine Kunst

Julia von Blumenthal wurde in der heutigen Sitzung des Konzils mit 44 Ja-Stimmen bei 12 Nein-Stimmen und zwei ungültigen Stimmen als Präsidentin der Humboldt-Universität gewählt. Drei Mitglieder blieben der Sitzung fern. Weil es auf die Mehrheit der Ja-Stimmen ankommt, zählen Enthaltungen, ungültige und nicht abgegebene Stimmen de facto als Nein-Stimmen. Bengt Rüstemeier, Sprecher der Studierendengruppe im Konzil, erklärt hierzu:

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  • erstellt:16.02.22, 11:44
  • geändert:16.02.22, 11:45

PM: Maskenpflicht bei Präsenzprüfungen

Der Berliner Senat hat eine Pflicht zum Tragen von FFP2-Masken in Hochschulen eingeführt. Der RefRat der HUB befürwortet dies, zeigt sich jedoch darüber verwundert, dass die Maskenpflicht bei Prüfungen gänzlich entfällt.

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  • erstellt:16.02.22, 10:53
  • geändert:16.02.22, 10:57

Rechte Ideologien exmatrikulieren! - Statement gegen rechte Lehre an der FU und in Berlin

Im Folgenden teilen wir ein Statement der Landesastenkonferenz zu rechten Dozierenden an den Berliner Universitäten.

Hintergrund ist der Fall des Dozierenden Michael Grünstäudl an der FU, der unter Studierenden rechte Inhalte teilte. Das ist bei Weitem kein Einzelfall - auch an der HU sind viele ähnliche Fälle bekannt, ohne dass die Dozierenden Konsequenzen fürchten mussten.

Im Statement wird versucht, eine Chronologie der wichtigsten Fälle der letzten Zeit zu zeichnen.

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  • erstellt:09.02.22, 14:36
  • geändert:09.02.22, 14:38

PM: Nach Anhörung im Konzil: Julia von Blumenthal für Studierende nicht wählbar

Wir veröffentlichen hier eine Pressemitteilung der Studierendengruppe im Konzil der Humboldt-Universität zur Anhörung von Julia von Blumenthal für das Amt der Präsidentin:

Nach Anhörung im Konzil: Julia von Blumenthal für Studierende nicht wählbar

Nach dem Rückzug der Bewerbung von Joybrato Mukherjee auf das Amt des Präsidenten der Humboldt-Universität steht nur noch eine Bewerberin auf dem Wahlvorschlag. Hierzu erklärt Bengt Rüstemeier, Sprecher der Studierendengruppe im Akademischen Senat und Konzil:

"Es ist schade, dass das Konzil, das höchste demokratische Gremium der Universität, nicht die Wahl über die Präsidentin hat, sondern nur eine Bewerberin abnicken darf. Die eigentliche Wahlentscheidung wurde nämlich schon vorher in der Findungskommission getroffen, einem intransparenten Gremium, in das zwar formal alle Statusgruppen ein Mitglied entsenden dürfen, dem aber natürlich eine ähnlich hohe demokratische Legitimation wie der des Konzils fehlt."

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  • erstellt:08.02.22, 12:48
  • geändert:08.02.22, 12:52

Ausschreibung im Semesterticketbüro: Bürostelle

Zum 01.03.2022 ist eine Bürostelle im Semesterticketbüro (Semtix) des Referent_innenrates ausgeschrieben mit einer Bewerbungsfrist bis zum 06.02.2022. Das Semesterticketbüro ist zuständig für die Verteilung von Zuschüssen zum Semesterticket aus dem Sozialfonds.

Die Stelle ist unbefristet, hat einen Arbeitsumfang von 60 Stunden im Monat und wird in Anlehnung an den Tarifvertrag für studentische Beschäftigte bezahlt (TV Stud III: 12,96€/Stunde).

Zum Aufgabenbereich gehört u.a. die Bearbeitung der Zuschussanträge gemäß Sozialfondssatzung, Email- und Telefonberatung von Antragsteller:innen und die Büroorganisation.

Alle weiteren Infos zu Aufgaben, Anforderungen und Bewerbungen sind der Ausschreibung zu entnehmen.

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  • erstellt:26.01.22, 12:31
  • geändert:26.01.22, 12:31

Ausschreibung im Semesterticketbüro: Technikstelle

Zum 1. März 2022 ist eine Stelle im Semesterticketbüro (SemTix) des Referent_innenRates mit dem Schwerpunkt Technik ausgeschrieben. Das SemTix ist zuständig für die Verteilung der Zuschüsse zum Semesterticket aus dem Sozialfond.

Der Arbeitsumfang beträgt 80h/Monat und wird in Anlehnung an den Tarifvertrag für studentische Beschäftigte bezahlt (TV Stud III: 12,96 €).

Zu den Aufgabenbereichen gehören u.a. die Betreuung von Servern, Clients, Drucken und Netzwerkhardware sowie die Unterstützung der sachbearbeitenden Kolleg_innen bei technischen Schwierigkeiten.

Alle weiteren Informationen zu weiteren Aufgabenbereichen, Anforderungen und für die Bewerbung einzureichenden Unterlagen sind der Ausschreibung zu entnehmen (PDF).

Bewerbungsschluss ist der 30. Januar 2022.

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  • erstellt:12.01.22, 10:53
  • geändert:12.01.22, 11:02

PM Verfassungsbeschwerde BerlHG

Wir möchten hier eine Pressemitteilung der Studierendengruppe im Akademischen Senat zur Verfassungsbeschwerde der HU gegen das Berliner Hochschulgesetz veröffentlichen. Hintergrund ist die im BerlHG vorgesehene Verbesserung der Situation von wissenschaftlichen Mitarbeiter:innen durch Entfristungen, gegen die die HU nun rechtlich vorgehen will:

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Am vergangenen Donnerstag hat Sabine Kunst, zu dem Zeitpunkt noch Präsidentin der HU, eine Verfassungsbeschwerde gegen das Berliner Hochschulgesetz im Namen der HU eingereicht. Hierzu erklärt Bengt Rüstemeier, Sprecher der Studierendengruppe im Akademischen Senat:

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  • erstellt:05.01.22, 11:04
  • geändert:05.01.22, 11:05

Stellungnahme zum Rücktritt von Sabine Kunst

Heute hat die Präsidentin der Humboldt-Universität, Sabine Kunst, im Akademischen Senat ihren Rücktritt zum Jahresende verkündet. Wir begrüßen die Rücktrittsentscheidung, da Frau Kunst aus unserer Sicht maßgeblich für viele Probleme der Universität und vor allem für die Zerstörung des demokratischen Miteinanders an dieser Institution verantwortlich ist.

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  • erstellt:26.10.21, 20:31
  • geändert:01.01.22, 16:04

Stoppt die Einflussnahme des aserbaidschanischen Lobby-Regimes an der Humboldt – Universität zu Berlin!

Nachdem ein über Jahre vom aserbaidschanischen Regime finanzierter Lehrstuhl an der HU kürzlich aufgelöst wurde, fällt nun ein Lehrbeauftragter der Humboldt-Universität mit kriegspropagandistischen Äußerungen zum aserbaidschanischen Angriffskrieg auf Bergkarabach auf. Studierende der HU haben den Fall recherchiert, ihre Stellungnahme möchten wir hier veröffentlichen. Kein Platz für Kriegspropagandist:innen an der HU!

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  • erstellt:23.11.21, 11:07
  • geändert:28.11.21, 13:47

Statement zur Coronasituation an der HU

Am vergangenen Montag wurden die Infektionsschutzmaßnahmen in Berlin aktualisiert. Der Referent_innenrat der Humboldt-Universität zu Berlin kritisiert diese als unzureichend. Der Schutz der Studierenden ist unter diesen Bedingungen nicht ausreichend gewährleistet. Der RefRat fordert deshalb die politisch Verantwortlichen auf, den Infektionsschutz dringend nachzubessern. Insbesondere fordert der Refrat tägliche kostenlose Tests für alle Studierenden.

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  • erstellt:17.11.21, 10:58
  • geändert:17.11.21, 10:59

Immatrikulationsrede 2021

Liebe Kommiliton_innen,

auch wir heißen euch willkommen an der Humboldt-Universität!

Ich bin Benjamin Kley, Vertreter des Referent_innenrats, kurz RefRat. Der RefRat ist die politische Vertretung der knapp 40.000 Studierenden an der Humboldt-Universität auf universitärer Ebene. An anderen Unis heißt sie meist AStA (Allgemeiner Studierendenausschuss) oder StuRa (Student_innenrat). Auf Fachbereichs- bzw. Studiengangsebene gibt es Fachschaftsräte und - initiativen, die euch vertreten und beim Studium unterstützen.

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  • erstellt:19.10.21, 14:06
  • geändert:19.10.21, 14:07

Pressemitteilung: Misslungener Semesterstart für Transrechte an der HU

Berlin, 14.10.2021

Ein weiteres Semester müssen transgeschlechtliche Student_innen an der Humboldt Universität zu Berlin auf die Anerkennung ihrer Geschlechtsidentität warten. Ab diesem Wintersemester (2021/22) sollte es an der HU die längst überfällige Möglichkeit der Änderung des Vornamens zumindest in den internen Systemen der Universität geben. Gescheitert ist diese Minimallösung jedoch an kafkaesker Bürokratie und Untätigkeit auf Seiten von Universitätsleitung und Senat.

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  • erstellt:14.10.21, 09:43
  • geändert:14.10.21, 12:28

PRESSEMITTEILUNG der Liste unabhängiger Studierender und der Offenen Linken Liste im Konzil der HU: Verwaltungsgericht gibt Studierenden in allen Punkten recht – Einberufung der Konzilssitzung vom 13. April 2021 war „fehlerhaft“

Der Referent_innenRat hat ein studentisches Mitglied im Konzil in einem Gerichtsverfahren gegen die HU vertreten, deren Konzilsvorsitzender gegen zahlreiche Verfahrenvorschriften verstoßen hatte. Wir teilen hier nun die Pressemitteilung der studentischen Listen im Konzil, die am Verfahren beteiligt waren:

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  • erstellt:24.08.21, 17:10
  • geändert:06.09.21, 17:26

Neue Stellenausschreibung in der Antidiskriminierungsberatung!

Zum 15.09.2021 ist eine Stelle in der Antidiskriminierungsberatung ausgeschrieben. 

Es handelt sich dabei um eine Beratungstelle in Mitte und in Adlershof (pandemiebedingt derzeit im Homeoffice) mit einem Arbeitsaufwand von 41h/Monat, die angelehnt an den Tarifvertrag für Studentische Hilfskräfte (StudTV III: 12,68€/Stunde) bezahlt werden. Die Stelle wird unbefristet ausgeschrieben.

Bewerbungsschluss ist der 31.08.2021

Alle weiteren Informationen sind der Ausschreibung (PDF) zu entnehmen.

Bei Fragen zur Stelle könnt ihr euch an das Referat für Soziales wenden: soziales@refrat.hu-berlin.de

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  • erstellt:31.07.21, 19:48
  • geändert:26.08.21, 18:12

Stellungnahme des Referent_innen-Rates zum Lehrstuhl „Geschichte Aserbaidschans“

Der Referent_innen-Rat kritisiert die finanzielle und inhaltliche Einflussnahme des aserbaidschanischen Regimes auf den Lehrstuhl „Geschichte Aserbaidschans“ von Prof. Dr. Eva-Maria Auch am Institut für Geschichtswissenschaften.

Die deutschlandweit einzigartige Professur, die mit 75.000 Euro von der aserbaidschanischen Botschaft finanziert wird, gleicht einem Lobby-Lehrstuhl, der sich mit den nationalistischen Narrativen des autoritären Alijew-Regimes gemein macht.[1] Das postsowjetische Regime, das seit der Unabhängigkeit vom korrupten Alijew-Familienclan und aktuell von Machthaber Ilcham Alijew beherrscht wird, zeichnet sich unter anderem durch Repression von Minderheiten sowie gänzlich fehlende Presse- und Meinungsfreiheit aus.[2] Beispielsweise steht das Land in der Rangliste der Pressefreiheit 2021 sogar noch neun Plätze hinter der Diktatur Belarus.[3] Gleichzeitig nimmt es seit Jahren durch so genannte „Kaviar-Diplomatie“ Einfluss auf deutsche Bundestagsabgeordnete (hauptsächlich CDU/CSU), die im Gegenzug der Diktatur ein Image als weltoffenes und demokratisches Land geben, beispielsweise indem sie dem Land als Wahlbeobachtende freie und demokratische Wahlen bescheinigen.[4]

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  • erstellt:29.07.21, 09:52
  • geändert:29.07.21, 09:57

Ausschreibung in der Antidiskriminierungsberatung

Zum 15.07.2021 ist eine Stelle in der Antidiskriminierungsberatung ausgeschrieben. 

Es handelt sich dabei um Stellen mit Beratungstätigkeit in Mitte und in Adlershof (bzw. derzeit im Homeoffice) mit einem Arbeitsaufwand von 41h/Monat, die angelehnt an den Tarifvertrag für Studentische Hilfskräfte (StudTV III: 12,68€/Stunde) bezahlt werden. Die Stelle wird unbefristet ausgeschrieben.

Bewerbungsschluss ist der 01.07.2021 (Achtung: in der Ausschreibung ist ein falsche Datum angegeben).

Alle weiteren Informationen sind der Ausschreibung (PDF) zu entnehmen.

Bei Fragen zur Stelle könnt ihr euch an das Referat für Soziales wenden: soziales@refrat.hu-berlin.de

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  • erstellt:31.05.21, 20:47
  • geändert:27.06.21, 16:32

Deutsche Wohnen und Co. Enteignen

Liebe Kommiliton_innen,

wir rufen alle Student_innen an der HU Berlin dazu auf, die Initiative „Deutsche Wohnen und Co. enteignen“ zu unterstützen!

Wir rufen dazu auf, sowohl das Volksbegehren bis zum 25. Juni 2021 zu unterzeichnen, als auch beim Volksentscheid im September für die Vergesellschaftung zu stimmen. So können große Wohnungsbestände in eine gemeinwohlorientierte Form der Bewirtschaftung überführt und damit der Spekulation am Markt entzogen werden. Dauerhaft niedrigere Mieten wären die Folge.

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  • erstellt:16.05.21, 12:11
  • geändert:16.05.21, 12:13

Öffentliche Gesprächsrunde mit den Kandidaten für das Amt des_der Vizepräsident_in für Lehre und Studium (kurz VPL) am Donnerstag, den 22.04.21 um 18 Uhr

Die Kandidaten sind:

Prof. Dr. Ulrich Kortenkamp: Mathematikdidaktiker und Studiendekan der Mathematisch-Naturwissenschaftlichen Fakultät der Uni-Potsdam.

Prof. Dr. Nils Pinkwart: Informatikdidaktiker und bis 2021 Studiendekan der Mathematisch-Naturwissenschaftlichen Fakultät der HU Berlin.

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  • erstellt:20.04.21, 16:46
  • geändert:21.04.21, 11:46

Stellungnahme zu den Öffnungsforderungen für Universitäten

Vielerorts werden derzeit Öffnungsschritte für die Universitäten gefordert. Zunächst haben das Initiativen wie #nichtnuronline[1] getan, mittlerweile werden solche Forderungen vermehrt auch von offiziellen Stellen wie der Hochschulrektorenkonferenz, dem Deutschen Hochschulverband und zuletzt Bundesbildungsministerin Karliczek gestellt.[2] Wir sind mit Blick auf das derzeitige Infektionsgeschehen davon überzeugt, dass eine Öffnung der Universitäten aktuell nicht zu verantworten ist und möchten im Folgenden Stellung dazu beziehen.

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  • erstellt:17.04.21, 13:14
  • geändert:17.04.21, 13:37

Solidarität mit Bengt Rüstemeier

Der Referent_innenRat (gesetzl. AStA) solidarisiert sich mit Bengt Rüstemeier, dem studentischen AS- und Konzilsmitglied, der derzeit massiv von der Boulevard-Presse angegriffen wird. Wir rufen alle Akteur_innen, die in Erwägung ziehen sich einzumischen, dazu auf, ihre Rolle in der Öffentlichkeit zu reflektieren.

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  • erstellt:09.02.21, 12:21
  • geändert:09.02.21, 12:23

Pressemitteilung: Antisemitische Vorfälle an der HU

Der ReferentInnenrat hat von Studierenden aus dem ersten Semester erfahren müssen, dass in einer inoffiziellen WhatsApp-Lerngruppe des Studiengangs Biologie antisemitische und holocaustrelativierende Sticker geteilt wurden. Diese machen sich bspw. über das Holocaustopfer Anne Frank lustig und zeigen Adolf Hitler. Trotz dieser eindeutig menschenverachtenden Inhalte, die von immerhin drei Studierenden geteilt wurden, gab es von Seiten der insgesamt 27 Gruppenteilnehmer nur zwei Personen, die diesen Vorfall kritisierten. Weder wurden die drei KommilitonInnen zur Rede gestellt, noch aus der Gruppe ausgeschlossen.

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  • erstellt:18.01.21, 11:43
  • geändert:18.01.21, 11:43

Digitaler Salon: Drag und Queerer Widerstand

Digitaler Salon am 04. Dezember: Drag und Queerer Widerstand

 

Liebe LGBTI-Studierende,
 
leider können wir uns (noch) nicht analog treffen, daher laden wir euch herzlich ein zu einem Digitalen Salon am 04.12.2020 um 18 Uhr auf Big Blue Button. Das LGBTI-Referat und die neue Transberatung werden sich vorstellen und gemeinsam werden wir den Workshop „Drag und Queerer Widerstand“ begehen.
Es wird einen Input von La Papi Patacon zur kolonialen Geschichte der Geschlechterbinarität und von Ruco laPesto zum tuntischen Aktivismus geben. Sie wollen darüber sprechen, wie Drag eine Strategie zum Widerstand sein kann.
Ihr werdet die Möglichkeit haben, euch selbst auszuprobieren, eure Körper zu bewegen und Zeichnungen zu machen.
Der Workshop ist umsonst! Und wir sind schon voll gespannt. Anmeldung bitte bis zum 03.12. unter transberatung@refrat.hu-berlin.de. Nach Anmeldung verschicken wir euch den Link zur Veranstaltung sowie weitere Infos.

 

Euer LGBTI-Referat/ Eure Transberatung

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  • erstellt:24.11.20, 20:18
  • geändert:11.12.20, 16:53

Stellenausschreibung Enthinderungsberatung 2021

Zum 01.03.2020 ist eine unbefriste Stelle in der Enthinderungsberatung ausgeschrieben. Es handelt sich dabei um eine Stelle mit Beratungstätigkeit, die Teil des studentischen Sozialberatungssystems des Referent_innenRats ist.

Der Arbeitsumfang beträgt 41h/Monat bei einem Stundelohn, der angelehnt an TVStud III 12,68€/h beträgt.

Bewerbungsschluss ist der 31.01.2021.

Alle weiteren Informationen sind der Ausschreibung (PDF) zu entnehmen.

Bei Fragen zur Stelle könnt ihr euch an das Referat für Soziales wenden: soziales@refrat.hu-berlin.de

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  • erstellt:11.12.20, 16:50
  • geändert:11.12.20, 16:58

Wahlen zum Akademischen Senat und Konzil am 12.01.21

Liebe Kommiliton_innen,

trotz Pandemie und nichtstattfindendem Präsenzbetrieb wird die Wahl zum Akademischen Senat und Konzil am 12.01.21 stattfinden. Bis Montag, den 14.12.20 15 Uhr, könnt ihr bei eurem örtlichen Wahlvorstand schriftlich oder per Mail mit euer HU-Mailadresse Briefwahlunterlagen anfordern (entscheidend für die Zuständigkeit ist euer Kernfach).

Die Wahlankündigung, Wahlvorschläge und eine Liste der örtlichen Wahlvorstände inkl. Mailadressen findet ihr hier: https://gremien.hu-berlin.de/de/wahlen

Mit solidarischen Grüßen
Euer RefRat

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  • erstellt:09.12.20, 10:31
  • geändert:09.12.20, 10:33

Ausschreibung: Bafög- und Studienfinanzierungsberatung

Zum 01.02.2021 ist eine Stelle in der Bafög- und Studienfinanzierungsberatung ausgeschrieben. 

Es handelt sich dabei um Stellen mit Beratungstätigkeit in Mitte und in Adlershof (bzw. derzeit im Homeoffice) mit einem Arbeitsaufwand von 41h/Monat, die angelehnt an den Tarifvertrag für Studentische Hilfskräfte (StudTV III12,68€/Stunde) bezahlt werden. Die Stelle wird unbefristet ausgeschrieben.

Bewerbungsschluss ist der 31.12.2020.

Alle weiteren Informationen sind der Ausschreibung (PDF) zu entnehmen.

Bei Fragen zur Stelle könnt ihr euch an das Referat für Soziales wenden: soziales@refrat.hu-berlin.de

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  • erstellt:01.12.20, 17:49
  • geändert:03.12.20, 15:20

Informationen für Erstsemester-Studierende

Wir möchten alle neuen Studierenden der HU herzlich begrüßen. Als Referent_innenrat vertreten wir die Studierendenschaft der HU und stehen euch mit dem studentischen Sozialberatungssystem bei Problemen an und um die Universität zur Seite.

Immarede 2020

Für einen besseren Einblick in unsere Arbeit und die studentische Selbstverwaltung haben wir eine kleine Immatrikulationsrede aufgenommen. Die Rede hätte zur digitalen Immatrikulationsfeier eigentlich gezeigt werden sollen, wurde aber einfach von der Uni gekürzt und nirgends in voller Länge zur Verfügung gestellt. Daher gibt es sie jetzt bei uns ganz exklusiv:

 

 

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  • erstellt:05.11.20, 17:03
  • geändert:09.11.20, 12:36

Fachschafts- und Gremienworkshop 2020

Am 22./23. Januar 2021 findet wieder der Workshop Einführung in die Gremien- und Fachschaftsarbeit statt.

 
Vorläufiger Zeitplan:
 
Freitag 15:00 – 19:00 Uhr
Einführung in die Fachschaftsarbeit
 
Samstag 10:00 – 19:00 Uhr
Einführung in die Grundlagen der studentischen Selbstverwaltung
Fachschaftsfinanzen & Finanzanträge
Beratung und SSBS
PM & Öffentlichkeitsarbeit
Gremien der studentischen Selbstverwaltung
Gremien die akademischen Selbstverwaltung
Fragerunde
 
Die Veranstaltung findet digital statt. Es können auch nur einzelne Vorträge besucht werden.
Wir bitten um Anmeldung per E-Mail an fako@refrat.hu-berlin.de.
 
Weitere Informationen folgen
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  • erstellt:19.10.20, 16:38
  • geändert:11.01.21, 19:05

Pressemitteilung: Berliner Senat beschließt Prüfungsfreiversuche während der Coronakrise für alle Berliner Hochschulen

In seiner Sitzung am 17.09.2020 hat das Abgeordnetenhaus Berlin die Einführung von Prüfungsfreiversuchen für nichtbestandene Prüfungen für das Sommersemester 2020 und das Wintersemester 2021 an allen Berliner Hochschulen beschlossen. Prüfungsversuche, die in diesen Semestern nicht bestanden wurden, gelten als nicht unternommen, regelt der neue Paragraph 126b des Berliner Hochschulgesetzes.

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  • erstellt:29.09.20, 10:48
  • geändert:19.11.20, 07:18

Pressemitteilung: Rechtswidrige Zulassungsverfahren zum Wintersemester 20/21 - zusätzliche massive Benachteiligung ausländischer Studierender durch uni-assist!

In der Sitzung des Akademischen Senats am 15.09.2020, wurde von Seiten der Humboldt-Universität mitgeteilt, dass sich die Bewerbungsverfahren, die über den Verein uni-assist abgewickelt werden und vor allem Studienbewerber_innen mit ausländischen Abschlüssen betreffen, für das Wintersemester 20/21 massiv verzögern werden.

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  • erstellt:23.09.20, 07:07
  • geändert:19.11.20, 07:19

Pressemitteilung: Keine Wiederwahl der amtierenden Präsidentin Kunst!

Am Freitag, dem 18. September, fasste das Kuratorium der Humboldt Universität den Beschluss, die amtierende Präsidentin Sabine Kunst als einzige Kandidatin zur anstehenden Wahl für das Amt des_der Präsident_in der Humboldt-Universität vorzuschlagen. Der Referent_innenRat zeigt sich enttäuscht über den Mangel an Alternativen und fordert das Konzil dazu auf, Prof. Kunst nicht zu wählen. Er hatte schon zu Beginn des Verfahrens Kuratorium und Findungskommission dazu aufgefordert, andere geeignete Kandidat_innen zu suchen, und verurteilt, dass es wiederholt zu einer Präsident_innenwahl an der HU ohne Konkurrenz kommt.

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  • erstellt:21.09.20, 00:02
  • geändert:19.11.20, 07:17

Pressemitteilung – Studierendenvertreter:innen fordern demokratische Strukturen in der Berlin University Alliance (BUA)

Kooperationsplattform der Berlin University Alliance (BUA) als Körperschaft öffentlichen Rechtes erklärt Bengt Rüstemeier, studentisches Mitglied des AS:

„Trotz der kritischen Stellungnahmen der Akademischen Senate der Freien und der Humboldt- Universität wurden im neuen Gesetzentwurf kaum Änderungen vorgenommen. So ist weiterhin vorgesehen, dass die Collaboration Platform allein vom BUA-Vorstand geleitet wird. Es ist auch nicht gewährleistet, dass die Akademischen Senate der Partnereinrichtungen einen realen Einfluss auf ihre Tochtergesellschaft ausüben können. Daher ist zu befürchten, dass die akademischen Gremien der Hochschulen Entscheidungen der vier Präsident:innen dann nur noch abnicken dürfen.“

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  • erstellt:16.08.20, 17:55
  • geändert:19.11.20, 07:20

Stellenausschreibung 2020: Arbeitsrechtliche Anfangsberatung im SSBS

Stellenausschreibung für das Studentische Sozialberatungssystem

Verlängerung der Ausschreibung

Zum 01.11.2020 wird eine Stelle für die Arbeitsrechtliche Anfangsberatung ausgeschrieben.


Ausschreibung als PDF

Diese Stelle wird vom Student*innen-Parlament/Referent_innenRat in Kooperation mit DGB und GEW (HU.BER.NET) ausgeschrieben. Es handelt sich dabei um eine Stelle mit Beratungstätigkeit in Mitte und Adlershof und einem Arbeitsaufwand von 50 Stunden/Monat. Die Vergütung erfolgt gemäß § 10 Abs. 1 TV Stud. III und beträgt derzeit 12,50EURO die Stunde Brutto. Dieser Betrag beinhaltet den von dem*r Arbeitnehmer*in abzuführenden Rentenversicherungsbeitrag.Die Stelle ist befristet für die Dauer von zwei Jahren.

Bewerbungsschluss: Freitag, 02.10.2020

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  • erstellt:01.08.20, 16:44
  • geändert:16.09.20, 12:48

Pressemitteilung: Akademischer Senat der HU sieht keine Dringlichkeit für Freiversuche im Coronasemester

Am 14. Juli hat der Akademische Senat der Humboldt-Universität zu Berlin die Entscheidung zur Einführung von Freiversuchen im Rahmen des „Corona-Semesters“ vertagt und sich für eine zweite Lesung in der folgenden Sitzung entschieden. Nachdem der Staatssekretär für Wissenschaft sich überraschender Weise in der letzten Woche doch für Freiversuche ausgesprochen hatte, hätte der vom Referent_innenRat eingebrachte Antrag für HU-Studierende für Sicherheit im Rahmen des unübersichtlichen Kreativsemesters gesorgt und ihnen ermöglicht, auch neue und technisch noch nicht ausgefeilte Prüfungsformen anzugehen, ohne dass aus dem Sommersemester im Nachhinein ein Nicht-Semester wird.

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  • erstellt:14.07.20, 19:30
  • geändert:14.07.20, 19:30

Auswirkungen der COVID19-Pandemie auf Studierende in Berlin

Von 21.04.2020 bis 05.05.2020 führte der Referent_innenRat (ges. AStA) der Humboldt-Universität zu Berlin die Online-Umfrage „Auswirkungen der COVID19-Pandemie auf Studierende in Berlin“ durch, an der sich 4215 Studierende beteiligten, davon 3321 Studierende der HU. Dies entspricht fast 8% aller Studierenden, die zur Zeit an der HU eingeschrieben sind. Ziel der Umfrage ist es, einen Überblick über die verschiedenen Problemlagen von Studierenden in Folge der Pandemie zu erhalten, damit Maßnahmen ergriffen werden können, die auf diese Problemlage eingehen und die negativen Auswirkungen möglichst gering halten.

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  • erstellt:14.05.20, 13:44
  • geändert:14.05.20, 13:46

Studienfinanzierung für Internationale Studierende und Corona

+++ english below +++

Information der BAföG- und Studienfinanzierungs Beratung und der Beratung für Internationale Studierende des RefRats HU

Aufenthaltsregelung während Corona

Das Bundesministerium hat eine Regelung getroffen, die in der Corona-Zeit den­ Aufenthalt von Menschen mit nicht-EU Staatsangehörigkeit in dieser besonderen Zeit regelt. Hier gibt ein ein paar Besonderheiten, die in diesem Rundschreiben vom Bundesinnenministerium zu finden sind. Einige Besonderheiten für Internationale Studierende haben wir hier erklärt.

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  • erstellt:12.05.20, 13:58
  • geändert:12.05.20, 14:05

Auf Grund der Corona Pandemie bleibt der RefRat bis auf weiteres geschlossen

English version below

Liebe Kommiliton_innen,

wir als Referent_innenRat haben uns auf Grund des sich immer weiter ausbreitenden Virus Covid-19 und der damit einhergehenden Notwendigkeit soziale Kontakte zu reduzieren entschlossen, den Betrieb vor Ort einzustellen.

Selbstverständlich werden wir uns weiter für die Belange von Studierenden einsetzen. Alle Referate werden dies nun allerdings im Home-Office tun. Damit entfallen alle Sprechstunden vor Ort. Wir werden unser Bestes versuchen, euch trotzdem weiterhin so gut es geht zu beraten. Bitte seht auf den Seiten der jeweiligen Referate nach, wie diese ihre Sprechstunden in den kommenden Wochen handhaben werden. Desweiteren sind wir telefonisch nicht mehr zu erreichen und bitten euch uns stattdessen per Mail zu kontaktieren.

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  • erstellt:19.03.20, 12:47
  • geändert:20.03.20, 13:52

Zum Umgang mit Corona-bedingten Einschränkungen des universitären Betriebs

Liebe Kommiliton_innen,

wir haben die Universitätsleitung bereits aufgefordert eine allgemeine Verordnung zur sofortigen Verlängerung sämtlicher Fristen für zunächst mindestens 6 Monate zu erlassen. Der Berliner Senat und die Humboldt-Universität tun sich derzeit aber noch schwer damit, vorteilhafte Regelungen für Studierende zu treffen, daher hier ein paar Tipps zum Umgang mit der Situation:

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  • erstellt:12.03.20, 20:02
  • geändert:06.05.20, 15:11

Studentische FrauenLesbenTransInter Vollversammlung

Es ist wieder soweit! Am Montag, den 13.01.2020 findet die FLTI Vollversammlung statt. Kommt vorbei, es gibt die Möglichkeiten zu Vernetzung und es wird der_die Referent_in für queer_Feminismus gewählt. 10.00 Uhr in Raum 3075, UL6 (Hauptgebäude).
Bis dahin!
Das queer_feministische Referat
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  • erstellt:09.01.20, 12:54
  • geändert:09.01.20, 13:03

Ausschreibung verlängert: Stellenausschreibung LAK-Geschäftsstelle

Stellenausschreibung

für die Geschäftsstelle der Landes-Asten-Konferenz (LAK) Berlin:

Die LAK Berlin:
Die Landes-ASten-Konferenz Berlin, kurz LAK Berlin, ist der Zusammenschluss der Studierendenschaften der Berliner Hochschulen.
Die Studierendenschaften treffen sich häufig, um aktuelle Entwicklungen der Berliner Hochschulpolitik zu diskutieren und treten gelegentlich über Pressemitteilungen oder andere Kanäle an die Öffentlichkeit. Über die LAK koordinieren sie ihre Positionierungen gegenüber dem Berliner Senat, der Bundespolitik und der Öffentlichkeit, etwa im Rahmen von themenspezifischen Anhörungen im Wissenschaftsausschuss des Berliner Abgeordnetenhauses.
Die LAK Berlin vernetzt sich kontinuierlich mit Bündnissen, Initiativen, Gewerkschaften und weiteren Akteuren aus Wissenschaft und Politik. Mit den Landesstudierendenvertretungen anderer Bundesländer wird ein regelmäßiger Austausch gepflegt.
Das Ziel der LAK Berlin ist es, die Interessen der Berliner Studierenden und ihrer Studierendenschaften gemeinsam, koordiniert und schlagkräftig zu vertreten. Wir wollen im Sinne der Berliner Studierendenschaften Einfluss auf relevante politische Entwicklungen nehmen.

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  • erstellt:26.11.19, 13:53
  • geändert:20.02.20, 14:00

Vollversammlung am 26.11.

Am Dienstag, den 26.11. um 16 Uhr lädt der Referent_innenRat zusammen mit Fridays for Future HU zu einer studentischen Vollversammlung im Audimax 2 im Campus Nord.

Im Rahmen der Klimastreikwoche werden wir über die Klimakrise diskutieren und darüber, wie wir als Studierendenschaft unsere Rolle bei ihrer Bewältigung sehen.

Vor dem Hintergrund der Diskussion um die anstehende Klimakatastrophe ist eine Neubewertung der Rolle der Wissenschaft für Politik und Gesellschaft notwendig geworden. Dabei stellt sich nicht nur die Frage nach der Kommunikation der wissenschaftlichen Erkenntnisse, denen geglaubt werden muss und auf deren Grundlage Politik und Gesellschaft die notwendigen Entscheidungen treffen sollen, sondern auch die Frage nach der Verfasstheit der wissenschaftlichen Institutionen. Als Universitätsangehörige und Studierende müssen wir es als unsere Aufgabe ansehen, notwendige Veränderungen nicht nur wissenschaftlich zu informieren und zu begleiten, sondern aktiv demokratisch mitzugestalten. Dafür ist eine Öffnung der Universität notwendig. Es müssen nicht nur wissenschaftliche Erkenntnisse von der Universität und Akademie nach außen dringen, sondern diese müssen sich für die Außenwelt öffnen und sich von elitären Träumen verabschieden. Offene Hochschulen, die bereit sind, Veränderung real anzustoßen und zu begleiten, sind mehr als je zuvor notwendig. Wir zeigen schon mal wie das geht und diskutieren am 25.11. in der studentischen Vollversammlung, wie wir unsere Rolle in der Bewältigung der Klimakrise sehen und welche weiteren Maßnahmen wir unterstützen und anstoßen können.

Für die Teilnahme an studentischen Vollversammlungen, wie anderen Gremiensitzungen, sind Studierende grundsätzlich von ihren Lehrveranstaltungen freigestellt.
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  • erstellt:23.11.19, 18:39
  • geändert:24.11.19, 10:10

Protokoll zur VV vom 11.11.2019

Studentische Vollversammlung am 11.11.19 um 13 Uhr
Hörsaal 1.101, Dorotheenstraße 24

Protokoll: LGBTI-Referat und Hochschulpolitik-Referat

TOPs
0 Begrüßung
1 Wahlvorstand PrStudB
2 Fridays for Future
3 Besetzung und Polizeieinsatz am ISW
4 Rojava-Gruppe
5 #HUgegenStudis
6 Widrigkeiten im Uni-Alltag
7 News zur Abschaffung der Studienplatzvergabe durch Uni-Assist
8 Solidaritätserklärung der VV für den Abwahlantrag

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  • erstellt:15.11.19, 17:24
  • geändert:15.11.19, 17:27

Pressemitteilung: Polizeieinsatz gegen Studierende an der HU

Am 24.10. haben Aktivist_innen im Institut für Sozialwissenschaften der HU gegen den türkischen Angriffskrieg in Kurdistan eine Protestaktion veranstaltet. Der Referent_innenRat hat für die Räume im ISW eine studentische Vollversammlung einberufen, um eine Diskussion über diese und andere Themen zu ermöglichen. Daraufhin hat die Leitung der Humboldt-Universität umgehend die Polizei dazu aufgefordert, das Institut zu räumen. Der Referent_innenRat verurteilt aufs Schärfste das Vorgehen der Universitätsleitung.

"Der Referent_innenRat hat der Universitätsleitung angeboten, eine vermittelnde Rolle einzunehmen, damit sowohl der normale Lehrbetrieb als auch die Protestmöglichkeiten gewährleistet werden. Die studentische Vollversammlung hatte das Ziel die Verflechtungen zwischen Krieg und Wissenschaft und zwischen Türkei und HU zu besprechen und über studentische Proteste gegen Rechtsradikale und Faschisten sowohl in Deutschland als auch weltweit zu diskutieren", so Bafta Sarbo, Referentin für Hochschulpolitik. "Sabine Kunst hat sich aber dazu entschieden, eine Sitzung des höchsten Organs der Verfassten Studierendenschaft polizeilich zu unterbinden und räumen zu lassen. Das hat zu größeren Einschränkungen des Lehrbetriebs geführt als selbst die Besetzung eines Raumes es getan hätte"

"Im Beirat des Instituts für Islamische Theologie der HU sitzt ein Vertreter der Islamischen Föderation Berlin, der mit den "Märtyrern" des Angriffskriegs mittrauert und nun hat Sabine Kunst studentischen Protest gegen eben diesen Krieg unterbunden. Nachdem sie sich noch diese Woche geweigert hatte, die Hetze eines rechtsradikalen Professors gegen studentische Vertreter_innen zu verurteilen, ist es für uns klar, dass sie als Präsidentin nicht mehr tragbar ist", so Juliane Ziegler, Referentin für Lehre und Studium. "An Hochschulen muss Protest und Diskussion ohne polizeiliche Eingriffe möglich sein. Dass Frau Kunst offenbar nicht in der Lage ist, studentischen Protest auszuhalten, bedeutet aus unserer Sicht nur, dass sie an der HU nichts zu suchen hat".

Der Referent_innenRat plant für die nächsten Wochen eine studentische Vollversammlung zu veranstalten, um das neue Klima der Repression und Einschränkungen der Meinungsfreiheit an Universitäten zu diskutieren. João Fidalgo, Referent für Finanzen sagt: "Wir werden keine weitere Eingriffe in die studentische Selbstverwaltung dulden, wie in den letzten Jahren unter dieser Präsidentin, nach wie vor für die Autonomie der Studierendenschaft kämpfen und dafür sorgen, dass Studierende sich weiterhin mit ihrer Universität und ihrer Umwelt kritisch auseinandersetzen. Als Studierendenschaft werden wir weiterhin gegen Faschismus hier, in der Türkei und sonstwo kämpfen und vom Berliner Senat erwarten, dass er die verbliebenen demokratischen Möglichkeiten an Hochschulen schützt und erweitert".
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  • erstellt:24.10.19, 20:53
  • geändert:24.10.19, 20:58

Solidarität mit Rojava!

Auf Beschluss des 27. Studierendenparlaments der HU Berlin in seiner 4. Sitzung vom 17.10.2019 informieren wir wie folgt:

„Das Studierendenparlament der Humboldt-Universität zu Berlin solidarisiert sich mit den kurdischen Streitkräften und den selbstverwalteten Gebieten in Nordsyrien im Kampf gegen den türkischen Faschismus. Es ruft die Studierenden der Humboldt-Universität auf sich ebenfalls im Rahmen ihrer Möglichkeiten zu solidarisieren und fordert die Senatskanzlei für Wissenschaft und Forschung dazu auf den Zentralrat der Muslime sowie die Islamische Förderation Berlin aus dem Beirat des Instituts für islamische Theologie auszuschließen. Das Studierendenparlament schließt sich damit seinem  Beschluss vom 02.07.2018 an, in dem die einseitige Besetzung des Beirats des Instituts für  islamische Theologie bzw. der Ausschluss liberaler Verbände einstimmig kritisiert worden ist.

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  • erstellt:23.10.19, 18:25
  • geändert:23.10.19, 18:27

Fachschafts- und Gremienworkshop 2019

Am 22./23. November findet ein Workshop Einführung in die Gremien und Fachschaftsarbeit statt.

Der Zeitplan befindet sich hier.
Vorläufiger Zeitplan:
Freitag 16:00 – 20:00 Uhr
  • Einführung in die Fachschaftsarbeit
  • How to Party
Samstag 10:00 – 18:00 Uhr
  • Einführung in die Grundlagen der studentischen Selbstverwaltung
  • Fachschaftsfinanzen & Finanzanträge
  • Beratung und SSBS
  • PM & Öffentlichkeitsarbeit
  • Gremien der studentischen Selbstverwaltung
  • Gremien die akademischen Selbstverwaltung
  • Fragerunde
Die Veranstaltung findet im Hörsaal 2094 im Hauptgebäude (Unter den Linden 6) statt.

Es können auch nur einzelne Vorträge besucht werden.
Wir bitten um Anmeldung per E-Mail an fako@refrat.hu-berlin.de.
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  • erstellt:16.10.19, 10:14
  • geändert:22.11.19, 10:12