Aktuelles

UnSinn - Stellungnahme des RefRats zu den Anschuldigungen der Studi-Zeitschrift UnAuf

Zu Beginn des neuen Semesters hat die Studi-Zeitschrift UnAuf eine neue »Enthüllung« veröffentlicht. Der Titel des Texts lautet: »Wer die Fäden in StuPa und RefRat zieht - und was passiert, solange keiner hinschaut«. Er spielt mit den allgemein verbreiteten Vorurteilen über das, was ASten machen. Der lange Artikel, der an Fakten dünn ist, soll ein kritisches Bild des RefRat und Studierendenparlamentes vermitteln. Mehr oder weniger erfolgreich stellt der Artikel den RefRat als eine Clique miteinander verschworener Freund*innen dar, die sich Posten hin und her schieben und vor allem das Geld der Verfassten Studierendenschaft für sich behalten oder verschwenden wollen. Die UnAuf führt verschiedene Aspekte auf, die diesen Eindruck bestätigen sollen. Außerdem kritisiert sie, das einige Referenten schon mehrere Posten im Refrat hatten. Wir wollen zu den genannten Vorwürfen gern Stellung nehmen und gleichzeitig die Gelegenheit nutzen zu skizzieren und zu berichten, wie der Refrat und das Studierendenparlament arbeiten.

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  • erstellt:16.11.17, 10:50
  • geändert:16.11.17, 11:01

Wir sind umgezogen! RefRat jetzt in der Ziegelstraße

Liebe Leute. Der Referent_innenrat ist umgezogen! Ab sofort findet ihr das Refrat-Büro, die Tontechnik und den Studentischen Wahlvorstand an der Ziegelstraße 5-9 im 1. Stock. Der Weg ist ausgeschildert und es gibt einen barrierearmen Zugang per Fahrstuhl.

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  • erstellt:18.01.17, 17:26
  • geändert:13.11.17, 17:27

Leitung der Humboldt-Universität will umstrittene "Erprobungsklausel" im Berliner Hochschulgesetz nutzen, um Stellen in der Verwaltung mit Studierenden zu besetzen

PM des ÖffRef des RefRats (Referent*innen-Rat, gesetzlich AStA) der Humboldt-Universität und des Personalrats der studentischen Beschäftigten an der HU

Leitung der Humboldt-Universität will umstrittene "Erprobungsklausel" im Berliner Hochschulgesetz nutzen, um Stellen in der Verwaltung mit Studierenden zu besetzen - Senator Müller interveniert

Gemeinsam mit der Einladung zur Sitzung des Akademischen Senats (AS) der Humboldt- Universität zu Berlin (HU) am 14.11.2017 wurde Beschlussvorlage Nummer 125/17 an dessen Mitglieder versandt. Die Universitätsleitung der HU zielt mit ihrer Beschlussvorlage darauf ab, die "Erprobungsklausel" aus Paragraph 7a Berliner Hochschulgesetz (BerlHG) zu nutzen, um den Tätigkeitsbereich studentischer Hilfskräfte nach Paragraph 121, Absatz 3 BerlHG auszuweiten.

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  • erstellt:13.11.17, 14:38
  • geändert:13.11.17, 18:02

Offener Brief an das Kuratorium

Am Freitag, den 30.06.2017, tagt das Kuratorium um über den Strukturplan abzustimmen. Wir fordern die Mitglieder auf, diese Strukturplanung abzulehnen, da sie den Ansprüchen und Bedürfnissen der Fachschaften und Studieren zuwiderläuft. Zu diesem Zwecke haben wir als RefRat, insbesondere als FaKo-Referat, einen offenen Brief verfasst, den ihr hier (als PDF) und hier findet.


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  • erstellt:27.06.17, 19:54
  • geändert:28.06.17, 13:52

Tarifverhandlungen: studentischer Tarifvertrag Mai/Juni 2017

Nach 16 Jahren soll endlich ein neuer Tarifvertrag her!

Update: Hochschulen bleiben bei ihren Angebot von 44 Cent mehr pro Stunde! Nächste Verhandlungsrunde ist am 20.Juni.

Neues Update (21.06.2017): Die Tarifverhandlungen für die etwa 8.000 studentischen Beschäftigten in Berlin sind gestern ohne Ergebnis zu Ende gegangen, nachdem die Hochschulen ein verschlechtertes Angebot vorgelegt haben! Mehr erfahren: https://www.gew-berlin.de/17881_18785.php

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  • erstellt:10.05.17, 15:19
  • geändert:27.06.17, 17:39

19.01 Studentische Vollversammlung

Studentische Vollversammlung am Donnerstag, den 19.01.17 ab 12 Uhr im Audimax.
Der Ökonomisierung der HU entgegentreten!

Themen:
Strukturplanung 2017
VG Wort
Semesterticketverhandlungen

Kommt alle!
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  • erstellt:18.01.17, 17:29
  • geändert:18.01.17, 17:29

Stellungnahme zum Koalitionsvertrag

SPD, Grüne und Die Linke haben sich auf einen Koalitionsvertrag für die nächsten 5 Jahre in Berlin geeinigt. Der Abschnitt zur Wissenschaft ignoriert Kernforderungen der Studierendenschaften und auch die absehbare Übernahme des Wissenschaftsressorts durch den regierenden Bürgermeister Michael Müller verheißt nichts Gutes für die Berliner Wissenschaft und ihrer Stellung in der Stadtpolitik in den nächsten 5 Jahren. Das gilt also unmittelbar auch für Lehre und Studium an den Hochschulen.

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  • erstellt:18.11.16, 12:01
  • geändert:27.06.17, 17:42

Zurück in die Zukunft mit KMK & VG Wort: Digitalisierung? Nun doch nicht.

Berlin wird nicht die digitale Hauptstadt werden. Eine Lesemaut verhindert die Digitalisierung von Studium und Lehre in Berlin und ganz Deutschland.

Ab dem 1.1.2017 werden nach aktuellem Stand die Möglichkeiten, Studierenden auf legale Weise Lehrmaterialien zur Verfügung zu stellen, deutlich eingeschränkt. Die Kultusministerkonferenz (KMK), der Bund und die Verwertungsgesellschaft Wort (VG Wort) haben sich auf einen neuen Rahmenvertrag zur Vergütung von Ansprüchen für Nutzungen von wissenschaftlicher Literatur nach § 52a UrhG an öffentlichen Hochschulen verständigt. Dieser sieht aufwendige und kostenintensive Einzelabrechnungen für die Bereitstellung digitaler Lehrinhalte vor, wie sie die VG Wort nach einem Urteil des Bundesgerichtshofs zu § 52a UrhG (BGH, Az.: I ZR 84/11) aus dem Jahr 2013 verlangen darf. Bisher erfolgte eine Vergütung urheberrechtlicher Ansprüche über eine Pauschale.

Die ganze Pressemitteilung des Refrats und der LAK Berlin zum Thema VG Wort könnt ihr hier weiterlesen: https://lak-berlin.de/zuruck-in-die-zukunft-mit-kmk/

 

 

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  • erstellt:08.11.16, 15:36
  • geändert:08.11.16, 15:36

Semesterticketverhandlungen: Offener Brief der Studierendenschaften an den VBB

Sehr geehrte Frau Henckel (Geschäftsführerin der Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg GmbH),
Sehr geehrte Frau Jesse (Vorsitzende des VBB-Aufsichtsrates),
Sehr geehrter Herr Gaebler (stellv. Vorsitzenden des VBB-Aufsichtsrates),
Sehr geehrte Damen und Herren,

wir wenden uns heute als Vertreter_Innen der Studierenden der öffentlichen Hochschulen der Bundesländer Berlin und Brandenburg an Sie, um sicherzustellen, dass wir mit unseren Anliegen Gehör finden.

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  • erstellt:03.11.16, 13:39
  • geändert:27.06.17, 17:43