{"id":890,"date":"2022-05-07T12:02:21","date_gmt":"2022-05-07T10:02:21","guid":{"rendered":"https:\/\/www.refrat.de\/huch\/?p=890"},"modified":"2022-05-07T12:02:22","modified_gmt":"2022-05-07T10:02:22","slug":"arbeiter_innenkinder-aller-hochschulen-vereinigt-euch-huch93","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.refrat.de\/huch\/2022\/05\/arbeiter_innenkinder-aller-hochschulen-vereinigt-euch-huch93\/","title":{"rendered":"Arbeiter_innenkinder aller Hochschulen, vereinigt euch! &#8211; HUch#93"},"content":{"rendered":"\n<p>| von Joshua Schultheis | <\/p>\n\n\n\n<p><em>Dass die H\u00fcrden, vor denen Arbeiter_innenkinder im akademischen Umfeld immer wieder stehen, ernst genommen werden und ihnen begegnet wird, ist eine sehr neue Entwicklung. Verschiedene Initiativen der studentischen Selbstverwaltung haben ma\u00dfgeblich dazu beigetragen, dass das Thema an den Hochschulen auf den Tisch kommt.<sup><strong><a href=\"#sdfootnote1sym\" id=\"sdfootnote1anc\"><sup>1<\/sup><\/a><\/strong><\/sup><\/em><\/p>\n\n\n\n<!--more-->\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"alignright size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.refrat.de\/huch\/wp-content\/uploads\/2022\/05\/joshua-929x1024.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-891\" width=\"516\" height=\"568\" srcset=\"https:\/\/www.refrat.de\/huch\/wp-content\/uploads\/2022\/05\/joshua-929x1024.png 929w, https:\/\/www.refrat.de\/huch\/wp-content\/uploads\/2022\/05\/joshua-272x300.png 272w, https:\/\/www.refrat.de\/huch\/wp-content\/uploads\/2022\/05\/joshua-768x846.png 768w, https:\/\/www.refrat.de\/huch\/wp-content\/uploads\/2022\/05\/joshua-22x24.png 22w, https:\/\/www.refrat.de\/huch\/wp-content\/uploads\/2022\/05\/joshua-33x36.png 33w, https:\/\/www.refrat.de\/huch\/wp-content\/uploads\/2022\/05\/joshua-44x48.png 44w, https:\/\/www.refrat.de\/huch\/wp-content\/uploads\/2022\/05\/joshua.png 1013w\" sizes=\"auto, (max-width: 516px) 100vw, 516px\" \/><figcaption><em>Bild: HUch-Redaktion<\/em><\/figcaption><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>Als der Soziologie-Student Andreas Kemper mit einigen Gleichgesinnten im Jahr 2003 das Referat f\u00fcr finanziell und kulturell benachteiligte Studierende (kurz: FikuS) an der Universit\u00e4t M\u00fcnster gr\u00fcndete, scheute er sich noch, das Wort \u00bbArbeiter_innenkinder\u00ab zu benutzen. Das klinge zu sehr nach Klassenkampf, biete zu viel Angriffsfl\u00e4che f\u00fcr Attacken von rechts und schrecke selbst viele Linke ab. Was hinter dem etwas verklausulierten Namen steht, war aber von Anfang an klar: eine Interessenvertretung f\u00fcr Studierende mit einer sogenannten \u00bbniedrigen Bildungsherkunft\u00ab, oder schlicht und einfach: f\u00fcr Arbeiter_innenkinder.<\/p>\n\n\n\n<p>Andreas konnte damals das Referat gegen gro\u00dfe Widerst\u00e4nde durchsetzen, es gibt es auch heute noch. Bis zur Gr\u00fcndung einer weiteren Interessenvertretung f\u00fcr Arbeiter_innenkinder an einer deutschen Universit\u00e4t sollten aber mehr als 15 Jahre vergehen. Dann ging es jedoch schnell: In den letzten drei Jahren gr\u00fcndeten sich in kurzer Folge an zahlreichen Hochschulen Antiklassimus-Referate, ein Dachverband f\u00fcr den ganzen deutschsprachigen Raum ist im Aufbau. Damit dies m\u00f6glich werden konnte, musste zum einen eine neue, engagierte Generation von studierenden Arbeiter_innenkindern an den Start treten und zum anderen das Schweigen \u00fcber Benachteiligung und Ausgrenzung von Menschen aufgrund ihrer sozialen Herkunft durchbrochen werden.<\/p>\n\n\n\n<p>Zu dieser neuen Generation geh\u00f6rt Alex Zapf, die 2019 an ihrer Universit\u00e4t in Marburg zusammen mit einem Kommilitonen ein Arbeiter_innenkinder-Referat gr\u00fcndete \u2013 erst das zweite in Deutschland. Ganz von vorne mussten die beiden dabei nicht anfangen, denn vor Ort gab es schon einen Arbeitskreis \u00bbAntiklassismus\u00ab und das FikuS in M\u00fcnster hatte vorgemacht, wie eine institutionalisierte Interessenvertretung f\u00fcr Arbeiter_innenkinder aussehen k\u00f6nnte. Dennoch gestaltete sich die Etablierung des Referats schwierig, denn es gab Widerst\u00e4nde in der Studierendenvertretung. Bei der entscheidenden Sitzung des Studierendenparlaments musste sich Alex gegen die typischen Einw\u00e4nde verteidigen: Klassismus g\u00e4be es in unserer Leistungsgesellschaft gar nicht, sie selbst sei doch der beste Beweis, dass die soziale Herkunft den eigenen Bildungsweg nicht determiniere. Am Ende wurde das Arbeiter_innenkinder-Referat mit nur einer Stimme Mehrheit angenommen, allerdings unter dem Vorbehalt, dass es jederzeit wieder zur\u00fcckgenommen werden kann. F\u00fcr Alex war das ein Teilsieg. Gleichzeitig muss sie konstatieren: \u00bbLeider sind immer noch nicht alle bereit anzuerkennen, dass Diskriminierung aufgrund der sozialen Herkunft in diesem Land existiert.\u00ab<\/p>\n\n\n\n<p>Dabei zeigen die Zahlen \u00fcberdeutlich, dass der Bildungserfolg eines Kindes in Deutschland stark von den finanziellen und kulturellen Ressourcen der Eltern abh\u00e4ngt. In den Statistiken des Deutschen Studierendenwerks zeigt sich dieser Zusammenhang seit vielen Jahrzehnten und sp\u00e4testens mit der ersten PISA-Studie Anfang der 2000er wird dar\u00fcber \u00f6ffentlich diskutiert. Von 100 Arbeiter_innenkindern nehmen aktuell 21 ein Hochschulstudium auf, nur eines erlangt den Doktorgrad. Von 100 Akademiker_innenkindern gehen dagegen 74 studieren und 10 schaffen es bis zur Promotion. Je h\u00f6her die Qualifikationsstufe, umso weniger Menschen wird man dort finden, deren Eltern nicht selbst schon studiert haben. Die Gr\u00fcnde daf\u00fcr sind zahlreich: Bei gleichen Noten erhalten Akademiker_innenkinder drei Mal h\u00e4ufiger eine Gymnasialempfehlung als ihre Mitsch\u00fcler_innen ohne studierte Eltern. Wer keine Aussicht auf ein gro\u00dfes Erbe hat, schreckt eher vor der Aufnahme eines Studiums zur\u00fcck, weil das oft bedeutet, sich zu verschulden. Und bei der Suche nach einer Wohnung in einer angesagten Studierendenstadt hilft es, wenn Papa Arzt ist und den Mietvertrag unterschreibt.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Umstand, dass in einer sogenannten Leistungsgesellschaft wie der unseren manche mit einem goldenen L\u00f6ffel im Mund geboren werden und andere nicht, liegt offen zutage. Das Problem wurde aber lange nicht beim Namen genannt, was auch darauf zur\u00fcckzuf\u00fchren ist, dass dieser Name in Vergessenheit geraten ist. Unter dem Begriff <em>classism<\/em> wurde schon in der ersten H\u00e4lfte des 19. Jahrhunderts gesellschaftliche Diskriminierung gefasst, die auf der Zugeh\u00f6rigkeit zu einer \u00f6konomischen Klasse beruht. In der Folge hat sich aber in den westlichen Industrienationen eine Erz\u00e4hlung durchgesetzt, nach der es jedem Einzelnen m\u00f6glich sei, durch eigene Anstrengung und harte Arbeit jedes noch so unvorteilhafte Los wieder auszugleichen. Als sich Andreas Kemper vor knapp 20 Jahren daran machte, Formen der Selbstorganisierung f\u00fcr von Klassismus betroffene Studierende zu finden, war die Zeit daf\u00fcr noch nicht reif und seine Sache stie\u00df noch auf gro\u00dfes Unverst\u00e4ndnis.<\/p>\n\n\n\n<p>In den letzten Jahren hat sich das Bild aber stark gewandelt: Mit der deutschen \u00dcbersetzung von Didier Eribons <em>R\u00fcckkehr nach Reims<\/em><sup><a href=\"#sdfootnote2sym\" id=\"sdfootnote2anc\"><sup>2<\/sup><\/a><\/sup> ins Deutsche wurde auch hierzulande eine Welle von Publikationen losgetreten, in der sich Bildungsaufsteiger_innen mit ihrer proletarischen Herkunft und mit dem Stigma, das damit verbunden ist, auseinandersetzen. Ein Unterst\u00fctzungsverein f\u00fcr sozial benachteiligte Sch\u00fcler_innen und Studierende, der sich ohne viel Aufhebens ArbeiterKind.de nennt, wird mit Preisen und medialer Aufmerksamkeit \u00fcberh\u00e4uft. Und nach der Gr\u00fcndung eines Referats f\u00fcr Arbeiter_innenkinder an der Universit\u00e4t in Marburg kamen in kurzer Folge welche in K\u00f6ln und M\u00fcnchen hinzu, weitere sind in Berlin, Frankfurt am Main, Hildesheim und weiteren St\u00e4dten in Planung.<\/p>\n\n\n\n<p>Diese Entwicklung wurde wiederum nicht zuletzt von Andreas Kemper vorbereitet, der nach seinem Studium klassenbedingte Diskriminierung erforschte und damit dazu beitrug, das Konzept des Klassismus wiederzubeleben. Den Grund daf\u00fcr, dass seine Arbeit schlie\u00dflich doch noch auf fruchtbaren Boden fiel, sieht Kemper vor allem in gro\u00dfen gesellschaftlichen Umw\u00e4lzungen: Der Mythos vom sozialen Aufstieg f\u00fcr alle, die sich nur genug anstrengen, habe heute endg\u00fcltig jede Glaubw\u00fcrdigkeit verloren. W\u00e4hrend die Reichen immer reicher werden, versperrt sich f\u00fcr alle anderen der Zugang zu Wohlstand und gesellschaftlichen Spitzenpositionen zusehends. Der Widerspruch zwischen Anspruch und Wirklichkeit unserer kapitalistischen Gesellschaft l\u00e4sst sich immer schlechter leugnen und damit steigt das Interesse an einer anderen Art und Weise, diese Realit\u00e4t zu beschreiben.<\/p>\n\n\n\n<p>Diese Ver\u00e4nderung sp\u00fcrt auch Richard Dietrich, der seit 2017 das FikuS in M\u00fcnster leitet. W\u00e4hrend seiner Amtszeit h\u00e4uften sich die Anfragen von Studierenden, die an ihrer Uni ebenfalls ein Arbeiter_innenkinder-Referat gr\u00fcnden wollten. Richard nahm gerne die Gelegenheit wahr, anderen Betroffenen zu helfen, und sein Wissen dar\u00fcber zu teilen, wie man den Antrag f\u00fcr ein Referat durch die verschiedenen Uni-Gremien bekommt, wie eine Satzung daf\u00fcr aussehen sollte, wen man f\u00fcr Vortr\u00e4ge und Workshops \u00fcber Klassismus gewinnen k\u00f6nnte. Er ist froh, dass an deutschen Universit\u00e4ten nun einiges in Bewegung kommt. Seine eigenen fr\u00fchen Studienerfahrungen waren von Befremden und dem Gef\u00fchl des eigenen Ungen\u00fcgens gepr\u00e4gt. Sein Wunsch: \u00bbSo vielen Betroffenen wie m\u00f6glich klarmachen, dass die H\u00fcrden und die Ablehnung, die sie im Bildungssystem erleben, kein Individualversagen sind, sondern ein strukturelles Problem.\u00ab<\/p>\n\n\n\n<p>Auch sein Vorg\u00e4nger, Andreas Kemper, engagiert sich nach fast 20 Jahren noch f\u00fcr die Belange der Arbeiter_innenkinder an Hochschulen. In diesem Jahr konnte er erleben, wie der unter seiner Beteiligung entstandene deutschlandweite Verein zum Abbau von Bildungsbarrieren seine Arbeit aufnahm. Das Projekt wurde bereits 2010 ins Leben gerufen, schlief damals aber wegen zu geringen Interesses schnell wieder ein. Jetzt wurde es, getragen von den vielen neuen Arbeiter_innenkinder-Referaten, wieder aktiviert. Der Verein fungiert als Dachverband f\u00fcr die unterschiedlichen, jeweils an ihren Unis gew\u00e4hlten Referent_innen, die wiederum auch den Vorstand im Verband stellen. Damit bleibt die demokratische Legitimation gewahrt.<\/p>\n\n\n\n<p>Das erste gemeinsame Projekt, das sich der Verein vorgenommen hat, ist die Herausgabe der Zeitschrift <em>Dishwasher<\/em> im ganzen deutschsprachigen Raum.<sup><a href=\"#sdfootnote3sym\" id=\"sdfootnote3anc\"><sup>3<\/sup><\/a><\/sup> Bisher war sie nur an der Uni M\u00fcnster erschienen. Dieses \u203aMagazin von und f\u00fcr Arbeiter*innenkinder\u2039 dient der Selbstverst\u00e4ndigung der von klassistischer Diskriminierung Betroffenen, denen bei ihrem Eintritt in die akademische Welt oft die Worte fehlen, um die manchmal unsichtbaren Barrieren zu beschreiben, auf die sie sto\u00dfen. Im <em>Dishwasher<\/em> sollen Erfahrungen und theoretisches wie praktisches R\u00fcstzeug geteilt werden, um dieser Sprachlosigkeit etwas entgegenzusetzen. Noch fehlt allerdings das Geld, um das Magazin in gro\u00dfer Auflage zu drucken. Der Verein hat daher einen Spendenaufruf gestartet. Danach hofft man, dass sich das Magazin durch die erzielten Erl\u00f6se selbst tragen kann.<\/p>\n\n\n\n<p>Vorstandsvorsitzende des Vereins ist neben Richard Dietrich aus M\u00fcnster die K\u00f6lner Biologiestudentin Laura Beische. 2019 hatte sie mit ein paar Mitstreiter_innen an ihrer Uni das Autonome Referat f\u00fcr antiklassistisches Empowerment ins Leben gerufen. Der unverbl\u00fcmt k\u00e4mpferische Name des Referats zeigt, wie viel selbstbewusster heute von Klassismus betroffene Studierende ihr Anliegen vortragen k\u00f6nnen. Laura glaubt, der Trend zu immer sichtbarer werdendem antiklassistischen Engagement werde auch in Zukunft anhalten. Dem Dachverband, dem sie vorsitzt, soll dabei in Zukunft eine wichtige Rolle zukommen: Er soll die verschiedenen Initiativen und Gruppen, die sich f\u00fcr mehr Bildungschancen von Arbeiter_innenkindern einsetzen, miteinander vernetzen und ihnen finanziell unter die Arme greifen. \u00bbDiese Arbeit ist heute so wichtig wie eh und je\u00ab, findet Laura, \u00bbdie Corona-Pandemie hat erneut eindr\u00fccklich gezeigt, wie sehr Klassenunterschiede nach wie vor unsere Gesellschaft und unser Bildungssystem pr\u00e4gen\u00ab.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Spenden:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Verein zum Abbau von Bildungsbarrieren e.V.<\/p>\n\n\n\n<p>Sparkasse M\u00fcnsterland Ost<\/p>\n\n\n\n<p>DE 93 400501500000511709<\/p>\n\n\n\n<p>WELADED1MST<\/p>\n\n\n\n<p>\u2026 oder mit Paypal:<\/p>\n\n\n\n<p>paypal.me\/vereinzabiba<\/p>\n\n\n\n<p>_________________________________________________<\/p>\n\n\n\n<p><a id=\"sdfootnote1sym\" href=\"#sdfootnote1anc\">1<\/a> Eine Version dieses Textes erschien zuerst in der Juli-Ausgabe der E&amp;W (Magazin der GEW).<\/p>\n\n\n\n<p><a id=\"sdfootnote2sym\" href=\"#sdfootnote2anc\">2<\/a> Didier Eribon : <em>R\u00fcckkehr nach Reims<\/em>, Berlin: Suhrkamp, 2016.<\/p>\n\n\n\n<p><a id=\"sdfootnote3sym\" href=\"#sdfootnote3anc\">3<\/a> Online unter: <a href=\"http:\/\/www.dishwasher-magazin.de\">www.dishwasher-magazin.de<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>| von Joshua Schultheis | Dass die H\u00fcrden, vor denen Arbeiter_innenkinder im akademischen Umfeld immer wieder stehen, ernst genommen werden und ihnen begegnet wird, ist eine sehr neue Entwicklung. 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