{"id":666,"date":"2021-09-24T17:58:27","date_gmt":"2021-09-24T15:58:27","guid":{"rendered":"https:\/\/www.refrat.de\/huch\/?p=666"},"modified":"2021-09-24T18:01:46","modified_gmt":"2021-09-24T16:01:46","slug":"die-ware-wohnraum-huch92","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.refrat.de\/huch\/2021\/09\/die-ware-wohnraum-huch92\/","title":{"rendered":"Die Ware Wohnraum &#8211; HUch#92"},"content":{"rendered":"\n<p>| von Jonas  Frankenreiter |<\/p>\n\n\n\n<p><em>Bei der m\u00fchsamen WG-Suche oder im Streit mit den Vermieter_innen: Die Wohnungsfrage besch\u00e4ftigt viele Studierende, Arbeiter_innen, Aktivist_innen und die Politik. Aber wie kam es zu dem Mietenwahnsinn in Berlin?<\/em><\/p>\n\n\n\n<!--more-->\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"alignright size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.refrat.de\/huch\/wp-content\/uploads\/2021\/09\/01-06-687x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-672\" width=\"394\" height=\"588\" srcset=\"https:\/\/www.refrat.de\/huch\/wp-content\/uploads\/2021\/09\/01-06-687x1024.jpg 687w, https:\/\/www.refrat.de\/huch\/wp-content\/uploads\/2021\/09\/01-06-201x300.jpg 201w, https:\/\/www.refrat.de\/huch\/wp-content\/uploads\/2021\/09\/01-06-768x1146.jpg 768w, https:\/\/www.refrat.de\/huch\/wp-content\/uploads\/2021\/09\/01-06-1030x1536.jpg 1030w, https:\/\/www.refrat.de\/huch\/wp-content\/uploads\/2021\/09\/01-06-1373x2048.jpg 1373w, https:\/\/www.refrat.de\/huch\/wp-content\/uploads\/2021\/09\/01-06-16x24.jpg 16w, https:\/\/www.refrat.de\/huch\/wp-content\/uploads\/2021\/09\/01-06-24x36.jpg 24w, https:\/\/www.refrat.de\/huch\/wp-content\/uploads\/2021\/09\/01-06-32x48.jpg 32w, https:\/\/www.refrat.de\/huch\/wp-content\/uploads\/2021\/09\/01-06-scaled.jpg 1716w\" sizes=\"auto, (max-width: 394px) 100vw, 394px\" \/><figcaption>Bild: Loup Deflandre<\/figcaption><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>Die Finanzialisierung von Wohnraum ist ein globales Ph\u00e4nomen, welches seit einiger Zeit wieder als Problem benannt wird. Das ist ein Erfolg vieler urban-organisierter Mieter_innenbewegungen weltweit. Aktuell wird sich jedoch in kaum einer Stadt so vehement der Verwertung von Wohnraum entgegengestellt wie in Berlin. Seit Ende Februar sammelt hier die Initiative Deutsche Wohnen und Co. Enteignen Unterschriften, um einen Volksentscheid zu erreichen. Ihr Ziel ist so radikal wie verst\u00e4ndlich: der Spekulation mit Wohnraum Einhalt gebieten, indem Best\u00e4nde gro\u00dfer privater Unternehmen vergesellschaftet werden, um damit den \u00f6ffentlichen Wohnungssektor zu st\u00e4rken.  <\/p>\n\n\n\n<p>Die Wohnungsfrage ist und bleibt eine\nder offensichtlichsten Trennlinien unserer Gesellschaft. So kam es in\nBerlin beispielsweise zu einer Verdopplung der Angebotsmieten\ninnerhalb der letzten zehn Jahre, wodurch sich immer mehr Menschen in\nder Stadt keine Wohnung mehr leisten k\u00f6nnen und verdr\u00e4ngt werden.\nDoch wie konnte es \u00fcberhaupt dazu kommen, dass Mieten immer weiter\nsteigen, Wohnraum als Ware begriffen und zur Bereicherung einiger\nweniger genutzt wird? \n<\/p>\n\n\n\n<p>In Deutschland leben die Menschen im\nVergleich mit anderen L\u00e4ndern besonders h\u00e4ufig zur Miete. Das hat\nauch mit dem mieter_innenfreundlichen Wohnungsmarkt nach dem Zweiten\nWeltkrieg zu tun, der von zerbombten St\u00e4dten und damit einem zu\nverwaltenden Mangel gepr\u00e4gt war. So bestand in der BRD bis in die\n1960er Jahre eine Mietpreisbeschr\u00e4nkung f\u00fcr Altbauten und bis 1990\nregelte das Wohngemeinn\u00fctzigkeitsgesetz gro\u00dfe Teile des\nWohnungsmarktes. Durch Steuererleichterungen wurden Genossenschaften\nund der kommunale Wohnungsbau gest\u00e4rkt<sup><a href=\"#sdfootnote1sym\"><sup>1<\/sup><\/a><\/sup>.\nHistorisch betrachtet ist das au\u00dfergew\u00f6hnlich, denn noch zu Zeiten\nder industriellen Revolution waren die Wohnungsm\u00e4rkte weitgehend\nunreguliert und von Wohnungsnot gepr\u00e4gt. Mit dem politischen Willen,\ndiesen Fehler nicht zu wiederholen, entstand f\u00fcr eine gewisse Zeit\nein \u00f6ffentlicher Wohnungssektor, der sozial agierte und langfristige\nMietverh\u00e4ltnisse anstrebte.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Anfang vom Ende dieser Periode kam\nmit dem neoliberalen Geisteswandel Mitte der 1970er Jahre hin zu\neinem schw\u00e4cheren Staat und einem ausgeweiteten Finanzwesen. Ein\nTrend, der in Chile, Gro\u00dfbritannien und den USA begann und in den\ndarauffolgenden Jahrzehnten viele westliche L\u00e4nder ereilte. Auch\nhierzulande warfen Spekulant_innen seit den 1980er Jahren vermehrt\nihr Auge auf ein von ihnen begehrtes Objekt: \u00f6ffentliche Wohnungen,\nwelche nun privatisiert und damit als Anlageobjekt genutzt werden\nkonnten. Zugleich wurde der \u00f6ffentliche und gemeinwohlorientierte\nWohnungsbau mit dem Wegfall der Wohnungsgemeinn\u00fctzigkeit massiv\nheruntergefahren.<\/p>\n\n\n\n<p>In Ostberlin und anderen St\u00e4dten der\nehemaligen DDR sah die Lage etwas anders aus. Die Best\u00e4nde in den\nSt\u00e4dten waren kommunal verwaltet und wurden nach Bedarf verteilt und\nbezuschusst. Dadurch war es m\u00f6glich, dass ein gew\u00f6hnlicher Haushalt\nfinanziell fast gar nicht von der Miete belastet wurde. So zahlte man\nin den 1980ern monatlich kaum mehr als 70 Mark Miete f\u00fcr eine\nNeubauwohnung<sup><a href=\"#sdfootnote2sym\"><sup>2<\/sup><\/a><\/sup>.\nRenovierungsarbeiten wurden h\u00e4ufig von den Mieterinnen und Mietern\nselbst \u00fcbernommen, ganz so als w\u00e4ren die H\u00e4user ihr Eigentum.\nDennoch war auch der Verlauf der Wende mit der Unzufriedenheit \u00fcber\ndie Wohnsituation gepr\u00e4gt. Der drohende Verfall der Innenst\u00e4dte\naufgrund von Materialmangel zur Renovierung der H\u00e4user war eine\ntreibende Kraft f\u00fcr die B\u00fcrger_innenbewegung. \n<\/p>\n\n\n\n<p>Mit dem Beitritt der DDR zur BRD waren\ndie Eigentumsverh\u00e4ltnisse h\u00e4ufig unklar und leerstehende H\u00e4user\nluden ein, kreativ genutzt zu werden. Es entstanden Kneipen, Clubs\nund Wohngemeinschaften. Zun\u00e4chst wurde unter der Regierung Kohl\nsogar der soziale Wohnungsbau gest\u00e4rkt, jedoch um instandgesetzte\nEinheiten schon wenig sp\u00e4ter zu privatisieren<sup><a href=\"#sdfootnote3sym\"><sup>3<\/sup><\/a><\/sup>.\nDie gro\u00dffl\u00e4chige Kommodifizierung von Wohnraum wurde schlie\u00dflich\neingeleitet, als ganze Best\u00e4nde von den Kommunen verkauft wurden.\nBeispielsweise verkaufte der Berliner rot-rote Senat im Jahr 2004 die\nGSW, eine st\u00e4dtische Wohnungsgesellschaft, welche damals \u00fcber\n65.000 Wohnungen verf\u00fcgte, an diverse Investmentfirmen<sup><a href=\"#sdfootnote4sym\"><sup>4<\/sup><\/a><\/sup>.\nDie GSW Immobilien AG befindet sich heute im Besitz der Deutschen\nWohnen<sup><a href=\"#sdfootnote5sym\"><sup>5<\/sup><\/a><\/sup>.\n<\/p>\n\n\n\n<p>Die Besonderheit der Entwicklung\nhierzulande hebt Philipp P. Metzger in seiner Dissertation \u00fcber <em>Die\nFinanzialisierung der deutschen \u00d6konomie am Beispiel des\nWohnungsmarktes<\/em> hervor. Finanzialisierung bezeichnet nach Metzger\ndie Vormachtstellung des Finanz- gegen\u00fcber dem Realkapital. Der\nFinanzsektor, Versicherungsfirmen und der Immobiliensektor sind zu\neinem der wichtigsten Industriezweige verschmolzen, durch den sich\nProfit generieren l\u00e4sst. Und das, obwohl diese Industrien selber\nkeine Waren produzieren<sup><a href=\"#sdfootnote6sym\"><sup>6<\/sup><\/a><\/sup>.\nVielmehr wird hier mit Spekulation und Investition Profit generiert.\nDurch die Spekulation k\u00f6nnen Investoren gro\u00dfe Gewinne erzielen.\nDabei sind vor allem Immobilien beliebte Ziele der Investor_innen:\n\u00dcber Fonds k\u00f6nnen ganze Wohnungspakete gekauft werden, mit dem\nZiel, diese bald wieder gewinnbringend zu verkaufen. So schie\u00dfen die\nPreise nach oben. Aber auch das langfristige Investment in\nWohnungsunternehmen, die ihre Wohnungen langfristig behalten, aber\nm\u00f6glichst g\u00fcnstig bewirtschaften, wird immer beliebter<sup><a href=\"#sdfootnote7sym\"><sup>7<\/sup><\/a><\/sup>.\nAnders als in vielen anderen L\u00e4ndern handle es sich in Deutschland\num die Verwertung von Wohnraum in einer Mieternation, so Metzger<sup><a href=\"#sdfootnote8sym\"><sup>8<\/sup><\/a><\/sup>:\nHierzulande liegt die Ware Wohnraum besonders h\u00e4ufig nicht in den\nH\u00e4nden der Bewohner_innen. Die Privatisierung von Wohnraum f\u00fchrte\nvor allem zu immer gr\u00f6\u00dferen Gewinnabsichten von Seiten der\nUnternehmen. So klagten auch Mieter_innen der privatisierten GSW bald\n\u00fcber den Verfall ihrer Wohnungen<sup><a href=\"#sdfootnote9sym\"><sup>9<\/sup><\/a><\/sup>.<\/p>\n\n\n\n<p>F\u00fcr private Akteur_innen wird es auch\ndeshalb immer attraktiver, in Immobilien zu investieren, weil seit\nder Finanzkriese niedrige Zinsen und ein Mangel an anderen\nrenditetr\u00e4chtigen Anlagem\u00f6glichkeiten herrschen. Die\nVoraussetzungen f\u00fcr die Finanzialisierung von Wohnraum waren und\nsind also optimal und die Politik macht mit, indem sie Wohnungen zur\nHaushaltssanierung verkauft: zwischen 1995 und 2010 beispielsweise\nknapp eine Million<sup><a href=\"#sdfootnote10sym\"><sup>10<\/sup><\/a><\/sup>.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Geschichte der Deutsche Wohnen\nsteht schlie\u00dflich exemplarisch f\u00fcr die Entwicklung der letzten 25\nJahre. B\u00f6rsennotierte Wohnungsunternehmen sind seitdem zur neuen\nNormalit\u00e4t geworden. 1998 von der Deutschen Bank gegr\u00fcndet,\nerfolgte der B\u00f6rsengang der Deutschen Wohnen im Jahr 1999<sup><a href=\"#sdfootnote11sym\"><sup>11<\/sup><\/a><\/sup>.\nSchnell wurde das Portfolio erweitert: durch die \u00dcbernahme\n\u00f6ffentlicher Wohnungen, ehemaliger Betriebsunterk\u00fcnfte und dem\nAufkauf ganzer Siedlungen. Besonders perfide dabei ist ein Umstand,\ndem in letzter Zeit vermehrt Aufmerksamkeit geschenkt wird: Die\nAktion\u00e4r_innen sind h\u00e4ufig Renten- oder Versicherungsfonds. Das\nGeld, das viele Mieter_innen auf die Seite legen, wird h\u00e4ufig\nindirekt genutzt, um zu spekulieren. Ihre eigene Miete wird dadurch\nin die H\u00f6he getrieben. \n<\/p>\n\n\n\n<p>Inzwischen ist die Deutsche Wohnen in\nden DAX aufgestiegen und mit \u00fcber 110.000 Wohnungen die gr\u00f6\u00dfte\nVermieterin in Berlin &#8211; der gro\u00dfe Hai frisst die Kleinen. Zusammen\nmit der ebenfalls DAX-notierten Vonovia besitzen diese Unternehmen\neine beachtliche Marktmacht, die sich nicht nur in den Mieten der\neigenen Best\u00e4nde, sondern selbst im steigenden Mietspiegel ganzer\nNachbar_innenschaften zeigt. Mit der geplanten Fusion dieser beiden\nKonzerne und der Vereinigung in der Vonovia ist eine Verringerung\nihres Einflusses nicht zu erwarten. Im Gegenteil: Die\nMachtkonzentration scheint unausweichlich und wieder von der Politik\ngewollt \u2013 jedenfalls von der Berliner SPD und dem regierenden\nB\u00fcrgermeister, der auf einer Pressekonferenz angesichts der Fusion\nbeschwichtigt und die Rolle von Partner_innenschaften auf dem\nWohnungsmarkt betont<sup><a href=\"#sdfootnote12sym\"><sup>12<\/sup><\/a><\/sup>.\n<\/p>\n\n\n\n<p>Im Gegensatz zur Berliner SPD\nunterst\u00fctzen viele Mieter_innen momentan aus voller Kraft den\nVolksentscheid Deutsche Wohnen &amp; Co enteignen. Um Entwicklungen\nwie die der letzten 30 Jahre in Zukunft unm\u00f6glich zu machen und\nWohnraum nicht l\u00e4nger der Warenform zu \u00fcberlassen, braucht es einen\ngeistigen Wandel und politische Mehrheiten. Eine Stadt der\nMieter_innen sollte auch bedeuten, dass ihre Bewohner_innen an\nMitbestimmungs- und Gestaltungsm\u00f6glichkeiten gewinnen. Eine\ndemokratisch verwaltete Anstalt des \u00f6ffentlichen Rechts, die \u00fcber\neinen bedeutenden Teil der Berliner Wohnungen entscheidet und eine\nReprivatisierung ausschlie\u00dft \u2013 wie von der Initiative\nvorgeschlagen \u2013 w\u00e4re der Anfang einer offeneren und\nsolidarischeren Stadt. Und ein gewonnener Volksentscheid ein\nbedeutender Schritt dahin!<\/p>\n\n\n\n<p>_____________________________ <\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#sdfootnote1anc\">1<\/a> https:\/\/www.bundestag.de\/resource\/blob\/437804\/5ff9abf65d1ceec8839fb2aef36b9c83\/wd-7-006-13-pdf-data.pdf<\/p>\n\n\n\n<p>\n\t<a href=\"#sdfootnote2anc\">2<\/a>\n\thttps:\/\/www.berliner-mieterverein.de\/magazin\/online\/mm1014\/101420.htm<\/p>\n\n\n\n<p>\n\t<a href=\"#sdfootnote3anc\">3<\/a>\n\t<a href=\"https:\/\/www.nd-aktuell.de\/artikel\/1120894.wohnungsmarkt-verwertung-einer-mieternation.html\">https:\/\/www.nd-aktuell.de\/artikel\/1120894.wohnungsmarkt-verwertung-einer-mieternation.html<\/a><\/p>\n\n\n\n<p>\n\t<a href=\"#sdfootnote4anc\">4<\/a>\n\thttps:\/\/www.berliner-zeitung.de\/gsw-verkauf-fuer-405-millionen-euro-erhielt-breite-zustimmung-li.6511<\/p>\n\n\n\n<p>\n\t<a href=\"#sdfootnote5anc\">5<\/a>\n\thttps:\/\/www.deutsche-wohnen.com\/gsw\/<\/p>\n\n\n\n<p>\n\t<a href=\"#sdfootnote6anc\">6<\/a>\n\tMetzger, Philipp. <em>Die\n\tFinanzialisierung Der Deutschen \u00d6konomie Am Beispiel Des\n\tWohnungsmarktes<\/em>.\n\tWestf\u00e4lisches Dampfboot, 2020. S.11.<\/p>\n\n\n\n<p> <a href=\"#sdfootnote7anc\">7<\/a> S. Fu\u00dfnote 3.<\/p>\n\n\n\n<p> <a href=\"#sdfootnote8anc\">8<\/a> S. Metzger. S. 17.<\/p>\n\n\n\n<p>\n\t<a href=\"#sdfootnote9anc\">9<\/a>\n\thttps:\/\/taz.de\/Ende-der-Wohnungsgesellschaft-GSW\/!5213180\/<\/p>\n\n\n\n<p>\n\t<a href=\"#sdfootnote10anc\">10<\/a>\n\tAndree, Y. (2021). <em>Die\n\t(Re-)Politisierung des Rechts auf Wohnen: \u00fcber die K\u00e4mpfe von\n\tlokalen<\/em> <em>Mieter*innenbewegungen\n\tgegen Gentrifizierung und f\u00fcr bezahlbares Wohnen in Berlin<\/em>.\n\t(Opuscula, 151). Berlin: Maecenata Institut f\u00fcr Philanthropie und\n\tZivilgesellschaft.\n\t<a href=\"https:\/\/nbn-resolving.org\/urn:nbn:de:0168-ssoar-72687-2\">https:\/\/nbn-resolving.org\/urn:nbn:de:0168-ssoar-72687-2<\/a>.\n\tS.17.<\/p>\n\n\n\n<p>\n\t<a href=\"#sdfootnote11anc\">11<\/a>\n\thttps:\/\/www.deutsche-wohnen.com\/fileadmin\/images\/ueber-uns\/Presse\/Faktenblaetter\/Faktenblatt-Historie.pdf<\/p>\n\n\n\n<p>\n\t<a href=\"#sdfootnote12anc\">12<\/a>\n\thttps:\/\/www.rnd.de\/politik\/vonovia-und-deutsche-wohnen-fusionieren-halbe-millionen-wohneinheiten-in-einer-hand-6SQ6VJTSYZDGXJV3PEVOS7HN54.html<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>| von Jonas Frankenreiter | Bei der m\u00fchsamen WG-Suche oder im Streit mit den Vermieter_innen: Die Wohnungsfrage besch\u00e4ftigt viele Studierende, Arbeiter_innen, Aktivist_innen und die Politik. 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