{"id":528,"date":"2021-02-10T18:22:08","date_gmt":"2021-02-10T17:22:08","guid":{"rendered":"https:\/\/www.refrat.de\/huch\/?p=528"},"modified":"2021-02-11T13:08:39","modified_gmt":"2021-02-11T12:08:39","slug":"solidaritaet-mit-bengt-und-die-frage-der-gewalt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.refrat.de\/huch\/2021\/02\/solidaritaet-mit-bengt-und-die-frage-der-gewalt\/","title":{"rendered":"Solidarit\u00e4t mit Bengt oder die Frage der Gewalt"},"content":{"rendered":"\n<p><em>Als Studierendenzeitung k\u00f6nnen wir nicht leise bleiben, wenn an der Humboldt-Universit\u00e4t wieder einmal mit zweierlei Ma\u00df gemessen wird und Studierende diffamiert werden, w\u00e4hrend ein sich selbst als \u00bbwertekonservativ\u00ab bezeichnender Professor, der sowohl verbal, als auch t\u00e4tlich bereits Studierende attackierte, weiterhin unterrichten darf.<\/em><\/p>\n\n\n\n<!--more-->\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"alignright size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.refrat.de\/huch\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/photo_2021-02-10_14-40-16-1024x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-530\" width=\"434\" height=\"434\" srcset=\"https:\/\/www.refrat.de\/huch\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/photo_2021-02-10_14-40-16-1024x1024.jpg 1024w, https:\/\/www.refrat.de\/huch\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/photo_2021-02-10_14-40-16-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.refrat.de\/huch\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/photo_2021-02-10_14-40-16-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.refrat.de\/huch\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/photo_2021-02-10_14-40-16-768x768.jpg 768w, https:\/\/www.refrat.de\/huch\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/photo_2021-02-10_14-40-16-100x100.jpg 100w, https:\/\/www.refrat.de\/huch\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/photo_2021-02-10_14-40-16-24x24.jpg 24w, https:\/\/www.refrat.de\/huch\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/photo_2021-02-10_14-40-16-36x36.jpg 36w, https:\/\/www.refrat.de\/huch\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/photo_2021-02-10_14-40-16-48x48.jpg 48w, https:\/\/www.refrat.de\/huch\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/photo_2021-02-10_14-40-16.jpg 1280w\" sizes=\"auto, (max-width: 434px) 100vw, 434px\" \/><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>Nachdem Bengt R\u00fcstemeier, ein Studierender und Mitglied des akademischen Senats an der Humboldt-Universit\u00e4t zu Berlin, mehrere sogenannte \u00bbShitposts\u00ab<a href=\"#sdfootnote1sym\"><sup>[1]<\/sup><\/a> zu Vermieter_innen, Jeff Bezos und rechten Jungliberalen auf Twitter abgesetzt hatte, entbrannte am vergangenen Wochenende ein von der Springerpresse und einschl\u00e4gigen rechten und liberalen Twitter-Accounts angeheizter Shitstorm gegen den 21-j\u00e4hrigen Jungsozialisten. Dies ging so weit, dass er inklusive Foto und Hetzparolen auf der Titelseite der B.Z. platziert wurde. Sogar Teile der eigenen Partei (SPD) schlossen sich dem an. Auch die Leitung der HU reagierte mit Drohgeb\u00e4rden gegen R\u00fcstemeier, indem sie twitterte: \u00bbDie Humboldt-Universit\u00e4t verurteilt verbale Beleidigungen, diffamierende \u00c4u\u00dferungen und Kommentare oder Tweets, die zu Gewalt aufrufen, auf das Sch\u00e4rfste. Hatespeech hat keinen Platz an der HU und ist f\u00fcr uns in keiner Weise akzeptabel.\u00ab<a href=\"#sdfootnote2sym\"><sup>[2]<\/sup><\/a><\/p>\n\n\n\n<p>Die Entsolidarisierung der Universit\u00e4t von den eigenen Studierenden ist untragbar und macht uns wie viele andere \u2013 die zahlreichen emp\u00f6rten Kommentare unter dem Tweet zeugen davon \u2013 w\u00fctend. Leider ist sie aber nicht neu und dementsprechend auch wenig \u00fcberraschend. Denn die Leitung der HU verurteilt systematisch schnell und direkt jedes \u203alinke Fehlverhalten\u2039, \u00fcbt sich jedoch regelm\u00e4\u00dfig im Schweigen zu \u00dcbergriffen, wenn sie von rechten Positionen an der Uni ausgehen. So blieb jegliche Kritik an J\u00f6rg Baberowksi aus, nachdem dieser im vergangenen Jahr einen linken Studierenden <em>t\u00e4tlich <\/em>anging<a href=\"#sdfootnote3sym\"><sup>[3]<\/sup><\/a> und auch nach seinen diffamierenden \u00c4u\u00dferungen gegen\u00fcber Vertreterinnen der Studierenden der HU, die er unter anderem als \u00bbunfassbar dumm\u00ab bezeichnete, schwieg die Uni-Leitung. Desweiteren weigert sie sich, Stellung zu beziehen zu den antisemitischen \u00c4u\u00dferungen, die von rechten Studierenden in WhatsApp-Gruppen verbreitet wurden.<a href=\"#sdfootnote4sym\"><sup>[4]<\/sup><\/a><\/p>\n\n\n\n<p>Die\nGegen\u00fcberstellung des Falls Baberowski mit den Ereignissen um Bengt\nR\u00fcstemeier zeugt einmal mehr von einer strukturellen Ungleichheit\nzwischen Studierenden und Professor_innen. Der Statusunterschied und\ndie Hierarchisierung dieser zwei Gruppen wird von der Unileitung der\nHU nicht etwa reflektiert und ausgeglichen, sondern im Gegenteil\nbest\u00e4rkt. \n<\/p>\n\n\n\n<p>Dass die Uni sich zu einer Bagatelle wie einer Handvoll Shitposts \u00fcberhaupt \u00e4u\u00dfert, ist im Grunde allerdings un\u00fcblich und erstaunlich, umsomehr sich R\u00fcstemeier hierf\u00fcr bereits entschuldigt hat. Im Sinne einer fehlbarkeitsoffenen P\u00e4dagogik hat die Hochschule eine solche Entschuldigung zu akzeptieren. Nur dadurch, dass die rechte Presse R\u00fcstemeiers Posts k\u00fcnstlich aufbl\u00e4st, f\u00fchlt sich die Universit\u00e4tsleitung im Zugzwang, sich von den \u00c4u\u00dferungen ihres Studenten zu distanzieren. Es ist immer wieder auff\u00e4llig, wie Universit\u00e4ten dazu tendieren, ihre linke Student_innenschaft dem rechten Mob auszusetzen, aber rechte Studierende mit ihrem Schweigen sch\u00fctzen. So \u00e4u\u00dferte sich zum Beispiel Benedikt Brechtken, Student der Universit\u00e4t Bochum und \u00f6ffentlicher Vertreter der Jungen Liberalen unter dem Jubel seiner Anh\u00e4nger_innenschaft affirmativ zum Mord an Rosa Luxemburg<a href=\"#sdfootnote5sym\"><sup>[5]<\/sup><\/a> oder drohte Sozialist_innen \u00bbironischerweise\u00ab mit ihrer Ausl\u00f6schung durch Raketenwerfer.<a href=\"#sdfootnote6sym\"><sup>[6]<\/sup><\/a> Die Reaktionen R\u00fcstemeiers auf solche Ver\u00f6ffentlichungen mag man als geschmacklos betrachten, im Vergleich zu den tats\u00e4chlichen Aufrufen, auf die er reagiert hat, sind sie jedoch offensichtlich ironisch gemeint.<\/p>\n\n\n\n<p>An diesen erschreckenden Ereignissen um Bengt R\u00fcstemeier wird das grundlegende Verh\u00e4ltnis der b\u00fcrgerlichen Ideologie im Kapitalismus zur Frage der Gewalt deutlich. Dieses Verh\u00e4ltnis offenbart sich auch in diesem Fall zun\u00e4chst als Doppelstandard: Die b\u00fcrgerliche Presse und andere systemst\u00fctzende Institutionen ziehen linke Personen durch den Dreck und sch\u00fctzen gleichzeitig rechte Propaganda mit ihrem Schweigen. Der Doppelstandard entsteht dadurch, dass sich die b\u00fcrgerliche Gesellschaft aufgrund ihrer tragenden Rolle f\u00fcr die kapitalistische \u00d6konomie in der Aufgabe sieht, linke radikale Kritik, die den <em>status quo<\/em> angreift,  zu delegitimieren und rechte Drohgeb\u00e4rden gegen  u.a. Frauen, Migrant_innen, Armen, Rassifizierten, queeren und disabled people zu akzeptieren oder gar zu f\u00f6rdern. Denn nur mithilfe einer strukturellen Abwertung bestimmter Personengruppen und Positionen ist die f\u00fcr den Kapitalismus notwendige Ausbeutung m\u00f6glich. Dass gegen diese Gruppen verbale und physische Gewalt ausge\u00fcbt wird, ist also im Interesse des Kapitals und damit der b\u00fcrgerlichen Klasse.<\/p>\n\n\n\n<p>Um die eigene Existenz und Position in der Gesellschaft zu sichern, ist es daher nicht erstaunlich, dass die \u203aneutrale Mitte\u2039 \u2013 ob nun b\u00fcrgerliche Presse oder Universit\u00e4tsleitung \u2013 die Artikulation oder Bef\u00fcrwortung von Gewalt der <em>einen <\/em>legitimiert und die Reaktionen der <em>anderen <\/em>darauf hart sanktioniert, auch weil letztere die bestehenden Verh\u00e4ltnisse in Frage stellt und strukturelle Gewalt kritisiert. So erscheint es im Interesse der Uni-Leitung, Studierende nicht vor rechten Angriffen zu sch\u00fctzen,<a href=\"#sdfootnote7sym\"><sup>[7]<\/sup><\/a> sondern im Gegenteil gegen linke Studierende vorzugehen, um ihre eigene Position und kommende interne Wahlen abzusichern.<\/p>\n\n\n\n<p>Hinter\ndem erw\u00e4hnten Doppelstandard verbirgt sich jedoch eine weitere\nDimension der Gewaltfrage. Dabei geht es darum, <em>wessen\n<\/em>Gewalt im Kapitalismus\ngrunds\u00e4tzlich legitim ist, sowie <em>gegen\nwen <\/em>legitimerweise Gewalt\nausge\u00fcbt werden darf. In der b\u00fcrgerlichen, kapitalistischen\nIdeologie ist die Aus\u00fcbung von Gewalt gegen\u00fcber all denjenigen\nPersonen legitim, die zum Zweck der Mehrwertproduktion ausgebeutet\nwerden. Hierbei ist der Aspekt der strukturellen Gewalt zentral.\nVollkommen legitim ist es nach b\u00fcrgerlich-kapitalistischer\nIdeologie, dass materielle Ungleichheiten bestehen, dass Menschen in\nArmut leben, dass Personen Aufenthaltstitel verweigert werden, dass\nGefl\u00fcchtete im Mittelmeer sterben \u2013 und so weiter. All dies sind\nFormen struktureller, weitgehend unsichtbarer Gewalt. Diese\nMechanismen sorgen daf\u00fcr, dass sich f\u00fcr die betroffenen Personen in\nvielen F\u00e4llen das Leben <em>langfristig\n<\/em>in Leiden verwandelt oder allzu\nfr\u00fch ein Ende findet. Hinzu kommt die stille Unterst\u00fctzung <em>offener\n<\/em>(also nicht struktureller)\nphysischer oder verbaler Gewalt, die gegen Minderheiten zur Anwendung\nkommt, und systemisch gesehen die Funktion hat, Menschen an ihrem\nPlatz zu halten. Dass rechte Menschen und Gruppen diese Form der\nGewalt aus\u00fcben, st\u00fctzt das kapitalistische System und seine\nProfiteur_innen \u2013 weshalb sie weder diskursiv noch rechtlich kaum\nje wirklich negative Folgen f\u00fcr die T\u00e4ter_innen hat.<\/p>\n\n\n\n<p>Legitim\nist also die Gewalt <em>des Kapitals\nund der Privilegierten<\/em> <em>gegen\n<\/em>Minderheiten, Prek\u00e4re sowie\ngegen Linke, die diese Zust\u00e4nde anprangern. Damit kommen wir zur\nnotwendigen Gegenfrage, n\u00e4mlich wessen Gewalt in der b\u00fcrgerlichen\nGesellschaft <em>nicht <\/em>legitim\nist, und wogegen Gewalt <em>illegit<\/em><em>im\n<\/em>ist. Wehren sich Betroffene von\nstruktureller oder offener Gewalt im kapitalistischen System auch nur\nauf irgendeine Art und Weise gegen\ndie Angriffe, die ihnen zugef\u00fcgt werden, wird diese \u00bbGewalt\u00ab\ndelegitimiert, kritisiert und mit Repression \u00fcberzogen.\n\u00bb<em>Gegen<\/em>gewalt\u00ab\nist also aus Perspektive des Kapitals und der b\u00fcrgerlichen Ideologie\nimmer illegitim. Seien es Kolumnen, die mit empowernder, gewaltvoller\nSprache gegen Diskriminierung anschreiben, oder physische,\nselbstverteidigende \u00bbGegengewalt\u00ab beispielsweise bei gewaltsamen\nPolizeikontrollen: Jegliche Handlung, die eine Gefahr f\u00fcr die\nAufrechterhaltung und Perpetuierung des Systems darstellt, wird im\n\u00f6ffentlichen Diskurs d\u00e4monisiert und vonseiten der Justiz\nreprimiert. Sich als linke Person im \u00f6ffentlichen Diskurs gegen die\nGewalt des Kapitals zu positionieren, provoziert also eine\nRepressionsreaktion der herrschenden Klasse. Damit ist einerseits\nerkl\u00e4rt, <em>weshalb <\/em>die\nb\u00fcrgerliche Presse auf diese Art und Weise mit linken, radikalen\nAussagen umgeht, und andererseits wird damit aufgezeigt, dass diese\nVorgehensweise ein weiterer Mechanismus zur Stabilisierung von\nHerrschaft ist.<\/p>\n\n\n\n<p>Mit Rufmordkampagnen wie der aktuellen gegen Bengt R\u00fcstemeier wird ein Exempel statuiert, das allen von Prekarit\u00e4t, Diskriminierung und Gewalt betroffenen Personen und jenen, die dagegen ank\u00e4mpfen, klar macht, dass eine \u00c4u\u00dferung, die das System in Frage stellt, nur unter Eingehen des Risikos formuliert werden kann, die eigene Existenz dabei massiv zu gef\u00e4hrden oder gar zu verlieren. Es handelt sich um eine Herrschaftsform, welche den Gehorsam der Masse reproduziert. Bengt ist durch diese Kampagne nicht nur \u00f6ffentlich diffamiert worden, sondern wurde mit wiedererkennbarem Bild Rechtsradikalen auf dem Pr\u00e4sentierteller vorgesetzt. Dies kann im schlimmsten Fall f\u00fcr ihn zur Folge haben, dass er sich gegen Neonazi-Angriffe, rechte Drohbriefe und dergleichen wappnen muss. Schon jetzt treffen Linke auf Twitter Gegenma\u00dfnahmen und rufen sich in Erinnerung, dass Rechte nur auf solche unbedachten Momente, wie sie R\u00fcstemeier passiert sind, warten.<a href=\"#sdfootnote8sym\"><sup>[8]<\/sup><\/a><\/p>\n\n\n\n<p>Das Gesagte macht deutlich, dass es sich bei der Gewalt, die das kapitalistische System tr\u00e4gt und als Herrschaftsinstrument fungiert, qualitativ um eine andere Gewalt handelt, als bei jener, die dieses Herrschaftssystem in Frage stellt oder angreift. Der Moment, in dem \u00bb<em>Gegen<\/em>gewalt\u00ab zur einzigen L\u00f6sung wird, ist ein Moment der Verzweiflung, des Am-Boden-Liegens, der Alternativlosigkeit gegen\u00fcber einem \u00fcberm\u00e4chtigen Gegner, der eine Transformation hin zu einer strukturell gewaltlosen Gesellschaft versperrt. Zu erkennen, dass \u00bbGegengewalt\u00ab \u2013 entgegen der b\u00fcrgerlich-kapitalistischen R\u00e4son \u2013 legitim ist, ist eng verbunden mit dem emanzipativen Begehren nach einer Gesellschaft, in der wir gewaltfrei leben k\u00f6nnen. Es geht also darum, dass wir in jedem Moment versuchen m\u00fcssen, die herrschaftliche Gewalt zu kritisieren und zu bek\u00e4mpfen, und die eigene Gegenwehr im Wunsch nach Gewaltlosigkeit in jedem Moment sorgf\u00e4ltig auf ihre Legitimit\u00e4t zu pr\u00fcfen, ohne sie grunds\u00e4tzlich zu verwerfen. Oder wie es Erich Fried so eindr\u00fccklich formulierte:  <em>Die Gewalt kann man vielleicht nie \/\/ mit Gewalt \u00fcberwinden \/\/ aber vielleicht auch nicht immer \/\/ ohne Gewalt.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Die\nHuch-Redaktion<\/p>\n\n\n\n<p>#Solidarit\u00e4tMitBengt #BengtR\u00fcstemeier<\/p>\n\n\n\n<p>___________________________________________________<\/p>\n\n\n\n<p>[<a href=\"#sdfootnote1anc\">1]<\/a> Erl\u00e4uterung zum Begriff des \u00bbShitposts\u00ab unter: <a href=\"https:\/\/www.urbandictionary.com\/define.php?term=Shitpost\">https:\/\/www.urbandictionary.com\/define.php?term=Shitpost<\/a> (zuletzt aufgerufen: 10.02.2021)<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#sdfootnote2anc\">[2<\/a>] Statement der Humboldt-Universit\u00e4t zu Berlin zu R\u00fcstemeiers Tweets:   <a href=\"https:\/\/twitter.com\/HumboldtUni\/status\/1358403907295334400\">https:\/\/twitter.com\/HumboldtUni\/status\/1358403907295334400<\/a> (zuletzt aufgerufen: 10.02.2021)<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#sdfootnote3anc\">[3]<\/a> Der Vorfall ist dokumentiert: <a href=\"https:\/\/youtu.be\/QptQWEsR5Hk\">https:\/\/youtu.be\/QptQWEsR5Hk<\/a> (zuletzt aufgerufen: 11.02.2021)<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#sdfootnote4anc\">[4] <\/a>Betroffene \u00e4u\u00dferten sich zuletzt in der Studierendenzeitung UnAuf zu den Vorf\u00e4llen: <a href=\"https:\/\/www.unauf.de\/2021\/diskriminierung-antisemitismus-humboldt-universitaet-hu-berlin\/\">https:\/\/www.unauf.de\/2021\/diskriminierung-antisemitismus-humboldt-universitaet-hu-berlin\/<\/a> (zuletzt abgerufen: 10.02.2021)<\/p>\n\n\n\n<p>[<a href=\"#sdfootnote5anc\">5] <\/a>Screenshot des bereits gel\u00f6schten Posts: <a href=\"https:\/\/twitter.com\/H4nzWurst\/status\/1358518023540375554\">https:\/\/twitter.com\/H4nzWurst\/status\/1358518023540375554<\/a> (zuletzt aufgerufen: 10.02.2021)<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#sdfootnote6anc\">[6] <\/a>Screenshot des bereits gel\u00f6schten Posts: <a href=\"https:\/\/twitter.com\/_janschiffer\/status\/1358830351863451648\">https:\/\/twitter.com\/_janschiffer\/status\/1358830351863451648<\/a> (zuletzt aufgerufen: 10.02.2021)<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#sdfootnote7anc\">[7] <\/a>Vgl.: <a href=\"https:\/\/twitter.com\/MoBleibt\/status\/1356195130294861829\">https:\/\/twitter.com\/MoBleibt\/status\/1356195130294861829<\/a> (zuletzt aufgerufen: 10.02.2021)<\/p>\n\n\n\n<p>[<a href=\"#sdfootnote8anc\">8]<\/a>   Linke auf Twitter treffen Vorsichtsma\u00dfnahmen:  <a href=\"https:\/\/twitter.com\/hexis1949\/status\/1358792097638326274\">https:\/\/twitter.com\/hexis1949\/status\/1358792097638326274<\/a> (zuletzt ge\u00f6ffnet: 10.02.2021)<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Als Studierendenzeitung k\u00f6nnen wir nicht leise bleiben, wenn an der Humboldt-Universit\u00e4t wieder einmal mit zweierlei Ma\u00df gemessen wird und Studierende diffamiert werden, w\u00e4hrend ein sich selbst als \u00bbwertekonservativ\u00ab bezeichnender Professor, der sowohl verbal, als auch t\u00e4tlich bereits Studierende attackierte, weiterhin unterrichten darf.<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1],"tags":[],"class_list":["post-528","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-allgemein"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.refrat.de\/huch\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/528","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.refrat.de\/huch\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.refrat.de\/huch\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.refrat.de\/huch\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.refrat.de\/huch\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=528"}],"version-history":[{"count":14,"href":"https:\/\/www.refrat.de\/huch\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/528\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":544,"href":"https:\/\/www.refrat.de\/huch\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/528\/revisions\/544"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.refrat.de\/huch\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=528"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.refrat.de\/huch\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=528"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.refrat.de\/huch\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=528"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}