{"id":468,"date":"2021-01-15T14:25:02","date_gmt":"2021-01-15T13:25:02","guid":{"rendered":"https:\/\/www.refrat.de\/huch\/?p=468"},"modified":"2021-01-15T14:25:05","modified_gmt":"2021-01-15T13:25:05","slug":"die-geburt-des-kapitalismus-huch90","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.refrat.de\/huch\/2021\/01\/die-geburt-des-kapitalismus-huch90\/","title":{"rendered":"Die Geburt des Kapitalismus &#8211; HUch#90"},"content":{"rendered":"\n<p>| von  Kesire Xelef | <\/p>\n\n\n\n<p><em>Das theoretische Hauptwerk von Abdullah \u00d6calan gew\u00e4hrt Einblick in die zugrundeliegende (Geschichts-)philosophie des in Rojava praktizierten Demokratischen Konf\u00f6deralismus. <\/em> <\/p>\n\n\n\n<!--more-->\n\n\n\n<p>Mit dem Einmarsch der t\u00fcrkischen Armee und ihrem Fu\u00dfvolk jihadistischer Milizion\u00e4re in Rojava wurde die sogenannte \u00bbKurdenfrage\u00ab in all ihrer Brutalit\u00e4t wieder auf die politische Welttagesordnung gesetzt. Die internationale Solidarit\u00e4t mit den Kurdinnen erw\u00e4chst allerdings nicht nur aufgrund ihrer rassistischen Unterdr\u00fcckung. Denn der von Abdullah \u00d6calan entworfene und unter den widrigen Bedingungen des B\u00fcrgerkriegs in Nordsyrien realisierte Demokratische Konf\u00f6deralismus beansprucht keineswegs nur die falsch gestellte \u00bbKurdenfrage\u00ab zu l\u00f6sen, sondern zugleich die der allgemeinen Emanzipation der Menschheit. Dabei ist der Demokratische Konf\u00f6deralismus, der die instrumentelle Logik von Mittel und Zweck zur\u00fcckweist, gleichzeitig Form und Inhalt der Emanzipation. Nah- und Fernziel der Befreiung greifen in vier Paradigmen unaufl\u00f6slich ineinander: Basisdemokratie, Kommunismus, Feminismus und \u00d6kologie.  <\/p>\n\n\n\n<p>Mit diesem ambitionierten und umfassenden Entwurf einer befreiten Gesellschaft gilt es sich eingehend auseinanderzusetzen. Einerseits, weil er in Rojava bereits den Schritt von der Idee zur Wirklichkeit gegangen ist, wenngleich eben diese gerade in den Territorialk\u00e4mpfen der Gro\u00dfm\u00e4chte ausgel\u00f6scht zu werden droht. Andererseits, weil es der gedanken- und fantasielosen westlichen Linken an Entw\u00fcrfen mangelt, die das abstrakte \u00bbeine andere Welt ist m\u00f6glich\u00ab konkretisieren, ohne sich in einer kleinteiligen Realpolitik zu ersch\u00f6pfen, f\u00fcr die sich au\u00dfer B\u00fcrokraten niemand erw\u00e4rmen mag.  <\/p>\n\n\n\n<p>Allerdings steht hinter dem <em>politischen<\/em> Entwurf des Demokratischen Konf\u00f6deralismus ein viel umfassenderer <em>philosophischer<\/em> Ansatz. Denn \u00d6calan hat seit seiner Inhaftierung im Jahr 1999 ein beachtliches philosophisch-politisches Werk geschaffen. Dessen theoretisch ambitioniertester Teil \u2013 man k\u00f6nnte auch sagen \u00d6calans <em>opus magnum \u2013<\/em> tr\u00e4gt den Titel <em>Manifest der demokratischen Zivilisation<\/em>. Der Titel f\u00fchrt in die Irre, denn hier liegt kein Manifest vor, sondern ein f\u00fcnfb\u00e4ndiges Werk der Philosophie, welches inspiriert vom Historischen Materialismus und Walter Benjamins Geschichtsphilosophie die Geschichte der menschlichen Zivilisation von ihren mesopotamischen Anf\u00e4ngen bis heute gegen den Strich b\u00fcrstet, um der Entstehung der staatlich-kapitalistischen Herrschaft an die Wurzel zu gehen und jene Momente freizulegen, die ihr bis heute zu widerstehen vermochten.  <\/p>\n\n\n\n<p>Von diesem Werk ist inzwischen bereits der zweite Band <em>Die Kapitalistische Zivilisation \u2013 Unmaskierte G\u00f6tter und nackte K\u00f6nige<\/em> auf Deutsch erschienen \u2013 und zwar bei Unrast anstatt im Mezopotamien-Verlag, der n\u00e4mlich im Februar 2019 auf Gehei\u00df des selbsternannten Heimatministers Horst Seehofer aufgrund vermeintlicher Verbindungen zur PKK und d.h. zur Freude des autorit\u00e4ren Regimes in der T\u00fcrkei verboten wurde. Die deutsche Sch\u00fctzenhilfe f\u00fcr die rassistische L\u00f6sung der \u00bbKurdenfrage\u00ab beschr\u00e4nkt sich also nicht allein auf millionenschwere Waffenlieferungen und \u00f6ffentlichkeitswirksames Stillhalten auf der weltpolitischen B\u00fchne, sondern ergeht sich dar\u00fcberhinaus in der absurden Zensur eines gesamten Verlagsprogramms, die unterschiedlos Kinder-, Sach- und W\u00f6rterb\u00fccher, Romane, Musik und politisch-philosophische Schriften unter Terrorverdacht stellt \u2013 darunter auch das Werk von \u00d6calan. Dessen Kerngedanke \u2013 aus dem wie bei jeder ernstzunehmenden Philosophie ein Weltbegriff erw\u00e4chst \u2013 ist zu gr\u00f6\u00dfter K\u00fcrze konzentrierbar: \u00bbKapitalismus ist nicht Wirtschaft, sondern Herrschaft.\u00ab (S. 150)  <\/p>\n\n\n\n<p>Diese Formel enth\u00e4lt bereits das dialektische Verh\u00e4ltnis kritischer Treue zum Historischen Materialismus von Marx und Engels. Laut \u00d6calan barg der Marxismus den fatalen Mangel, das Kapital allein als \u00f6konomisches Ausbeutungsverh\u00e4ltnis zu fassen und gegen\u00fcber den Kategorien von Macht, Herrschaft und Staat einen blinden Fleck zu lassen. So konnte der Staat als Mittel, das die Ausbeutung abschaffen k\u00f6nnte, missverstanden werden. Das Scheitern des Staatssozialismus an sich selbst war in der Folge unausweichlich. Aus der Erfahrung des Scheiterns der kommunistischen wie der nationalen Befreiungsbewegungen des 20. Jahrhunderts heraus will \u00d6calan ihren blinden Fleck erhellen, um eine Wiederholung dieses Scheiterns in k\u00fcnftigen Befreiungsversuchen zu vermeiden. Das impliziert f\u00fcr ihn die Aufl\u00f6sung der Fixierung auf die politische \u00d6konomie zugunsten eines Ansatzes, der die Gesamtheit der Macht- und Herrschaftsformen der kapitalistischen Moderne in den Blick bekommt.  <\/p>\n\n\n\n<p>Inspiriert vor allem von Adornos und Horkheimers Ansatz aus der <em>Dialektik der Aufkl\u00e4rung <\/em>verfolgt \u00d6calan die Urformen der kapitalistischen Moderne bis zu den Urspr\u00fcngen der menschlichen Zivilisation. Die elementare Kategorie der Kritik, aus der er die je spezifischen, historischen Herrschaftsformen ableitet, bildet dabei nicht mehr die Ware, sondern der \u00bbstarke Mann\u00ab. Der \u00bbstarke Mann\u00ab ist das an dem \u00dcbergang vom Matriarchat zum Patriarchat lokalisierte Prinzip der Naturbeherrschung, das jene Dialektik der Aufkl\u00e4rung lostrat, die in der aufgekl\u00e4rten Barbarei der Moderne ihren Kulminationspunkt gefunden hat. Aus dieser Kategorie entfaltet \u00d6calan historisch wie logisch die ma\u00dfgeblichen Formen gewaltsamer Herrschaft und Ausbeutung. In Form einer ersten urspr\u00fcnglichen Akkumulation unterwirft sich der \u00bbstarke Mann\u00ab die Frau, reduziert sie auf Sexual- und Reproduktionsfunktionen und eignet sich die vorher um sie gruppierte gesellschaftliche Akkumulation an. Die Natur geriet analog zur Frau zu einem ausschlie\u00dflich auszubeutenden und mit Vernunft und Technik, nicht Magie, zu beherrschenden Gegenstand. Generell ist die Kategorie des \u00bbstarken Mannes\u00ab nicht so sehr an das biologische Geschlecht gebunden, als vielmehr auf diese Art ausbeuterischen Weltbezugs und herrschaftlicher Lebensweise bezogen, der letztlich jeder Mensch anheim fallen kann. Mit Marx lie\u00dfe sich sagen, dass es sich beim \u00bbstarken Mann\u00ab also nicht um einen Wesenszug, sondern um eine \u00bbCharaktermaske\u00ab handelt.<\/p>\n\n\n\n<p>Mit der Aufrichtung g\u00f6ttlicher Vaterfiguren, die als Sch\u00f6pfer und Beherrscher der Welt inthronisiert wurden, gelangte die Spaltung der Gesellschaft in Herrscher und Beherrschte zu ihrer religi\u00f6sen Sanktionierung. Gleichzeitig institutionalisiert sich erstmals im sumerischen Priesterstaat um den Tempel herum nicht nur die ideelle, sondern auch die materielle Herrschaft und Absch\u00f6pfung des Mehrproduktes. \u00bbWenn wir den Tempel als ersten Prototypen, als Geb\u00e4rmutter der Stadt, des Staates und der Klassen bezeichnen, haben wir damit die Systematik der gesamten Zivilisation in eine Formel gegossen.\u00ab (S. 144) F\u00fcr \u00d6calan stellt die in Europa entsprungene kapitalistische Moderne nur eine Radikalisierung dieser Herrschaftselemente dar, die sich bereits in den ersten mesopotamischen Staaten konzentrierten. Das Zusammenspiel von brutaler Kolonisierung und Pl\u00fcnderung, Ausdehnung des Handels zum Welthandel, Entstehung der modernen Nationalstaaten, Industrialisierung und Weiterentwicklung der analytischen Intelligenz zu Positivismus und Rationalismus l\u00e4sst schlie\u00dflich aus der staatlichen Zivilisation die heute global herrschende kapitalistische Moderne entspringen.<\/p>\n\n\n\n<p>Den Kapitalismus konzipiert \u00d6calan nicht als Wirtschaftsform, sondern als deren Gegenteil: die Auspl\u00fcnderung der Gesellschaft insbesondere durch staatliche Macht- und Gewaltmittel. Die Befreiung vom Kapitalismus kann sich \u00d6calan zufolge daher nicht vollziehen, ohne alle seine Herrschaftsformen, insbesondere aber den Staat zu \u00fcberwinden. Als Negation der vom \u00bbstarken Mann\u00ab ausgehenden Herrschaft umfasst sie vier Paradigmen: nicht-staatliche Basisdemokratie, Befreiung der Frau, Aufhebung der Klassenspaltung (Kommunismus) und Abkehr von der Naturbeherrschung. Dieser Befreiung springt allerdings keine objektive Entwicklung der Produktivkr\u00e4fte mehr helfend zur Seite, auf deren sprengende Wirkung man vertrauen k\u00f6nnte, wie es beispielsweise die Freunde des Akzeleraitionismus tun. Die Revolution\u00e4rinnen sind letztlich ganz auf ihren Zusammenschluss und ihre kritische Einbildungskraft angewiesen. Denn selbst die bisherige Konzeption der Revolution als \u00bbErgreifung der Macht\u00ab oder \u00bbErlangung der Hegemonie\u00ab sowie die ihnen entsprechenden Mittel erwiesen sich als unbrauchbar, weil sie dem Paradigma des \u00bbstarken Mannes\u00ab in der Wahl ihrer Waffen verhaftet blieben und so dessen Herrschaft nur in anderer Form erneuerten.<\/p>\n\n\n\n<p>Auch gegen \u00fcberst\u00fcrztes und blindes Handeln, das als Alarmismus gerade in der \u00f6kologischen Linken grassiert, wendet sich \u00d6calan. Selbst wenn \u00bbdas System an sein Ende gelangt\u00ab ist und nur noch Katastrophen in Form der \u00f6kologischen Krise, dauerhaftem B\u00fcrgerkrieg und daraus resultierenden massenhaften Fluchtbewegungen produziert, m\u00fcssen \u00bbwir beim Aufbau der Gesellschaftlichkeit besonders sorgf\u00e4ltig vorgehen\u00ab. (S. 35) Die Gefahr, durch Ausf\u00e4lle von Analyse, Reflexion und Einbildungskraft das Alte einfach zu reproduzieren, ist zu gro\u00df \u2013 denn der blo\u00dfe Untergang des Kapitals bedeutet keinesfalls automatisch die befreite Gesellschaft.<\/p>\n\n\n\n<p>Was dem Staat und dem Kapital widersteht und einen Ausweg aus ihrer Ordnung von Herrschaft und Pl\u00fcnderung zu weisen vermag, nennt \u00d6calan die \u00bbdemokratische Zivilisation\u00ab. F\u00fcr ihn stehen \u00bbdie Gesellschaft\u00ab, \u00bbdie Demokratie\u00ab (und \u00fcbrigens auch \u00bbdie Wirtschaft\u00ab) \u00bbals ein v\u00f6llig anderes System\u00ab der staatlichen Zivilisation gegen\u00fcber \u2013 ja der Kampf zwischen Staat und Demokratie bildet den \u00bbHauptwiderspruch, der im Innern aller Gesellschaften existiert.\u00ab Dabei bleibt die Demokratie in diesem Band \u2013 verst\u00e4ndlicherweise, denn sie ist nicht sein Gegenstand \u2013 stark unterbestimmt. Letztlich ist es die Selbstverwaltung der \u00bbkommunalen Ordnung\u00ab, die die Demokratie vor allen Formalismen wie etwa Wahlen auszeichnet: \u00bbDie Demokratie [\u2026]  schl\u00e4gt vor oder gew\u00e4hrleistet, dass diese gemeinsamen Angelegenheiten von der Gesellschaft selbst erledigt werden. Das ist der grundlegende Unterschied zwischen staatlicher Zivilisation und demokratischer Zivilisation.\u00ab (S. 358)  <\/p>\n\n\n\n<p>Was mit \u00d6calans <em>Manifest der demokratischen Zivilisation<\/em> vorliegt, ist nichts weniger als ein <em>systematischer<\/em> philosophisch-politischer Entwurf der Befreiung. Dies macht seinen schlagenden Vorteil gegen\u00fcber fast allen aktuellen linken Ans\u00e4tzen aus. Denn diese bestehen, ob in Praxis oder Theorie, zumeist in entweder nur disparat oder gleich gar nicht zusammenh\u00e4ngenden Versatzst\u00fccken. Isoliert voneinander oder d\u00fcrftig in B\u00fcndnissen zusammen geschlossen, wurschtelt jedes Gr\u00fcppchen in seinem Themenfeld vor sich hin und gl\u00e4nzt meist durch Ideen- und Phantasielosigkeit. Diesem Elend der Linken auf allen Ebenen begegnet \u00d6calan mit einem Ansatz, der in kategorialer Weise all diese verstreuten Elemente des Kampfes \u2013 von der \u00d6kologie \u00fcber den Feminismus und Antifaschismus sowie die Selbstverwaltung bis hin zu Fragen der Geschichtsschreibung, Staatskritik, Kulturindustrie und letztlich sogar der Metaphysik \u2013 zusammen bindet, die vergangenen Befreiungsversuche einer Kritik unterzieht und so einen neuen Blick auf die zu bew\u00e4ltigende Aufgabe der Befreiung erm\u00f6glicht. Was \u00d6calan damit gleichzeitig gesetzt hat, ist der Imperativ, dass sich jeder Befreiungsversuch auf das Niveau eines solch umfassenden Ansatzes erheben muss, wenn er nicht zum Scheitern verurteilt sein will.  <\/p>\n\n\n\n<p>Das bedeutet auch, dass sich s\u00e4mtliche Kritiken, die an seinem Ansatz zu formulieren sind \u2013 und derer gibt es nicht wenige \u2013 ebenfalls auf dieses Niveau erheben m\u00fcssen. So zieht sich, um nur die gr\u00f6\u00dfte und gef\u00e4hrlichste Unzul\u00e4nglichkeit zu nennen, ein struktureller, wenn auch nicht expliziter Antisemitismus durch das gesamte Werk. Zwar tritt \u00d6calan etwas g\u00f6nnerhaft \u00bbentschieden f\u00fcr einen Platz der Juden im Mittleren Osten\u00ab ein. (S. 258) Allerdings erkl\u00e4rt er gleichzeitig rundheraus, die J\u00fcdinnen seien quasi selbst am Holocaust schuld, da sie den Nationalismus in und \u00fcber die Welt gebracht h\u00e4tten \u2013 quasi eine linke Spiegelverkehrung des antisemitischen Wahns von der j\u00fcdisch-kosmopolitischen Weltverschw\u00f6rung <em>gegen<\/em> die einzelnen Nationalstaaten: \u00bbDer j\u00fcdische Nationalismus ist nicht der Nationalismus einer kleinen Nation, er ist der Weltnationalismus, der Urahn aller Nationalismen und Nationalstaaten. Tragischerweise wurden die Juden sein gr\u00f6\u00dftes Opfer, das in der Weltgeschichte unvergleichbar ist.\u00ab (S. 256)  Dergleichen strukturell antisemitische Motive sollten jedoch nicht zum Anlass genommen werden, das gesamte Werk zu disqualifizieren. Vielmehr muss mit ihnen auf dieselbe Weise verfahren werden, in der \u00d6calan selbst mit den linken Altlasten des Etatismus, \u00d6konomismus und Machismus umgeht \u2013 n\u00e4mlich indem man die Fehler des emanzipatorischen Projekts beseitigt, dessen universelle Ambition jedoch aufnimmt und fortschreibt. \u00d6calans eigene Fortschreibung seines Projekts, der dritte Band des <em>Manifests der Demokratischen Zivilisation<\/em>, ist unter dem Titel <em>Soziologie der Freiheit<\/em> f\u00fcr M\u00e4rz 2020 angek\u00fcndigt.  <\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p>Abdullah \u00d6calan: <em>Manifest der demokratischen Zivilisation \u2013 Bd. II: Die Kapitalistische Zivilisation \u2013 Unmaskierte G\u00f6tter und nackte K\u00f6nige<\/em>, Unrast Verlag, 384 Seiten, 18 Euro.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>| von Kesire Xelef | Das theoretische Hauptwerk von Abdullah \u00d6calan gew\u00e4hrt Einblick in die zugrundeliegende (Geschichts-)philosophie des in Rojava praktizierten Demokratischen Konf\u00f6deralismus.<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1],"tags":[],"class_list":["post-468","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-allgemein"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.refrat.de\/huch\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/468","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.refrat.de\/huch\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.refrat.de\/huch\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.refrat.de\/huch\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.refrat.de\/huch\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=468"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/www.refrat.de\/huch\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/468\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":469,"href":"https:\/\/www.refrat.de\/huch\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/468\/revisions\/469"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.refrat.de\/huch\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=468"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.refrat.de\/huch\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=468"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.refrat.de\/huch\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=468"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}