{"id":443,"date":"2020-06-28T15:38:24","date_gmt":"2020-06-28T13:38:24","guid":{"rendered":"https:\/\/www.refrat.de\/huch\/?p=443"},"modified":"2020-06-28T15:38:26","modified_gmt":"2020-06-28T13:38:26","slug":"die-klimakrise-und-ich-huch90","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.refrat.de\/huch\/2020\/06\/die-klimakrise-und-ich-huch90\/","title":{"rendered":"Die Klimakrise und Ich &#8211; HUch#90"},"content":{"rendered":"\n<p>| von Emilia Klein |<\/p>\n\n\n\n<p><em>Bei sich selbst anzufangen, ist nicht immer hilfreich. Um das Ganze in den Blick zu bekommen, ist es besser, andere Perspektiven einzunehmen.<\/em><\/p>\n\n\n\n<!--more-->\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"alignleft size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.refrat.de\/huch\/wp-content\/uploads\/2020\/06\/Bild_Klimakrise_und_Ich.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-444\" width=\"402\" height=\"592\" srcset=\"https:\/\/www.refrat.de\/huch\/wp-content\/uploads\/2020\/06\/Bild_Klimakrise_und_Ich.png 513w, https:\/\/www.refrat.de\/huch\/wp-content\/uploads\/2020\/06\/Bild_Klimakrise_und_Ich-204x300.png 204w, https:\/\/www.refrat.de\/huch\/wp-content\/uploads\/2020\/06\/Bild_Klimakrise_und_Ich-16x24.png 16w, https:\/\/www.refrat.de\/huch\/wp-content\/uploads\/2020\/06\/Bild_Klimakrise_und_Ich-24x36.png 24w, https:\/\/www.refrat.de\/huch\/wp-content\/uploads\/2020\/06\/Bild_Klimakrise_und_Ich-33x48.png 33w\" sizes=\"auto, (max-width: 402px) 100vw, 402px\" \/><figcaption>Illustration: elio\/nora amrel <\/figcaption><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>Jemand sagt: \u00bbIch habe ein schlechtes Gewissen. Ich glaube,\nich mache nichts f\u00fcr die Umwelt. Aber eigentlich hab&#8216; ich auch keine Ahnung,\nwas ich \u00fcberhaupt tun k\u00f6nnte&#8230; Also, ich probier&#8217;s ja, aber ich wei\u00df halt\nnicht wie.\u00ab Ich h\u00f6re zu, denke mir nichts, f\u00fchle viel dazu, verurteile uns\nalle. Das Ganze ist irgendwie, irgendwo falsch. Ich versinke im Pessimismus,\nhabe keinerlei Lust, mich mit diesem \u00fcberhitzten Thema zu besch\u00e4ftigen. Dann\nnervt mich meine Faulheit. Es st\u00f6rt mich, wie ich zum handlungsunf\u00e4higen Stein\nerkalte, der alles passieren l\u00e4sst und glotzt. Jemand anderes sagt: \u00bbEs ist mir\npeinlich das auszusprechen \u2013 aber ich sp\u00fcre so eine tiefgehende Verachtung f\u00fcr\nMenschen, die heutzutage noch Fleisch essen. Ich meine, es ist alles da, das\nWissen, die Ersatzprodukte. Es ist wirklich nicht schwer, oder?\u00ab Am liebsten\nw\u00fcrde ich aufschnauben, wie ein Stier vor dem roten Tuch. Aber es fehlt mir wie\nso oft der Elan, mich in eine Diskussion zu st\u00fcrzen, die damit endet, dass wir\nuns hoffnungslos und latent w\u00fctend mit den Augen ausweichen, nachdem uns die\nWorte verlassen haben.<\/p>\n\n\n\n<p>Es stimmt einfach nicht, dass alles schnell gel\u00f6st w\u00e4re, wenn\nnur jeder Mensch bei sich selbst anf\u00e4ngt. Vieles hat nicht nur mit dem Wollen,\nsondern auch mit dem K\u00f6nnen zu tun. Die moralische Keule wild umher zu\nschwingen, hilft lediglich dabei, den Frust \u00fcber das eigene Dasein kurz auf\njemand anderen zu schleudern. Statt mit gro\u00dfen Schuldzuweisungen\nvoranzuschreiten, k\u00f6nnen wir auch umlenken. Am besten in eine Richtung, die uns\nso positioniert, dass wir sowohl unsere eigene Rolle in der Gesellschaft\nreflektieren, als auch das System hinterfragen, das zu diesem ganzen \u00dcbel\ngef\u00fchrt hat. Vielleicht wird es dann etwas einfacher, im Kreis der Geliebten\n\u00fcber klimapolitische Themen zu sprechen, ohne dass Bitterkeit die Kinder frisst.<\/p>\n\n\n\n<p>Zuerst lohnt es sich, das Blickfeld auszudehnen. Die\nKlimakrise ist kein singul\u00e4res, separiertes Problem. Als Ph\u00e4nomen der Moderne\nvernetzt sie sich mit anderen Ph\u00e4nomenen zu einer gro\u00dfen Verschlingung aus\nzusammenh\u00e4ngenden Problemen. Die Klimakrise existiert nicht unabh\u00e4ngig von\nKolonialismus, Rassismus, Patriarchat und der kapitalistischen\nWirtschaftsordnung. Sich auf klimapolitische Ziele allein zu konzentrieren,\nkann ein erster Ankn\u00fcpfungspunkt sein. Dabei zu verbleiben ist jedoch nur\ninsofern produktiv, wie es angenehm ist, im Freundeskreis mit verachtenden\nBlicken und Ern\u00e4hrungsbelehrungen belagert zu werden, weil der Vorwurf im Raum\nschwebt, man mache zu wenig, es ginge ja noch mehr.<\/p>\n\n\n\n<p>F\u00fcr die aktuellen Probleme einen einfachen L\u00f6sungsansatz zu\nfinden, scheint fast unm\u00f6glich. Die Komplexit\u00e4t kommt stets hinterlistig um die\nEcke, mal im Gewand der Theoriegrundlage, mal als monstr\u00f6se praktische\nUmsetzung kost\u00fcmiert. Auch wenn ich versuche, flei\u00dfig und strebsam die Liste\nder Themen abzuarbeiten, die mir notwendig erscheinen, um mir einen \u00dcberblick\nder zerstreuten Details zu verschaffen, wird es mir weiterhin passieren, dass\nich etwas \u00fcbersehe. Es scheint weder einen Anfang, noch ein klar definiertes\nEnde zu geben. Aber hey \u2013 kein Grund, den Kopf h\u00e4ngen zu lassen und zynisch\nmeckernd den kleinsten Hoffnungsschimmer fort zu jagen, schlie\u00dflich steht uns\ndie gro\u00dfartige Welt des World Wide Web zur Verf\u00fcgung. W\u00e4hrend es im Kontext\neiniger Themen n\u00fctzlich sein kann, mithilfe der raunenden Stimmen uralter\nB\u00fccher Informationen zu sammeln, ist diese Herangehensweise f\u00fcr aktuelle\nBewegungen, wie z.B. Fridays for Future oder Black Lives Matter \u00fcberholt.\nHierzu finden sich unz\u00e4hlige Personen und Kollektive, die ihre Ziele,\nPerspektiven und Hintergrundinformationen sehr gut aufgearbeitet \u00fcber soziale\nMedien allen Menschen zug\u00e4nglich machen. Zeit, sich durch das Internet zu\nschl\u00e4ngeln und ab und an einen neuen Blickwinkel kennenzulernen.<\/p>\n\n\n\n<p>Bei dem Versuch, meine Bildung nicht v\u00f6llig im Sand versacken\nzu lassen, bin ich \u00fcber Instagram auf Ericka Hart gesto\u00dfen. They ist Non-Binary\nund Black PoC. Neben their allt\u00e4glichen Arbeit als Sexualp\u00e4dagog_in in den USA\nmit einem Schwerpunkt auf Antirassismus und Antisexismus kl\u00e4rt Hart zus\u00e4tzlich\nauf Twitter und Instagram zu besagten Themen auf. In einem Beitrag vom 24. September 2019 teilt\nthey folgenden Tweet: \u00bbI want y&#8217;all to keep that same energy you have for Greta\nThunberg&#8217;s anger when black people of all ages express theirs&#8230;\u00ab They\nerg\u00e4nzt in der Bildbeschreibung, dass they keinen Moment in their Erinnerung\nfindet, in dem their Tonfall nicht \u00fcberwacht und verurteilt wurde. Im Gegensatz\ndazu wird die Wut von Greta Thunberg von vielen Menschen anerkannt und\nmitgef\u00fchlt. Mithilfe der eigenen, individuellen Erfahrung beschreibt Ericka Hart\nein gesamtgesellschaftliches Problem. Denn die Auswirkungen der Klimakrise\nbetreffen zuerst Indigene und PoC, gleichzeitig wird ihren Stimmen, ihrer Wut\nund ihrer Perspektive wenig bis gar kein Raum geboten. Zum Symbol der\nKlimabewegung wurde jemand anderes erkl\u00e4rt; jemand, mit dem der Rattenschwanz\nvon Zusatzproblemen der Klimakrise au\u00dfer Acht gelassen werden kann.<\/p>\n\n\n\n<p>Ein Problem, das von einer anderen Seite in dieselbe Kerbe\nschl\u00e4gt, stellt die Extinction Rebellion Bewegung dar. Obwohl sie in ihrem Handbuch\ndurchaus davon sprechen, in der Theorie ihre Position zu reflektieren und das\nLeid global zu betrachten, hapert es in der Praxis mit der Umsetzung. Es ist\n\u00e4rgerlich, wenn via Facebook \u00c4u\u00dferungen von Roger Hallam, einem Mitbegr\u00fcnder,\nauftauchen, in denen er sich in ignorantem Tonfall \u00fcber seinen\nGef\u00e4ngnisaufenthalt \u00e4u\u00dfert. Es ist auch \u00e4rgerlich, dass Hallam in seiner Rolle\nals Mitbegr\u00fcnder eine Art Vorbildfunktion erf\u00fcllt. Demnach ist es potentiell\neinfacher, seine Aussagen einerseits mit der Haltung von Extinction Rebellion\ngleichzusetzen, andererseits ihnen eine gro\u00dfe Auswirkung zu unterstellen, indem\ner als \u00f6ffentliche Person ein anderes Interesse erzeugt als eine Privatperson.<\/p>\n\n\n\n<p>Hallam beschreibt die Zeit im Gef\u00e4ngnis als angenehme Erfahrung,\nmit kostenlosem Essen und viel Zeit zum Lesen. F\u00fcnf Sterne, gerne wieder. Das\nkann nur jemand sagen, der seine Privilegien aus dem Blickfeld geschoben hat.\nWeiter spricht er davon, dass das Gef\u00e4ngnis gar nicht so schlimm sei, und\nfordert andere dazu auf, Handlungen nicht aufgrund der Angst vor einer\nGef\u00e4ngnisstrafe zu unterlassen. \u00bbAch, wenn es doch nur so leicht w\u00e4re&#8230;\u00ab,\ndenke ich mir. Wenn man einfach das Gl\u00fcck hat, nicht unter den klassistischen,\nrassistischen und gesundheitlich sch\u00e4digenden Zust\u00e4nden der Gef\u00e4ngnisse zu\nleiden, sondern es als Zwischenaufenthalt begreifen kann. Wenn man seine\neigenen Voraussetzungen als etwas versteht, das f\u00fcr alle Menschen im gleichen\nMa\u00df gilt. Es ist nur leider nicht so.<\/p>\n\n\n\n<p>Hallam habe ich als Beispiel angef\u00fchrt, da nach einer Menge\nTrubel um Fridays for Future kurze Zeit Extinction Rebellion zu einem neuen\nAush\u00e4ngeschild der Klimabewegung gemacht wurde. Mit fancy-minimalistischem\nDesign und dem Ansatz, eine breite Masse zu erreichen, wehte ihnen zun\u00e4chst ein\npositiver Medienwind entgegen, der inzwischen seine Richtung gedreht hat.\nExtinction Rebellion zeichnet ein dramatisches Zukunftsbild und kriegt viele\nMenschen bei ihrer Angst gepackt: Das zuk\u00fcnftige Leben wird im Wert sinken,\nsobald die Natur nicht mehr mitspielt. Niemand w\u00fcnscht sich, bald den eigenen\nKomfort aufzugeben und dann unter Bedingungen den Alltag zu bestreiten, die ein\nLeben kaum noch erm\u00f6glichen. Davon ausgehend gelang es Extinction Rebellion,\neine Vielzahl von Menschen zu mobilisieren und dadurch Aufmerksamkeit zu\nerregen.<\/p>\n\n\n\n<p>W\u00e4hrend ich die Aktionen durch das Medienteleskop beobachte,\nbeschleicht mich der Eindruck, dass zumindest in der praktischen Aus\u00fcbung der\nBlick \u00fcber den eigenen Tellerrand hinaus nur schattenhaft passiert. So wie ich\nes von au\u00dfen wahrnehme, scheint es, als w\u00fcrden klimapolitische Ziele\nalleinstehend betrachtet, ungeachtet der Tatsache, dass auch jetzt schon viele\nMenschen zu einem Leben gezwungen sind, das von Extinction Rebellion als\nHorroszenario der Zukunft ausgemalt wird. In meiner Vermutung wurde ich\nbest\u00e4tigt, als ich \u00fcber Facebook auf einen an Extinction Rebellion adressierten\noffenen Brief von The Wretched of the Earth in Kooperation mit 48\ninternationalen B\u00fcndnissen aufmerksam wurde. The Wretched of the Earth beschreibt\nsich selbst als Initiative, die unter Anderem f\u00fcr Gruppen der indigenen und der\nschwarzen Diaspora eintritt, f\u00fcr klimapolitische Gerechtigkeit und f\u00fcr\nsolidarisches Handeln in Gro\u00dfbritannien und im Globalen S\u00fcden. In dem offenen\nBrief stellen sie heraus, dass sie den Protest und die Mobilisierung\nbef\u00fcrworten. Dennoch solle dieses Potential jetzt daf\u00fcr genutzt werden, um\nForderungen aufzustellen, die f\u00fcr die globale Gerechtigkeit vor dem Hintergrund\nder Klimapolitik unabdingbar sind. Zum Beispiel, dass ein Global Green New Deal\nauch den Globalen S\u00fcden beinhaltet und mithilfe von internationaler Kooperation\nf\u00fcr Finanzierung und Technologien gesorgt wird, die dazu beitragen, dass alle\nRegionen daran teilnehmen k\u00f6nnen. Ein Vorschlag, der zeigt, wie es auch anders\ngeht.<\/p>\n\n\n\n<p>Wenn wir also \u00fcber die Klimakrise reden und Vorschl\u00e4ge,\nGedanken und L\u00f6sungsans\u00e4tze miteinander austauschen wollen, dann gibt es Dinge,\ndie wir erst f\u00fcr uns und dann im gesamtgesellschaftlichen Kontext betrachten\nund beachten m\u00fcssen. Ganz vorne mit dabei ist eine Aufgabe, die von allen\nSeiten in unterschiedlichen Stimmlagen erklingt: Check deine Privilegien! Damit\nist nicht der kapitalisierende Weg gemeint, der uns mithilfe von Reflexion zur\nholy Erleuchtung des Seins bringen soll, um zu hypereffizienten Maschinen\nmutieren zu k\u00f6nnen. Ebenfalls hei\u00dft es nicht, sich auf gewisse Privilegien zu\nberufen und \u00fcber andere zu stellen. Viel eher kann ich dar\u00fcber nachdenken, in\nwelchen Situationen des Lebens ich das Gl\u00fcck hatte, nicht diskriminiert zu werden.\nWenn ich mir beispielsweise dar\u00fcber im Klaren bin, dass ich allein durch das\nGeld, das ich zur Verf\u00fcgung habe, in einer anderen Position stecke, als jemand,\ndem es an Geld mangelt, dann kann ich das im Gespr\u00e4ch mitdenken. Es erlaubt\nmir, denjenigen etwas weniger auf die F\u00fc\u00dfe zu trampeln, denen sowieso schon\nalles auf die F\u00fc\u00dfe gestellt wird. Auch wenn wir manchmal in unserer\neingeschr\u00e4nkten Perspektive festh\u00e4ngen, schadet es nicht, den Blickwinkel zu\nwechseln. Das ist nicht immer angenehm, und oft tritt das unbehagliche Gef\u00fchl\nein, vieles gesagt und getan zu haben, was ich mir anders von mir selbst\nerhoffen w\u00fcrde. Aber sich dem zu stellen, zusammen daran zu arbeiten und vor\nallem es zu ver\u00e4ndern, ist eine gute Basis, um gemeinsam den gesellschaftlichen\nWandel zu bef\u00f6rdern.<\/p>\n\n\n\n<p>F\u00fcr unseren Alltag k\u00f6nnen wir viel daraus lernen. Statt es\nRoger Hallam gleichzutun, k\u00f6nnen wir mehr Beitr\u00e4ge wie z.B. von Ericka Hart\noder The Wretched of the Earth verbreiten und in den Vordergrund stellen.\nZuh\u00f6ren, lernen, es im eigenen Kreis anwenden, dann weiter treiben. Je nachdem,\nwie wir unsere eigenen Kapazit\u00e4ten einsch\u00e4tzen. Wenn wir uns \u00fcber all das\nbewusst werden, adressieren wir neben der individuellen Verantwortung vor allem\nauch das System als St\u00f6rfaktor, der ver\u00e4ndert werden muss. Insgesamt hei\u00dft es,\ngemeinsam etwas zu ver\u00e4ndern und nicht zu Steinen zu verkommen, sondern\nzusammen zu reflektieren und zu kritisieren. Denn wie Audre Lorde \u2013&nbsp; schwarze, lesbische, feministische Mutter,\nPoetin und K\u00e4mpferin \u2013 gesagt hat, kann Befreiung nicht ohne Gemeinschaft\npassieren, aber Gemeinschaft hei\u00dft, weder unsere Unterschiedlichkeit\nabzustreifen, noch pathetisch so zu tun, als g\u00e4be es sie nicht.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>| von Emilia Klein | Bei sich selbst anzufangen, ist nicht immer hilfreich. 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