{"id":429,"date":"2020-06-03T11:00:28","date_gmt":"2020-06-03T09:00:28","guid":{"rendered":"https:\/\/www.refrat.de\/huch\/?p=429"},"modified":"2020-06-04T17:15:41","modified_gmt":"2020-06-04T15:15:41","slug":"wie-wenn-nicht-widerspruechlich","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.refrat.de\/huch\/2020\/06\/wie-wenn-nicht-widerspruechlich\/","title":{"rendered":"Wie wenn nicht widerspr\u00fcchlich? &#8211; HUch#90"},"content":{"rendered":"\n<p>| von Thomas Zimmermann |<\/p>\n\n\n\n<p><em>Das Extinction Rebellion Handbuch gibt Aufschluss \u00fcber die verschiedenen Denkans\u00e4tze, von denen die Bewegung beseelt ist.<\/em><\/p>\n\n\n\n<!--more-->\n\n\n\n<p>2018 in Gro\u00dfbritannien\ngegr\u00fcndet, hat die Umweltbewegung Extinction Rebellion vor allem im vergangenen\nJahr mit einer Reihe zum Teil theatralischer Aktionen und insbesondere mit\nBlockaden von Verkehrsknotenpunkten auf sich und dar\u00fcber auf die Klimakrise\naufmerksam gemacht. Im Vorfeld ihrer Aktionswochen im Oktober 2019 ist bei\nFischer unter dem Titel <em>Wann wenn nicht wir*<\/em> ein Extinction Rebellion\nHandbuch erschienen. Was mit diesem Band vorliegt, ist eine Sammlung verschiedener\nund sich zum Teil widersprechender Vorstellungen und Ans\u00e4tze \u2013 was einer\nBewegung, die sich betont multiperspektivisch gibt, jedoch nicht wirklich zum\nVorwurf gemacht werden kann. Nichtsdestotrotz kann es interessant sein, einige\ndieser Widerspr\u00fcche nachzuvollziehen.<\/p>\n\n\n\n<p>Auff\u00e4llig ist zun\u00e4chst, wie\nsich die Bewegung davor h\u00fctet, sich selbst als \u00bblinks\u00ab zu bezeichnen. Zwar gilt\ndasselbe auch f\u00fcr das politische Label \u00bbrechts\u00ab \u2013 womit sie sich genau\ngenommen, wie vor ihnen schon die Bewegung der Gilets Jaunes in Frankreich, von\nder Links-Rechts-Dichotomie als solcher zu distanzieren versucht. Allerdings\nist die Zur\u00fcckweisung der Kategorie \u00bbrechts\u00ab insofern von geringerer Bedeutung,\nals niemand vom Programm oder Auftreten von Extinction Rebellion darauf schlie\u00dfen\nw\u00fcrde, dass es sich um einen rechten Mob handeln m\u00fcsse. Bei der Beteuerung,\nnicht links zu sein, handelt es sich wohl am ehesten um eine strategische\nVorsichtsma\u00dfnahme, die verhindern soll, dass Menschen, die sich vom Label \u00bblinks\u00ab\nabgeschreckt f\u00fchlen, aus diesem Grund den Protesten fernbleiben. Personen\nwiederum, die sich von einer demonstrativen Nicht-Abgrenzung zum Label \u00bbrechts\u00ab\nabgeschreckt f\u00fchlen, seien jedoch an dieser Stelle beruhigt: im Gro\u00dfen und\nGanzen beziehen sich zumindest die Beitr\u00e4ge des Extinction Rebellion Handbuchs,\nwenn auch oftmals unausgesprochen, auf Traditionen proletarischer und\nindigener, antirassistischer und antikolonialer sowie feministischer\nBewegungen.<\/p>\n\n\n\n<p>Wenn die Umweltrechtlerin\nFarhana Yamin in ihrem Beitrag von der Notwendigkeit spricht, \u00bbdass alle sich\nzusammenschlie\u00dfen \u2013 Linke, Rechte und jede politische Couleur dazwischen\u00ab, so\nverlangt dieser Zusammenschluss in Anbetracht der Programmatik von Extinction\nRebellion zwar von Rechten, dass sie aufh\u00f6ren, Rechte zu sein, nicht aber von\nLinken, dass sie aufh\u00f6ren, Linke zu sein. So m\u00fcssen \u00bbLeugner des Klimawandels\u00ab\n\u2013 ihres Zeichens zumeist Rechte \u2013 nat\u00fcrlich damit aufh\u00f6ren, den Klimawandel zu\nleugnen, wenn sie sich ihm stellen wollen. Ganz zu schweigen von der\n\u00dcberwindung, die es sie kosten d\u00fcrfte, den \u00bbKampf f\u00fcr Klimagerechtigkeit\u00ab als\neinen \u00bbKampf gegen Rassismus und f\u00fcr Gendergleichstellung sowie sexuelle und\nwirtschaftliche Gleichberechtigung\u00ab zu begreifen.<\/p>\n\n\n\n<p>Mohamed Nasheed, der bis zu\neinem Putsch der Polizei im Jahr 2012 als Staatspr\u00e4sident der Malediven\namtierte und heute in Gro\u00dfbritannien im Exil lebt, mahnt in seinem Beitrag,\ndieser Kampf d\u00fcrfe au\u00dferdem \u00bbnicht als ein Kampf zwischen der arbeitenden\nBev\u00f6lkerung und der Rettung des Planeten\u00ab gedeutet und gestaltet werden. Nicht\nnur w\u00e4re ein zu Ungunsten von Arbeiter_innen durchgesetzter Klimaschutz Nasheed\nzufolge ungerecht \u2013 vielmehr sei er ohne ihre aktive Unterst\u00fctzung \u00fcberhaupt\nnicht zu erreichen. Erst wenn die Klimabewegung \u00bbHand in Hand mit den\nBergleuten und Erd\u00f6larbeiterinnen durch die Stra\u00dfen ziehen\u00ab k\u00f6nnte, w\u00fcrde es\nder extraktiven Industrie samt den auf sie gest\u00fctzten Autokratien an den Kragen\ngehen. Um dieses B\u00fcndnis zu schmieden, m\u00fcsste die Bewegung jedoch Sorge daf\u00fcr\ntragen, dass diese Arbeiter_innen \u00bbals erste von der neuen, sauberen Wirtschaft\nprofitieren\u00ab.<\/p>\n\n\n\n<p>Neben dieserart offenen\nBekenntnissen zur Arbeiter_innenbewegung findet sich in dem Beitrag von Nasheed\nauch noch eine unterschwellige, wom\u00f6glich sogar unbeabsichtigte Variation auf\nein Motiv auch ihres theoretischen Erbes: So wie es bei Marx das Proletariat\nist, das, weil die gesamte Gesellschaft auf ihm lastet, sich nur selbst\nbefreien kann, indem es auch die gesamte Gesellschaft revolutioniert, so ist es\nn\u00e4mlich bei Nasheed die Bev\u00f6lkerung der Malediven, die sich selbst nur retten\nkann, indem sie die ganze Welt rettet \u2013 schlie\u00dflich liegt der h\u00f6chste Punkt des\nInselarchipels nur 1,80 Meter \u00fcber dem Meeresspiegel: \u00bbWir k\u00f6nnen als Nation\nnur \u00fcberleben, wenn wir auch als Planet \u00fcberleben.\u00ab<\/p>\n\n\n\n<p>Unbewusst bleibt dieses Erbe\nauch da, wo es eigentlich auf der Hand liegen sollte.<\/p>\n\n\n\n<p>So skizziert die\nWirtschaftswissenschaftlerin Kate Raworth in ihrem Beitrag drei\nHerausforderungen, denen sich der Kampf gegen den Klimawandel auf Gebiet der\n\u00d6konomie zu stellen habe: erstens den \u00dcbergang von einer \u00bbdegenerativen\u00ab zu\neiner \u00bbregenerativen\u00ab Wirtschaftsordnung, zweitens die Abl\u00f6sung des\nWirtschaftens vom Paradigma des Wachstums und drittens die \u00dcberwindung der \u00bbspaltenden\u00ab\nzugunsten einer \u00bbdistributiven \u00d6konomie\u00ab. Dabei kritisiert sie zurecht \u00bbdie\nFokussierung des vorigen Jahrhunderts auf eine [blo\u00dfe] Einkommensumverteilung\u00ab\nund preist es als die \u00bberstmals in der Menschheitsgeschichte\u00ab bestehende\n\u00bbChance des 21. Jahrhunderts\u00ab an, \u00bbdie Quellen des Wertsch\u00f6pfung vorab zu\nverteilen\u00ab \u2013 als h\u00e4tte der Marxismus nicht die vergangenen 150 Jahre f\u00fcr eine\n\u00bbVergesellschaftung der Produktionsmittel\u00ab gestritten. Im Bewusstsein der\nimmanenten Komik des Unterfangens, \u00fcber das Urheberrecht an der Forderung nach\nVergesellschaftung zu streiten, sei ihnen dieser Punkt jedoch hiermit\ngeschenkt.<\/p>\n\n\n\n<p>In welchem Ma\u00dfe die\n\u00bbspaltende \u00d6konomie\u00ab des Kapitalismus nicht einfach nur den Reichtum ungleich\nverteilt, sondern, indem sie das tat, auch tats\u00e4chlich die Welt in zwei\ngespalten hat, offenbart der Beitrag des Medientheoretikers Douglas Rushkoff.\nDarin berichtet er, wie er einmal auf ein Luxusanwesen eingeladen wurde, um zum\nThema \u00bbZukunft der Technologie\u00ab zu sprechen, sich dann aber in der Situation\nwiederfand, f\u00fcnf extrem reiche Hedgefonds-Manager in Fragen der herannahenden\nKlimakatastrophe zu beraten. Und zwar zeigen Rushkoffs Ausf\u00fchrungen, dass sich\nihnen diese Problematik durchaus anders darstellt als etwa der Bev\u00f6lkerung der\nMalediven. Sie denken n\u00e4mlich nicht etwa dar\u00fcber nach, wie sie ihr vieles Geld\nam besten einsetzen k\u00f6nnen, um die Katastrophe noch abzuwenden \u2013 vielmehr\ninteressiert sie, wie sie sich am besten gegen sie abschirmen und ihren\nluxuri\u00f6sen Lebensstil aufrecht erhalten k\u00f6nnen, w\u00e4hrend der Rest der Menschheit\nim postapokalyptischen Chaos versinkt. Daran schlie\u00dft sich f\u00fcr sie wiederum die\nFrage an, wie sie sich der Loyalit\u00e4t der \u00bbbewaffneten Wachleute\u00ab versichern\nk\u00f6nnen, die sie zweifellos ben\u00f6tigen werden, um ihre Anwesen gegen den\n\u00bbw\u00fctenden Mob\u00ab der Elenden zu sch\u00fctzen, der ihnen ihr Leben im \u00dcberfluss\nmissg\u00f6nnt. Sie denken dabei etwa daran, die Wachen \u00bbmit irgendeiner Art von\ndisziplinierendem Halsband auszustatten\u00ab \u2013 soviel zum Thema \u00bbZukunft der\nTechnologie\u00ab. Rushkoff jedoch empfiehlt ihnen: \u00bbAm besten w\u00e4re es, sie w\u00fcrden\ndiese Leute schon jetzt wirklich gut behandeln. Sie sollten mit ihren\nSicherheitskr\u00e4ften umgehen, als geh\u00f6rten sie zu ihrer eigenen Familie.\u00ab Ein\nVorschlag, mit dem die f\u00fcnf Hedgefonds-Manager selbstredend nicht viel\nanzufangen wissen.<\/p>\n\n\n\n<p>Bei der Fraternisierung mit\nbewaffneten Sicherheitskr\u00e4ften handelt es sich um ein immer wiederkehrendes\nMotiv bei Extinction Rebellion. Insbesondere das Argument, dass offene\nKonfrontation mit der Polizei nicht zielf\u00fchrend sei, kommt in einer Vielzahl\nverschiedener Ausf\u00fchrungen vor, die mal mehr, mal weniger wasserdicht sind.\nEinen der triftigeren Punkte bildet etwa der Verweis auf die Pariser Kommune,\ndie wohl nie zustande gekommen w\u00e4re, wenn sich die am Morgen des 18. M\u00e4rz 1871\nmit der Entwaffnung der aufst\u00e4ndischen Bev\u00f6lkerung beauftragten Soldaten nicht\nstattdessen mit ihr verb\u00fcndet h\u00e4tten. Allerdings ger\u00e4t dieses Argument auf\nAbwege, wenn es etwa die Autorin Jay Griffiths in ihrem Beitrag so darstellt,\nals w\u00e4re das in ihrer Erfahrung milde Vorgehen der Polizei gegen\u00fcber\nAktivist_innen von Extinction Rebellion selbst schon ein Zeichen f\u00fcr die\nZukunftstr\u00e4chtigkeit der Bewegung. Daraus, dass sie ein Polizist bei ihrer\nEntlassung aus dem Polizeigewahrsam mit den Worten \u00bbGott sch\u00fctze Sie. Und viel\nGl\u00fcck.\u00ab verabschiedet, schlie\u00dft sie kurzerhand: \u00bbDas ist gute Rebellion.\u00ab Eine\ngewagte Konklusion. Denn wenn das zutr\u00e4fe, so w\u00e4ren in Anbetracht der bekannten\nMilde der Polizei gegen\u00fcber rechten Demonstrationen und mal heimlicher, mal\noffenkundiger Kameradschaft so mancher Polizeibeamter mit so manchen\nVaterlandsverr\u00fcckten auch deren Aktionen als \u00bbgute Rebellionen\u00ab zu bewerten.\nDemgegen\u00fcber sollten wir darauf bestehen, dass das Urteil \u00fcber den\nemanzipatorischen Gehalt einer jeden Bewegung stets immanent an deren Aussagen\nund Aktionen bemessen und keinesfalls der Polizei \u00fcberlassen werden sollte.<\/p>\n\n\n\n<p>Aber es geht auch noch\nabwegiger: Eva Ebenh\u00f6h \u2013 ihres Zeichens Trainerin f\u00fcr gewaltfreie Kommunikation\n\u2013 spricht sich in ihrem Beitrag daf\u00fcr aus, \u00bbdie Logik des Gegeneinanders zu\nverlassen und in eine Logik des Miteinanders einzutreten\u00ab und w\u00e4hlt daf\u00fcr\nfolgendes Beispiel: \u00bbW\u00e4hrend die Polizistinnen dich wegtragen, bist du mit dem\nguten Grund f\u00fcr unseren Protest ebenso verbunden wie mit der Wertsch\u00e4tzung f\u00fcr\nPolizistinnen, die ebenfalls gute Gr\u00fcnde f\u00fcr ihr Handeln haben, um f\u00fcr etwas zu\nsorgen, was ihnen wichtig ist \u2013 also was sie als ihre Pflicht betrachten.\u00ab\nW\u00e4hrend Griffith den Anspruch, \u00fcber richtig und falsch zu entscheiden,\nbereitwillig der Polizei \u00fcberantwortet, gibt Ebenh\u00f6h ihn also rundheraus auf \u2013\noffenbar ohne zu begreifen, dass ihre Logik, konsequent durchgef\u00fchrt, die\nGrundannahme und -motivation von Extinction Rebellion aushebeln w\u00fcrde:\nSchlie\u00dflich m\u00f6gen, so gesehen, auch die Bosse in der extraktiven Wirtschaft und\ndie auf Erd\u00f6l gest\u00fctzten Autokraten ihre \u00bbguten Gr\u00fcnde\u00ab daf\u00fcr haben, dass sie\ndie Welt in Schutt und Asche legen.<\/p>\n\n\n\n<p>Gl\u00fccklicherweise kann man\nfeststellen, dass sich bei Extinction Rebellion wenigstens jene die Kontrolle\n\u00fcber ihre Urteilskraft vorbehalten, f\u00fcr deren Arbeit sie unabdingbar ist. So\nbeginnt das Rechtsteam von Extinction Rebellion seinen Beitrag mit den\ndeutlichen Worten: \u00bbExtinction Rebellion ist klar, dass die Polizei weiterhin\nstrukturell rassistisch, ungerecht und gewaltt\u00e4tig ist, vor allem gegen\u00fcber\nunterdr\u00fcckten Gruppen. Solche diskriminierenden Praktiken lehnen wir rundweg\nab.\u00ab Auch stellt es in seinem Beitrag klar, dass der Verzicht auf Provokationen\ngegen\u00fcber der Polizei der strategischen Annahme geschuldet ist, damit m\u00f6glichst\nvielen Menschen die Teilnahme an den Aktionen und Demonstrationen zu\nerm\u00f6glichen und deren m\u00f6glichst ungest\u00f6rte Durchf\u00fchrung zu gew\u00e4hrleisten. \u00dcber\ndie tats\u00e4chlich gef\u00fchlte oder auch nur gespielte Sympathie gegen\u00fcber der\nPolizei sei jedoch nicht zu vergessen, dass man ihr nie Vertrauen schenken oder\n\u00bbInformationen \u00fcber die Bewegung oder einzelne Teilnehmerinnen geben\u00ab d\u00fcrfe,\nsondern stets \u00bbfreundlich aber bestimmt vom Aussageverweigerungsrecht Gebrauch\nmachen\u00ab sollte.<\/p>\n\n\n\n<p>Wie bei wahrscheinlich jeder\nBewegung gibt es also auch bei Extinction Rebellion sowohl vern\u00fcnftigere als\nauch weniger vern\u00fcnftige Leute. Indem es diese wie jene zu Wort kommen l\u00e4sst,\nist das Extinction Rebellion Handbuch, wenn auch nicht immer aufschlussreich\nf\u00fcr das eigene Denken, so doch in jedem Fall informativ in Hinblick auf eine\nrealistische Einsch\u00e4tzung der verschiedenen Richtungen und Widerspr\u00fcche, die in\nder Bewegung am Wirken sind. Bleibt zu hoffen, dass sie sich auf die richtige\nund nicht auf die falsche Weise l\u00f6sen.<\/p>\n\n\n\n<p><em>Sina Kamala Kaufmann, Michael Timmermann, Annemarie Botzki (Hrsg.): Wann wenn nicht wir*. Ein Extinction Rebellion Handbuch. S. Fischer. 256 Seiten, 12 Euro.<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>| von Thomas Zimmermann | Das Extinction Rebellion Handbuch gibt Aufschluss \u00fcber die verschiedenen Denkans\u00e4tze, von denen die Bewegung beseelt ist.<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1],"tags":[],"class_list":["post-429","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-allgemein"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.refrat.de\/huch\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/429","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.refrat.de\/huch\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.refrat.de\/huch\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.refrat.de\/huch\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.refrat.de\/huch\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=429"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/www.refrat.de\/huch\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/429\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":432,"href":"https:\/\/www.refrat.de\/huch\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/429\/revisions\/432"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.refrat.de\/huch\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=429"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.refrat.de\/huch\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=429"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.refrat.de\/huch\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=429"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}