{"id":243,"date":"2019-10-29T00:06:30","date_gmt":"2019-10-28T23:06:30","guid":{"rendered":"http:\/\/www.refrat.de\/huch\/?p=243"},"modified":"2020-04-11T14:34:31","modified_gmt":"2020-04-11T12:34:31","slug":"irre-werden","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.refrat.de\/huch\/2019\/10\/irre-werden\/","title":{"rendered":"Irre werden \u2013 HUch#89"},"content":{"rendered":"<p align=\"justify\">Von Matthias Ubl<\/p>\n<p class=\"western\" align=\"justify\"><em>Eckhart Nickel thematisiert in seinem Roman <\/em>Hysteria<em> das Verh\u00e4ltnis von Mensch und Natur in Zeiten unbegrenzter technologischer M\u00f6glichkeiten und hat dabei ein gro\u00dfes Kunstwerk geschaffen.<\/em><!--more--><\/p>\n<p class=\"western\" align=\"justify\">Eckhart Nickels Roman <i>Hysteria<\/i>, der im Herbst 2018 bei Piper erschien, ist ein seltsamer Text. Eigensinnig, einzigartig, auch undurchschaubar und unheimlich. Der Roman beginnt mit einer Beobachtung Bergheims, des Protagonisten, der auf einem Biomarkt feststellt, dass mit den Himbeeren etwas nicht stimmt. Diese sind nicht mehr knallig rot, sondern haben sich, wenn auch fast unmerklich, leicht bl\u00e4ulich verf\u00e4rbt. Dem studierten Kulinariker Bergheim f\u00e4llt auch sofort auf, dass die Himbeeren anders als gewohnt schmecken.<\/p>\n<p class=\"western\" align=\"justify\">Nickel l\u00e4sst seinen Protagonisten daraufhin durch eine unwirkliche Welt wandern, die den Bildern einer <i>Landlust<\/i>-Zeitschrift entnommen scheinen. So wie dort paradoxer Weise gerade hochmoderne Kameras und Bildbearbeitungsprogramme <span style=\"color: #00000a;\"><span style=\"font-family: Times New Roman, serif;\"><span style=\"font-size: medium;\">\u203a<\/span><\/span><\/span>Nat\u00fcrlichkeit<span style=\"color: #00000a;\"><span style=\"font-family: Times New Roman, serif;\"><span style=\"font-size: medium;\">\u2039<\/span><\/span><\/span> konstruieren, so scheint auch Nickels \u00d6ko-Dorf-Landschaft technologisch durchdrungen und dadurch anf\u00e4llig f\u00fcr <span style=\"color: #00000a;\"><span style=\"font-family: Times New Roman, serif;\"><span style=\"font-size: medium;\">\u203a<\/span><\/span><\/span>Bugs<span style=\"color: #00000a;\"><span style=\"font-family: Times New Roman, serif;\"><span style=\"font-size: medium;\">\u2039<\/span><\/span><\/span> zu sein \u2013 also Programmierfehler. F\u00e4llt den K\u00fchen da auf der Weide gerade etwa die Haut ab?<\/p>\n<p class=\"western\" align=\"justify\">Um der Sonderbarkeit der Himbeeren auf die Spur zu kommen, besucht Bergheim die \u00d6ko-Kooperative <span style=\"color: #00000a;\"><span style=\"font-family: Times New Roman, serif;\"><span style=\"font-size: medium;\">\u203a<\/span><\/span><\/span>Sommerfrische<span style=\"color: #00000a;\"><span style=\"font-family: Times New Roman, serif;\"><span style=\"font-size: medium;\">\u2039<\/span><\/span><\/span>, wird dort aber an das mysteri\u00f6se kulinarische Institut weiterverwiesen. Dort angekommen trifft der Protagonist dann zu seiner gro\u00dfen \u00dcberraschung auch noch seine Jugendliebe Charlotte wieder, die sich in ihrer Jugend der \u00d6ko-Terrorgruppe <span style=\"color: #00000a;\"><span style=\"font-family: Times New Roman, serif;\"><span style=\"font-size: medium;\">\u203a<\/span><\/span><\/span>spurloses Leben<span style=\"color: #00000a;\"><span style=\"font-family: Times New Roman, serif;\"><span style=\"font-size: medium;\">\u2039<\/span><\/span><\/span> angeschlossen hat und dann untergetaucht war. Das <span style=\"color: #00000a;\"><span style=\"font-family: Times New Roman, serif;\"><span style=\"font-size: medium;\">\u203a<\/span><\/span><\/span>spurlose Leben<span style=\"color: #00000a;\"><span style=\"font-family: Times New Roman, serif;\"><span style=\"font-size: medium;\">\u2039<\/span><\/span><\/span> war angetreten, um die Menschheit auf Dauer verschwinden zu lassen, damit die Natur wieder ganz <span style=\"color: #00000a;\"><span style=\"font-family: Times New Roman, serif;\"><span style=\"font-size: medium;\">\u203a<\/span><\/span><\/span>nat\u00fcrlich<span style=\"color: #00000a;\"><span style=\"font-family: Times New Roman, serif;\"><span style=\"font-size: medium;\">\u2039<\/span><\/span><\/span> f\u00fcr sich sein k\u00f6nne.<\/p>\n<p class=\"western\" align=\"justify\">Die Jugend von Charlotte, Bergheim und ihren Freunden, wird in lang ausgeschm\u00fcckten R\u00fcckblenden erz\u00e4hlt. In ihrer Universit\u00e4tstadt, irgendwo zwischen Hogwarts und Heidelberg, geht es ziemlich gesittet zu. Man trifft sich am liebsten in der Buchhandlung von Hinrich Weiss (dem intellektuellen Lokalmatador und Kleinstadtweisen) oder in der <span style=\"color: #00000a;\"><span style=\"font-family: Times New Roman, serif;\"><span style=\"font-size: medium;\">\u203a<\/span><\/span><\/span>Aromabar<span style=\"color: #00000a;\"><span style=\"font-family: Times New Roman, serif;\"><span style=\"font-size: medium;\">\u2039<\/span><\/span><\/span>, wo man einen 100% clean-organischen Rausch erleben kann, der nur durch Duftstoffe erzeugt wird. Alkohol und Tabak sind l\u00e4ngst verboten und Kaffee (f\u00fcr konzentriertes Lernen) muss man sich beim Dealer besorgen. Ideologiekritik des <span style=\"color: #00000a;\"><span style=\"font-family: Times New Roman, serif;\"><span style=\"font-size: medium;\">\u203a<\/span><\/span><\/span>Prenzlauer-Berg-Milieus<span style=\"color: #00000a;\"><span style=\"font-family: Times New Roman, serif;\"><span style=\"font-size: medium;\">\u2039<\/span><\/span><\/span> durch \u00dcberzeichnung \u2013 so k\u00f6nnte man das nennen.<\/p>\n<p class=\"western\" align=\"justify\">Zur\u00fcck aber zur Buchhandlung von Weiss \u2013 denn hier gibt Nickel den entscheidenden Hinweis, was das eigentlich alles soll. Kirsten Ofen, Mitarbeiterin von Weiss und heimlich in Bergheim verliebt, hat eine ausgefallene Leidenschaft f\u00fcr hochkomplizierte Schaufensterdeko. So werden in der Auslage der Buchhandlung in Puppenhausmanier Szenen aus den literarischen Klassikern dargestellt, mal aus dem <i>Zauberberg<\/i> und mal aus E.T.A. Hoffmanns <i>Sandmann<\/i>. Nachdem Kirsten entdeckt, dass Bergheim ihre Liebe nicht erwidert, vernichtet sie mit akribischer Genauigkeit ihr selbst gebautes<i>Sandmann<\/i>-Schaufensterbild, wobei der Sandmann (wenn man so will) restlos <span style=\"color: #00000a;\"><span style=\"font-family: Times New Roman, serif;\"><span style=\"font-size: medium;\">\u203a<\/span><\/span><\/span>verdr\u00e4ngt<span style=\"color: #00000a;\"><span style=\"font-family: Times New Roman, serif;\"><span style=\"font-size: medium;\">\u2039<\/span><\/span><\/span> wird \u2013 denn nicht ein Sandkorn darf \u00fcbrig bleiben. Und wie das so ist mit dem Verdr\u00e4ngten, kehrt dieses in anderer Gestalt wieder \u2013 hier etwa als strukturgebende Referenz des Romans, der wie eine Aktualisierung von Hoffmanns Erz\u00e4hlung wirkt und zahlreiche Bezugnahmen enth\u00e4lt.<\/p>\n<p class=\"western\" align=\"justify\">Der <i>Sandmann<\/i> von Hoffmann gilt als eines der bedeutendsten Werke der Schwarzen Romantik und ist als hochkomplexes Kunstm\u00e4rchen konzipiert. Der Text erz\u00e4hlt von einem traumatischen Erlebnis in der Kindheit Nathanaels, der von dem Advokaten Coppelius, einem Freund seines Vaters, missbraucht wird. Coppelius wird dabei mit der Figur des Sandmanns aus dem Ammenm\u00e4rchen identifiziert, der den Kindern Sand in die Augen streut, bis diese \u00bbblutig herausspringen\u00ab. Das kindliche Trauma verfolgt Nathanael sein Leben lang \u2013 und immer wieder glaubt er, dass Coppelius ihn in Gestalt des Wetterglash\u00e4ndlers Coppola heimsucht. Was die Einbildung Nathanaels und was gesicherte Auskunft \u00fcber die realen Begebenheiten ist, verwischt der Text dabei von Anfang an auf kunstvolle Weise. Am Ende wird Nathanael verr\u00fcckt werden. Verhandelt werden in diesem Werk nichts weniger als die Grenzen der Aufkl\u00e4rung.<\/p>\n<p class=\"western\" align=\"justify\">Bei Hoffmann bewegen sich die zentralen Metaphern daher immer wieder im semantischen Feld des Blicks, des Sehens und der Augen (die das Licht der Aufkl\u00e4rung empfangen). Gerade deren Funktionieren wird aber radikal in Frage gestellt. Die Grenzen der Aufkl\u00e4rung scheinen bei Hoffmann dabei gerade aus deren technologischer Bedingtheit zu stammen. So ist es das Fernrohr (das Nathanael von Coppola erh\u00e4lt), das den Blick verstellt und durch das Nathanael den Automaten Olympia beobachtet, in den er sich verliebt und den er mit seiner wirklichen Verlobten verwechselt.<\/p>\n<p class=\"western\" align=\"justify\">Der ber\u00fchmteste Interpret des <i>Sandmann<\/i><i>s<\/i> ist Sigmund Freud, der seine Konzeption des Unheimlichen mit Blick auf Hoffmanns Text entwirft. Freud bemerkt: \u00bbDas Unheimliche w\u00e4re eigentlich immer etwas, worin man sich sozusagen nicht auskennt.\u00ab Auch in Nickels Welt kennen wir uns nicht aus. Allerdings kommt das Unheimliche, dessen Register der Autor meisterhaft bedient, in <i>Hysteria<\/i> nicht mehr aus der (traumatischen) famili\u00e4ren Konstellation, sondern aus der scheinbar restlosen technologischen Manipulierbarkeit der Natur durch den Menschen. Nickel kn\u00fcpft direkt an die Metaphorik von Hoffmann an, wenn er seinem Protagonisten im Institut f\u00fcr Kulinarik die erste k\u00fcnstlich hergestellte und ihre Gattung reproduzierende Fliege ins Auge schwirren l\u00e4sst. Immer wieder wird Bergheims Blick, so wie der Nathanaels, radikal verunsichert \u2013 und damit nat\u00fcrlich auch der Blick der Leser_in.<\/p>\n<p class=\"western\" align=\"justify\">Doch worin besteht diese Verunsicherung? Sie betrifft die Opposition von K\u00fcnstlichkeit und Nat\u00fcrlichkeit, von Mensch und Natur. Die Ideologen vom <span style=\"color: #00000a;\"><span style=\"font-family: Times New Roman, serif;\"><span style=\"font-size: medium;\">\u203a<\/span><\/span><\/span>spurlosen Leben<span style=\"color: #00000a;\"><span style=\"font-family: Times New Roman, serif;\"><span style=\"font-size: medium;\">\u2039<\/span><\/span><\/span> wollen die menschlichen Einfl\u00fcsse auf die Natur maximal einschr\u00e4nken, ja den Menschen am liebsten ganz abschaffen. \u00bbDie Existenz der Menschen auf der Erde ist biologischer Zufall und steht der uneingeschr\u00e4nkten Entfaltung der Natur im Weg\u00ab \u2013 so hei\u00dft es in ihrem Manifest. Das scheint aber gerade noch mehr Zerst\u00f6rung (\u00dcberschwemmungen, Naturkatastrophen) hervorzurufen \u2013 also muss der Plan ge\u00e4ndert werden. Das <span style=\"color: #00000a;\"><span style=\"font-family: Times New Roman, serif;\"><span style=\"font-size: medium;\">\u203a<\/span><\/span><\/span>spurlose Leben<span style=\"color: #00000a;\"><span style=\"font-family: Times New Roman, serif;\"><span style=\"font-size: medium;\">\u2039<\/span><\/span><\/span> \u2013 das wird am Ende klar \u2013 hat ihre radikalen Ideen moduliert und den Marsch durch die Institutionen angetreten. Das kulinarische Institut, so erfahren wir, war einmal selbst Teil des <span style=\"color: #00000a;\"><span style=\"font-family: Times New Roman, serif;\"><span style=\"font-size: medium;\">\u203a<\/span><\/span><\/span>spurlosen Lebens<span style=\"color: #00000a;\"><span style=\"font-family: Times New Roman, serif;\"><span style=\"font-size: medium;\">\u2039<\/span><\/span><\/span> und ist nun staatstragend geworden. Lakonisch stellt ein Mitarbeiter des Instituts fest: \u00bbDie Natur, die wir in ihren urspr\u00fcnglichen Zustand zur\u00fcckversetzen wollten, war gerade dabei, sich selbst aufzul\u00f6sen.\u00ab Es musste also ein Plan B her. Und Plan B, man erinnere sich an die <span style=\"color: #00000a;\"><span style=\"font-family: Times New Roman, serif;\"><span style=\"font-size: medium;\">\u203a<\/span><\/span><\/span>verbuggten<span style=\"color: #00000a;\"><span style=\"font-family: Times New Roman, serif;\"><span style=\"font-size: medium;\">\u2039<\/span><\/span><\/span> K\u00fche und die Himbeeren, schien die Schaffung einer eigenen, perfekten <span style=\"color: #00000a;\"><span style=\"font-family: Times New Roman, serif;\"><span style=\"font-size: medium;\">\u203a<\/span><\/span><\/span>Kunst-Natur<span style=\"color: #00000a;\"><span style=\"font-family: Times New Roman, serif;\"><span style=\"font-size: medium;\">\u2039<\/span><\/span><\/span>zu sein. Hier ist also eine eigent\u00fcmliche Dialektik am Werk. Da die Ausl\u00f6schung des Menschen nicht zur optimalen Entwicklung der Natur f\u00fchrt, muss jener technisch die perfekte <span style=\"color: #00000a;\"><span style=\"font-family: Times New Roman, serif;\"><span style=\"font-size: medium;\">\u203a<\/span><\/span><\/span>Natur<span style=\"color: #00000a;\"><span style=\"font-family: Times New Roman, serif;\"><span style=\"font-size: medium;\">\u2039<\/span><\/span><\/span> erschaffen. Moment mal, ist das nicht wieder Kunst?<\/p>\n<p class=\"western\" align=\"justify\">Dr. Haupt, der omin\u00f6se Leiter des Instituts, kreiert Himbeeren, K\u00fche, vielleicht sogar Menschen. Dabei scheint die Welt in <i>Hysteria<\/i> komplett \u00fcberwacht zu sein, denn die Mitarbeiter_innen des Instituts wissen immer schon, was Bergheim getan hat, wo er war, welche Gespr\u00e4che er f\u00fchrte. Doch das ist nicht alles. In einem grandiosen Finale er\u00f6ffnet der Roman noch einmal ganz neue Ebenen der Deutung. Denn wie das so ist in einer guten Erz\u00e4hlung, wird keine Figur umsonst eingef\u00fchrt und die Jugendfreunde des Protagonisten finden alle wieder zusammen. Gut konstruiert wirkt das <span style=\"color: #00000a;\"><span style=\"font-family: Times New Roman, serif;\"><span style=\"font-size: medium;\">\u203a<\/span><\/span><\/span>nat\u00fcrlich<span style=\"color: #00000a;\"><span style=\"font-family: Times New Roman, serif;\"><span style=\"font-size: medium;\">\u2039<\/span><\/span><\/span>, hier aber? Sagen wir es so: Ob das Institut und die K\u00fche nur eine Phantasie Bergheims waren, bleibt sehr offen. Oder ist er umgekehrt sogar selbst eine von Dr. Haupts Kreaturen? Und Nickel setzt am Ende sogar noch einen drauf: Ist es m\u00f6glicherweise die Sprache, die Schrift selbst, die Erkenntnis immer schon erm\u00f6glicht und sie zugleich verstellt? Immerhin ist sie die erste aller Techniken. Bei solchen Fragen kann man schon mal irre werden. Und das soll Kunst ja bewirken. Sie ist die Krise im Innern der Vernunft, im besten Fall eine produktive.<\/p>\n<p class=\"western\" align=\"justify\">Eckhart Nickel: Hysteria. Piper Verlag. 240 Seiten, 22 \u20ac<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Von Matthias Ubl Eckhart Nickel thematisiert in seinem Roman Hysteria das Verh\u00e4ltnis von Mensch und Natur in Zeiten unbegrenzter technologischer M\u00f6glichkeiten und hat dabei ein gro\u00dfes Kunstwerk geschaffen.<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1],"tags":[],"class_list":["post-243","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-allgemein"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.refrat.de\/huch\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/243","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.refrat.de\/huch\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.refrat.de\/huch\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.refrat.de\/huch\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.refrat.de\/huch\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=243"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/www.refrat.de\/huch\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/243\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":244,"href":"https:\/\/www.refrat.de\/huch\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/243\/revisions\/244"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.refrat.de\/huch\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=243"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.refrat.de\/huch\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=243"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.refrat.de\/huch\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=243"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}