{"id":1300,"date":"2025-03-25T11:55:51","date_gmt":"2025-03-25T10:55:51","guid":{"rendered":"https:\/\/www.refrat.de\/huch\/?p=1300"},"modified":"2025-03-25T11:55:51","modified_gmt":"2025-03-25T10:55:51","slug":"lachen-lesben-und-lohnarbeit-huch-98","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.refrat.de\/huch\/2025\/03\/lachen-lesben-und-lohnarbeit-huch-98\/","title":{"rendered":"LACHEN, LESBEN UND LOHNARBEIT &#8211; HUch #98"},"content":{"rendered":"\n<p>| Cindy Kosseda |<\/p>\n\n\n\n<p><em><strong>\u00dcBER DIE MEME-K\u00dcNSTLERIN SVEAMAUS<\/strong><\/em><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-vivid-red-color has-text-color\"><strong><em>Memes k\u00f6nnen mehr als nur witzig sein. In 1080 \u00d7 1080 Pixel gelingt es der Meme- K\u00fcnstlerin Sveamaus schlagkr\u00e4ftige Gesellschaftskritik zu \u00fcben. Wie schafft sie diesen Spagat und erreicht dabei noch so viele Menschen?<\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n<!--more-->\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"alignright size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.refrat.de\/huch\/wp-content\/uploads\/2024\/08\/Huch-98-Fotografien13_bearbeitet-1-1024x1001.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1303\" width=\"401\" height=\"392\" srcset=\"https:\/\/www.refrat.de\/huch\/wp-content\/uploads\/2024\/08\/Huch-98-Fotografien13_bearbeitet-1-1024x1001.jpg 1024w, https:\/\/www.refrat.de\/huch\/wp-content\/uploads\/2024\/08\/Huch-98-Fotografien13_bearbeitet-1-300x293.jpg 300w, https:\/\/www.refrat.de\/huch\/wp-content\/uploads\/2024\/08\/Huch-98-Fotografien13_bearbeitet-1-768x751.jpg 768w, https:\/\/www.refrat.de\/huch\/wp-content\/uploads\/2024\/08\/Huch-98-Fotografien13_bearbeitet-1-24x24.jpg 24w, https:\/\/www.refrat.de\/huch\/wp-content\/uploads\/2024\/08\/Huch-98-Fotografien13_bearbeitet-1-36x36.jpg 36w, https:\/\/www.refrat.de\/huch\/wp-content\/uploads\/2024\/08\/Huch-98-Fotografien13_bearbeitet-1-48x48.jpg 48w, https:\/\/www.refrat.de\/huch\/wp-content\/uploads\/2024\/08\/Huch-98-Fotografien13_bearbeitet-1.jpg 1152w\" sizes=\"auto, (max-width: 401px) 100vw, 401px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Nasa; Johnson Space Center, 2005<\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p class=\"has-text-align-left\">Eminem als linker Macker, Merkel als Studi-WG Mitglied, jegliche NRW-core Stereotype und \u201cWo ist die Clit?\u201d-Witze treffen den Zeitgeist. Svea Mausolf ist unter Sveamaus auf Instagram bekannt und ihre schlagfertigen Memes begeistern \u00fcber 200 Tausend Menschen, die sich mit Follows und Likes bedanken. Schon lange ist die deutsche Memelandschaft politisiert, doch Sveamaus ist ein neuer Stern am Himmel der digitalen Witzbolde. Allein ihr K\u00fcnstler_innenname ist nicht nur eine Zusammensetzung aus ihrem Vor- und Nachnamen, sondern verk\u00f6rpert den Internettrend des Maus-Kosenamens. Unter dem Titel \u201eJa Chef, bin dran\u201c tourt Sveamaus gemeinsam mit Julius Vapiano durch Deutschland. Vapiano, ironischerweise eine deutschlandweit bekannte Restaurantkette, ist  Autor, K\u00fcnstler und Herausgeber des K\u00f6lner Kritik- und Literaturprojekts \u201eIt Tastes Like Ashes\u201c. Unter anderem ver\u00f6ffentlichte er in seinem typischen Format das Buch \u201eHow To\u2026 Cook\u201c, in dem 22 Lektionen aus der Gastro geteilt werden. Ebenso wie Sveamaus besch\u00e4ftigt er sich mit der Widrigkeit und Absurdit\u00e4t des Arbeitslebens.<\/p>\n\n\n\n<p>Im Gegensatz zu ihrem Kollegen hat Mausolf nie ein Buch ver\u00f6ffentlicht \u2014 trotzdem bringt sie unterhaltsame, witzige Texte unters Volk. Kurzgeschichten zu weirden Situationen am Arbeitsplatz und Privatleben stehen auf dem Programm. Von Candy Crush auf der B\u00fcrotoilette \u00fcber feuchte, lesbische Tr\u00e4ume mit Filmstars bis hin zu Kund_innen, die sich an der Kasse einschei\u00dfen. W\u00e4hrend Themen wie ein nerviger B\u00fcrojob bei einer Firma, die Deko-Artikel aus China verkauft, eine breitere Masse anspricht als Geschichten \u00fcber den ersten lesbischen Club-Make-Out, bleibt das Publikum im Lesungsraum selten still. Die Schenkelklopfer bleiben dabei nicht aus, dennoch geht es bei Mausolf um mehr als nur Witze.<\/p>\n\n\n\n<p><strong><em>VON MEME ZU MIMETISCH<\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Memes haben eine politische, kulturelle und gesellschaftliche Funktion<sup>1<\/sup>. Bei allen drei Komponenten geht es um Gruppenzugeh\u00f6rigkeit: Nur wer einer gewissen Gruppe angeh\u00f6rt, kann gewisse Insider-Witze verstehen. F\u00fcr Memek\u00fcnstler_innen z\u00e4hlt die F\u00e4higkeit Gemeinsamkeiten einer Gruppe zu beobachten und diese \u00c4hnlichkeiten in ihren Memes hervorzubringen. Das Wort \u201eMeme\u201c kommt vom altgriechischen Mimea, das \u201eNachgeahmtes\u201c bedeutet. Im Sinne von Mimikry sind Memes also Nachahmungen unserer Gesellschaft. <\/p>\n\n\n\n<p>Bereits Platon und Aristoteles haben sich mit Mimesis aus philosophischer Perspektive auseinandergesetzt. Dabei galt die Kunst auch als etwas Nachgeahmtes &#8211; man verstand sie als Reproduktionen vom Sch\u00f6nen f\u00fcr \u00e4sthetische Zwecke. Die fehlende Funktionalit\u00e4t nach dieser Definition bedeutete in der Antike, dass Kunst keinen Platz in der Idealgesellschaft hat und galt somit als unmoralisch<sup>2<\/sup>. Dieser philosophische Ansatz setzte sich bis in die Romantik fort und das Blatt wendete sich. Josef Fr\u00fcchtl schildert die darauffolgenden Entwicklungen: \u201edie Philosophie des deutschen Idealismus und der Romantik erm\u00f6glicht also eine Synthese von Mimesis und Subjektivit\u00e4t. Genauer gesagt, erm\u00f6glicht sie auf der Basis des Subjektivit\u00e4tsprinzips eine Fassung des Mimesisbegriffs, die dessen von Anfang an pr\u00e4sente und auseinanderstrebende Pole: Nachahmung und Sch\u00f6pfung, Imitation und Kreation, konsistent zusammenf\u00fcgt.<sup>3<\/sup>\u201c Memes befinden sich genau an dieser Schnittstelle, besonders die digitalen Kunstwerke von Sveamaus, bei denen einerseits Teile der Realit\u00e4t nachgeahmt werden und andererseits durch die Selektion, Kompostion und Beschriftung eine neue Subjektivit\u00e4t ins Leben gerufen wird. Die Kunst scheint unvergleichbar, jedoch bleibt sie zug\u00e4nglich f\u00fcr viele und vor allem begeistert sie.<\/p>\n\n\n\n<p>Neben der philosophischen Geschichte gibt es bei der Mimesis auch einige kultur- und sozialwissenschaftliche Einfl\u00fcsse. Walter Benjamin geht einen Schritt zur\u00fcck und sieht die Mimesis als grundlegend f\u00fcr soziale und kulturelle Prozesse. Dabei bezieht er sich auf unterschiedlichste gesellschaftliche Rituale, wie beispielsweise die Sprache, bei der W\u00f6rter Nachahmungen der Wirklichkeit sind. So werden Buchstaben und W\u00f6rtern eine unsinnliche \u00c4hnlichkeit zu deren Bedeutung zugeschrieben. Denn das ausgeschriebene Wort Haus und ein echtes Haus sehen sich kein bisschen \u00e4hnlich, also gibt es keine sinnliche \u00c4hnlichkeit. Ein weiteres Beispiel, das Benjamin nutzt, sind die Sternzeichen die Menschen \u00fcber lange Zeit, bis heute sehr beliebt in der queeren Community, zugeschrieben wurden. Durch unsere Sinne ist keine \u00c4hnlichkeit zwischen der Sternkonstellation erkennbar, doch einige k\u00f6nnen einen toxischen Zwilling direkt erkennen, als w\u00e4re es auf der Stirn geschrieben.<\/p>\n\n\n\n<p>Sveamaus scheint \u00fcber die Gabe zu verf\u00fcgen, gewisse Gesellschaftszust\u00e4nde abzubilden. In ihren Memes sind beklemmend eingerichtete 2010er Essbereiche mit Holz- und Edelstahl-Garnitur abgebildet und ihre Schriftz\u00fcge weisen auf unangenehme Kommentare und von Verwandten hin. W\u00e4hrend die Inneneinrichtung weit verbreitet und sinnlich wahrnehmbar ist, also eine sinnliche \u00c4hnlichkeit in der deutschen Kultur widergibt, sind die \u00c4hnlichkeiten der Kommentare, die Unbehagen bei Millennials und Gen-Zs ausl\u00f6sen, ein ungreifbares Ritual und somit eine unsinnliche \u00c4hnlichkeit. Solche \u00c4hnlichkeiten zu erkennen, wird nach Walter Benjamin als mimetisches Verm\u00f6gen bezeichnet.<sup>4<\/sup><\/p>\n\n\n\n<p>Die gew\u00e4hlten Subkulturen, Stereotype und Situation, die die Memes bildlich aufrufen, sind spezifisch und weit verbreitet zugleich, sodass eine gro\u00dfe Bandbreite von Gen-Zs und Millennials relaten kann. Dabei macht sich Sveamaus \u00fcber Personas lustig, denen fast alle In-Gro\u00dfst\u00e4dten-Lebenden bereits begegnet sind: esoterische Hippies, reiche, selbsternannte feministische Filmstudenten, Hete-Frauen im Wollstirnband, die Schwule s\u00fc\u00df finden, aber Lesben hingegen eher weniger. Alle sind Teil von Kulturprozessen und  gruppen mit sinnlichen und unsinnlichen \u00c4hnlichkeiten. Sveamaus hat ein Auge f\u00fcrs Detail und stellt diese im Internet zur Schau. <\/p>\n\n\n\n<p><strong><em>MINI-REVOLUTION IM INTERNET<\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Die Kunst l\u00e4sst sich meist nicht von den K\u00fcnstler*innen trennen. Ihre Identit\u00e4t und ihre Erfahrungen haben meistens Einfluss auf ihre Werke. Auch bei Sveamaus sollten wir uns bewusst machen, dass sie ein ostdeutsche, lesbische, in K\u00f6ln lebende Filmabsolventin ist, die einen Arbeitsalltag im B\u00fcro verfolgt. Und an ihren Memes sieht man: Man kann lustig und politisch korrekt sein. Die dargestellten Charaktere sind meist privilegiert, wei\u00df und heterosexuell. H\u00e4ufig setzt Sveamaus ihnen Gesichter von Annalena Baerbock und Friedrich Merz auf, ihre Comedy wird zur politischen Satire. Sie selbst teilt dem NDR mit, dass ihre pers\u00f6nliche Perspektive eine Rolle in ihrer Kunst spielt:<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-group\"><div class=\"wp-block-group__inner-container is-layout-flow wp-block-group-is-layout-flow\">\n<p>\u201eIch setze mich aufgrund meiner eigenen Homosexualit\u00e4t sehr mit LGBTQ+-Themen auseinander und mit Diskriminierung. Ich finde es super wichtig, da eine Bresche zu schlagen und dagegen mit Humor anzuk\u00e4mpfen, weil das auch oft sehr entwaffnend ist.\u201c<sup>3<\/sup><\/p>\n<\/div><\/div>\n\n\n\n<p>Somit sind ihre Memes eine Umkehrung der Machtverh\u00e4ltnisse. Sveamaus erschafft ein digitales Paralleluniversum, in dem queere Frauen sich auf die Schenkel klopfen. Ihre Pointen sind weitaus kreativer als die derjenigen Satiriker_innen oder Comedians, die nur nach unten treten, sich ausschlie\u00dflich \u00fcber Azubis, Ehefrauen oder Migrant_innen lustig machen. Viele f\u00fchlen sich von diesem modernen Humor verstanden. Hier setzt sich die Mimesis als Anerkennung fort, denn Sveamaus\u2018 Memestil wird h\u00e4ufig von anderen Meme Accounts nachgeahmt.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Duft von Wandel liegt in der Luft, oder sollte man eher sagen im Netz? Wie dem auch sei \u2014 wir k\u00f6nnen eine Mini-Revolution, \u00fcbertragen durch Nullen und Einsen, beobachten.<\/p>\n\n\n\n<p>Somit gelingt es Sveamaus das Lebensgef\u00fchl von Gen-Zs und Millenials einzufangen. Sich \u00fcber B\u00fcrojobs zu beschweren, geh\u00f6rt seit langem zur deutschen Leitkultur, doch viele junge Menschen besch\u00e4ftigt mehr als nur die Angst vor einem eint\u00f6nigen Alltag. Im Sp\u00e4tkapitalismus<sup>6<\/sup> ahnen einige vielleicht B\u00f6ses. Die Glaubenss\u00e4tze, die uns als Kindern mitgegeben wurden, wie \u201edu schaffst den sozialen Aufstieg, wenn du das machst, was du liebst und dich dabei richtig anstrengst\u201c erweisen sich als Illusion und leere Versprechen. Globale Krisen, Informations\u00fcberflutung und Inflation sind die Realit\u00e4t dieser Generation. Nicht ohne Grund haben die neuen Generationen mehr \u00c4ngste als je zuvor.<sup>7<\/sup> Doch eine Nachricht, die die Memes sowie die Lesung vermitteln, ist: \u201eDu bist nicht allein\u201d und \u201ewir k\u00f6nnen sogar dar\u00fcber lachen.\u201d<\/p>\n\n\n\n<ol class=\"wp-block-list\">\n<li>Ben Kendal in \u201eMeme-Forscherin im Interview: ,Memes sind eine Art Insiderwitz im Internet\u2018\u201c (rnd.de, 2021)<\/li>\n\n\n\n<li>Arne Melberg in \u201ePlato\u2019s ,Mimesis\u2018\u201c (Theories of Mimesis, 1995)<\/li>\n\n\n\n<li>Josef Fr\u00fcchtl in \u201eMimesis\u201c (Suhrkamp, 2024)<\/li>\n\n\n\n<li>Walter Benjamin in \u201e\u00dcber das Mimetische Verm\u00f6gen\u201c (Gesammelte Schriften Band II, 1977)<\/li>\n\n\n\n<li>Vanessa Wohlrath in \u201eWas macht eigentlich eine Meme-K\u00fcnstlerin, Sveamaus?\u201c (NDR.de, 2023)<\/li>\n\n\n\n<li>Ein Begriff, der vom Marxistischen \u00d6konom Ernest Mandel genutzt wurde, um die wirtschaftliche Entwicklung nach Ende des zweiten Weltkriegs zu beschreiben<\/li>\n\n\n\n<li>\u00c4ngste \u00e4u\u00dfern sich unterschiedlich, die folgenden Studien greifen es sehr gut auf: Trendstudie von Simon Schnetzer et al. \u201eJugend in Deutschland 2024\u201c und Studie von University of Bath \u201eYoung People&#8217;s Voices on Climate Anxiety, Government Betrayal and Moral Injury: A Global Phenomenon\u201c<\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>| Cindy Kosseda | \u00dcBER DIE MEME-K\u00dcNSTLERIN SVEAMAUS Memes k\u00f6nnen mehr als nur witzig sein. In 1080 \u00d7 1080 Pixel gelingt es der Meme- K\u00fcnstlerin Sveamaus schlagkr\u00e4ftige Gesellschaftskritik zu \u00fcben. Wie schafft sie diesen Spagat und erreicht dabei noch so viele Menschen?<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1],"tags":[],"class_list":["post-1300","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-allgemein"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.refrat.de\/huch\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1300","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.refrat.de\/huch\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.refrat.de\/huch\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.refrat.de\/huch\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.refrat.de\/huch\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1300"}],"version-history":[{"count":4,"href":"https:\/\/www.refrat.de\/huch\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1300\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":1383,"href":"https:\/\/www.refrat.de\/huch\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1300\/revisions\/1383"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.refrat.de\/huch\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1300"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.refrat.de\/huch\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1300"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.refrat.de\/huch\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1300"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}