{"id":1250,"date":"2024-05-26T12:24:54","date_gmt":"2024-05-26T10:24:54","guid":{"rendered":"https:\/\/www.refrat.de\/huch\/?p=1250"},"modified":"2024-06-05T14:40:52","modified_gmt":"2024-06-05T12:40:52","slug":"20-jahre-uni-rassist-huch-97","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.refrat.de\/huch\/2024\/05\/20-jahre-uni-rassist-huch-97\/","title":{"rendered":"20 Jahre uni-rassist HUch #97"},"content":{"rendered":"\n<p>| Benjamin Kley | <\/p>\n\n\n\n<p><em>Wer sich in den vergangenen Jahren an Universit\u00e4ten beworben hat, wird vermutlich von der Plattform \u201euni-assist\u201c geh\u00f6rt haben. Ein Portal, das eigentlich die Bewerbungen f\u00fcr ein Studium erleichtern k\u00f6nnte, tut dabei allerdings das Gegenteil. Die Realit\u00e4t beinhaltet horrende Kosten und gelebten Rassismus.<\/em><\/p>\n\n\n\n<!--more-->\n\n\n\n<p>Die Vereinfachung des Hochschulzugangs ohne deutschen Bildungsabschluss: Das h\u00e4tte die Aufgabe des Vereins sein sollen, den der Deutsche Akademische Austauschdienst, die Hochschulrektorenkonferenz und einige Hochschulen (darunter die Humboldt-Universit\u00e4t zu Berlin) 2003 gr\u00fcndeten. Tats\u00e4chlich entwickelte sich der Verein \u00fcber die kommenden Jahrzehnte zu einem der Hauptinstrumente deutscher Hochschulen, um Studierenden aus dem Ausland den Hochschulzugang zu verweigern. Bis heute wird die fragw\u00fcrdige Praxis des Vereins \u201euni-assist\u201c an der Humboldt-Universit\u00e4t und an zahlreichen anderen Universit\u00e4ten im Land eingesetzt.<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"alignleft size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.refrat.de\/huch\/wp-content\/uploads\/2024\/05\/Huch-97-Fotografien9_1-957x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1265\" width=\"341\" height=\"365\" srcset=\"https:\/\/www.refrat.de\/huch\/wp-content\/uploads\/2024\/05\/Huch-97-Fotografien9_1-957x1024.jpg 957w, https:\/\/www.refrat.de\/huch\/wp-content\/uploads\/2024\/05\/Huch-97-Fotografien9_1-280x300.jpg 280w, https:\/\/www.refrat.de\/huch\/wp-content\/uploads\/2024\/05\/Huch-97-Fotografien9_1-768x822.jpg 768w, https:\/\/www.refrat.de\/huch\/wp-content\/uploads\/2024\/05\/Huch-97-Fotografien9_1-22x24.jpg 22w, https:\/\/www.refrat.de\/huch\/wp-content\/uploads\/2024\/05\/Huch-97-Fotografien9_1-34x36.jpg 34w, https:\/\/www.refrat.de\/huch\/wp-content\/uploads\/2024\/05\/Huch-97-Fotografien9_1-45x48.jpg 45w, https:\/\/www.refrat.de\/huch\/wp-content\/uploads\/2024\/05\/Huch-97-Fotografien9_1.jpg 1025w\" sizes=\"auto, (max-width: 341px) 100vw, 341px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Foto: Maximilian Schaaf<\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p><strong>Was ist uni-assist?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Das Kerngesch\u00e4ft von uni-rassist ist simpel: Der Verein \u00fcberpr\u00fcft die Hochschulzugangsberechtigungen von Studierenden, die keinen Abschluss aus Deutschland haben. Anschlie\u00dfend leitet er ihre Bewerbungen an die Universit\u00e4ten weiter. Laut der Website von uni-rassist richten sich die Kosten, die den Bewerber_innen f\u00fcr diesen Service entstehen, nach sogenannten \u201eden realen Kosten\u201c.<sup>1<\/sup> Allerdings ist diese \u201e\u00dcberpr\u00fcfung\u201c nicht viel mehr als der Abgleich der ausstellenden Stelle mit vorhandenen Tabellen von Bildungsinstitutionen und eine Umrechnung der Noten auf das deutsche Benotungssystem. Die Zeugnisse selbst m\u00fcssen die Bewerber_innen auf eigene Kosten beglaubigt \u00fcbersetzen lassen.<sup>2<\/sup><\/p>\n\n\n\n<p>Die \u201erealen Kosten\u201c, die der Verein f\u00fcr diese Leistung in Rechnung stellt, betragen 75\u20ac f\u00fcr die erste Bewerbung im Semester plus weitere 30\u20ac f\u00fcr jede zus\u00e4tzliche Bewerbung. Wenn sich eine Person also an mehreren Studienstandorten oder sogar f\u00fcr mehrere Studienf\u00e4cher bewirbt, k\u00f6nnen schnell Kosten in H\u00f6he von mehreren Hundert Euro entstehen \u2013 zuz\u00fcglich der gegebenenfalls mehrfach anfallenden Geb\u00fchren f\u00fcr die beglaubigte Zeugnis\u00fcbersetzung, die bis zu zehn Euro pro Seite betragen k\u00f6nnen. Dies steht in keinem Verh\u00e4ltnis zur erbrachten \u201eLeistung\u201c des Vereins und den real anfallenden Kosten, was von den Studierendenschaften an den betroffenen Universit\u00e4ten seit vielen Jahren kritisiert wird. Bereits 2013 zog der RefRat als Fazit zu uni-rassist: \u201eEs ist eine Schikane, der viele Studierende sich unterziehen m\u00fcssen, um hierher zu kommen, und die daf\u00fcr sorgt, dass noch viele mehr drau\u00dfen bleiben.\u201c<sup>3<\/sup><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Welche weiteren Probleme gibt es mit uni-assist?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>In der Vergangenheit \u2013 zuletzt 2020 \u2013 kam es wiederholt zu Komplikationen dadurch, dass uni-rassist Bewerbungen nicht rechtzeitig bearbeiten und \u00fcbermitteln konnte, sodass f\u00fcr Bewerber_innen erhebliche Nachteile entstanden. W\u00e4hrend die Hochschulen bereits Zulassungsverfahren durchf\u00fchrten, wurden die Bewerbungen von Studierenden, die sich \u00fcber den Verein bewarben, noch gar nicht an die Hochschulen \u00fcbermittelt \u2013 Studierende ohne deutschen Bildungsabschluss erfuhren also erst deutlich sp\u00e4ter, ob sie \u00fcberhaupt einen Platz erhalten w\u00fcrden. Da sich viele dieser Studienbewerber_innen zudem aus dem Ausland um Wohnungen und komplizierte aufenthaltsrechtliche Notwendigkeiten k\u00fcmmern m\u00fcssen, kann eine solche Verz\u00f6gerung den Antritt eines Studiums bereits im Vorfeld verhindern. Fehlen auch noch Unterlagen, macht diese Verz\u00f6gerung ein Nachreichen unm\u00f6glich.<sup>4<\/sup><\/p>\n\n\n\n<p>Verursacht wurden viele dieser Verz\u00f6gerungen durch Streiks bei uni-rassist, da der Verein zahlreiche Angestellte nur in befristeten L\u00fcckenvertr\u00e4gen als Saisonarbeitskr\u00e4fte besch\u00e4ftigt, wodurch die Personen zwischendurch mehrere Monate in die Arbeitslosigkeit getrieben werden. Auch die Arbeitsbedingungen wurden in der Vergangenheit von Besch\u00e4ftigten stark kritisiert, da sie durch den \u00fcberm\u00e4\u00dfigen Stress zu vielen Fehlern f\u00fchren w\u00fcrden.<sup>5<\/sup><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Wieso verwendet die HU uni-assist?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Trotz dieser erheblichen Belastung f\u00fcr die Studienbewerber_innen, der damit einhergehenden rassistischen Vorauswahl potenzieller Studierender und der \u00e4u\u00dferst kritikw\u00fcrdigen Zust\u00e4nde bei uni-rassist, h\u00e4lt die Humboldt-Universit\u00e4t seit seiner Gr\u00fcndung an dem Verein fest. Die Gr\u00fcnde daf\u00fcr scheinen in Anbetracht der Faktenlage \u00e4u\u00dferst d\u00fcnn.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Anforderung, uni-rassist f\u00fcr Bewerbungen zu nutzen, erschwert den Rechtsweg erheblich, wenn eine Bewerbung abgelehnt wird. Anstatt wie \u00fcblich das Einklageverfahren zu nutzen und gegen den Bescheid einer Beh\u00f6rde zu klagen, m\u00fcssen die Studierenden gegen die oft sehr undurchsichtige Entscheidung eines Vereins vorgehen, der sich schlicht weigert, die Bewerbung an die Uni weiterzuleiten. Dadurch ist es f\u00fcr die meisten Bewerber_innen faktisch unm\u00f6glich, gegen die Entscheidung von uni-rassist vorzugehen.<sup>6<\/sup><\/p>\n\n\n\n<p>Selbst dann, wenn Bewerbungen an die Unis weitergeleitet werden, ist es durch die erw\u00e4hnten Verz\u00f6gerungen oft unm\u00f6glich, Klage- und Antragsfristen einzuhalten. Dieser Verein ist folglich ein effektives Mittel f\u00fcr die Universit\u00e4t, um rechtm\u00e4\u00dfige Studienplatzklagen zu unterbinden. Bei dem Versuch, die Universit\u00e4t zum Austritt aus uni-rassist zu bewegen, wird dem RefRat in der Regel jedoch ein anderer Grund genannt: Es sei wirtschaftlicher, die Anerkennung von Abschl\u00fcssen an den Verein auszulagern. F\u00fcr die Humboldt-Universit\u00e4t, deren ehemalige Pr\u00e4sidentin Sabine Kunst gleichzeitig Vorstandsvorsitzende des Vereins war, ist es wesentlich einfacher und deutlich profitabler, die Kosten f\u00fcr die Pr\u00fcfung den Studieninteressierten aufzuerlegen, anstatt selbst eine qualifizierte Pr\u00fcfstelle einzurichten und zu finanzieren. Auch das Land Berlin weigert sich trotz wiederholter Aufforderung durch Studierendenvertreter_innen, diese Aufgabe zu \u00fcbernehmen.<sup>7<\/sup><\/p>\n\n\n\n<p>Diese systematische Benachteiligung von Studierenden ohne qualifizierenden deutschen Bildungsabschluss ist diskriminierend und rassistisch. Bereits 2014 erkl\u00e4rte der Bundesverband ausl\u00e4ndischer Studierender: \u201e[U]ni-assist stellt in unseren Augen ein intransparentes, sozial ungerechtes und teures Konzept dar. Die Kosten f\u00fcr ein solches Verfahren werden meist komplett auf die Bewerber*innen umgelegt.&nbsp;Geb\u00fchren&nbsp;werden nicht nach &#8218;Arbeitsaufwand&#8216;, also nach Herkunftsland der Zeugnisse, sondern nach Pass der sich Bewerbenden eingezogen. Dies ist eine klare herkunftsbezogene Diskriminierung.\u201c<sup>8<\/sup><\/p>\n\n\n\n<p>Die deutschen Universit\u00e4ten haben mit diesem Verein ein System geschaffen, das willk\u00fcrlich internationale Studierende \u2013 oft aus dem Nicht-EU-Ausland \u2013 am Bildungszugang in Deutschland hindert. Da f\u00fcr diese Studienbewerber_innen daran oft auch Aufenthaltstitel h\u00e4ngen, machen sich die Universit\u00e4ten, die uni-rassist nutzen, neben der finanziellen Diskriminierung auch am deutschen Abschiebesystem mitschuldig.<sup>9<\/sup> F\u00fcr Studierendenvertreter_innen kann es daraus nur eine logische Konsequenz Schluss folgen: Uni-<em>r<\/em>assist muss weg!<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Wie werden wir uni-assist los?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Der Kampf gegen uni-rassist wird nun bereits seit zwei Jahrzehnten gef\u00fchrt. Angesichts der Tatsache, dass der Verein weiterhin zur Selektion finanzstarker Bewerber_innen genutzt wird, willk\u00fcrliche Vorauswahlen erm\u00f6glicht und seit seiner Einf\u00fchrung unz\u00e4hlige Studienvorhaben ruiniert haben d\u00fcrfte, stellt sich die Frage, wie wir als Studierendenschaft gegen uni-rassist vorgehen k\u00f6nnen.<\/p>\n\n\n\n<p>In den letzten Jahren konnten an diesem Punkt auch Fortschritte erzielt werden: 2018 ging ein f\u00fcnfj\u00e4hriges Verfahren zuende, in dem die Studierendenschaft eine Klage gegen die Bewerbungspraxis an der HU unterst\u00fctzt hat. In dem Ergebnis des Verfahrens<sup>10<\/sup> macht das OVG Berlin Brandenburg deutlich, dass auch Bewerber_innen ohne deutsche Hochschulzugangsberechtigung die direkte Bewerbung an der Universit\u00e4t zusteht. Allerdings setzen die Universit\u00e4ten dies in der Regel kaum um und informieren nicht \u00fcber diese M\u00f6glichkeit.<sup>11<\/sup><\/p>\n\n\n\n<p>Zuletzt bestand die Hoffnung, dass mit dem Abgang von Sabine Kunst und der damit endenden Personalunion zwischen der Leitung der HU und uni-<em>r<\/em>assist neue Bewegung in die Gespr\u00e4che zwischen RefRat und Universit\u00e4tsleitung zu dem Thema kommt. Diese Hoffnungen wurden entt\u00e4uscht. Die Universit\u00e4tsleitung hat deutlich gemacht, dass sie sich eine eigene Anerkennungsstelle nicht leisten wird.<\/p>\n\n\n\n<p>Da sich die Hochschulen eine Anerkennungsstelle also weder leisten k\u00f6nnen noch wollen, w\u00e4re eine weitere Perspektive, das Land dazu zu bringen, an dieser Stelle einzugreifen. Die Senatsverwaltung f\u00fcr Wissenschaft, Gesundheit und Pflege kann eine solche Anerkennungsstelle hochschul\u00fcbergreifend einrichten. Bis zur Einrichtung dieser Stelle muss das Land Geld zur Verf\u00fcgung stellen, um Studieninteressierten eine geb\u00fchrenfreie Bewerbung zu erm\u00f6glichen. Dazu k\u00f6nnen die Studierendenschaften beispielsweise Druck auf die aktuelle Senatorin, Ina Czyborra (SPD), aufbauen.<\/p>\n\n\n\n<p>Ohne Schaffung eines konkreten Problembewusstseins und ohne eine breite Mobilisierung in den Studierendenschaften wird dies allerdings keinen Erfolg haben. Gerade deshalb ist es umso wichtiger, stetig das Wissen um dieses rassistische und diskriminierende Vorauswahlsystem zu teilen: Als Studierende sind wir es unseren (potentiellen) Kommiliton_innen ohne deutschen Abschluss schuldig, daf\u00fcr zu k\u00e4mpfen, dass ihnen ein diskriminierungsfreier Hochschulzugang erm\u00f6glicht wird. Denn es kann nicht sein, dass \u2013 &nbsp;auf den Schultern ausl\u00e4ndischer Studierender \u2013 &nbsp;weiterhin der Profit an deutschen Universit\u00e4ten \u00fcber ihren eigentlichen Bildungsauftrag geht.<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n\n<p><sup>1<\/sup> <a href=\"https:\/\/www.uni-assist.de\/ueber-uns\/profil\/\">https:\/\/www.uni-assist.de\/ueber-uns\/profil\/<\/a><\/p>\n\n\n\n<p><sup>2<\/sup> <a href=\"https:\/\/www.uni-assist.de\/bewerben\/dokumente-sammeln\/zeugnisse\/\">https:\/\/www.uni-assist.de\/bewerben\/dokumente-sammeln\/zeugnisse\/<\/a><\/p>\n\n\n\n<p><sup>3<\/sup> <a href=\"https:\/\/www.refrat.de\/uni-assist.html\">https:\/\/www.refrat.de\/uni-assist.html<\/a><\/p>\n\n\n\n<p><sup>4<\/sup> <a href=\"http:\/\/www.refrat.de\/article\/press.zulassungsverfahren.unirassist.html\">http:\/\/www.refrat.de\/article\/press.zulassungsverfahren.unirassist.html<\/a><\/p>\n\n\n\n<p><sup>5<\/sup> <a href=\"https:\/\/www.tagesspiegel.de\/wissen\/servicestelle-fur-internationale-studienbewerbungen-streikt-5030104.html\">https:\/\/www.tagesspiegel.de\/wissen\/servicestelle-fur-internationale-studienbewerbungen-streikt-5030104.html<\/a><\/p>\n\n\n\n<p><sup>6<\/sup> <a href=\"https:\/\/www.lak-berlin.de\/node\/994\">https:\/\/www.lak-berlin.de\/node\/994<\/a><\/p>\n\n\n\n<p><sup>7<\/sup> <a href=\"https:\/\/lak-berlin.de\/node\/816#Uni-assist%20abschaffen%20&amp;%20Hochschulen%20f%C3%BCr%20Gefl%C3%BCchtete%20%C3%B6ffnen\">https:\/\/lak-berlin.de\/node\/816#Uni-assist%20abschaffen%20&amp;%20Hochschulen%20f%C3%BCr%20Gefl%C3%BCchtete%20%C3%B6ffnen<\/a><\/p>\n\n\n\n<p><sup>8<\/sup> <a href=\"https:\/\/bas-ev.de\/uni-assist-diskriminierung-abschaffen\/\">https:\/\/bas-ev.de\/uni-assist-diskriminierung-abschaffen\/<\/a><\/p>\n\n\n\n<p><sup>9<\/sup> <a href=\"https:\/\/www.germany-visa.org\/de\/einwanderung-aufenthaltsgenehmigung\/aufenthaltserlaubnis-internationale-studenten-deutschland\/\">https:\/\/www.germany-visa.org\/de\/einwanderung-aufenthaltsgenehmigung\/aufenthaltserlaubnis-internationale-studenten-deutschland\/<\/a><\/p>\n\n\n\n<p><sup>10<\/sup> Aktenzeichen OVG 5 N 3.16<\/p>\n\n\n\n<p><sup>11<\/sup> <a href=\"https:\/\/www.refrat.de\/uni-assist.html#a958\">https:\/\/www.refrat.de\/uni-assist.html#a958<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>| Benjamin Kley | Wer sich in den vergangenen Jahren an Universit\u00e4ten beworben hat, wird vermutlich von der Plattform \u201euni-assist\u201c geh\u00f6rt haben. 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