{"id":1195,"date":"2023-11-14T20:42:38","date_gmt":"2023-11-14T19:42:38","guid":{"rendered":"https:\/\/www.refrat.de\/huch\/?p=1195"},"modified":"2023-11-14T20:42:38","modified_gmt":"2023-11-14T19:42:38","slug":"our-share-of-the-weird-and-the-eerie-huch96","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.refrat.de\/huch\/2023\/11\/our-share-of-the-weird-and-the-eerie-huch96\/","title":{"rendered":"Our Share of The Weird and The Eerie \u2013 HuCH#96"},"content":{"rendered":"\n<p>| von Ronja Arndt |<\/p>\n\n\n\n<p><em>Wer sich aus einer linken Perspektive mit Popkultur, insbesondere dem Horror-Genre besch\u00e4ftigt, kann sich auf Mark Fishers theoretische Konzepte verlassen. Das neuste Buch der argentinischen Autorin Mariana Enr\u00edquez l\u00e4dt dazu ein, diese Konzepte hervorzuholen.<\/em><\/p>\n\n\n\n<!--more-->\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"alignright size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.refrat.de\/huch\/wp-content\/uploads\/2023\/11\/pic-722x1024.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-1197\" width=\"359\" height=\"504\" srcset=\"https:\/\/www.refrat.de\/huch\/wp-content\/uploads\/2023\/11\/pic-17x24.png 17w, https:\/\/www.refrat.de\/huch\/wp-content\/uploads\/2023\/11\/pic-25x36.png 25w, https:\/\/www.refrat.de\/huch\/wp-content\/uploads\/2023\/11\/pic-34x48.png 34w\" sizes=\"auto, (max-width: 359px) 100vw, 359px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\"><em>Bild: Mariana Enr\u00edques<\/em><\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p>\u201eThe allure that the weird and the eerie possess is not captured by the idea that we &#8218;enjoy what scares us&#8216;. It has, rather, to do with a fascination for the outside, for that which lies beyond standard perception, cognition and experience.\u201c<a><sup>1<\/sup><\/a><\/p>\n\n\n\n<p>Verschiedene Formen des Horros, von Videospielen und TV-Serien wie&nbsp;<em>The Last Of Us<\/em>&nbsp;\u00fcber bekannte Filme wie&nbsp;<em>The Shining<\/em>&nbsp;bis hin zu den B\u00fcchern H.P. Lovecrafts, \u00fcben eine unheimliche Faszination auf Menschen aus. Unheimlich meint an dieser Stelle sowohl ein Unheimliches im Sinne der Intensit\u00e4t der Faszination, die sich beispielsweise an den ausschweifenden literarischen und filmischen, aber auch musikalischen Inszenierungen des Unheimlichen (<em>the uncanny<\/em>) erkennen l\u00e4sst, als auch ein Unheimliches im Sinne Sigmund Freuds: Unheimlich, das ist das Unbekannte im Vertrauten, es ist jenes, was nicht in das gewohnte Bild eingeordnet werden kann<a><sup>2<\/sup><\/a>. Es ist jenes, was wir im uns bekannten Raum nicht festmachen k\u00f6nnen, w\u00e4hrend uns alles darum herum so gel\u00e4ufig erscheint.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Zusammenh\u00e4nge zwischen dem Unheimlichen und R\u00e4umlichkeit sind dabei nat\u00fcrlich vielschichtig. W\u00e4hrend Freud das Unheimliche in dem uns Bekannten verortet, legt Fisher den Fokus auf ein unbekanntes Au\u00dfen, das in unsere Realit\u00e4t eindringt. Wie Fisher im eingangs verwendeten Zitat hervorhebt, ist unser Interesse am Unheimlichen durch seine Lokalisierung au\u00dferhalb unserer Normalit\u00e4t gegeben. Ihren Horror erlangen sowohl das Seltsame (<em>the weird<\/em>) als auch das Gespenstische (<em>the eerie<\/em>) durch ihr Existieren im Au\u00dfen. Das Seltsame besteht in der Verbindung des Vertrauten mit jenem, was dort nicht zu sein hat. Erkennbar wird dies im Moment der Montage von zwei Dingen, welche nicht zusammengeh\u00f6ren. Das, was nicht zugeh\u00f6rig ist, dringt von au\u00dfen in das Famili\u00e4re hinein, wie es in den Werken H.P. Lovecrafts der Fall ist. Fisher arbeitet heraus, wie das Seltsame in Form von erdachten Monstern \u00fcber unsere Welt hereinbricht und die vertrauten R\u00e4umlichkeiten in Frage stellt. Denn durch den Kontakt mit dem Unheimlichen, ob es nun das Seltsame oder das Gespenstische sein mag, erlangen wir einen neuen Blick auf das uns Vertraute durch das Ins-Verh\u00e4ltnis-Setzen mit dem Unbekannten, von au\u00dferhalb Kommenden.<\/p>\n\n\n\n<p>Auch das Gespenstische ist mit dem Au\u00dfen verbunden. Im Unterschied zum Seltsamen jedoch handelt das Gespenstische vielmehr vom Versagen von An-\/Abwesenheit (<em>failure of presence\/absence<\/em>). Das Versagen von Abwesenheit verdeutlicht Fisher mit dem Beispiel des Schreis eines Vogels, der die h\u00f6rende Person sp\u00fcren l\u00e4sst, dass mehr hinter dem Schrei steht als der gew\u00f6hnliche Schrei eines Vogels. Dagegen zeigt sich das Versagen von Anwesenheit, wenn etwas fehlt, was eigentlich Teil des Vertrauten sein sollte. Dieses Fehlen wird begleitet von der Frage danach, was es denn ist, das fehlt. In jedem Falle des Versagens steht die Frage nach Handlungsf\u00e4higkeit (<em>agency<\/em>) im Zentrum: Das Versagen der Abwesenheit wirft die Frage auf, ob es \u00fcberhaupt eine Handlungsf\u00e4higkeit gibt, w\u00e4hrend dies beim Versagen der Anwesenheit bereits gekl\u00e4rt ist, jedoch weiterhin unsicher bleibt, welche Absicht hinter der Handlung steht.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>In seinem Buch&nbsp;<em>The Weird And The Eerie<\/em>&nbsp;weist Mark Fisher beide Erscheinungen anhand zahlreicher popkultureller Erzeugnisse nach und verschafft damit theoretisch gesch\u00e4rfte Einblicke in verschiedene literarische, musikalische und filmische Produkte der Kulturindustrie. Sein Ansatz bietet M\u00f6glichkeiten, das Unheimliche an einem anderen Ort weiterzuverfolgen. Jenseits von den bekannten, vor allem westlichen Werken des Horrors von Lovecraft \u00fcber Daphne du Maurier bis hin zu David Lynch oder auch Stephen King, entwickelt sich eine eigene Tradition des Schreibens zum Unheimlichen in Argentinien. So sind zum Beispiel Agustina Bazterrica und Samanta Schweblin Namen, die aus diesem Kontext nicht mehr wegzudenken sind. Beiden Autorinnen gelingt es, Horror als Spiegel(-ung) der politischen Situation in Argentinien zu zeichnen, ohne dabei in plumpe, \u00fcberholte Stereotype zu verfallen. Stattdessen schaffen sie es, eine differenzierte und vor allem auch feministische Analyse vorzulegen. Insbesondere Mariana Enr\u00edquez stellt dabei bekannte Horrorliteratur in den Schatten: ihre B\u00fccher zeichnen sich nicht nur durch ein pr\u00e4zises Einfangen des politischen Geschehens aus, sondern sie schafft es, die Grenzen des Genres zu \u00fcberschreiten.<\/p>\n\n\n\n<p>Immer wieder nennt Enr\u00edquez Stephen King als einen der gro\u00dfen Einfl\u00fcsse auf ihr Schreiben: \u201eEverything I learned about blending reality and horror, I learned from Stephen King.\u201c<a><sup>3<\/sup><\/a>&nbsp;\u00c4hnlich wie King erschafft Enr\u00edquez Geschichten, welche im allt\u00e4glichen Leben angesiedelt sind und dabei mit dem Unheimlichen verschwimmen. W\u00e4hrend King jedoch ohne Zweifel auf verschiedenen Ebenen zu kritisieren ist, beispielsweise f\u00fcr den seinen Geschichten inh\u00e4renten Sexismus sowie Rassismus, bietet Enr\u00edquez einen Ansatz, der bestehende Machtverh\u00e4ltnisse deutlich kritisiert, \u2013 und zeigt dabei das Potenzial zeitgen\u00f6ssischer Horrorliteratur auf. Diese Schlagkraft wird deutlich, wenn wir Fischers Theorien des Unheimlichen, Seltsamen und Gespenstischen auf Enr\u00edquez Werke \u00fcbertragen. Lediglich zu erw\u00e4hnen, dass ihr neu erschienener Roman&nbsp;<em>Our Share Of Night<\/em>&nbsp;unter anderem zu Zeiten der letzten Diktatur Argentiniens spielt, w\u00fcrde nur an der Oberfl\u00e4che kratzen. Mit Fishers kritischer Theorie wird deutlich, weshalb Enr\u00edquez eine derart revolution\u00e4re Rolle im Horrorgenre einnimmt.<\/p>\n\n\n\n<p>Auf den ersten Blick scheint es, als w\u00e4re es das Seltsame, das Enr\u00edquez unheimliche Erz\u00e4hlungen pr\u00e4gt \u2013 die Pr\u00e4senz von etwas unbekanntem, monstr\u00f6sem an vertrauten Orten. Der Roman&nbsp;<em>Our Share Of Night<\/em>&nbsp;wird bev\u00f6lkert von Geistern, Wiederg\u00e4ngern und D\u00e4monen und man k\u00f6nnte geneigt sein, an diesem Punkt stehen zu bleiben und Enr\u00edquez auf eine gelungene Pr\u00e4sentation des Seltsamen mit einem Schwerpunkt in lokalen Mythen und Legenden zu reduzieren. Ebenso w\u00fcrde die Lovecraft\u2019sche Schilderung eines omin\u00f6sen Kultes zun\u00e4chst zu dieser Interpretation passen. Es sind jedoch nicht einfach die Monster, die von au\u00dfen in das uns Vertraute eindringen. Enriquez schafft gerade in diesem Roman viel mehr.<\/p>\n\n\n\n<p>Wir folgen der Geschichte eines Vaters und Sohnes, Juan und Gaspar, beide Medien<a><sup>4<\/sup><\/a>&nbsp;mit Verbindung zur einer anderen Welt, \u00fcber einen Zeitraum von grob zwanzig Jahren \u2013 in der Zeit der argentinischen Diktatur von 1976 bis 1983. In einem Text zum Unheimlichen und auf einen Roman E.T.A. Hoffmanns verweisend bemerkte Sigmund Freud einst treffend: \u201eDer Inhalt des Romans ist zu reichhaltig und verschlungen, als da\u00df man einen Auszug daraus wagen k\u00f6nnte.\u201c<a><sup>5<\/sup><\/a>&nbsp;Ebenso verh\u00e4lt es sich mit Enr\u00edquez Roman. Es ist nun nicht das Seltsame, was Enr\u00edquez Erschaffung des Unheimlichen kennzeichnet. Vielmehr ist daf\u00fcr zu pl\u00e4dieren, das Gespenstische als zentrales Motiv zu verstehen. Hierf\u00fcr ist ein (zumindest rudiment\u00e4res) Verst\u00e4ndnis argentinischer Geschichte notwendig und Enr\u00edquez w\u00e4re nicht Enr\u00edquez, wenn sie es nicht schaffen w\u00fcrde, den Lesenden dieses zusammen mit ihrer eigentlichen Erz\u00e4hlung an die Hand zu geben.&nbsp;Sie selbst sagt dazu: \u201eI try to be near the reader, near the media: if I have to give you a history lesson, it\u2019s not a problem.\u201c<a><sup>6<\/sup><\/a>Und diese Geschichtsstunde findet nicht nur im w\u00f6rtlichen, sondern auch \u00fcbertragenen Sinne statt.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>W\u00e4hrend Enr\u00edquez im Verlaufe des Romans immer wieder den Einfluss der Diktatur auf den Alltag schildert, wird f\u00fcr die Lesenden deutlich, weshalb diese Zeit oft als die schlimmste Epoche der argentinischen Geschichte beschrieben wird. Es stechen insbesondere die Geschichten der zahlreichen unter der Diktatur Verschwundenen hervor. Es ist unerl\u00e4sslich, diesen Teil der argentinischen Geschichte auszuf\u00fchren, um die Milit\u00e4rdiktatur f\u00fcr Lesende greifbar zu machen. Bereits die argentinische Redewendung \u201aSie wurden verschwunden\u2018 rei\u00dft den brutalen Charakter dieser Geschehnisse an. Enr\u00edquez skizziert die Bestialit\u00e4t mit den Handlungsstrang eines geheimen, Lovecraft\u2019schen Ordens, welcher Personen verschwinden l\u00e4sst und grausam zurichtet. Diese Parallele erm\u00f6glicht es, die Gewalt der Diktatur aufzuzeigen, und erm\u00f6glicht zugleich Enr\u00edquez Kunstgriff: Beinahe beil\u00e4ufig begegnen wir den Verschwundenen der Diktatur im Verlauf der Geschichte und beobachten sie als Geister im Aufeinandertreffen mit Juan und Gaspar.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Das Versagen ihrer Anwesenheit im realen Sinne stellt die Frage nach der Absicht hinter der Handlung, eine Frage nach Sinn und Zweck des Terrors \u2013 die unbeantwortet bleiben muss und damit das Unheimliche noch verst\u00e4rkt. Das Versagen in der Anwesenheit als Geister wiederum stellt die Frage nach der Handlungsf\u00e4higkeit an sich, die Frage danach, was Menschen w\u00e4hrend einer grausamen Diktatur zu tun \u00fcbrig bleibt. Die Vermischung von Horror und realer Geschichte erm\u00f6glicht es Enr\u00edquez, den Schrecken menschlicher Existenz nachzusp\u00fcren. Durch ihre Beschreibung des geheimen Ordens und seinen grausamen Methoden, sowie seinem Einfluss auf jeden einzelnen Lebensbereich seiner Mitglieder, wird das allumfassende Moment der Diktatur f\u00fcr Lesende sp\u00fcrbar. Das Au\u00dfen dringt auf mehrerlei Art in das Famili\u00e4re ein und wird unheimlich, also zum Gegenteil des heimlichen Zuhauses \u2013 wie bereits Freud erkl\u00e4rte. Gerade in dieser Verbindung liegt die unfassbare St\u00e4rke Enr\u00edquez: Ihre Anwendung des Gespenstischen wird in exzellenter Horrormanier ausgef\u00fchrt und gleichzeitig auf eine politische Ebene gehoben. Damit beweist sie, welches Potenzial im Horrorgenre f\u00fcr eine linke Kritik der herrschenden Verh\u00e4ltnisse liegt.<\/p>\n\n\n\n<p>Es w\u00e4re zu sch\u00f6n, wenn noch die M\u00f6glichkeit best\u00fcnde, auf ein Gespr\u00e4ch zwischen Mark Fisher und Mariana Enr\u00edquez zu allerlei unheimlichen Dingen zu hoffen. So bleibt es an der Stelle nur bei der Spekulation, wie ein solches Aufeinandertreffen h\u00e4tte aussehen k\u00f6nnen. Bereits hieran werden nicht nur die individuellen St\u00e4rken beider Autor_innen in ihren Analysen deutlich, sondern auch die M\u00f6glichkeiten eines Genres wie dem Horror hinsichtlich einer politischen Perspektive: Die Verblendung von Realit\u00e4t und Fiktion erm\u00f6glichen tiefgehende Analysen der real existierenden Grausamkeiten und finden Worte, wof\u00fcr es keine Worte gibt.<\/p>\n\n\n\n<p><a>1<\/a>Mark Fisher (2016):&nbsp;<em>The Weird And The Eerie<\/em>. Repeater, S. 8.<\/p>\n\n\n\n<p><a>2<\/a>Vgl. dazu: Sigmund Freud (2020):&nbsp;<em>Das Unheimliche<\/em>. Reclam.<\/p>\n\n\n\n<p><a>3<\/a>Mariana Enr\u00edquez, Anthony Cummins:&nbsp;<em>I don\u2019t want to be complicit in any kind of silence<\/em>. 01.10.2022. Online unter:<a href=\"https:\/\/www.theguardian.com\/books\/2022\/oct\/01\/mariana-enriquez-our-share-of-night-i-dont-want-to-be-complicit-in-any-kind-of-silence\">https:\/\/www.theguardian.com\/books\/2022\/oct\/01\/mariana-enriquez-our-share-of-night-i-dont-want-to-be-complicit-in-any-kind-of-silence<\/a>[Letzter Zugriff:13.03.2023]<\/p>\n\n\n\n<p><a>4<\/a>In diesem Kontext bezieht sich \u201aMedium\/Medien\u2018 sich auf Personen, welche Verbindungen zu \u00fcbernat\u00fcrlichen Kontexten haben.<\/p>\n\n\n\n<p><a>5<\/a>Freud (2020: o.S.)<\/p>\n\n\n\n<p><a>6<\/a>Enr\u00edquez, Cummings (2022).<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>| von Ronja Arndt | Wer sich aus einer linken Perspektive mit Popkultur, insbesondere dem Horror-Genre besch\u00e4ftigt, kann sich auf Mark Fishers theoretische Konzepte verlassen. 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