{"id":1190,"date":"2023-11-03T18:19:07","date_gmt":"2023-11-03T17:19:07","guid":{"rendered":"https:\/\/www.refrat.de\/huch\/?p=1190"},"modified":"2023-11-03T18:19:07","modified_gmt":"2023-11-03T17:19:07","slug":"osteuropa-als-historischer-verflechtungsraum-huch96","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.refrat.de\/huch\/2023\/11\/osteuropa-als-historischer-verflechtungsraum-huch96\/","title":{"rendered":"Osteuropa als historischer Verflechtungsraum \u2013 HuCH#96"},"content":{"rendered":"\n<p>| von Antonia Skiba |<\/p>\n\n\n\n<p><em>Seit Beginn des Kriegs in der Ukraine steht Osteuropa stark im Zentrum politischer Debatten. Dabei wird das nationalstaatliche Paradigma unhinterfragt \u00fcbernommen, was zu einem verzerrten Bild dieses geographischen Raums f\u00fchrt.<\/em><\/p>\n\n\n\n<!--more-->\n\n\n\n<p>Die Region Osteuropa ist trotz des Krieges in der Ukraine f\u00fcr viele Menschen immer noch ein blinder Fleck. Einige assoziieren mit dem \u00f6stlichen Europa einen Raum, der von Armut, Postkommunismus und gesellschaftlicher R\u00fcckst\u00e4ndigkeit gepr\u00e4gt sei. Andere romantisieren wiederum die postsozialistische \u00c4sthetik oder verk\u00fcrzen slawische Kulturgeschichte als christlich,\u00a0<em>wei\u00df<\/em>\u00a0und irgendwie europ\u00e4isch \u2013 aber auch nicht so ganz europ\u00e4isch.\u00a0<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.refrat.de\/huch\/wp-content\/uploads\/2023\/11\/huchpicture-1-1024x1024.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-1192\" width=\"598\" height=\"598\" srcset=\"https:\/\/www.refrat.de\/huch\/wp-content\/uploads\/2023\/11\/huchpicture-1-1024x1024.png 1024w, https:\/\/www.refrat.de\/huch\/wp-content\/uploads\/2023\/11\/huchpicture-1-300x300.png 300w, https:\/\/www.refrat.de\/huch\/wp-content\/uploads\/2023\/11\/huchpicture-1-150x150.png 150w, https:\/\/www.refrat.de\/huch\/wp-content\/uploads\/2023\/11\/huchpicture-1-768x768.png 768w, https:\/\/www.refrat.de\/huch\/wp-content\/uploads\/2023\/11\/huchpicture-1-1536x1536.png 1536w, https:\/\/www.refrat.de\/huch\/wp-content\/uploads\/2023\/11\/huchpicture-1-2048x2048.png 2048w, https:\/\/www.refrat.de\/huch\/wp-content\/uploads\/2023\/11\/huchpicture-1-100x100.png 100w, https:\/\/www.refrat.de\/huch\/wp-content\/uploads\/2023\/11\/huchpicture-1-24x24.png 24w, https:\/\/www.refrat.de\/huch\/wp-content\/uploads\/2023\/11\/huchpicture-1-36x36.png 36w, https:\/\/www.refrat.de\/huch\/wp-content\/uploads\/2023\/11\/huchpicture-1-48x48.png 48w\" sizes=\"auto, (max-width: 598px) 100vw, 598px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p>Was hat es nun eigentlich mit diesem geographischen und politischen Raum auf sich? Wie k\u00f6nnen wir die Geschichte dieser Region verstehen? Und welche Forschungsperspektive kann uns dabei helfen?&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Um diese Fragen zu beantworten, m\u00fcssen wir allerdings einen Schritt zur\u00fcckgehen und nachvollziehen, wie genau die herk\u00f6mmliche Geschichtswissenschaft in Deutschland funktioniert. Der sogenannte \u201enationale Denkrahmen\u201c<a><sup>1<\/sup><\/a>&nbsp;bestimmt \u2013 wenn auch seit den 1990er Jahren mehrfach kritisiert \u2013 immer noch stark die Geschichtsschreibung. Historiker_innen untersuchen vergangene gesellschaftliche Ph\u00e4nomene oder Phasen in ihren territorialen Grenzen und beziehen erst in der sogenannten Beziehungsgeschichte das zwischenstaatliche Verh\u00e4ltnis zu anderen Nationen ein. Die nationale Ordnung bildet also stets den Ma\u00dfstab, an dem historische Entwicklungen einer homogen kodierten Gesellschaft analysiert werden.<\/p>\n\n\n\n<p>Ebenso handelt es sich bei einer nationalgeschichtlichen Perspektive nicht um einen politisch neutralen Blick auf Vergangenheit. Diese Betrachtungsweise geht immer von einem sinnstiftenden \u201eWir\u201c<a><sup>2<\/sup><\/a>&nbsp;aus, welches auf eine scheinbar historische Notwendigkeit eines Kollektivs (in dem Fall die konstruierte Nation) schlie\u00dfen l\u00e4sst. So lenkt eine nationale Geschichtsschreibung an Universit\u00e4ten sowie im Schulunterricht die Aufmerksamkeit auf eine erfundene Schicksalsgemeinschaft, die sich angeblich durch jahrhundertelange Kontinuit\u00e4t und gemeinsame Identit\u00e4t auszeichnet \u2013 beides aber konstruierte Vorstellungen sind.<a><sup>3<\/sup><\/a><\/p>\n\n\n\n<p>Wenn wir nun die Geschichte Osteuropas begreifen m\u00f6chten, kommt diese Forschungsperspektive sehr schnell an ihre Grenzen. Osteurop\u00e4ische Staaten sind nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion und ihren Satellitenstaaten sowie nach dem Zerfall Jugoslawiens erst seit etwa 30 Jahren souver\u00e4ne Nationalstaaten. Vorher handelte es sich um eine Region, die stets Vielv\u00f6lkerstaaten hervorbrachte. In diesen Vielv\u00f6lkerstaaten bildeten Mehrsprachigkeit, ethnische Heterogenit\u00e4t und kulturelle sowie religi\u00f6se Koexistenz die Normalit\u00e4t ab. Landesgrenzen verschoben sich in kurzen Abst\u00e4nden, existierten teilweise kaum. Au\u00dferdem war die Idee der Nation in Osteuropa \u00e4hnlich wie in Westeuropa besonders im Sp\u00e4tmittelalter und der fr\u00fchen Neuzeit mit politisch privilegierten Schichten verkn\u00fcpft. Es handelte sich dabei um eine \u201est\u00e4ndische Nation\u201c,<a><sup>4<\/sup><\/a>&nbsp;die sich ausschlie\u00dflich aus Adel und Funktionseliten zusammenstellte. Diese \u201eVerschr\u00e4nkung von Standesbewusstsein und Nationszugeh\u00f6rigkeit\u201c<a><sup>5<\/sup><\/a>&nbsp;spiegelte daher nur die Lebensrealit\u00e4ten eines sehr kleinen und exklusiven Teils der Bev\u00f6lkerung wider. Die Geschichte Osteuropas kann demnach nicht einfach durch eine Aneinanderreihung nationaler Gro\u00dfereignisse wie zyklische Wechsel des jeweiligen politischen F\u00fchrungspersonals oder zwischenstaatliche Auseinandersetzungen erkl\u00e4rt werden.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Die herk\u00f6mmliche Geschichtswissenschaft bietet in dieser Hinsicht allerdings auch Alternativen an. So sprechen Historiker_innen h\u00e4ufig von \u201eGlobalgeschichte\u201c, \u201eWeltgeschichte\u201c, \u201eeurop\u00e4ischer Geschichte\u201c oder \u201etransnationaler Geschichtsschreibung\u201c und pl\u00e4dieren f\u00fcr eine historische Forschungsperspektive, die \u00fcber nationale Grenzen hinausdenkt. Trotzdem gehen diese Betrachtungsweisen immernoch von nationalen Narrativen und nationalstaatlichen Ideologien aus, welche Osteuropa als Region nicht bieten kann, sondern nur von au\u00dfen in sie hineingelegt wird. Der Ausgangspunkt ist demnach immer wieder der nationale Container, der einen scheinbar objektiven und unparteilichen Rahmen vorschreibt.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Wir stellen also fest: Nationale Geschichtsschreibung erf\u00fcllt eine klare Funktion f\u00fcr moderne Nationalstaaten, die sich seit dem 19. Jahrhundert entwickelt haben. Sie bindet ein willk\u00fcrlich ausgew\u00e4hltes und kategorisiertes \u201aVolk\u2018 als Kollektivsubjekt an eine kulturelle Entstehungsgeschichte sowie an ein historisch zuf\u00e4llig eingegrenztes Territorium und postuliert so die Entwicklung einer vermeintlich einvernehmlichen Wertgemeinschaft. Damit liefert die nationale Geschichtsschreibung eine herrschaftsst\u00fctzende Legitimation f\u00fcr das politische Konstrukt des Nationalstaats. Auf diese Weise werden Herrschaft, Nation und Staat naturalisiert und als scheinbar organisch gewachsene Gesellschaftsprozesse begriffen. Die so institutionalisierte Geschichtsschreibung verfolgt dabei das Ziel, nationale Herrschaft mithilfe von historischen Kollektiverfahrungen glaubhaft, erfahrbar und f\u00fchlbar zu gestalten.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Wenn aber weder die Kategorie Nation, noch die Zugeh\u00f6rigkeit zu einer Elite die Geschichte Osteuropas erl\u00e4utern, wie k\u00f6nnen wir diese Region dann geschichtswissenschaftlich genau erfassen? Eine alternative Perspektive hierzu w\u00e4re, die Geschichte Osteuropas nicht als Geschichte von Nationen oder als \u201edie Summe verschiedener Nationalgeschichten\u201c<a><sup>6<\/sup><\/a>&nbsp;zu betrachten, sondern als eine Geschichte von Verflechtungen. Dabei \u201erichtet sich [dieser Verflechtungsraum] nicht nur nach administrativen Grenzen, sondern vor allem nach der Lebenswirklichkeit seiner Bewohner\u201c<a><sup>7<\/sup><\/a>. Das bedeutet, dass die sozialen Verh\u00e4ltnisse jenseits des Adeltums uns etwas \u00fcber einen weiteren Ma\u00dfstab der historischen Analyse verraten.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Das l\u00e4sst sich sehr anschaulich im folgenden Reisebericht eines britischen Diplomaten aus dem Jahre 1918 erkennen:&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eWenn man einen durchschnittlichen Bauern in der Ukraine nach seiner Nationalit\u00e4t fragt, wird er antworten, er sei griechisch-orthodox; wenn man ihn dr\u00e4ngt zu sagen, ob er ein Gro\u00dfrusse, ein Pole oder ein Ukrainer sei, wird er wohl antworten, er sei Bauer; und wenn man darauf besteht zu erfahren, welche Sprache er spricht, wird er sagen, dass er \u201adie Sprache von hier\u2018 spricht [\u2026]. Wenn man also herausfinden will, welchem Staat er gerne angeh\u00f6ren m\u00f6chte_\u2013 ob er von einer allrussischen oder einer besonderen ukrainischen Regierung regiert werden m\u00f6chte \u2013, wird man erfahren, dass seiner Meinung nach alle Regierungen eine Landplage seien und dass es das Beste w\u00e4re, wenn das \u201achristliche Bauernvolk\u2018 sich selbst \u00fcberlassen bliebe.\u201c<a><sup>8<\/sup><\/a><\/p>\n\n\n\n<p>Was sich hier als kompliziertes Gespr\u00e4ch mit einem Bauern auftut, der die Nachfragen des Diplomaten scheinbar nicht richtig versteht, m\u00fcndet beinahe schon in eine allgemeine Kritik an Obrigkeit oder Staatlichkeit. Die Idee der Nation und der damit einhergehenden Herrschaft \u00fcber eine Bev\u00f6lkerung ergab f\u00fcr den Gro\u00dfteil der damaligen Landbev\u00f6lkerung Osteuropas keinen Sinn. Wenn es nicht die Religion ist, die auf eine nationale Zugeh\u00f6rigkeit schlie\u00dfen l\u00e4sst, dann ist es die Sprache. Wenn die Sprache aber nicht einheitlich ist, dann soll die Loyalit\u00e4t zur jeweiligen Herrschaft herhalten \u2013 und wenn man diese nicht vorfindet, hat man pl\u00f6tzlich einen Staatsfeind vor sich. Dieser Umstand deutet darauf hin, dass Nationalit\u00e4t eben keine historisch widerspruchsfreie, fast nat\u00fcrliche Eigenschaft eines \u201aVolks\u2018 in einem bestimmten Territorium ist, sondern als politisches Konstrukt zum Zweck der Herrschaftssicherung der Bev\u00f6lkerung \u00fcbergest\u00fclpt und von au\u00dfen zugeschrieben wurde.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Osteuropa als einen Verflechtungsraum zu sehen, bedeutet demnach, die Menschen vor Ort nicht als homogenes Kollektiv zu behandeln, welches sich durch die Kategorie Nation definiert, sondern durch Kategorien wie Klasse, Berufsstand, Religion oder Dialekt. Diese Forschungsperspektive f\u00fchrt uns im n\u00e4chsten Schritt dahin, die moderne Erfindung der Nation und unsere eigene Rolle in dieser Nation zu hinterfragen. Eine nationale Geschichtsschreibung scheint die einfache, die logische L\u00f6sung f\u00fcr die historiographische Untersuchung von vergangenen Ereignissen zu sein \u2013 aber sie bildet nie die historische Realit\u00e4t der Menschen ab, die sie in der Masse betrifft.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p><a>1<\/a> Angster, Julia:\u00a0<em>Nationalgeschichte und Globalgeschichte. Wege zu einer \u201eDenationalisierung\u201c des historischen Blicks,\u00a0<\/em>23.11.2018.\u00a0Online unter:<a href=\"https:\/\/www.bpb.de\/shop\/zeitschriften\/apuz\/280566\/nationalgeschichte-und-globalgeschichte\/\">https:\/\/www.bpb.de\/shop\/zeitschriften\/apuz\/280566\/nationalgeschichte-und-globalgeschichte\/<\/a><\/p>\n\n\n\n<p><a>2<\/a><em> <\/em><em>Zur Kritik der Geschichtswissenschaft. Die verkehrte Logik und der weltanschauliche Unsinn des historischen Denkens,<\/em>\u00a0GegenStandpunkt 02\/2019.\u00a0Online unter:\u00a0<a href=\"https:\/\/de.gegenstandpunkt.com\/artikel\/zur-kritik-geschichtswissenschaft\">https:\/\/de.gegenstandpunkt.com\/artikel\/zur-kritik-geschichtswissenschaft<\/a><\/p>\n\n\n\n<p><a>3<\/a> Forum H-Soz-Kult:\u00a0<em>Nation. Zur Rolle der Nation in der Geschichtsschreibung des 21. Jahrhunderts,\u00a0<\/em>08.09.2021.\u00a0Online unter:<a href=\"http:\/\/www.hsozkult.de\/debate\/id\/fddebate-132446\">www.hsozkult.de\/debate\/id\/fddebate-132446<\/a><\/p>\n\n\n\n<p><a>4<\/a> Ekaterina Emeliantseva; Ari\u00e9 Malz; Daniel Ursprung\u00a0(2008):\u00a0<em>Einf\u00fchrung in die osteurop\u00e4ische Geschichte<\/em>.\u00a0Z\u00fcrich:\u00a0Orell F\u00fcssli, S. 75.\u00a0<\/p>\n\n\n\n<p><a>5<\/a> Ebd.<\/p>\n\n\n\n<p><a>6<\/a> Frank Grelka\u00a0(18.10.2022): Rezension zu: Roland Borchers; Alina Bothe; Markus Nesselrodt; Agnieszka Wierzcholska (Hrsg.):\u00a0<em>Das \u00f6stliche Europa als Verflechtungsraum. Agency in der Geschichte<\/em>. Berlin:\u00a0Metropol Verlag,\u00a02021.\u00a0Online unter:\u00a0<a href=\"https:\/\/www.hsozkult.de\/searching\/id\/reb-117510\">https:\/\/www.hsozkult.de\/searching\/id\/reb-117510<\/a><\/p>\n\n\n\n<p><a>7<\/a> Osteuropainstitut, Freie Universit\u00e4t Berlin:\u00a0<em>Osteuropa im transnationalen Verflechtungsraum<\/em>.\u00a0Online unter:\u00a0<a href=\"https:\/\/www.oei.fu-berlin.de\/Forschung\/index.html\">https:\/\/www.oei.fu-berlin.de\/Forschung\/index.html<\/a><\/p>\n\n\n\n<p><a>8<\/a> Orlando Figes (2008):\u00a0<em>Die Trag\u00f6die eines Volkes. Die Epoche der russischen Revolution 1891 bis 1924<\/em>, Sonderausgabe, Berlin, S. 92.\u00a0<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>| von Antonia Skiba | Seit Beginn des Kriegs in der Ukraine steht Osteuropa stark im Zentrum politischer Debatten. 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