{"id":1187,"date":"2023-10-27T11:24:15","date_gmt":"2023-10-27T09:24:15","guid":{"rendered":"https:\/\/www.refrat.de\/huch\/?p=1187"},"modified":"2023-10-27T11:24:15","modified_gmt":"2023-10-27T09:24:15","slug":"identitaet-und-gemeinschaft-im-urbanen-zanzibar-huch96","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.refrat.de\/huch\/2023\/10\/identitaet-und-gemeinschaft-im-urbanen-zanzibar-huch96\/","title":{"rendered":"Identit\u00e4t und Gemeinschaft im urbanen Zanzibar \u2013 HUch#96"},"content":{"rendered":"\n<p>| von Kofi Shakur |<\/p>\n\n\n\n<p><em>Im post-abolitionistischen Zanzibar dienten Kultur und Oral History dazu, kritische Diskursr\u00e4ume zu errichten und sich so den kolonialen Hierarchien und Klassentrennlinien zu widersetzen.<\/em><\/p>\n\n\n\n<!--more-->\n\n\n\n<p>Verschiedene Arten, Kultur auszudr\u00fccken und die eigene Identit\u00e4t zu definieren, waren hochgradig umk\u00e4mpft, nachdem unter Herrschaft der Briten 1897 die Sklaverei als juristische Kategorie in Zanzibar abgeschafft worden war. In&nbsp;<em>Pastimes &amp; Politics. Culture, Community, and Identity in Post-Abolition Zanzibar, 1890-1945<\/em>&nbsp;analysiert Laura Fair Gedichte, Lieder und Oral History (\u00fcber Mode, Tanz, Musik und Sport). Damit zeigt sie auf, wie Identit\u00e4ten gewandelt, pers\u00f6nliche und politische Klagen und Hoffnungen ausgedr\u00fcckt und als Werkzeug zur Schaffung von Zusammenhalt oder Spaltung der urbanen Gemeinschaft genutzt werden konnten. Eine besondere Rolle nehmen in ihrer Arbeit Siti binti Saad und deren Musik ein. Noch heute ist sie eine der bekanntesten Vertreterinnen des Taarab, eines&nbsp;Musikgenres, das unter den Einfl\u00fcssen der Instrumente und Stilrichtungen Westasiens und der breiteren kulturellen R\u00e4ume des indischen Ozeans entstand. Siti binti Saad und ihre Band haben das Genre wortw\u00f6rtlich popularisiert, indem sie statt auf Arabisch, das vor allem der aus Oman und teilweise aus Yemen stammenden Elite und den islamischen Gelehrten Ostafrikas vorbehalten war, auf Swahili sangen und somit einen Diskurs etablierten, der verst\u00e4ndlich und ansprechend f\u00fcr die Massen war.<\/p>\n\n\n\n<p>Siti binti Saads eigene Biografie spiegelt den Wandel, dem die Gesellschaft Zanzibars mit der formellen Etablierung des britischen Protektorates unterzogen wurde. Wie viele ehemalige Versklavte, zog es Siti binti Saad nach der Abschaffung der Sklaverei auf der Suche nach Wegen \u00f6konomischer und pers\u00f6nlicher Autonomie aus dem l\u00e4ndlichen Hinterland Zanzibars in die Stadt. Dort gelang ihr, was vielen verwehrt blieb: \u00bbHier war eine Frau, die \u00fcber ihre \u00e4rmlichen Verh\u00e4ltnisse hinauswuchs und die am meisten gefeierte Musikerin in der Geschichte der Kultur der Swahili wurde. Hier war die Tochter l\u00e4ndlicher Sklaven, die lokal und international als kulturelle Ikone der Swahili-Zivilisation wahrgenommen wurde.\u00ab<a><sup>1<\/sup><\/a><\/p>\n\n\n\n<p>Ein \u00fcbergreifendes Thema sind dabei die Verhandlungen, die Aneignung und teilweise auch die Negation von&nbsp;<em>ustaarabu<\/em>&nbsp;\u2013 ein Begriff, der die&nbsp;kulturelle N\u00e4he zu den als erstrebenswert empfundenen Werten und Traditionen der arabisch-islamischen Elite beschreibt. W\u00e4hrend sowohl Zanzibar als auch weite Teile der ostafrikanischen K\u00fcste seit langer Zeit muslimisch waren, gab es eine eindeutige Hierarchie, die sowohl von der Omani-Elite, wie auch durch den deutschen und britischen Kolonialismus reproduziert wurde. In dieser Hierarchie wurden&nbsp;\u201aafrikanische\u2018&nbsp;Muslim_innen einer kulturell niedrigeren Stufe zugeordnet. Dabei sind, wie sich im Verlaufe des Buchs zeigt,&nbsp;\u201aafrikanisch\u2018&nbsp;oder&nbsp;\u201aarabisch\u2018&nbsp;und&nbsp;\u201amuslimisch\u2018&nbsp;keine sich gegenseitig ausschlie\u00dfenden Kategorien, sondern Resultat gesellschaftlicher Aushandlungsprozesse. Es handelt sich zwar um Ergebnisse sozialer Dynamiken, die sich im historischen Kontext entwickelt haben, doch besonders in der Kolonialzeit wurde versucht, diese Kategorien nicht durch die Gesellschaft, sondern die Gesellschaft durch ihre Kategorien zu verstehen, wobei das zugrundeliegende Interesse immer Ordnung und Stabilit\u00e4t waren. Vor der Abolition war es Versklavten beispielsweise nicht gestattet, Schuhe zu tragen, den Kopf zu bedecken oder sich zu verschleiern. Dadurch wurden sie davon abgehalten, mit der Einhaltung islamischer Kleiderordnung&nbsp;<em>ustaarabu<\/em>&nbsp;und damit Respekt zu erlangen, konnten also durch ihr \u00c4u\u00dferes klar ihrer sozialen Position zugeordnet werden. Nach der Abolition begannen viele, sich als&nbsp;\u201aSwahili\u2018&nbsp;zu identifizieren, oder z\u00e4hlten sich sp\u00e4ter zu den indigenen Gruppen Zanzibars. Andere adoptierten arabische Familiennamen und beanspruchten so einen h\u00f6heren Status. So konnten Personen und Familien \u00fcber Jahre hinweg in statistischen Erhebungen als Teil verschiedener Kategorien erscheinen.<\/p>\n\n\n\n<p>Menschen, oft urspr\u00fcnglich versklavt, die nicht nur vom tanzanischen Festland, sondern h\u00e4ufig aus dem Kongo oder Mosambik kamen, wurden mit diskriminierenden Begriffen bedacht, die sie als unzivilisiert kennzeichneten. So kursierten Schm\u00e4hgedichte, die an Siti binti Saads Herkunft erinnerten und ihre afrikanischen Gesichtsz\u00fcge verunglimpften. Siti binti Saad antwortete, indem sie die Verbindung von Status mit Herkunft und Beziehungen zur arabischen Halbinsel generell in Frage stellte. Kultur, schreibt Laura Fair, war das Mittel, mit dem die lohnabh\u00e4ngigen Mitglieder der Gesellschaft kollektiv in politische Diskurse eingreifen konnten, w\u00e4hrend sie formell keinerlei M\u00f6glichkeiten zur Partizipation besa\u00dfen. Zudem unterstreicht sie, dass Selbstbestimmung \u00fcber die eigene Kleidung, musikalische Innovationen, Boykotte oder Gefangenenbefreiungen als verschiedene Mittel des gleichen Strebens danach gelesen werden m\u00fcssen, den Zugang zum urbanen Raum und dem gesellschaftlichen Leben zu verteidigen.<\/p>\n\n\n\n<p>Mit der Abolition begannen mehr und mehr ehemals Versklavte, ihre Freiheit im Rahmen von Ethnizit\u00e4t festzuhalten, indem sie sich als Swahili identifizierten und so die Assoziation mit ihrer Herkunft vom Festland aufl\u00f6sten. Dabei spielte die \u00dcbernahme der typischen Kleidung \u2013 Kanzu und Kofia f\u00fcr M\u00e4nner, Kanga und sp\u00e4ter Buibui f\u00fcr Frauen \u2013 eine bedeutende Rolle. Einige M\u00e4nner begannen au\u00dferdem, \u00fcber ihren Kanzus westliche Anzugjacken zu tragen. Andere experimentierten mit H\u00fcten und verschiedenen Accessoires, w\u00e4hrend Frauen eher arabische Kleidung adaptierten. Doch gerade in Verbindung mit dem Machtmissbrauch der kolonialen B\u00fcrokratie entwickelten sich ambivalente Gef\u00fchle gegen\u00fcber den neuen westlichen Einfl\u00fcssen und deren vermeintlicher Respektabilit\u00e4t. Besonders f\u00fcr vormals Versklavte war mit der traditionellen Kleidung, die ihnen vorenthalten worden war, ein neues Selbstbild verbunden. Bald gab es Beschwerden dar\u00fcber, dass Sklav_innen&nbsp;\u2018respektlos\u2018&nbsp;und&nbsp;\u201aungehorsam\u2018&nbsp;waren und keine&nbsp;\u201aSklavenarbeit\u2018&nbsp;mehr verrichten wollten.<\/p>\n\n\n\n<p>In Bezug auf Landrechte versuchte Zanzibars arme Bev\u00f6lkerung mit Boykotten und Streiks, Selbstbestimmung durchzusetzen. Die r\u00e4umliche Trennung zwischen Zanzibars Stadtteil Ng\u2019ambo und dem gegen\u00fcberliegenden kolonialen, von wohlhabenden H\u00e4ndler_innen&nbsp;und Sklav_innenenbesitzenden&nbsp;gepr\u00e4gten Stone Town, stellte ebenfalls die soziale Spaltung der Stadt dar. Zudem war die Stadt unter zwei konkurrierenden islamischen Rechtsschulen aufgeteilt. Viele der in Ng\u2019ambo Ans\u00e4ssigen kamen auf der Suche nach Arbeit vom Land. Einige von ihnen hatten sogar noch Felder, zu denen sie zur\u00fcckkehrten, nachdem sie in der Stadt \u00fcbersch\u00fcssige Waren verkauft oder f\u00fcr einige Zeit zus\u00e4tzliche Besch\u00e4ftigung gefunden hatten. Der Boden in Ng\u2019ambo galt nach islamischem Recht als Waqf, als unver\u00e4u\u00dferlicher Grund, dessen Profite nur f\u00fcr religi\u00f6se oder wohlt\u00e4tige Zwecke verwendet werden durften, und war zun\u00e4chst zu gro\u00dfen Teilen zur Nutzung durch Mittellose oder ehemals Versklavte gedacht. Die Kolonialverwaltung fing jedoch zugunsten der Besitzenden an, die strikteren Regeln zur Nutzung von Waqf, welche die shafi\u2019itische Mehrheit befolgte, mit der einfacher zur Kommerzialisierung geeigneten Ibadhi-Auslegung omanischer Gelehrter auszuhebeln. W\u00e4hrend bis dahin die ehemalig Versklavten als unauthentische Muslim_innen galten, waren es nun sie, die im Gegenzug die Landbesitzenden als unaufrichtige Muslime brandmarkten, die ihre Profitgier \u00fcber die Religion stellten.<\/p>\n\n\n\n<p>W\u00e4hrend also gewisse Merkmale arabischer Kultur und Zivilisation f\u00fcr die Armen eine symbolische Bedeutung hatten, um ihnen einen Platz in der Gesellschaft und als Personen Respekt zu verschaffen, f\u00fchrten die sich versch\u00e4rfenden Klassenunterschiede zu einem gemeinsamen Bewusstsein und einer Abgrenzung gegen\u00fcber den wohlhabenderen Bewohner_innen von Stone Town. In Berichten wurden die zwei Viertel gar als komplett unterschiedliche St\u00e4dte und \u201everschiedene Welten\u201c beschrieben.&nbsp;<br><\/p>\n\n\n\n<p>Auch wenn ihre Familien oder sogar sie selbst noch vom Festland stammten, sahen viele Bewohner_innen Ng\u2019ambos sich nach jahrzehntelanger Arbeit als Zanzibaris und beanspruchten das Land, auf dem sie lebten und arbeiteten, f\u00fcr sich. Auf verschiedenen Wegen versuchten die Bewohner_innen&nbsp;des Viertels, Zahlungen von Grundrente zu umgehen. Im Jahr 1928 kam es nach immer weiteren Zuspitzungen zu einem Streik, bei dem das Viertel kollektiv die Zahlung verweigerte: \u201eDas Land geh\u00f6rt uns! Warum sollten wir daf\u00fcr zahlen?\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Ereignisse wie dieses fanden ihren Weg in die Musik von Siti binti Saad, deren Band oft in Ng\u2019ambo spielte. Denn die Musik wurde nicht nur von den&nbsp;Musiker_innen&nbsp;komponiert, sondern auch von den Anwohner_innen, deren Kommentare, Geschichten, Erfahrungen, Beschwerden und W\u00fcnsche in die Lieder einflossen. Nicht zuletzt wurde auch die herrschende Klassenjustiz zum Gegenstand der Kritik. Dabei wurden Ger\u00fcchte, soziale Fragen und politische Auseinandersetzungen zum Material des kreativen Prozesses. Durch geschickte Wortspiele, welche die eigentliche Bedeutung des Gesagten verschleierten, konnte Siti binti Saad bei einem Auftritt ihrer Band im Palast des Sultans sogar dessen Herrschaft ins L\u00e4cherliche ziehen. Romantische und sexuelle Erfahrungen und Hoffnungen wurden ebenfalls in den Taarab-Songs verhandelt. Die Musiker_innen thematisierten eigene Erlebnisse, aber auch die von Nachbar_innen und fiktiven Personen im Kontext einer sich \u00f6ffnenden Gesellschaft, in der Frauen Gewalt und \u00f6konomische Abh\u00e4ngigkeit nicht mehr erdulden und Autonomie fernab von Polygamie und Patronage erleben wollten.<\/p>\n\n\n\n<p>Laura Fair zeigt bildlich, wie kolonisierte Menschen jeden auch noch so marginalen Raum, der sich ihnen bot, ausnutzten, um sich St\u00fcck f\u00fcr St\u00fcck mehr Selbstbestimmung zu erk\u00e4mpfen und neue R\u00e4ume des Zusammenlebens aufzubauen. Musik und Tanz waren keine unpolitischen Freizeitaktivit\u00e4ten, sondern schufen in Abwesenheit einer M\u00f6glichkeit zu politischer Teilhabe hoch politisierte Diskursr\u00e4ume, die von den Autorit\u00e4ten schwer zu kontrollieren&nbsp;waren. W\u00e4hrend die Geschichte Zanzibars vor allem durch die Linse von Klassenzugeh\u00f6rigkeit und Ethnizit\u00e4t geschrieben wurde, zeigt Laura Fair, wie sich \u00f6konomische Verh\u00e4ltnisse in der Kultur niedergeschlagen haben und wie das Spiel mit ethnischen Kategorien zu einem kreativen, wenn auch tragischen Wettrennen wurde, dem anti-Schwarzen Rassismus zu entkommen. Die Tatsache, dass eine Person im Laufe ihres Lebens oder sogar zur gleichen Zeit, wenn auch zu unterschiedlichen Anl\u00e4ssen,&nbsp;\u201aafrikanisch\u2018&nbsp;und&nbsp;\u201aarabisch\u2018&nbsp;sein konnte, sollte vor der unkritischen \u00dcbernahme ethnischer Kategorien aus Kolonialarchiven in die Geschichtsschreibung bedacht werden. Sonst l\u00e4uft die Forschung Gefahr, historische und soziale Prozesse zu naturalisieren und zu de-historisieren. Des Weiteren zeigt sich, dass politische Diskurse nicht nur von Kolonialadministration und&nbsp;Eliten, sondern ebenso im Sinne einer \u201e\u2018Geschichte von unten\u2018&nbsp;von ehemaligen Sklav_innen, von Frauen oder Landlosen initiiert und gepr\u00e4gt werden k\u00f6nnen&nbsp;\u2013 Menschen, deren Leben und Wirken sich nicht unter&nbsp;\u201afeministische Geschichte\u2018,&nbsp;\u201aGeschichte der Sklaverei\u2018&nbsp;oder&nbsp;\u201aAlltagsgeschichte\u2018&nbsp;subsumieren l\u00e4sst, sondern ganzheitlich verstanden werden muss. Die Geschichtsschreibung bewegt sich dabei in einem Spannungsfeld zwischen der Kolonialit\u00e4t von Archiven und der Herausforderung, Oral History als bereits erfolgte Interpretation der Geschichte trotzdem anzuerkennen und beide im Rahmen historischer Fragestellungen miteinander in Beziehung zu setzen.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p><a>1<\/a> Alle Zitate, hier und im restlichen Text aus: Laura Fair:\u00a0<em>Pastimes &amp; Politics. Culture, Community, and Identity in Post-Abolition Zanzibar, 1890-1945,\u00a0<\/em>2001.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>| von Kofi Shakur | Im post-abolitionistischen Zanzibar dienten Kultur und Oral History dazu, kritische Diskursr\u00e4ume zu errichten und sich so den kolonialen Hierarchien und Klassentrennlinien zu widersetzen.<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1],"tags":[],"class_list":["post-1187","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-allgemein"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.refrat.de\/huch\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1187","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.refrat.de\/huch\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.refrat.de\/huch\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.refrat.de\/huch\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.refrat.de\/huch\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1187"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/www.refrat.de\/huch\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1187\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":1189,"href":"https:\/\/www.refrat.de\/huch\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1187\/revisions\/1189"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.refrat.de\/huch\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1187"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.refrat.de\/huch\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1187"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.refrat.de\/huch\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1187"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}