{"id":1178,"date":"2023-10-21T14:08:50","date_gmt":"2023-10-21T12:08:50","guid":{"rendered":"https:\/\/www.refrat.de\/huch\/?p=1178"},"modified":"2023-10-21T14:08:51","modified_gmt":"2023-10-21T12:08:51","slug":"fuer-die-revolution-zu-kaempfen-ist-liebe","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.refrat.de\/huch\/2023\/10\/fuer-die-revolution-zu-kaempfen-ist-liebe\/","title":{"rendered":"&#8222;F\u00fcr die Revolution zu k\u00e4mpfen ist Liebe&#8220;"},"content":{"rendered":"\n<p>| von Emilia Stemmler |<\/p>\n\n\n\n<p><em>Nia2161 hat Wut im Bauch und radikale softness f\u00fcr ihre comrades im Herzen. Im Interview spricht Nia2161 \u00fcber die Wichtigkeit von space f\u00fcr sich allein, dem Support von organisierten Genoss_innen, und was sich&nbsp;in der Musikindustrie \u00e4ndern muss, um endlich Raum f\u00fcr revolution\u00e4re, schwarze FLINTA zu machen.<\/em><\/p>\n\n\n\n<!--more-->\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"alignright size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"818\" height=\"584\" src=\"https:\/\/www.refrat.de\/huch\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/Screenshot-2023-10-14-at-19.22.43.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-1181\" srcset=\"https:\/\/www.refrat.de\/huch\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/Screenshot-2023-10-14-at-19.22.43.png 818w, https:\/\/www.refrat.de\/huch\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/Screenshot-2023-10-14-at-19.22.43-300x214.png 300w, https:\/\/www.refrat.de\/huch\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/Screenshot-2023-10-14-at-19.22.43-768x548.png 768w, https:\/\/www.refrat.de\/huch\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/Screenshot-2023-10-14-at-19.22.43-24x17.png 24w, https:\/\/www.refrat.de\/huch\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/Screenshot-2023-10-14-at-19.22.43-36x26.png 36w, https:\/\/www.refrat.de\/huch\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/Screenshot-2023-10-14-at-19.22.43-48x34.png 48w\" sizes=\"auto, (max-width: 706px) 89vw, (max-width: 767px) 82vw, 740px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\"><em>Bild: frieedland<\/em><\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p class=\"has-text-align-left\"><strong>Unter einem deiner Instagram-Posts steht, &#8222;We all have our purpose in this revolution and this is mine.\u201c&nbsp;Was ist dein purpose und wie hast du ihn gefunden?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Ich musste mainly dem folgen, was um mich herum passiert ist und einfach annehmen, wo ich gelandet bin. Ich habe das Gef\u00fchl, dass mein Leben mich leitet. Auch meine Vorfahren spielen da eine Rolle. Was mich inspiriert hat, waren auch meine Eltern oder andere revolution\u00e4re Rapper_innen. Meine Eltern haben schon vor meiner Geburt um die Wette gerappt, zu CL Smooth und anderen richtigen Oldschool Rappern. Tupac war Teil meines Aufwachsens. Dass das mein purpose ist, ist so gekommen. Ich habe einfach Parts hochgeladen und dann konnte ich Singles machen, konnte eine EP machen, konnte auftreten. Was es dann nat\u00fcrlich nochmal deeper macht, ist, wie meine comrades es f\u00fchlen, was meine Musik denen bedeutet.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Wie wichtig sind dir Genoss_innen beim Texte schreiben und Musik machen?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Wenn organisierte Genoss_innen meine Musik nicht feiern w\u00fcrden, w\u00fcrde ich vielleicht auch gar nicht von so einer Art purpose reden. Mir bedeutet es sehr viel, dass nicht nur irgendwelche liberals zum Nachdenken angeregt werden, sondern, dass Leute, die politisch organisiert sind, daraus etwas ziehen k\u00f6nnen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Musst du dich manchmal auch rausnehmen und in dich reinh\u00f6ren, um Tracks produzieren zu k\u00f6nnen?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Ja, das ist wichtig, und ich merke, dass es mir manchmal schwerf\u00e4llt, mir Zeit f\u00fcr mich zu nehmen. Aber das hat auch damit zu tun, dass allein sein gar nicht so gut ist, und ich auch eine lange Zeit zu viel allein war. Das lerne ich auf jeden Fall noch, mir space zu nehmen &#8211; f\u00fcr mich selbst, und da irgendwie eine Mitte zu finden mit community und mit meiner Kunst.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Wie schaffst du es, kapitalistische Verwertungslogik aus deiner Musik rauszuhalten?&nbsp;<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Vor allem im Produktionsprozess arbeiten mein Producer und ich fast komplett ohne Deadlines. Das h\u00e4tte sich ver\u00e4ndert, wenn ich bei einem kleinen Label gesigned&nbsp;w\u00e4re. Klar h\u00e4tte man manchmal gerne Unterst\u00fctzung, um dem nachzukommen, was so einer Rapfigur heutzutage gerecht wird. Aber das w\u00fcrde auch bedeuten, genau dieser Verwertungslogik zu folgen: Was f\u00fcr Zahlen bringe ich dann, und was macht das mit mir selbst und wof\u00fcr steht dieses Label, unter dem ich dann arbeite? Wenn es politisch auseinandergeht bei bestimmten Themen, dann funktioniert es auch nicht. Ich kann nicht sagen, ich setze mich jetzt hin, schreibe einen Text und nehme mir irgendein Thema raus. Es muss nat\u00fcrlich sein und ich muss die Zeit f\u00fcr mich selbst haben. Das Ziel war auch nie der Mainstream, sondern Leute erreichen, die es gebrauchen k\u00f6nnen. Klar hilft f\u00fcr viel Reichweite ein ausgefeilter Marketingplan &#8211; aber ich wei\u00df, ich kann gerade nicht mehr erwarten als, dass Leute, die meine Musik finden und h\u00f6ren sollen, sie finden und h\u00f6ren. Das ist vielleicht dieses Vertrauen in den purpose und das Wissen \u00fcber das Business.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>H\u00e4ttest du bei einem Label mehr Druck? Oder m\u00fcsstest dich deradikalisieren?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Ich denke, das kommt drauf an, wo du dann signst. Aber ich glaube, es gibt kein so stabiles Label, das mich komplett tragen w\u00fcrde. Der Druck ist automatisch da, weil man auch \u00fcberlegt, irgendwann mal zu featuren. Mit wem kann man zusammenarbeiten? Vor allem schrecken auch gesignte Leute vor Radikalit\u00e4t eher zur\u00fcck. Und deswegen denke ich mir: Ich bin schon vermummt, dann kann ich auch 100 Prozent f\u00fcr das einstehen, woran ich glaube.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Hast du Feature-Anfragen bekommen, bei denen du deshalb keinen Bock auf den Part hattest?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Das waren tats\u00e4chlich meine Anf\u00e4nge. Vor vielen, vielen Jahren habe ich schon mal versucht, in der Rap-Szene Fu\u00df zu fassen, und ich kannte ein paar S\u00fcd-Berliner Rapper. Die fanden das, wor\u00fcber ich schon damals gesprochen hab, nicht wichtig. Sie haben mir zwar die M\u00f6glichkeit gegeben zu partizipieren, aber nur als die Alte, die auf dem R\u00fccksitz\u2026Ich habe das erst auch ein bisschen mitgemacht. Aber&nbsp;<em>at some point<\/em>&nbsp;habe ich gemerkt, dass das eigentlich \u00fcberhaupt nicht das ist, von dem ich will,&nbsp;was Leute das zum ersten Mal von mir h\u00f6ren. Weil ich die Ressourcen sonst nicht hatte, dachte ich, ich muss Rap deswegen auch lassen. Ich bin so froh, dass es jetzt anders gekommen ist.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Wie&nbsp;kam es anders?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Ein comrade von mir hat 2020 einfach gesagt, lad\u2018 jetzt dieses Video hoch, lad\u2018 hoch, wie du rappst. Er hat mich nicht gezwungen, aber er hat mich schon doll gepusht. Ich h\u00e4tte es von mir aus nicht nochmal versucht.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Ist es in der deutschen Musikindustrie nochmal schwerer, vor allem f\u00fcr Schwarze FLINTA, sich Sichtbarkeit zu erk\u00e4mpfen?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Ja, sowieso. Vor allem Leute, die in der Szene schon Fu\u00df gefasst haben, k\u00f6nnen bestimmen, welche Inhalte und was f\u00fcr Menschen als N\u00e4chstes kommen. Wenn die andere Vorstellungen haben, k\u00f6nnen sie schon aktiv Menschen unterdr\u00fccken im Business. Wenn du in deiner Familie Geld hast und revolution\u00e4re Musik machen willst, kannst du es einfacher machen. Du kannst Videos droppen, Leute bezahlen. Zeig mir in Deutschland radikale schwarze Rap-Artists.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Du nutzt verschiedene Samples auf deiner Platte, die auf schwarzen Aktivismus, die Black Panther Party und politische K\u00e4mpfe eingehen. Wie f\u00fcgt sich f\u00fcr dich die Musik in deinen politischen Aktivismus ein?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Also, meine Musik ist probably Aktivismus in a way. Ohne politisch organisiert zu sein, k\u00f6nnte ich meine Musik, wie ich sie jetzt mache, gar nicht machen. Wir hassen n\u00e4mlich Poser. (lacht)<\/p>\n\n\n\n<p><strong>War das f\u00fcr dich von Anfang an Priorit\u00e4t oder ist das durch deine zunehmende Politisierung immer wichtiger geworden?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Auf jeden Fall ist das wichtiger geworden. Fr\u00fcher hatte ich nicht so viel Theorie-Wissen. Damals habe ich gesp\u00fcrt, irgendwas l\u00e4uft komplett falsch, aber ich konnte es nicht richtig in Worte fassen. Ein paar Rapper_innen gab es damals schon in Deutschland, die ein bisschen linke Musik von unten gemacht haben. Aber die haben auch immer den Fehler gemacht, nicht auf eine m\u00f6gliche Revolution hinzuweisen. Es fehlte dieser L\u00f6sungsweg, das war eher ein Abfinden. Ich glaube, dass so Theorie-Wissen ein bisschen hilft und auch mir geholfen hat.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Was hat dir dabei geholfen, Zug\u00e4nge zu diesem Wissen zu finden?&nbsp;<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Ich glaube, was mich dahin geleitet hat, war Pan-African-Knowledge. Mein Dad hier hat viel Reggae geh\u00f6rt, da wird viel Wissen transportiert \u00fcber den Kolonialismus. Sachen, die uns in der Schule jedenfalls nicht gesagt wurden. Irgendwann habe ich die Verbindung gemacht zu einem gemeinsamen Proletariat und der Ausbeutung von Arbeiter_innen. Ich glaube, das hat mich&nbsp;verstehen&nbsp;lassen, dass Kapitalismus das Problem ist. Meine Leute haben dabei auch eine Rolle gespielt und Interesse an alternativen Systemen wie zum Beispiel Kommunismus, an revolution\u00e4ren K\u00e4mpfen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Gibt es Raum f\u00fcr Klassenkampf in der Industrie?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Klassenkampf kommt von unten, die Industrie ist oben und damit auf der Seite des Feindes. Klassenk\u00e4mpferischer Rap ist in meinen Augen fast automatisch Untergrund. Original Hip-Hop ist f\u00fcr mich ein Tool von workers f\u00fcr workers. Ich glaube nicht, dass irgendein rich ass Mainstream-Rapper gro\u00df klassenk\u00e4mpferische Musik \u00fcber sein Millionenlabel droppt.<\/p>\n\n\n\n<p>Ich glaube, die Industrie wird sich nicht erinnern wollen, wer die meisten Musikgenres erfunden und gepr\u00e4gt hat, und sie hat auch kein Interesse daran, die Bedeutung dieser Urspr\u00fcnge wieder aufleben zu lassen.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Du solidarisierst dich mit und supportest andere mehfachmarginalisierte FLINTA-Artists. Warum bedienst du nicht den Individualismus der Industrie?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Das ist ein guter Punkt. Vor allem liegt es an der Ignoranz der Leute, die Macht haben \u2013 also Labels, Booker, andere Mainstream-Rapper_innen, die talentierte FLINTA ignorieren. Aber es liegt definitiv auch am mangelnden Support unter Artists. Also uns hier unten ist klar, wie es funktioniert mit Klicks, mit Likes, mit Follows, mit Streams und so weiter. Wenn Menschen das wirklich wollten, k\u00f6nnten mehrfach-marginalisierte Menschen schon l\u00e4ngst mehr geh\u00f6rt werden. Aber manchen ist dann der Down-Move zu schade und die supporten dann doch lieber den Poser-Typen mit schicken Videos, der sich Klassenbewusstsein und Betroffenheit wie ein Kost\u00fcm anzieht. Die Solidarit\u00e4t untereinander hat gro\u00dfen Einfluss darauf, wer am Ende geh\u00f6rt wird, wer gesehen wird. Das h\u00e4ngt schon zusammen, auch wenn die Unterdr\u00fcckung klar von der Industrie ausgeht. Wir haben auch Mittel und k\u00f6nnten zusammen dagegen besser vorgehen. Die black Artists, die ich kenne, versuchen schon, sich gegenseitig zu supporten. Aber was bringt es black Artists. uns untereinander durchzupushen, wenn keiner das mit aufnimmt?<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Was muss sich an den R\u00e4umen \u00e4ndern, damit mehrfach-marginalisierte K\u00fcnstler_innen die B\u00fchnen bekommen, die sie verdienen?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Es sollte aktiv Leuten Raum gegeben werden, die bestimmte Erfahrungen vermitteln, die aus marginalisierten Perspektiven sprechen. Beispielsweise sind M\u00e4nner im Rap etabliert, die sind da und die haben es auch nicht schwer. Warum solltest du, wenn du R\u00e4ume hast und die M\u00f6glichkeit, diese R\u00e4ume zu schm\u00fccken, weiter diese Leute supporten, die vielleicht gar nicht passen?&nbsp;In Dessau zum Beispiel h\u00e4tten Menschen vermutlich gerne Artists gesehen, die&nbsp;von \u00e4hnlicher Marginalisierung betroffen sind, wie es auch Oury Jalloh war.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Du hast eine Line, in der du sagst, ohne wahre Liebe w\u00fcrde es dich nicht geben. Welche Arbeit steckt f\u00fcr dich hinter wahrer Liebe?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Auf jeden Fall eine Menge Arbeit. Meinen comrades und mir wird immer mehr klar, dass in isolierenden Zeiten wie dem Sp\u00e4tkapitalismus aufeinanderzugehen, Fehler einzusehen und sich zu entscheiden, weiter f\u00fcreinanderdazusein, revolution\u00e4r ist. Wir brauchen uns. Gegen Individualismus vorzugehen ist Arbeit und f\u00fcr die Revolution zu k\u00e4mpfen ist Liebe.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Au\u00dfer&nbsp;<em>Dystopie ist jetzt<\/em>, was ist der Soundtrack f\u00fcr die Revolution?&nbsp;<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Also f\u00fcr mich auf jeden Fall die Musik von black Femmes. Das ist in vielen F\u00e4llen Musik von unten und die bedeutet: Mut zu Gef\u00fchlen und Mut zur Ver\u00e4nderung. Ich habe eine Goddesses Playlist, wo 40 Stunden Musik von black Femmes drauf ist. black Femmes, die Soul-Musik machen, viel f\u00fchlen, mich zur\u00fcckholen, mich dran erinnern, dass ich in diesem System ein Mensch mit Gef\u00fchlen bin und gerne ein gerechtes Leben h\u00e4tte.<\/p>\n\n\n\n<p><em>Dystopie ist jetzt<\/em>&nbsp;von Nia2161 k\u00f6nnt ihr hier h\u00f6ren:&nbsp;<a href=\"https:\/\/open.spotify.com\/album\/0PXXi14rI3yAumST8JRkEK\">https:\/\/open.spotify.com\/album\/0PXXi14rI3yAumST8JRkEK<\/a><\/p>\n\n\n\n<p>Mehr von Nia2161 findet ihr auf Instagram @n.i.a.2161 und auf Twitter @nia2161<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>| von Emilia Stemmler | Nia2161 hat Wut im Bauch und radikale softness f\u00fcr ihre comrades im Herzen. 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