{"id":1144,"date":"2023-08-18T15:34:08","date_gmt":"2023-08-18T13:34:08","guid":{"rendered":"https:\/\/www.refrat.de\/huch\/?p=1144"},"modified":"2023-09-01T15:49:46","modified_gmt":"2023-09-01T13:49:46","slug":"gedanken-zu-barrierefreiheit","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.refrat.de\/huch\/2023\/08\/gedanken-zu-barrierefreiheit\/","title":{"rendered":"Gedanken zu Barrierefreiheit &#8211; HUch#96"},"content":{"rendered":"\n<p>| von Sanni Herrmann |<\/p>\n\n\n\n<p><em>Der&nbsp;Weg zur Barrierefreiheit in unserer Gesellschaft ist noch weit: das zeigt ein Blick auf Barrieren im Bildungssystem und die Versuche der Umsetzung von Barrierefreiheit an der Humboldt Universit\u00e4t.<\/em><\/p>\n\n\n\n<!--more-->\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"alignright size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.refrat.de\/huch\/wp-content\/uploads\/2023\/08\/Bildschirm\u00adfoto-2023-08-18-um-15.31.06-1024x754.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-1148\" width=\"365\" height=\"268\" srcset=\"https:\/\/www.refrat.de\/huch\/wp-content\/uploads\/2023\/08\/Bildschirm\u00adfoto-2023-08-18-um-15.31.06-1024x754.png 1024w, https:\/\/www.refrat.de\/huch\/wp-content\/uploads\/2023\/08\/Bildschirm\u00adfoto-2023-08-18-um-15.31.06-300x221.png 300w, https:\/\/www.refrat.de\/huch\/wp-content\/uploads\/2023\/08\/Bildschirm\u00adfoto-2023-08-18-um-15.31.06-768x565.png 768w, https:\/\/www.refrat.de\/huch\/wp-content\/uploads\/2023\/08\/Bildschirm\u00adfoto-2023-08-18-um-15.31.06-24x18.png 24w, https:\/\/www.refrat.de\/huch\/wp-content\/uploads\/2023\/08\/Bildschirm\u00adfoto-2023-08-18-um-15.31.06-36x27.png 36w, https:\/\/www.refrat.de\/huch\/wp-content\/uploads\/2023\/08\/Bildschirm\u00adfoto-2023-08-18-um-15.31.06-48x35.png 48w, https:\/\/www.refrat.de\/huch\/wp-content\/uploads\/2023\/08\/Bildschirm\u00adfoto-2023-08-18-um-15.31.06.png 1122w\" sizes=\"auto, (max-width: 365px) 100vw, 365px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\"><em>Bild: frieedland<\/em><\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p>Die ersten Assoziationen zu R\u00e4umen sind bei den meisten wahrscheinlich Zimmer in H\u00e4usern. Ein Gro\u00dfteil des akademischen Alltags spielt sich in R\u00e4umen wie Seminar- oder B\u00fcror\u00e4umen ab. Aber nicht alle diese R\u00e4ume sind f\u00fcr alle Menschen gleicherma\u00dfen zug\u00e4nglich. Die gesellschaftliche Teilhabe ist begrenzt und nur denen garantiert, die es schaffen, in bestimmte R\u00e4ume reinzukommen.<\/p>\n\n\n\n<p>Das Reinkommen in R\u00e4ume wird also oft durch gesellschaftliche Barrieren verhindert, unabh\u00e4ngig davon, ob es das In-den-Club-Reinkommen oder das In-die-Uni-Reinkommen ist.<\/p>\n\n\n\n<p>Der gesellschaftliche k\u00f6rperliche Standard, der sich an Menschen ohne Behinderungen orientiert, erschwert so vielen den Zugang zum Klassenraum, Seminarraum, Verwaltungsraum und zahllosen weiteren R\u00e4umen. Dabei geht es zun\u00e4chst rein um die bauliche Barrierefreiheit. Die meisten Geb\u00e4ude haben keinen Aufzug, kein Blindenleitsystem, keine ebenerdigen Schwellen, keine f\u00fcr alle verst\u00e4ndliche oder lesbare Raumbeschilderung und keinen Platz, um mit einem E-Rollstuhl zu wenden.<\/p>\n\n\n\n<p>Die gesetzlichen Vorschriften dazu sind auch eher d\u00fcrftig, denn es geht h\u00e4ufig nur um barrierearmes anstatt um barrierefreies Bauen. Aber zumindest gibt es DIN-Standards, an denen sich Barrierefreiheit misst. Die Deutsche Industrienorm 18040 regelt die bauliche Barrierefreiheit und bezieht dabei tats\u00e4chlich auch viele verschiedene Behinderungen mit ein. Sie pl\u00e4diert beispielsweise f\u00fcr das sogenannte Zwei-Sinne-Prinzip<a href=\"applewebdata:\/\/C9F69F3E-CEB5-4980-A1ED-156BF53D832E#_ftn1\">[1]<\/a>&nbsp;\u2013 das jedoch von Architekt_innen aus \u00e4sthetischen Gr\u00fcnden gerne vernachl\u00e4ssigt oder wegen vorgeschobenem Denkmalschutz h\u00e4ufig fallengelassen wird.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Ambivalenz der Barrierefreiheit<\/p>\n\n\n\n<p>Barrierefreiheit ist insgesamt ein vielschichtiges und kein widerspruchsfreies Konzept. W\u00e4hrend die meisten Menschen bei dem Begriff wohl an sichtbare Behinderungen und Rollst\u00fchle denken, steht weitaus mehr dahinter: viele Behinderungen sind unsichtbar. Und das Schaffen von Barrierefreiheit kann Widerspr\u00fcche hervorbringen. Beispielsweise sind hohe Kontraste bei Bodenfarben zwischen verschiedenen Stationen im Krankenhaus oder Ansagen an automatischen T\u00fcren, die f\u00fcr Menschen mit Sehbehinderung eingerichtet werden, f\u00fcr Autist_innen oder Menschen mit Konzentrationsschw\u00e4che oft ablenkend. Inklusion ist ein Prozess, der einerseits viele Ver\u00e4nderungen fordert, und andererseits mit Kompromissen einhergeht, ganz nach dem Motto: \u201eGut gemeint ist nicht immer gut gemacht.\u201d<\/p>\n\n\n\n<p>Viele Schritte hin zu Barrierefreiheit sind au\u00dferdem nicht nur f\u00fcr Menschen mit einer anerkannten Behinderung hilfreich, sondern auch f\u00fcr andere Personengruppen hilfreich: zum Beispiel \u00e4ltere Menschen oder Personen, die mit Kinderwagen unterwegs sind.<\/p>\n\n\n\n<p>Barrierefreiheit erschlie\u00dft Zug\u00e4nge zu R\u00e4umen: Wenn man sich jedoch an der Universit\u00e4t umschaut, sind wenige R\u00e4ume f\u00fcr alle gut zug\u00e4nglich. Daraus resultiert langfristig auch ein reduzierter und schlechterer Zugang zu Bildung. Schaut man sich an den Instituten oder dem Hauptgeb\u00e4ude in der HU um, muss man sich fragen: Wie oft sind die Aufz\u00fcge kaputt? Wie viele Treppen gibt es? Wie gut oder schlecht sind die R\u00e4ume ausgeschildert? Gibt es Untertitel f\u00fcr Online-Vorlesungen und gibt es Dolmetscher_innen f\u00fcr Pr\u00e4senzveranstaltungen? Funktionieren die T\u00fcr\u00f6ffner? Glaubt ihr, wenn ihr ein gebrochenes Bein habt, kommt ihr \u00fcberall ohne Probleme hin?<a href=\"applewebdata:\/\/C9F69F3E-CEB5-4980-A1ED-156BF53D832E#_ftn2\">[2]<\/a>&nbsp;Oder sind euch schon einmal die taktilen Bodenindikatoren in der Mensa S\u00fcd aufgefallen? Dieses Bodenleitsystem f\u00fcr Blinde und Sehbeeintr\u00e4chtigte ist grunds\u00e4tzlich ein guter Anfang, um Barrieren abzubauen, aber die Bodenindikatoren sind bestimmt zu einem Drittel besch\u00e4digt. Es fehlen Noppen, es fehlen Leisten, es fehlen Aufmerksamkeitsfelder.<\/p>\n\n\n\n<p>Auch der Zugang zur Mensa hat etwas mit dem Zugang zu wissenschaftlicher Bildung zu tun, denn&nbsp;&nbsp;ein wichtiger Aspekt des Studiums sind soziale Kontakte, was bedeutet, dass eine bauliche Barriere zu einer sozialen werden kann. Insbesondere zu Sto\u00dfzeiten ist es als Mensch mit allen k\u00f6rperlichen F\u00e4higkeiten schon schwer, sich durch die Mensa zu bewegen und sich gegenseitig zu verstehen. Doch das ist in der Debatte rund um Barrierefreiheit eigentlich nur ein Tropfen Wasser auf dem hei\u00dfen Stein. Andere Nicht-Zug\u00e4nge sind noch viel weitreichender als der Zugang zur Mensa. Der Zugang zu einem akademischen Bildungsweg steht sowieso nicht allen offen, insbesondere f\u00fcr Menschen mit Behinderung ist dieser Zugang erschwert. Als Mensch mit Behinderung ist man auf F\u00f6rderung angewiesen und um ehrlich zu sein, auch auf viele tolle engagierte Fachkr\u00e4fte, die an die \u00dcberwindung von H\u00fcrden im System glauben.<\/p>\n\n\n\n<p>Behinderungen, insbesondere sichtbare, gehen mit starker Stigmatisierung einher. Die Stigmata rund um Behinderung sind eine Last auf dem Weg zur Hochschulbildung. Auch \u201apositive\u2018&nbsp;&nbsp;Vorurteile wie das der Hochbegabung, welches Menschen auf dem Autismus-Spektrum oft angeh\u00e4ngt wird, ist definitiv kein Garant f\u00fcr eine bessere Bildung bzw. besseren Zugang zu Bildungsr\u00e4umen. Denn gerade im Fall von Autismus wird h\u00e4ufig von einer sogenannten Inselbegabung und einer sozialen Inkompatibilit\u00e4t ausgegangen, sodass ein verzerrtes Bild von flei\u00dfigen, wissbegierigen Lernenden geschaffen wird \u2013 andere relevante F\u00e4higkeiten aber abgesprochen werden. In der Realit\u00e4t ist also f\u00fcr viele Menschen mit Behinderung der Bildungsweg voller H\u00fcrden<\/p>\n\n\n\n<p>Schon vor dem Kindergarten gibt es f\u00fcr Menschen mit Behinderung extra F\u00f6rderungen, damit sie solange es geht mit den anderen Kindern \u201amithalten\u2019 k\u00f6nnen. Sp\u00e4testens mit dem \u00dcbertritt ins Schulalter geht es f\u00fcr die meisten dann in die F\u00f6rderschule, also einen abgegrenzten Raum. Inklusive Schulkonzepte sind weiterhin in der Minderheit, trotz der UN-Behindertenrechtskonvention, die sich aktiv gegen das F\u00f6rderschulsystem in Deutschland ausspricht. Von der F\u00f6rderschule geht es weiterhin f\u00fcr viele Betroffene in Richtung Werkstatt, unterst\u00fctzte Besch\u00e4ftigung oder in andere lustige, segregierende und ausbeutende Systeme. Der Weg \u00fcber das Gymnasium und hin zur Hochschule ist eher die Ausnahme. 17,1% der 25-45 J\u00e4hrigen mit anerkannter Schwerbehinderung haben Abitur, dagegen stehen 37,7% der Nicht-Behinderten.<a href=\"applewebdata:\/\/C9F69F3E-CEB5-4980-A1ED-156BF53D832E#_ftn3\">[3]<\/a><\/p>\n\n\n\n<p>Was tun?<\/p>\n\n\n\n<p>Wie genau k\u00f6nnen die physischen Zug\u00e4nge und Bildungschancen verbessert werden? Ein wundersames all-in-one-L\u00f6sungspaket gibt es wie immer nat\u00fcrlich nicht, insbesondere nicht in der kapitalistisch-segregierenden Gesellschaft. Aber es gibt einige Ans\u00e4tze, um dem allem entgegenzuwirken. Inklusive Schulpraktiken werden im Index f\u00fcr Inklusion in der deutschen Fassung von Ines Boban und Andreas Hinz festgehalten<a href=\"applewebdata:\/\/C9F69F3E-CEB5-4980-A1ED-156BF53D832E#_ftn4\">[4]<\/a>. Der Index ist ein Werkzeug f\u00fcr Schulen, um eine inklusive Schulkultur zu entwickeln. Jede Schule kann mit dem Index pr\u00fcfen, an welchen Stellen sie Verbesserungsbedarf hat und entsprechende Schritte einleiten. Auch f\u00fcr Hochschulen gibt es verschiedene Ans\u00e4tze, um neben der baulichen Barrierefreiheit auch die Werte und Kultur der Uni inklusiver zu gestalten. Einen \u00dcberblick zur aktuellen Situation gibt eine Studie des s\u00e4chsischen Staatsministeriums<a href=\"applewebdata:\/\/C9F69F3E-CEB5-4980-A1ED-156BF53D832E#_ftn5\">[5]<\/a>:&nbsp;sie untersucht die Barrierefreiheit der s\u00e4chsischen Hochschulen, sowohl baulich als auch beispielsweise kommunikativ. Es werden best-practice Beispiele gesammelt, an denen sich die Hochschulen untereinander orientieren k\u00f6nnen und es gibt einen Gespr\u00e4chsleitfaden, um auf inklusive Praktiken an der Hochschule aufmerksam zu machen.<\/p>\n\n\n\n<p>Eine weitere M\u00f6glichkeit, um Barrierefreiheit zu erlangen, ist der Weg des sogenannten Universal Designs. Dabei ist der Anspruch, alles so zu gestalten, dass auch alle es nutzen k\u00f6nnen. Baulich betrachtet g\u00e4be es also statt Treppe und Rampe entweder nur eine Rampe oder einen ebenerdigen Eingang mit automatischer T\u00fcr. Des Weiteren geht es um intuitive und flexible Nutzung: Apple hat beispielsweise mit dem iPhone ein Ger\u00e4t auf den Markt gebracht, welches m\u00f6glichst intuitiv und flexibel sein sollte und damit fast schon \u201aaus Versehen\u2018 ein sehr zug\u00e4ngliches Ger\u00e4t und Betriebssystem erschaffen. Im Universal Design werden aber nicht nur konkrete Produkte angesprochen, sondern auch Konzepte. In der Schule k\u00f6nnten Lehrkr\u00e4fte Aufgaben f\u00fcr Sch\u00fcler_innen so gestalten, dass diese f\u00fcr die ganze Klasse optimal zug\u00e4nglich sind. Man k\u00f6nnte Aufgaben in Einzel-, Paar-, oder Gruppenarbeit bearbeiten, sodass jede_r das f\u00fcr sich passende Format w\u00e4hlen kann. Die Aufgabe k\u00f6nnte verschiedene Schwierigkeitsstufen haben, sodass alle optimal gefordert und gef\u00f6rdert werden. Au\u00dferdem k\u00f6nnte es einerseits Unterst\u00fctzung in Form von Lehrvideos oder Texten oder durch die Lehrkraft selbst geben.<\/p>\n\n\n\n<p>Ein letzter wirklich wichtiger Punkt ist die Partizipation von Sch\u00fcler_innen bzw. Studierenden an der Gestaltung von Unterricht als Weg zu inklusiver Bildungspraxis nennen. Denn nur wer mitbestimmen kann, f\u00fchlt sich ernst genommen. Und wer mitbestimmt, tr\u00e4gt selbst Verantwortung. Insbesondere in der Schule erlernt man, wie Gesellschaftsstrukturen funktionieren und man sollte dabei in Zukunft auch lernen, dass die eigene Stimme eine Auswirkung hat \u2013 sei es bei der Lekt\u00fcreauswahl oder beim Aufzeigen von Diskriminierung. Fehlende Mitbestimmung m\u00fcndet in Unzufriedenheit.&nbsp;Diese Unzufriedenheit k\u00f6nnen wir unteranderen auf deutschen und franz\u00f6sischen Stra\u00dfen in Form von Streiks beobachten und es k\u00f6nnte nur eine Frage der Zeit sein, bis die Behindertenbewegung erneut ein \u00e4hnliches hohes Ma\u00df an Unzufriedenheit artikuliert (wie in der Kr\u00fcppelbewegung in den 80er Jahren<a href=\"applewebdata:\/\/C9F69F3E-CEB5-4980-A1ED-156BF53D832E#_ftn6\">[6]<\/a>).<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n\n<p><a href=\"applewebdata:\/\/C9F69F3E-CEB5-4980-A1ED-156BF53D832E#_ftnref1\"><sup>[1]<\/sup><\/a>Nach diesem Prinzip werden mindestens zwei der drei Sinne H\u00f6ren, Sehen und Tasten bedient. Alarmsysteme m\u00fcssen beispielsweise sichtbar und h\u00f6rbar sein.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"applewebdata:\/\/C9F69F3E-CEB5-4980-A1ED-156BF53D832E#_ftnref2\"><sup>[2]<\/sup><\/a>Zum Vergleich hier aktuelle Infos der Uni:&nbsp;<a href=\"https:\/\/www.rehadat-statistik.de\/statistiken\/bildung\/schule\/schulabschluesse-von-menschen-mit-behinderung\/\">https:\/\/www.rehadat-statistik.de\/statistiken\/bildung\/schule\/schulabschluesse-von-menschen-mit-behinderung\/<\/a>&nbsp;[Letzter Zugriff: 13.04.2023]<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"applewebdata:\/\/C9F69F3E-CEB5-4980-A1ED-156BF53D832E#_ftnref3\"><sup>[3]<\/sup><\/a>(Zugriff 10.04.23)&nbsp;<a href=\"https:\/\/www.rehadat-statistik.de\/statistiken\/bildung\/schule\/schulabschluesse-von-menschen-mit-behinderung\/#:~:text=Abitur%20%20hatten%2017%2C1%20%25%20der,4%20%25%20%20hatten%20%20Abitur%20%20oder%20%20Fachhochschulreife.\">https:\/\/www.rehadat-statistik.de\/statistiken\/bildung\/schule\/schulabschluesse-von-menschen-mit-behinderung\/#:~:text=Abitur%20 hatten%2017%2C1%20%25%20der,4%20%25%20 hatten%20 Abitur%20 oder%20 Fachhochschulreife.<\/a>&nbsp;&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"applewebdata:\/\/C9F69F3E-CEB5-4980-A1ED-156BF53D832E#_ftnref4\"><sup>[4]<\/sup><\/a>&nbsp;Boban, Ines (Hrsg.);&nbsp;Hinz, Andreas&nbsp;(Hrsg.).&nbsp;<em>Index f\u00fcr Inklusion.&nbsp;Lernen und Teilhabe in der Schule der Vielfalt entwickeln.<\/em>&nbsp;Halle-Wittenberg: Martin-Luther-Universit\u00e4t, 2003<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"applewebdata:\/\/C9F69F3E-CEB5-4980-A1ED-156BF53D832E#_ftnref5\"><sup>[5]<\/sup><\/a>S\u00e4chsisches Staatsministerium f\u00fcr Wissenschaft und Kunst:&nbsp;<em>Auf dem Weg zur inklusiven Hochschule,<\/em>&nbsp;Dresden, 2017.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"applewebdata:\/\/C9F69F3E-CEB5-4980-A1ED-156BF53D832E#_ftnref6\"><sup>[6]<\/sup><\/a>&nbsp;<a href=\"https:\/\/www.bpb.de\/shop\/zeitschriften\/apuz\/284894\/50-behindertenbewegte-jahre-in-deutschland\/\">https:\/\/www.bpb.de\/shop\/zeitschriften\/apuz\/284894\/50-behindertenbewegte-jahre-in-deutschland\/<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>| von Sanni Herrmann | Der&nbsp;Weg zur Barrierefreiheit in unserer Gesellschaft ist noch weit: das zeigt ein Blick auf Barrieren im Bildungssystem und die Versuche der Umsetzung von Barrierefreiheit an der Humboldt Universit\u00e4t.<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1],"tags":[],"class_list":["post-1144","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-allgemein"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.refrat.de\/huch\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1144","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.refrat.de\/huch\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.refrat.de\/huch\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.refrat.de\/huch\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.refrat.de\/huch\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1144"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/www.refrat.de\/huch\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1144\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":1157,"href":"https:\/\/www.refrat.de\/huch\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1144\/revisions\/1157"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.refrat.de\/huch\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1144"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.refrat.de\/huch\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1144"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.refrat.de\/huch\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1144"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}