{"id":1118,"date":"2023-05-12T14:27:51","date_gmt":"2023-05-12T12:27:51","guid":{"rendered":"https:\/\/www.refrat.de\/huch\/?p=1118"},"modified":"2023-05-12T14:27:52","modified_gmt":"2023-05-12T12:27:52","slug":"mutter-theresa-trifft-brot-und-spiele-huch95","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.refrat.de\/huch\/2023\/05\/mutter-theresa-trifft-brot-und-spiele-huch95\/","title":{"rendered":"Mutter Theresa trifft Brot und Spiele &#8211; HUch#95"},"content":{"rendered":"\n<p>| von Pari Aufstieg |<\/p>\n\n\n\n<p><em>Anl\u00e4sslich der Verfilmung und Premiere des f\u00fcnften Teils von <\/em>Die Tribute von Panem<em> rekapituliert Pari Aufstieg die Filmreihe, die zumindest noch w\u00e4hrend der Ver\u00f6ffentlichungen der ersten vier Teile aufgrund der \u201astarken weiblichen Hauptfigur\u2018 viele Feminist_innen in die Kinos lockte.<\/em><\/p>\n\n\n\n<!--more-->\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"alignright size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.refrat.de\/huch\/wp-content\/uploads\/2023\/05\/huch-95-Bilder-Ranja24_PARI-750x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1119\" width=\"489\" height=\"668\" srcset=\"https:\/\/www.refrat.de\/huch\/wp-content\/uploads\/2023\/05\/huch-95-Bilder-Ranja24_PARI-750x1024.jpg 750w, https:\/\/www.refrat.de\/huch\/wp-content\/uploads\/2023\/05\/huch-95-Bilder-Ranja24_PARI-220x300.jpg 220w, https:\/\/www.refrat.de\/huch\/wp-content\/uploads\/2023\/05\/huch-95-Bilder-Ranja24_PARI-768x1049.jpg 768w, https:\/\/www.refrat.de\/huch\/wp-content\/uploads\/2023\/05\/huch-95-Bilder-Ranja24_PARI-1125x1536.jpg 1125w, https:\/\/www.refrat.de\/huch\/wp-content\/uploads\/2023\/05\/huch-95-Bilder-Ranja24_PARI-18x24.jpg 18w, https:\/\/www.refrat.de\/huch\/wp-content\/uploads\/2023\/05\/huch-95-Bilder-Ranja24_PARI-26x36.jpg 26w, https:\/\/www.refrat.de\/huch\/wp-content\/uploads\/2023\/05\/huch-95-Bilder-Ranja24_PARI-35x48.jpg 35w, https:\/\/www.refrat.de\/huch\/wp-content\/uploads\/2023\/05\/huch-95-Bilder-Ranja24_PARI.jpg 1329w\" sizes=\"auto, (max-width: 489px) 100vw, 489px\" \/><figcaption><em>Bild: Ranja Assalhi<\/em><\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p>Die bisher vierteilige, unglaublich erfolgreiche Kinofilmreihe <em>Die Tribute von Panem<\/em> (engl. Originaltitel: <em>The Hunger Games<\/em>) basiert auf den gleichnamigen Romanen der US-amerikanischen Autorin Suzanne Collins. Protagonistin ist die sechzehnj\u00e4hrige Katniss Everdeen, die mit ihrer Mutter und ihrer Schwester im Distrikt 12, einem der \u00e4rmsten Teile der von Collins dystopisch gezeichneten Welt Panem lebt. Katniss tr\u00e4gt seit dem Tod ihres Vaters und der daraus resultierenden Depression ihrer Mutter die Verantwortung f\u00fcr ihre Familie, \u00fcbernimmt f\u00fcr ihre kleine Schwester Primrose eine Art Elternrolle und geht regelm\u00e4\u00dfig illegal in den umliegenden W\u00e4ldern jagen, um die Familie zu versorgen.<\/p>\n\n\n\n<p>Der diktatorische Pr\u00e4sident von Panem, Coriolanus Snow, lebt im ersten und reichsten der 12 Distrikte, von dem aus allj\u00e4hrlich die titelgebenden \u201aHungerspiele\u2019 veranstaltet werden. Diese Spiele \u00e4hneln Gladiator_innenk\u00e4mpfen im antiken Rom und zumindest zu einem gewissen Teil auch modernen Reality Shows: ein brutales und gleichzeitig unterhaltsames Spektakel, das die \u00d6ffentlichkeit bequem auf der Leinwand verfolgen kann und bei dem jedes Jahr von 24 ausgelosten Tribut_innen \u2013 ein Junge und ein M\u00e4dchen aus jedem Distrikt \u2013 nur eine_r \u00fcberlebt.<\/p>\n\n\n\n<p>Nachdem im Distrikt 12 Primrose ausgelost wird, meldet Katniss sich freiwillig, um ihre Schwester zu sch\u00fctzen. Schonungs- und selbstlos springt sie f\u00fcr ihre Familie in die Bresche und schiebt ihre eigenen W\u00fcnsche und Tr\u00e4ume f\u00fcr die anderen zur Seite. Diese Selbstaufopferung ist, wie die Zuschauer_innen schmerzhaft feststellen m\u00fcssen, Katniss&#8216; wichtigster Charakterzug, welcher sich als Leitmotiv durch alle weiteren Filmteile zieht.<\/p>\n\n\n\n<p>In der Arena, in der die anderen Tribut_innen versuchen, sich gegenseitig auszuschalten, ist Katniss vor allem darum bem\u00fcht, ihre Freund_innen Peeta aus dem Distrikt 12 und Rue aus dem Distrikt 11 zu besch\u00fctzen. Und sie schafft es tats\u00e4chlich, sich und die zwei anderen immer wieder aus gef\u00e4hrlichen Situationen zu befreien. Schlie\u00dflich gewinnt sie durch den Publikumsmagneten der Liebesgeschichte \u2013 zwischen ihr und Peeta bahnt sich eine heteronormative Romanze an \u2013 und die dadurch so effektive Drohung, sich selbst und ihren Partner umz4br1ng3n, die Hungerspiele. Dass der arme Distrikt 12 zum ersten Mal mit zwei Gewinner_innen aus den Spielen hervorgeht, bedeutet einen geradezu unglaublichen Ausgang und ermutigt die Menschen von Panem zu Aufst\u00e4nden: Nach und nach brechen Proteste und Revolten los.<\/p>\n\n\n\n<p>Aus den Aufst\u00e4nden entwickelt sich schnell eine Revolution. Eine neue, befreite Gesellschaft soll entstehen, w\u00e4hrend Katniss von der Gesamtsituation \u00fcberfordert ist. Sie konzentriert sich darauf, Peeta zu befreien, der in die H\u00e4nde des autorit\u00e4ren Regimes geraten ist und f\u00fchlt sich hin- und hergerissen zwischen ihm und ihrem Jugendfreund Gale. Zusammengefasst ist die Revolution, die Entstehung einer besseren Zukunft, f\u00fcr Katniss Everdeen blo\u00df Nebensache.<\/p>\n\n\n\n<p>Dieser Umstand mag auch der Tatsache geschuldet sein, dass Katniss keine engen Bezugspersonen hat, mit denen sie sich \u00fcber ihre Gef\u00fchle oder den Zustand der Welt wirklich austauschen k\u00f6nnte: Um sie herum befinden sich nur cis-M\u00e4nner, die ihr die Welt erkl\u00e4ren. Die wenigen M\u00f6glichkeiten, solidarische Verbindungen v.a. zu anderen Frauen zu entwickeln, um der Vereinzelung durch patriarchale Strukturen etwas entgegenzuhalten, laufen ins Leere: Beispielsweise muss Katniss&#8216; Schwester, genau wie die j\u00fcngere Rue, besch\u00fctzt werden. Die Betreuerin der Tribut_innen Effie aus dem Distrikt 12 k\u00fcmmert sich zwar um ihre beiden Sch\u00fctzlinge, ist aber auch ziemlich oberfl\u00e4chlich. Cinna, der Stylist von Katniss, stirbt fr\u00fch. Eine weitere Tributin, Johanna Mason, zeigt sich Katniss gegen\u00fcber zwar solidarisch, verh\u00e4lt sich aber allgemein unberechenbar und rachs\u00fcchtig. Cressida, die w\u00e4hrend der Filmaufnahmen von Katniss Regie f\u00fchrt, ist zu fixiert auf ihre Arbeit und die Pr\u00e4sidentin Alma Coin ist hinterh\u00e4ltig und grausam. Auch sie wird vor allem von M\u00e4nnern beraten und stellt sich f\u00fcr die Protagonistin sogar als die geheime Endgegnerin heraus. Frau gegen Frau: Auf was sollte es auch sonst hinauslaufen?<\/p>\n\n\n\n<p>So konzentriert sich die einsame und verzweifelte Katniss weiterhin auf ihre pers\u00f6nlichen Probleme: die zwei Herzbuben Gale und Peeta. Gale fliegt im letzten Teil leider aus dem Rennen, sodass die Filmreihe malerisch endet: Katniss und Peeta mit ihren zwei Kindern auf einer Wiese beim romantischen Picknick und weicher Lichteinstellung. Katniss hat ihre praktische Kleidung gegen ein h\u00fcbsches Kleid eingetauscht und h\u00e4lt ein Baby im Arm. Alles ist gut, dank idyllischer, heteronormativer Kleinfamilie.<\/p>\n\n\n\n<p>In allen vier Filmteilen erfahren wir als Zuschauer_innen nichts \u00fcber Katniss Everdeen als Person, nichts \u00fcber ihre Interessen, Leidenschaften oder Freund_innen: nichts, was ihre Pers\u00f6nlichkeit auszeichnet. Durch die Fokussierung der Erz\u00e4hlung auf ihre Selbstlosigkeit bleibt die Protagonistin merkw\u00fcrdig leer. Ganz so, als h\u00e4tte sie \u00fcberhaupt keine eigene Identit\u00e4t oder gar Selbstachtung, als w\u00fcrde sie nur existieren, weil die anderen ihre Hilfe brauchen.<\/p>\n\n\n\n<p>Das Motiv dieses selbstlosen Besch\u00fctzens, nicht des eigenen, sondern des anderen Lebens, ist f\u00fcr weibliche Hauptcharaktere klassisch, anstrengend und uralt. Bekannt ist diese vermeintlich weibliche, aufopfernde Selbstlosigkeit schon durch ikonographischen Darstellungen der christlichen Gottesmutter, durch Mutter Theresa als Sinnbild f\u00fcr Hilfsbereitschaft, N\u00e4chstenliebe und F\u00fcrsorge und auch durch viele unserer M\u00fctter und Gro\u00dfm\u00fctter: Wenn die Kinder ausziehen, wenn die Ehem\u00e4nner sterben, wenn alle Menschen weg sind, denen geholfen werden kann oder die eigene Kraft zum Helfen versagt, dann hat frau ausgedient und ihr Leben gilt als wertlos, insbesondere f\u00fcr sie selbst.<\/p>\n\n\n\n<p>Die vermeintlich nat\u00fcrliche Verbindung von Weiblichkeit und M\u00fctterlichkeit, die durch konservative Kr\u00e4fte reproduziert und mit der christlichen Religionslehre und dem Nationalsozialismus zwei ihrer vielen furchtbaren H\u00f6hepunkte erreichte, l\u00e4sst die Rolle der Aufopferung und F\u00fcrsorge f\u00fcr andere Leben, auch f\u00fcr Frauen, die keine M\u00fctter sind, so unausweichlich erscheinen. Der Sinn beziehungsweise die Berechtigung der Existenz von Frauen ist nach diesem ideologischen und verstaubten, aber weiterhin wirksamen Bild dadurch legitimiert, Kinder zu geb\u00e4ren, zu hegen und zu pflegen. Und wenn wir kinderlos bleiben, dann doch bitte wenigstens weiterhin selbstlos: bis zum \u00c4u\u00dfersten f\u00fcr andere da sein und nicht f\u00fcr sich selbst; die eigenen Grenzen nicht wahrnehmen, nicht anerkennen und \u00fcberschreiten; es nicht gut aushalten k\u00f6nnen, wenn keine Person da ist, um die sich gek\u00fcmmert werden k\u00f6nnte; Angst vor dem allein sein haben; sich selbst nichts zutrauen; keine Leidenschaften zu haben au\u00dfer der Liebe zu einer cis-m\u00e4nnlichen Person; sich selbst und andere Frauen nur und st\u00e4ndig \u00fcber diesen Aspekt des K\u00fcmmerns zu definieren und daran zu messen.<\/p>\n\n\n\n<p>Das Konzept von Ordensschwestern und Nonnen zollt dieser tief verwurzelten, diskriminierenden und teilweise selbstgei\u00dfelnden Vorstellung genauso Tribut, wie anerkannte Lohnarbeitsbezeichnungen wie \u201aKrankenschwester\u2019 oder \u201aPutzfrau\u2019. Und auch unsichtbare Haushalts-, Pflege- und F\u00fcrsorgearbeit, Reproduktionsarbeit, emotionale Arbeit, Arbeit aus Liebe oder Care-Arbeit reihen sich in diese Verbindung ein, indem sie als nat\u00fcrliche Eigenschaften beziehungsweise ausf\u00fcllende Lebenskonzepte f\u00fcr alle M\u00fctter, Frauen und M\u00e4dchen gelten. All dies sind Eigenschaften, die Katniss Everdeen, wenn auch gef\u00e4hrlich versteckt hinter dem \u201a<em>fight<\/em>-Modus\u2018, verk\u00f6rpert. Sie besch\u00fctzt die anderen, sie k\u00e4mpft und leidet f\u00fcr die anderen und in der Schlussszene erinnert sie im Grunde an die heilige Maria mit ihrem Kind.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Anspruch an eine feministische, dystopische Filmreihe und so genannte starke weibliche Hauptfiguren sollte es aber nicht sein, konservative Rollenzuschreibungen zu reproduzieren, sondern diese zu hinterfragen, zu kritisieren und \u00fcber diese engen Horizonte hinaus zu denken, damit die Zuschauer_innen daran wachsen k\u00f6nnen.<\/p>\n\n\n\n<p>Ein f\u00fcnfter Teil h\u00e4tte demnach Fragen danach aufwerfen oder beantworten k\u00f6nnen, was mit Katniss passiert, wenn sie sich bestimmten konservativen Strukturen widersetzt und diese Selbstaufopferung ablegt, wenn sie ein eigenes Leben f\u00fchrt, in dem sie sich um sich selbst k\u00fcmmert, in dem sie solidarische Freund_innen, Leidenschaften und Interessen hat, die \u00fcber cis-m\u00e4nnliche Liebhaber hinausgehen. Es h\u00e4tte eine aktive Entscheidung f\u00fcr die Revolution und f\u00fcr das neue Panem geben k\u00f6nnen und eine Auseinandersetzung damit, wie Katniss den Wandel in dieser neuen Welt nach der Revolution wahrnimmt, mitgestaltet, und was sie und ihre Freund_innen freier machen w\u00fcrde. Weitere interessante Momente der Filmreihen, die h\u00e4tten ausgebaut werden k\u00f6nnen, aber leider nicht n\u00e4her thematisiert werden, sind die Geschlechterrollen und Identit\u00e4ten im reichen Distrikt 1, die sich zumindest teilweise von einem bin\u00e4ren System zu unterscheiden scheinen oder auch Fragen von <em>race<\/em> und <em>class<\/em>, die in den bisherigen Filmen ebenfalls nur angeschnitten werden.<\/p>\n\n\n\n<p>Bei dieser F\u00fclle an Potenzialen m\u00fcssen wir unsere Hoffnung nun auf die Fanfiction richten, denn der f\u00fcnfte Teil besch\u00e4ftigt sich bedauerlicherweise mit der weitaus uninteressanteren Vergangenheit des <em>wei\u00dfen<\/em>, diktatorischen Pr\u00e4sidenten Coriolanus Snow. Es gibt sicher einige sinnvolle Gr\u00fcnde, sich mit der Frage auseinanderzusetzen, weshalb Snow sich so grausam und brutal verh\u00e4lt. Aber dieser Teil zentriert damit nicht nur einen Herrschenden, sowie eine hinsichtlich <em>race<\/em>, <em>class<\/em> und <em>gender<\/em> privilegierte Figur: Die Zuschauer_innen werden zudem nach vier langen Teilen \u201aFokus Selbstaufgabe\u2019 jetzt auch noch dazu motiviert, Verst\u00e4ndnis, und im schlimmsten Fall auch Mitleid, f\u00fcr einen T\u00e4ter zu entwickeln.<\/p>\n\n\n\n<p>Mitleid, Verst\u00e4ndnis und F\u00fcrsorge empfinden die meisten Zuschauer_innen dieser Filmreihe aber ganz bestimmt schon sehr gut. Und auch Filme und B\u00fccher dar\u00fcber, weshalb Menschen grausam wurden, gibt es in gro\u00dfer Zahl. Was es aber weder in Filmen und B\u00fcchern, noch in der Gegenwart genug gibt, sind Frauen, die sich nicht st\u00e4ndig und bis zur Selbstaufgabe um andere, sondern sich um sich selbst k\u00fcmmern. Frauen, die R\u00fccksicht auf sich selbst nehmen, die eigene W\u00fcnsche und Tr\u00e4ume haben, daraus Interessen und Leidenschaften entwickeln und sich f\u00fcr sich selbst einsetzen: Rebellinnen, die sich den herrschenden Normen widersetzen und daf\u00fcr Applaus, Zustimmung und gef\u00fcllte Kinos\u00e4le erhalten.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>| von Pari Aufstieg | Anl\u00e4sslich der Verfilmung und Premiere des f\u00fcnften Teils von Die Tribute von Panem rekapituliert Pari Aufstieg die Filmreihe, die zumindest noch w\u00e4hrend der Ver\u00f6ffentlichungen der ersten vier Teile aufgrund der \u201astarken weiblichen Hauptfigur\u2018 viele Feminist_innen in die Kinos lockte.<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1],"tags":[],"class_list":["post-1118","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-allgemein"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.refrat.de\/huch\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1118","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.refrat.de\/huch\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.refrat.de\/huch\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.refrat.de\/huch\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.refrat.de\/huch\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1118"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/www.refrat.de\/huch\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1118\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":1120,"href":"https:\/\/www.refrat.de\/huch\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1118\/revisions\/1120"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.refrat.de\/huch\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1118"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.refrat.de\/huch\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1118"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.refrat.de\/huch\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1118"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}