Aktuelles

Stellenausschreibung für die studentische Antidiskriminierungsberatung des Referent_innen-Rates der HU

Wir freuen uns auf Eure Bewerbungen bis zum 15.09.!

Zum 01.10.2019 wird eine Stelle für die Antidiskriminierungsberatung ausgeschrieben: Die Beratungsstelle zur Diskriminierung durch transfeindliche Verhältnisse. 

Die Beratung wird aus parteilicher Perspektive stattfinden, die beratende Personen müssen dementsprechend ver_ortet, positioniert sein (WoC_Trans*, Dyke_Trans*, Trans*, nicht-binär_Trans*, Schwarz_Trans*, Trans_x_t, u.w.) und sensibilisiert für Diskriminierungsverhältnisse durch rassistische, migrantistische, transfeindliche, homofeindliche und sexistische Verhältnisse. Die Beratungsarbeit beinhaltet eine emanzipatorische Unterstützung der zu beratenden Person, die Zusammenarbeit der Berater*innen, Kenntnisse im Antidiskriminierungsrecht auch in Bezug auf Hochschule, strukturiertes, selbstverwaltetes, transparentes Arbeiten im Team mit gegenseitiger Wertschätzung. Außerdem gefordert sind Kenntnisse und/oder die Bereitschaft, sich in Themen der Antidiskriminierungsbewegung einzuarbeiten.
Die beratende Person soll perspektivisch bei Bedarf Supervisionen, Reflexionen und Weiterbildungen erhalten können. 

Diese Stelle wird vom Studierendenparlament/Referent_innen-Rat ausgeschrieben. Es handelt sich dabei um eine Beratungsstelle in Berlin-Mitte. Die Stelle ist verbunden mit einem Arbeitsaufwand von 41-Stunden/Monat, der nach dem Tarifvertrag für Studentische Hilfskräfte (StudTV III: 12,50€/Stunde) vergütet wird. Die Stelle ist auf 12 Monate befristet.
Bewerbungen von disableisierten Personen (sog. Bewerber*innen mit Schwerbehinderung bei gleicher Eignung nach § 122 SGB IX) werden von uns bevorzugt berücksichtigt.
Voraussetzungen: Bewerben können sich nur Personen, die mindestens zwei Semester Studium vor sich haben. Ein Promotionsstudium kann nicht berücksichtigt werden. Die Bewerber*innen sollten die oben genannten Anforderungen der beschriebenen Stelle erfüllen.
Folgende Dinge sind mit der Bewerbung einzureichen: Immatrikulationsbescheinigung, Tabellarischer Lebenslauf, Anschreiben mit eigenen Vorstellungen zur Beratungstätigkeit, Motivationsschreiben, Angaben, die einen sozialen Härtefall begründen. Bitte keine Fotos oder Angaben zu Staatsangehörigkeit, Personenstand, Geburtsdaten und ähnliches.

Die Bewerbungsgespräche finden voraussichtlich in der 38. oder 39. Kalenderwoche statt. Bewerbungen sind bis zum 15.09.2019 zu richten an: bewerbung@refrat.hu-berlin.de
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  • erstellt:03.09.19, 00:28
  • geändert:03.09.19, 00:31

Offener Brief: Kalbitz ausladen!

Heute wird in Potsdam eine Veranstaltung zum Thema: "Wie haltet ihr's mit der Wissenschaft?" stattfinden. Eingeladen hat der Verein proWissen e.V. unter anderem den AfD-Fraktionsvorsitzenden Andreas Kalbitz. Der hat seine Teilnahme nun abgesagt und schickt einen Ersatz. Dabei steht Kalbitz in diesem Brief eindeutig exemplarisch für die Gestalten in dieser Partei, die allgemein auf keine Veranstaltungen, vor allem nicht mit diesem Thema eingeladen gehört.

Der AStA der Uni Potsdam, verschiedene Gruppen, Einzelpersonen und wir haben einen offenen Brief unterzeichnet, in dem wir fordern die AfD und Kalbitz im Besonderen auszuladen: https://kuze-potsdam.de/news/single/artikel/offener-brief-kalbitz-ausladen.html
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  • erstellt:06.08.19, 15:28
  • geändert:06.08.19, 15:29

Pressemitteilung: Nach Weisung des Berliner Senats: Humboldt-Universitätspräsidium verklagt RefRat

Die Auskunftsklage seitens des HU Präsidiums gegen den Referent_innenRat wurde auf Betreiben des Berliner Senats eingereicht. Wie dem Referent_innenRat (gesetzl. AStA) vor Kurzem schriftlich durch die Berliner Senatskanzlei für Wissenschaft und Forschung sowie durch das HU-Präsidium bestätigt wurde, erfolgte die Auskunftklage nach den Namen der Referent_innen im letzten Jahr [1] auf Anweisung des Staatssekretärs für Wissenschaft und Forschung Steffen Krach.

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  • erstellt:31.07.19, 11:21
  • geändert:31.07.19, 13:18

RefRat-Sommerfest

Wann: 04.07.19, 14-22 Uhr
Wo: SBZ Motorenprüfstand, Newtonstr. 16

Bald geht es in die Sommerpause, doch vorher kommen wir noch einmal alle zusammen, um bei bestem Wetter, Unterhaltung, Musik, Essen und kalten Getränken ein Fest zu feiern!

Der RefRat lädt alle Studis ein zum Hoffest 2019 in Zusammenarbeit mit dem SBZ Motorenprüfstand in Adlershof.

Um 15.30 Uhr: YOGA! 
Bringt bequeme Kleidung und eine Matte oder Decke mit! 

Ab 16 Uhr: Poesie Poesie Poesie

Um 17 Uhr: Die womöglich erste turbulente Tuntenshow auf dem Campus Adlershof!
Mit Ruco LaPesto, Saphira Analia Monarfista, DeTTe, Anidá Maen, Jute Utopia

Ab 18 Uhr: Musik Musik Musik
DJ's: Limonado DiCaprio, Mix Schmeling, Hairy Diva

Um 20 Uhr: ANTIMETA!

 

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  • erstellt:25.06.19, 14:31
  • geändert:03.07.19, 19:11

Berlin schafft Freizügigkeit für Studierende ab

Im Zuge der Verabschiedung der Eckpunkte für die nächste Haushaltsperiode hat der Berliner Senat entschieden, das Berliner Hochschulgesetz zu ändern. So sollen Studierende in Zukunft "im Rückmeldeverfahren einmalig eine aktuelle Meldebescheinigung oder einen gültigen Personalausweis vorlegen" mit dem Ziel, dass sich mehr Studierende in Berlin mit Erstwohnsitz melden [1]. Die genauere Ausgestaltung der Regelung soll den Hochschulen überlassen werden. Der Referent_innenRat kritisiert diese geplante Änderung.

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  • erstellt:20.06.19, 11:18
  • geändert:20.06.19, 11:22

StuPa Beschluss gegen Zentrum für vergleichende Diktaturforschung

Das Studierendenparlament verurteilt die politischen und persönlichen
Angriffe seitens der Universitätsleitung, zahlreicher Medien und
ProfessorInnen auf ein studentisches Mitglied des Akademischen Senats
(AS). Dieses hatte legitimerweise auf Twitter Teile der Unterlagen
bekannt gemacht, die im öffentlichen Teil des AS als
Diskussionsgrundlage für die Errichtung eines ‚Zentrums für
vergleichende Diktaturforschung‘ dienen sollten.

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  • erstellt:18.06.19, 14:23
  • geändert:18.06.19, 14:24

BAföG-Änderungen durch die GroKo in letzter Sekunde

BAföG-Änderungen in letzter Sekunde durch die GroKo

Heute beschließt der Bundestag voraussichtlich die BAföG-Novelle. Gestern wurden durch CDU und SPD noch letzte Änderungen am Gesetz bekannt gegeben. Dabei handelt es sich hauptsächlich um die auf Verlangen der SPD angekündigte Einführung der Pflege als Verlängerungsgrund. Doch die nun eilig vorgestellte Ausgestaltung ruft massive Kritik hervor.

Miriam Ritter von der BAföG-Beratung des Referent_innenRates (AStA) der HU erklärt dazu:

„Ich frage mich, ob die Regelungen zur BAföG-Verlängerung durch Pflege ein schlechter Witz sein sollen. Die Hürden sind viel zu hoch. Selbst Pflegegrad 2 soll nicht für eine Verlängerung ausreichen. So werden Studierende kaum von der neuen Regelung profitieren können.

Pflegegrad 2 bedeutet, dass Menschen erhebliche Beeinträchtigungen der Selbständigkeit oder der Fähigkeiten haben und bis zu 127 Minuten am Tag gepflegt werden müssen. Das sind rund 66 Stunden pro Monat. Und diese Belastung soll nicht ausreichen, um eine Verlängerung des BAföGs zu bekommen. Da kann man nur noch mit dem Kopf schütteln.“

Auch darüber hinaus gibt es Kritik. Zwar wurde die Betreuung von Kindern von 10 auf 14 Jahre angehoben, die Probleme liegen aber im Detail.

Dazu Miriam Ritter:
„Die Erhöhung des Betreuungsalters auf 14 Jahre war überfällig. Es war eigentlich noch nie zu erklären, warum Kinder ab 10 Jahren keine Einschränkungen mehr beim Studium verursachen sollen. Die Ausgestaltung muss aber dringend überarbeitet werden. Es steht zu befürchten, dass die Verlängerungen viel zu gering ausfällt. Bisher gab es bspw. für das 8. – 10. Lebensjahr lediglich ein Semester mehr BAföG. Für studierende Eltern ist das ein Hohn.“


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  • erstellt:16.05.19, 09:54
  • geändert:16.05.19, 09:55

LGBTI*-Vollversammlung

16. Mai 2019

20:00

Raum: 1.308 in der Dorotheenstraße 24 am Hegelplatz

https://www.facebook.com/lgbtireferat/

Einladung zur LGBTI-Vollversammlung! 

Das LGBTI-Referat im Referent_innen-Rat der HU lädt alle lesbischen, schwulen, bisexuellen, Inter* und trans* Studierenden zur jährlichen Vollversammlung mit Wahl der Referent_innen ein. 

Diese wird am 16. Mai von 20 bis ca. 22 Uhr in einem barrierefrei zu erreichenden Seminarraum im Hauptgebäude UL6 stattfinden; der genaue Raum wird noch bekannt gegeben. 

 

Tagesordnungspunkte 

1. Begrüßung, Finden einer protokollführenden Person, Sammlung von Tagesordnungspunkten 

2. Jahresbericht des LGBTI-Referates 

3. Vorstellung der Personen, die sich für die Wahl zum Referat aufstellen 

4. Bildung einer Wahlkommission 

5. Wahl der Referent_innen 

6. Sonstiges

 

Wir freuen uns auf euer zahlreiches Erscheinen! 

 

Viele Grüße 

Johannes und Julia

 

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  • erstellt:30.04.19, 17:39
  • geändert:25.06.19, 14:32

Stellenausschreibung Semtix zum 01.05.

Das Semesterticketbüro des Referent_innenRates der Humboldt-Universität zu Berlin sucht zum 01.05.2019 eine_n neue_n Mitarbeiter_in für 65h/Monat. Hier findet ihr die Stellenausschreibung im pdf-Format: http://www.refrat.de/semtix/wordpress/wp-content/uploads/Ausschreibung_01-Mai-2019.pdf

Die Bewerbungsfrist läuft noch bis zum 31.03.2019

Die Bewerbungsgespräche finden voraussichtlich am 09.04.2019 statt.

Bewerbungen sind zu richten an:
Referent_innenRat der Humboldt-Universität zu Berlin
Semesterticketbüro
„Stellenausschreibung Semesterticketbüro“
Unter den Linden 6
10099 Berlin
– oder –
per Mail an: semtix[at]refrat.hu-berlin.de

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  • erstellt:16.03.19, 14:42
  • geändert:16.03.19, 14:44

Das SSBS ist umgezogen!

Das Studentische Sozialberatungssystem ist am 12.03 aus der Monbijoustraße ins Hauptgebäude (Unter den Linden 6) gezogen! Ihr findet uns dort im Westflügel, Erdgeschoss den Räumen 1025 und 1026.
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  • erstellt:12.03.19, 16:04
  • geändert:12.03.19, 16:06

Aktionstage für Mitbestimmung und Bildungsgerechtigkeit 25.-28.02.2019

25.02.2019
17:30 Uhr Raum 2014a, Hauptgebäude
Infoveranstaltung zu #HUgegenStudis

26.02.2019
18 Uhr SoWi-Fachschaftsraum (Raum 333, Universitätsstraße 3b)
Inforunde zum Verbundantrag mit anschliessendem Transpimalen bei Getränken und Snacks

28.02.2019
10 Uhr im Foyer des Hauptgebäudes
Kundgebung gegen den Verbundantrag!

...eure Aktionen.

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  • erstellt:19.02.19, 13:51
  • geändert:19.02.19, 15:47

RefRat fordert Rücktritt von Präsidentin Kunst und Vizepräsident Kronthaler

"Der Referent_innenRat fordert den sofortigen Rücktritt der Präsidentin Sabine Kunst und des Vizepräsidenten für Haushalt, Personal und Technik Ludwig Kronthaler von allen ihren Ämtern an der Humboldt-Universität!“, heißt es in dem Beschluss vom 22. Januar 2019. Damit schließt sich der RefRat dem Studierendenparlament der HU an. Dieses hatte bereits in seiner Sitzung am 16.01.2019 auf Antrag der Juso-Hochschulgruppe [1] eine Rücktrittsforderung beschlossen.

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  • erstellt:23.01.19, 13:59
  • geändert:25.01.19, 19:05

Pressemitteilung: HU-Leitung gefährdet StuPa-Wahlen

In einer Woche sind die StuPa-Wahlen 2019. Während die Wahlhelfer*innenschulung kurz bevor steht und der Wahlvorstand sich Gedanken macht, wie die Wahlbeteiligung erhöht werden kann, stiftete die Uni Verwirrung bezüglich der anzuwendenden Wahlordnung.

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  • erstellt:16.01.19, 16:45
  • geändert:16.01.19, 18:51

Gegen die Angriffe der AfD

Das Studierendenparlament verurteilt den Angriff der AfD und ihr nahestehender Organisationen auf Veranstaltungen der Studierenden der HU, wie etwa der IYSSE am 11. Dezember im Hauptgebäude der HU, aufs Schärfste. Mit dem Versuch, eine studentische Veranstaltung zu sprengen haben die Rechtsradikalen ihr Vorgehen gegen kritische und antirassistische Studierende weiter eskaliert. Das Studierendenparlament wendet sich entschieden gegen jede Form von Rassismus, Fremdenfeindlichkeit und Rechtsradikalismus auf dem Campus der HU und ruft Studierende auf, der AfD und ihren Jugendorganisationen entgegenzutreten.

Beschluss des Studierendenparlaments vom 13.12.2018
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  • erstellt:06.01.19, 18:32
  • geändert:06.01.19, 18:33

Pressemitteilung: HU Berlin beschneidet studentische Mitbestimmung

Im Juni diesen Jahres wurde das suspensive Gruppenveto der Statusgruppe der Studierenden gegen die Einrichtung eines Instituts für Islamische Theologie im Akademischen Senat der Humboldt-Universität zu Berlin übergangen. In einem Schreiben vom 26.11.2018 weist die Senatskanzlei Wissenschaft und Forschung des Landes Berlin nun die vom Referent_innenRat (gesetzl. AStA) diesbezüglich eingereichte Rechtsaufsichtsbeschwerde ohne weitere Prüfung zurück und schafft damit das de facto wichtigste Instrument der studentischen Mitbestimmung in der akademischen Selbstverwaltung ab. Der Rechtsaufsichtbeschwerde war die Feststellung des Verwaltungsgerichts vorausgegangen, dass die studentischen Rechte zwar verletzt wurden, der Eilantrag aus bürokratischen Gründen aber abgelehnt werden musste.

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  • erstellt:28.12.18, 17:21
  • geändert:28.12.18, 17:43

Beschluss im Verfahren gegen Uni-Assist

Seit vielen Jahren kritisieren wir den rassistischen Verein Uni-Assist, der von Hochschulen für Studienplatzbewerbungen herangezogen wird. Seit 2013 haben wir mit Hilfe des StuPas der HUB ein Gerichtsverfahren gegen Uni-Assist unterstützt, das nun – im November 2018 - abgeschlossen wurde.

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  • erstellt:22.11.18, 15:13
  • geändert:22.11.18, 15:48

Solidarität mit dem AStA der Universität Osnabrück!

Auf den Erstibeuteln des AStA der Universität Osnabrück ist dieses Wintersemester zu lesen "Für Deutschland keinen Finger krumm, 20 Semester Minimum". Ein harmloser Witz auf Kosten der, für viele Studis unrealistischen, Regelstudienzeit, sollte man meinen. Einige (neo)liberale und konservative Hochschulgruppen sahen das anders und in diesem Spruch eher einen "antideutschen, linksextremen" Slogan, der sogar zum Anlass genommen wurde, die Abschaffung des AStA zu fordern.[1]

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  • erstellt:06.11.18, 18:39
  • geändert:09.11.18, 16:33

Fachschafts- und Gremienworkshop 2018

Am 02./03.11. veranstalten die Referate für Hochschulpolitik und Fachschaftskoordination einen Workshop Einführung in die Gremien und Fachschaftsarbeit.

Zeitplan:
Freitag
15:00 – 15:15 Begrüßung
15:30 – 16:45 Einführung in die Hochschulpolitik
16:45 – 18:00 Einführung in die Fachschaftsarbeit

Samstag
11:00 – 12:00 Beratung und Beratungsangebote
12:00 – 13:00 How to Party
12:00 – 13:00 Öffentlichkeitsarbeit
13:00 – 14:00 Mittagspause
14:00 – 15:30 Fachschaftsfinanzen
15:30 – 17:00 Lehre und Studium (Studienordnungen etc.)
15:30 – 17:00 Fragerunde Fachschaftsarbeit
17:00 – 18:00 Abschlussrunde

Die Veranstaltung findet im Hörsaal 2097 im Hauptgebäude (Unter den Linden 6) statt.

Wir bitten um Anmeldung per E-Mail an fako@refrat.hu-berlin.de, damit wir das Mittagessen für Samstag kalkulieren können.
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  • erstellt:31.10.18, 11:35
  • geändert:02.11.18, 09:52

Humboldt-Universität eskaliert weiter im Streit mit der Verfassten Studierendenschaft

Am 21.08.2018 teilte die Humboldt-Universität dem Referent_innenRat ihre Vorstellungen von Änderungen der Verwaltungsvereinbarung mit. Die Verwaltungsvereinbarung wurde 2014 zwischen dem damaligen Präsidenten Herrn Prof. Olbertz und dem RefRat ausgearbeitet.  Sie regelt die Zusammenarbeit zwischen Studierendenschaft und Universität.
Unter anderem plant die Universitätsleitung zukünftig von studentischen Initiativen, Beratungen und Kinderladen Miete für ihre Räume verlangen. Auch die Rechtmäßigkeit von Fachschaftsinitiativen wird angezweifelt und es wird ferner behauptet, diese hätten keinen Anspruch auf Räumlichkeiten in der Universität.

"Mit diesem neuen Schritt zeigt die Präsidentin, was sie mit den letzten Streitigkeiten erreichen will: Die Arbeit der Verfassten Studierendenschaft soll so weit wie möglich erschwert werden. Wenn die Universität ankündigt, in Zukunft beispielsweise vom studentischen Sozialberatungssystem Miete zu verlangen, dann sorgt sie dafür, dass wir diese Beratung vielleicht gar nicht mehr aufrechterhalten können", sagt João Fidalgo, Referent für Finanzen des Referent_innenRats "Das Vorgehen, welches inzwischen für diese Leitung zur Normalität geworden ist, ist in Berlin einmalig und undemokratisch."

"Dass die Rechtmäßigkeit von Fachschaftsinitiativen angezweifelt wird und derart, per Verwaltungsvereinbarung, in die Selbstverwaltung der Studierenden eingegriffen werden soll, ist der Höhepunkt der Angriffe seitens des Präsidiums auf die Autonomie der Verfassten Studierendenschaft", fügt Marcus Fenner vom Referat für Fachschaftskoordination hinzu. An der HU und der Charité wird nur ein Drittel der Fachschaften durch Räte vertreten. In den restlichen Fachschaften haben sich Initiativen gebildet. Damit bilden sie wie auch an anderen Berliner Unis die Mehrheit der Vertretungen der studentischen Selbstverwaltung. Die Rechtmäßigkeit dieser basisdemokratischen Gremien abzusprechen, widerspricht jahrzehntelanger Tradition.
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  • erstellt:03.09.18, 13:07
  • geändert:03.09.18, 13:22

Zu den Vorwürfen mangelnder Transparenz

Zu den Vorwürfen mangelnder Transparenz der Verfassten Studierendenschaft und des RefRates


(Sachstand des Textes vom 28. Mai 2018)

Der Text ist aufgeteilt auf drei Artikel. Direkt zu Teil 2, Teil 3.

In den vergangenen Monaten ist uns, der Verfassten Studierendenschaft der HU und dem Referent_innenRat, kurz RefRat, wie der AStA an der HU heißt, von Seiten einiger Listen des Studierendenparlaments (StuPa) und Medien vorgeworfen worden, dass die Verfasste Studierendenschaft intransparent arbeite und dass Vorgänge nicht oder nur wenig nachvollziehbar seien. Dabei wurde vor allem viel über, aber wenig mit uns geredet, so dass wir in der Debatte bis heute kaum bis gar nicht zu Wort gekommen sind. Wir haben in den vergangenen Monaten die häufigsten oder am vehementesten vorgetragenen Vorwürfe bezüglich angeblicher Intransparenz gesammelt. Diese Stellungnahme soll dazu dienen, die Debatte zu versachlichen.

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  • erstellt:05.07.18, 10:42
  • geändert:18.07.18, 17:12

Während die Universitäten die Regenbogenfahnen hissen, hält die Diskriminierung von trans Personen weiter an

Während die Universitäten die Regenbogenfahnen hissen, hält die Diskriminierung von trans Personen weiter an - eine Stellungnahme vom queer_feministischen Referat + LGBTI-Referat

Gestern, am 02. Juli 2018, hat die HU auf eigene Faust eine Regenbogenflagge gehisst und lässt auf Facebook verlauten:

"Zum Start der #PrideWeeks in Berlin weht die Regenbogenflagge auf dem HU-Hauptgebäude! #LGBTQ #Pride2018 🏳‍🌈🌈 💙💚💛" (1)

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  • erstellt:03.07.18, 20:41
  • geändert:05.07.18, 10:58

Solidarität mit der Zwille an der TU Berlin!

Der Referent_innenRat der Humboldt-Universität zu Berlin solidarisiert sich ausdrücklich mit den Studierenden der Zwille an der Technischen Universität Berlin. Ihnen wurden ohne jede Kommunikation von Seiten der Universität Ende letzter Woche die Räumlichkeiten entzogen und die Räumung angekündigt. Das ausführliche Unterstützungsschreiben der aktiven Studierendenschaft an der TU Berlin für die Zwille findet ihr hier.

Wir lehnen die Beschlagnahme studentischer Räume und die damit verbundene Einschränkung studentischen Engagements ausdrücklich ab.
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  • erstellt:03.07.18, 19:18
  • geändert:03.07.18, 19:18

Studierendenparlament der HU Berlin spricht sich gegen Einrichtung des Islaminstitutes aus

Am gestrigen Abend, dem 2. Juli,  sprach sich das Studierendenparlament der HU Berlin gegen die von Humboldt Universität und Berliner Senat geplante Einrichtung des Institutes für islamische Theologie aus. Nachdem auf universitätsinterne wie -externe Kritik nicht angemessen reagiert wurde und die Universitätsleitung sogar über ein Statusgruppenveto der studentischen Vertreter im Akademischen Senat der HU hinwegging, ist dies eine der letzten Möglichkeit für Studierende, Widerspruch zu äußern. Umso erfreulicher ist es, dass dies über die Grenzen der verschiedenen im Studierendenparlament vertretenen Listen hinweg ohne Gegenstimmen geschehen konnte.

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  • erstellt:03.07.18, 13:28
  • geändert:05.07.18, 10:36

Dienstag 12.06 Studentische Vollversammlung

Studentische Vollversammlung am Dienstag, den 12.06.18 ab 14 Uhr im Hörsaal 2002.


Im Rahmen des Streiks der studentischen Beschäftigten wollen wir eine studentische Vollversammlung einberufen, um uns mit den Forderungen des Streiks auseinanderzusetzten und zu solidarisieren.


Kommt alle!
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  • erstellt:07.06.18, 20:43
  • geändert:11.06.18, 10:28

Wahrscheinlicher Anspruch auf BAföG-Verlängerung aufgrund des Streiks der SHK


Durch den berlinweiten Streik der studentischen Beschäftigten, kam es bisher sowohl im Wintersemester 17/18 als auch jetzt im Sommersemester 18 zu teils starken Einschränkungen für alle Studierenden. Bibliotheken schlossen eher, Bücher waren nicht zugänglich, da die studentischen Beschäftigten fehlten, die diese normalerweise wieder an den richtigen Ort zurückstellen, PC-Pool blieben geschlossen, Tutorien fielen aus.

 

Aus unserer Sicht als BAföG-Beratung reichen diese universitätsweiten Einschränkungen bereits aus, um das Studium erheblich zu verzögern.

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  • erstellt:24.05.18, 14:14
  • geändert:20.06.18, 16:49

Stellenausschreibung Arbeitsrechtliche Anfangsberatung

Stellenausschreibung für das Studentische Sozialberatungssystem

Verlängerung
: Zum 15.07.2018 wird eine Stelle für die Arbeitsrechtliche Anfangsberatung ausgeschrieben.

Diese Stelle wird vom Student_innen-Parlament/Referent_innenRat in Kooperation mit DGB und GEW (HU.BER.NET) ausgeschrieben. Es handelt sich dabei um eine Stelle mit Beratungstätigkeit in Mitte und Adlershof und einem Arbeitsaufwand von 50 Stunden/Monat, die nach dem Tarifvertrag für  Studentische Beschäftigte (StudTVII, 10,98 €/h) bezahlt wird. Die Stelle ist befristet für die Dauer von zwei Jahren.

Die gesamte Ausschreibung mit Anforderungen/Stellenbeschreibung Fristen hier 
oder als pdf hier
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  • erstellt:17.05.18, 21:31
  • geändert:11.06.18, 16:14

Erklärung an die Berliner Hochschulleitungen anlässlich des aktuellen Streiks

Der RefRat der Humboldt-Universität zu Berlin verurteilt die groteske Verhandlungsstrategie der Hochschulleitungen in den Gesprächen mit der Tarifkommission des TV-Stud und fordert diese zur unverzüglichen Lohnerhöhung bei den studentischen Beschäftigten auf. Ferner solidarisiert sich der RefRat weiterhin uneingeschränkt mit den studentischen Hilfskräften. Die kommende Warnstreik-Woche vom 14. Mai bis zum 19. Mai 2018 wird vom RefRat ausdrücklich unterstützt.

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  • erstellt:13.05.18, 17:08
  • geändert:14.05.18, 12:23

Fachschaften an der HU Berlin: wer die Uni möglich macht. Eine Meinung aus dem RefRat.

In den Berliner Hochschulen sind als Vertretung der Studierenden die Fachschaften vorgesehen, die sich als Fachschaftsinitiative oder Fachschaftsrat konstitutieren und mit ehrenamtlicher Arbeit ein reichhaltiges Angebot für die Studierenden organisieren. Zum Teil ist dieses Angebot fest im Studienalltag eingeplant und auch notwendig, um überhaupt studieren zu können. Hier wird davon berichtet und darüber aufgeklärt, was in den Fachschaften an der Humboldt-Universität zu Berlin geschieht.

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  • erstellt:23.02.18, 12:47
  • geändert:23.02.18, 12:57

Aufruf zur Unterstützung des studentischen Streiks

UPDATE: Auch am 23., 24. und 25.01 streiken die studentischen Beschäftigten der Berliner Hochschulen. Den neuen Streikaufruf findet ihr hier


Seit einigen Monaten befinden sich die studentischen Beschäftigten der Berliner Universitäten und Hochschulen in Tarifverhandlungen mit den Unileitungen. Nachdem diese keine befriedigenden Ergebnisse lieferten, haben die Gewerkschaften GEW und ver.di die studentischen Beschäftigten zum Streik aufgerufen. Der erste Warnstreik wird am 16.1. ganztägig stattfinden.

Wir rufen die studentischen Beschäftigten der Humboldt-Universität auf, sich an dem Streik zu beteiligen und ihre Kommiliton*innen und Kolleg*innen, sich zu solidarisieren! Seit 17 Jahren hat es keine Anpassung des Lohns an die steigenden Inflationsraten und Lebenshaltungskosten gegeben, sodass auch eine Beschäftigung als studentische Hilfskraft nicht mehr annährend zur Studienfinanzierung reicht. Seit Beginn der Tarifverhandlungen haben die Berliner Hochschulen kein Angebot vorgelegt, das die Situation der Hilfskräfte auch nur annährend ändern würde. Das einzige Mittel, das bleibt, um den Hochschulen zu zeigen wie sehr sie auf studentische Hilfskräfte angewiesen sind und weiteren Druck auf sie in den Tarifverhandlungen auszuüben, ist der Streik. Auch alle anderen Studierenden bitten wir darum, ihre Kommiliton*innen zu unterstützen. Dazu gibt es vielfältige Möglichkeiten:
    
    - kommt zur Streikkundgebung am 16.1. um 14 Uhr auf dem Bebelplatz, dort werden auch die Streiklisten der Gewerkschaften ausliegen.
    - am 15.01. um 16 Uhr findet erneut ein Treffen der Streikgruppe in der Ziegelstr. 4/5 statt, der Raum wird ausgeschildert sein
    - unterschreibt die Solidaritätserklärung: https://tvstud.berlin/solidaritaet/
    
Durch den Streik kann es auch zum Ausfall einiger Lehrveranstaltungen oder zu Unregelmäßigkeiten im Bibliotheksbetrieb kommen. Wenn das der Fall ist, richtet euren Ärger bitte nicht auf die Streikenden, sondern beschwert euch bei den Verantwortlichen im Präsidium der HU, die durch ihre mickrigen Angebote in den Tarifverhandlungen den Streik erst provoziert haben. Ein passender Adressat ist beispielsweise Ludwig Kronthaler, der Vizepräsident für Haushalt, Personal und Technik (vph@hu-berlin.de) oder die Präsidentin, Sabine Kunst (praesidentin@hu-berlin.de).

Um die Auswirkungen auf Studierende möglichst abzufedern, hat die "Kommission für Lehre und Studium" des Akademischen Senats der HU alle Institute dazu angehalten, alle Einzelanträge auf Fristverlängerungen für Hausarbeiten wohlwollend zu behandeln. Außerdem kann sich jede Person immer für den 2. Prüfungszeitraum anmelden, unabhängig davon, ob sich für den ersten angemeldet wurde. Falls ihr außerdem Fragen bzgl. eures Bafög-Anspruchs während des Streiks habt, sei nochmal auf die Erklärung der Bafög-Beratung verwiesen, die ihr hier findet: https://www.refrat.de/article/49.html
Zuletzt dokumentieren wir noch den Streikaufruf ( https://tvstud.berlin/2018/01/streikaufruf/ ) und die Forderungen ( https://tvstud.berlin/forderungen/ ) der TVStud-Kampagne.
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  • erstellt:10.01.18, 23:19
  • geändert:18.01.18, 16:06

BAföG-Anspruch während eines Streiks studentischer Hilfskräfte

Hallo,

wir sind die BAföG-Beratung des Studentischen Sozialberatungssystems des Referent_innenRates, wie der AStA an der HU heißt. Derzeit erhalten wir vermehrt Nachfragen, wie es um den BAföG-Anspruch bestellt ist, falls die studentischen Hilfskräfte gezwungen sind ab Januar 2018 zu streiken. Ein Streik kann sich sehr wohl auf das Studium auswirken. Für Studierende wären das vor allem der Ausfall von Tutorien oder die eingeschränkte Benutzbarkeit von Bibliotheken.

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  • erstellt:09.01.18, 12:02
  • geändert:09.01.18, 12:25

Pressemitteilung des Referent_innenrats 30.11.2017

Das Institut für Geschichtswissenschaften der Humboldt-Universität weigerte sich trotz Aufforderung durch den ReferentInnen-Rat der Humboldt-Universität (ges. AStA) und andere den mutmaßlichen Vergewaltiger Franco Moretti auszuladen.


Am 29.11. um 19 Uhr sollte in der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften im Rahmen der vom Institut für Geschichtswissenschaften der Humboldt-Universität zu Berlin organisierten Ringvorlesung „Digital Humanities“ ein Vortrag des italienischen Literaturwissenschaftlers Franco Moretti stattfinden. Seit November 2017 haben sich mehrere Doktorandinnen zu Wort gemeldet, die von Vergewaltigung und sexualisierter Gewalt durch Moretti berichten. 

Gestern, am 28.11.17 haben wir die Verantwortlichen dazu aufgefordert, Moretti auszuladen. Daraufhin teilte man mit, Moretti vor den Anschuldigungen eingeladen zu haben und die Veranstaltung daher trotzdem stattfinden zu lassen. In Deutschland gelte das Prinzip der Unschuldsvermutung, man wolle ihn nicht vorverurteilen. Heute erreichte die Teilnehmenden der Ringvorlesung eine Mail, in der das Abagen der Veranstaltung angekündigt wurde, allerdings nicht aus eigenem Antrieb, sondern weil Moretti die Vorlesung nicht mehr halten wolle: „In the present circumstances, I don’t think that my lecture would achieve what we were hoping for. I therefore suggest we cancel it for the time being.” Diese Aussage zeichnet die Absurdität der Situation bestens nach. 


In §1 ihrer Verfassung schreibt die HU „den Schutz vor sexualisierter Diskriminierung und Gewalt“  in ihren Zielen fest. Dennoch weigerte sich die Uni trotz Aufforderung, Franco Moretti auszuladen. Dazu Juliane Ziegler aus dem RefRat: „An einer Uni, die mutmaßliche Vergewaltiger kommentarlos sprechen lässt, fühle ich mich nicht sicher!“

In den letzten Monaten haben viele Frauen unter dem Hashtag #metoo ihre Erfahrungen mit sexualisierter Gewalt öffentlich gemacht. Im Zuge dessen wurden auch viele Personen des öffentlichen Lebens beschuldigt, häufig mit der Folge, dass Unternehmen ihre Geschäftsbeziehungen mit ihnen abbrachen. „Dass nun die HU diesen Schritt verweigerte, und Moretti mit seiner Absage die Definitionsmacht über die Situation überließ, macht mich wütend!“, sagt Kristin Caspary, Mitglied des RefRats. Der RefRat fordert die Verantwortlichen der Ringvorlesung zu einer kritischen Auseinandersetzung mit der Persönlichkeit und dem Verhalten Morettis und die Universität darüber hinaus auf, die Zusammenarbeit mit Lehrenden, die durch sexistisches, rassistisches oder antisemitisches Verhalten auffallen, zu beenden.

Der RefRat fordert außerdem eine kritische Auseinandersetzung mit den Widersprüchlichkeiten des Prinzips der Unschuldsvermutung, weil es in Fällen von sexualisierter Gewalt in der Regel die Täter schützt und die Opfer in der Beweislast sind.

 

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  • erstellt:29.11.17, 20:05
  • geändert:29.11.17, 20:07

Immer noch aktuell: UnSinn - Stellungnahme des RefRats zu den Anschuldigungen der Studi-Zeitschrift UnAuf

Zu Beginn des neuen Semesters hat die Studi-Zeitschrift UnAuf eine neue »Enthüllung« veröffentlicht. Der Titel des Texts lautet: »Wer die Fäden in StuPa und RefRat zieht - und was passiert, solange keiner hinschaut«. Er spielt mit den allgemein verbreiteten Vorurteilen über das, was ASten machen. Der lange Artikel, der an Fakten dünn ist, soll ein kritisches Bild des RefRat und Studierendenparlamentes vermitteln. Mehr oder weniger erfolgreich stellt der Artikel den RefRat als eine Clique miteinander verschworener Freund*innen dar, die sich Posten hin und her schieben und vor allem das Geld der Verfassten Studierendenschaft für sich behalten oder verschwenden wollen. Die UnAuf führt verschiedene Aspekte auf, die diesen Eindruck bestätigen sollen. Außerdem kritisiert sie, das einige Referenten schon mehrere Posten im Refrat hatten. Wir wollen zu den genannten Vorwürfen gern Stellung nehmen und gleichzeitig die Gelegenheit nutzen zu skizzieren und zu berichten, wie der Refrat und das Studierendenparlament arbeiten.

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  • erstellt:16.11.17, 10:50
  • geändert:23.02.18, 12:49

Leitung der Humboldt-Universität will umstrittene "Erprobungsklausel" im Berliner Hochschulgesetz nutzen, um Stellen in der Verwaltung mit Studierenden zu besetzen

PM des ÖffRef des RefRats (Referent*innen-Rat, gesetzlich AStA) der Humboldt-Universität und des Personalrats der studentischen Beschäftigten an der HU

Leitung der Humboldt-Universität will umstrittene "Erprobungsklausel" im Berliner Hochschulgesetz nutzen, um Stellen in der Verwaltung mit Studierenden zu besetzen - Senator Müller interveniert

Gemeinsam mit der Einladung zur Sitzung des Akademischen Senats (AS) der Humboldt- Universität zu Berlin (HU) am 14.11.2017 wurde Beschlussvorlage Nummer 125/17 an dessen Mitglieder versandt. Die Universitätsleitung der HU zielt mit ihrer Beschlussvorlage darauf ab, die "Erprobungsklausel" aus Paragraph 7a Berliner Hochschulgesetz (BerlHG) zu nutzen, um den Tätigkeitsbereich studentischer Hilfskräfte nach Paragraph 121, Absatz 3 BerlHG auszuweiten.

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  • erstellt:13.11.17, 14:38
  • geändert:13.11.17, 18:02

Offener Brief an das Kuratorium

Am Freitag, den 30.06.2017, tagt das Kuratorium um über den Strukturplan abzustimmen. Wir fordern die Mitglieder auf, diese Strukturplanung abzulehnen, da sie den Ansprüchen und Bedürfnissen der Fachschaften und Studieren zuwiderläuft. Zu diesem Zwecke haben wir als RefRat, insbesondere als FaKo-Referat, einen offenen Brief verfasst, den ihr hier (als PDF) und hier findet.


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  • erstellt:27.06.17, 19:54
  • geändert:28.06.17, 13:52

Tarifverhandlungen: studentischer Tarifvertrag Mai/Juni 2017

Nach 16 Jahren soll endlich ein neuer Tarifvertrag her!

Update: Hochschulen bleiben bei ihren Angebot von 44 Cent mehr pro Stunde! Nächste Verhandlungsrunde ist am 20.Juni.

Neues Update (21.06.2017): Die Tarifverhandlungen für die etwa 8.000 studentischen Beschäftigten in Berlin sind gestern ohne Ergebnis zu Ende gegangen, nachdem die Hochschulen ein verschlechtertes Angebot vorgelegt haben! Mehr erfahren: https://www.gew-berlin.de/17881_18785.php

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  • erstellt:10.05.17, 15:19
  • geändert:27.06.17, 17:39

19.01 Studentische Vollversammlung

Studentische Vollversammlung am Donnerstag, den 19.01.17 ab 12 Uhr im Audimax.
Der Ökonomisierung der HU entgegentreten!

Themen:
Strukturplanung 2017
VG Wort
Semesterticketverhandlungen

Kommt alle!
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  • erstellt:18.01.17, 17:29
  • geändert:18.01.17, 17:29

Wir sind umgezogen! RefRat jetzt in der Ziegelstraße

Liebe Leute. Der Referent_innenrat ist umgezogen! Ab sofort findet ihr das Refrat-Büro, die Tontechnik und den Studentischen Wahlvorstand an der Ziegelstraße 5-9 im 1. Stock. Der Weg ist ausgeschildert und es gibt einen barrierearmen Zugang per Fahrstuhl.

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  • erstellt:18.01.17, 17:26
  • geändert:13.11.17, 17:27

Stellungnahme zum Koalitionsvertrag

SPD, Grüne und Die Linke haben sich auf einen Koalitionsvertrag für die nächsten 5 Jahre in Berlin geeinigt. Der Abschnitt zur Wissenschaft ignoriert Kernforderungen der Studierendenschaften und auch die absehbare Übernahme des Wissenschaftsressorts durch den regierenden Bürgermeister Michael Müller verheißt nichts Gutes für die Berliner Wissenschaft und ihrer Stellung in der Stadtpolitik in den nächsten 5 Jahren. Das gilt also unmittelbar auch für Lehre und Studium an den Hochschulen.

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  • erstellt:18.11.16, 12:01
  • geändert:27.06.17, 17:42

Zurück in die Zukunft mit KMK & VG Wort: Digitalisierung? Nun doch nicht.

Berlin wird nicht die digitale Hauptstadt werden. Eine Lesemaut verhindert die Digitalisierung von Studium und Lehre in Berlin und ganz Deutschland.

Ab dem 1.1.2017 werden nach aktuellem Stand die Möglichkeiten, Studierenden auf legale Weise Lehrmaterialien zur Verfügung zu stellen, deutlich eingeschränkt. Die Kultusministerkonferenz (KMK), der Bund und die Verwertungsgesellschaft Wort (VG Wort) haben sich auf einen neuen Rahmenvertrag zur Vergütung von Ansprüchen für Nutzungen von wissenschaftlicher Literatur nach § 52a UrhG an öffentlichen Hochschulen verständigt. Dieser sieht aufwendige und kostenintensive Einzelabrechnungen für die Bereitstellung digitaler Lehrinhalte vor, wie sie die VG Wort nach einem Urteil des Bundesgerichtshofs zu § 52a UrhG (BGH, Az.: I ZR 84/11) aus dem Jahr 2013 verlangen darf. Bisher erfolgte eine Vergütung urheberrechtlicher Ansprüche über eine Pauschale.

Die ganze Pressemitteilung des Refrats und der LAK Berlin zum Thema VG Wort könnt ihr hier weiterlesen: https://lak-berlin.de/zuruck-in-die-zukunft-mit-kmk/

 

 

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  • erstellt:08.11.16, 15:36
  • geändert:08.11.16, 15:36

Semesterticketverhandlungen: Offener Brief der Studierendenschaften an den VBB

Sehr geehrte Frau Henckel (Geschäftsführerin der Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg GmbH),
Sehr geehrte Frau Jesse (Vorsitzende des VBB-Aufsichtsrates),
Sehr geehrter Herr Gaebler (stellv. Vorsitzenden des VBB-Aufsichtsrates),
Sehr geehrte Damen und Herren,

wir wenden uns heute als Vertreter_Innen der Studierenden der öffentlichen Hochschulen der Bundesländer Berlin und Brandenburg an Sie, um sicherzustellen, dass wir mit unseren Anliegen Gehör finden.

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  • erstellt:03.11.16, 13:39
  • geändert:27.06.17, 17:43